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Nachrichten

09.09.2010

Recht, Politik & Wirtschaft

BGH: Rabatte bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln unzulässig

Wie der Bundesgerichtshof (BGH) heute entschieden hat, dürfen Apotheken bei der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel keine Rabatte gewähren. Die Entscheidung bezieht sich auf sechs am 15. April 2010 verhandelte Sachen, in denen es jeweils um die Frage der Zulässigkeit von Bonussystemen bei der Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ging. Ausgenommen sind laut BGH Zugaben in geringen Umfang, wobei eine Werbegabe im Wert von 1 Euro noch als zulässig angesehen wurde.>weiterlesen<

Sven Preusker

08.09.2010

KMi Nachrichten

Asklepios steigert operatives Ergebnis im ersten Halbjahr deutlich

KMi - Die Asklepios Gruppe hat im ersten Halbjahr 2010 eine deutliche Steigerung der Patientenzahl, des Umsatzes und des operativen Ergebnisses erreicht. Das geht aus den jetzt vorgelegten Zahlen des 1. Halbjahres 2010 hervor.>weiterlesen<

Uwe K. Preusker

07.09.2010

Pflege

Hartz IV-Empfänger in die Pflege? Pflegeorganisationen reagieren entsetzt auf Merkel-Vorschlag

Der Vorstoß von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, nach dem künftig Hartz-IV-Empfänger auch als Pflegekräfte eingesetzt werden sollen, ist bei den Organisationen der Pflegekräfte ebenso wie der Pflegeheim-Betreiber auf Ablehnung und sogar Entsetzen gestoßen. >weiterlesen<

Uwe K. Preusker

07.09.2010

KMi Nachrichten

VUD fordert für Krankenhäuser die gleichen Pharma-Rabatte wie für GKV und PKV

KMi – Der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) hat den Vorstoß der Bundesregierung kritisiert, einerseits den privaten Krankenversicherungen (PKV) künftig analog zu den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) günstige Preise für die ambulante Arzneimitteltherapie einzuräumen, andererseits aber die Krankenhäuser weiterhin von Rabatten für patentgeschützte Arzneimittel auszunehmen. >weiterlesen<

Uwe K. Preusker

04.09.2010

Psychotherapie, Politik & Wirtschaft

Ab 2011 ist ADHS nicht mehr im Morbi-RSA - BPtK fordert gesetzliche Neuregelung

Ab 2011 gehört ADHS nicht mehr zu den Erkrankungen, deren überdurchschnittliche Behandlungskosten durch den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) abgedeckt sind. Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) drohe damit für die gesetzlichen Krankenkassen zu einem Verlustgeschäft zu werden, warnt die Bundespsychptehrapeutenkammer (BPtK).>weiterlesen<

Uwe K. Preusker