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29.01.2016

Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft

pronova Familien-Umfrage: Krankheit schlimmer als Armut

65 Prozent der Eltern in Deutschland fürchten sich davor, dass ihre Kinder krank werden. Sorgen um die finanzielle Absicherung ihrer Angehörigen haben dagegen nur 47 Prozent. Das sind Ergebnisse der Umfrage "Junge Familien", für die im Auftrag der pronova BKK 1.000 Bundesbürger mit mindestens einem Kind unter zehn Jahren repräsentativ online befragt wurden. Nur vier Prozent der deutschen Familien führen ein sorgenfreies Leben und blicken unbedarft in die Zukunft. Die größte Angst der Eltern besteht darin, dass ihre Kinder krank werden könnten. An zweiter Stelle der Zukunftsgedanken folgt die Sorge um die finanzielle Absicherung bei Jobverlust oder der eigenen Krankheit (47 Prozent). Auf Platz drei steht für 38 Prozent die Angst, den Kindern nicht genug bieten zu können. 37 Prozent der Eltern befürchten, dass politische Entwicklungen und die damit verbundene finanzielle Unsicherheit ihnen künftig Probleme bereiten. Jeder vierte Befragte rechnet mit schlechten Bildungschancen für die eigenen Kinder. Mit 23 Prozent sorgen sich fast genauso viele um die Auswirkungen einer belasteten Umwelt auf die Nachkommen. Weitere Informationen unter www.pronovabkk.de.

Dr. Angelika Kiewel, Welt der Krankenversicherung

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