Geschäftsmodell Systempartnerschaften: Die Digitale Industrialisierung der Medizin

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Produktbeschreibung

Produktbeschreibung Der Inhalt:
Die Systempartnerschaft spielt eine immer größere Rolle bei der Gesundheitlichen Behandlung. Der Medizinbetrieb kann und will seine Aufgaben nicht mehr allein erledigen, er ist vielmehr immer mehr und intensiver auf die Kooperation derjenigen angewiesen, die lange als „Zulieferer“ betrachtet wurden. Moderne gesundheitliche Behandlung spielt sich heute im Zusammenspiel von Gesundheitssystem im engeren Sinne und denen ab, die den kurativ Tätigen die Instrumente und Mittel an die Hand geben, ohne die ihre Tätigkeit gar nicht denkbar ist.
Dabei kommt es immer häufiger zu ganz neuen Konstellationen: Krankenhäuser wollen nicht einzelne Reagenzien für das Labor kaufen, sie wollen die Systemlösung einschließlich der dazu gehörigen Prozesse nutzen - und dabei nur das bezahlen, was auch in Anspruch genommen wird. Die Hersteller von Medizintechnik werden zu Entwicklungspartnern für gemeinsam definierte Lösungen, die anschließend auch im laufenden Betrieb begleitet und betreut werden. So werden aus Lieferanten Partner, die inhaltlich, prozessual und auch finanziell die Verantwortung für einen Teil des Behandlungsprozesses übernehmen

Das erste Buch der neuen Reihe ZUKUNFT GESUNDHEITSWIRTSCHAFT stellt die Prinzipien von Systempartnerschaften vor und präsentiert erste Projekte. Außerdem macht es deutlich, dass die Nachfrage diversifiziert und die Politik gefordert ist, diese modernen Entwicklungen durch Veränderungen des Ordnungsrahmens im Gesundheitssystem zu fördern.

Aus dem Inhalt:
· Medizin im Zentrum des Wettbewerbs - Was ist das?
· Kasse ist nicht gleich Kasse!
· Qualität und Wirtschaftlichkeit: zwei Seiten einer Medaille
· Ärzte machen Medizin, wirklich?
· Vom Zulieferer zum Partner
· Steuern zahlen hilft sparen
· Keine Angst vor der Industrialisierung der Medizin
· Unökonomisch ist unethisch
· Pharmazeutische Unternehmen als Systempartner

Zusatzinformation

Autoren Almeling, Michael; Beivers, Andreas; Fiebig, Madlen; Gent, Andreas; Haag, Christine; Kirchner, Michael; Klusen, Norbert; Knoblich, Jens; Lohfert, Christoph; Lohmann, Heinz; Ludewig-Thaut, Dorothea; Marx, Peter; Neubauer, Günter; Paquet, Robert; Rippmann, Konrad; Rosengart, Ernst-Hermann; Schrödel, Robert; Soskuty, Gabriela; Strehlau, Holger
Verlagsmarke Economica
ISBN 978-3-87081-580-6
Stand 2009
Kurzbeschreibung Inhaltsverzeichnis des Buches

Vorwort

Rezensionen zum Werk

GM_Systemp_12-09

Biographie Die Herausgeber: Prof. Heinz Lohmann, Gesundheitsunternehmer, Vorsitzender der INITIATIVE GESUNDHEITSWIRTSCHAFT e.V., zuvor 30 Jahre in führender Position der Gesundheitswirtschaft. Dr. Uwe K. Preusker, Berater und Publizist in der Gesundheitswirtschaft, Herausgeber und Chefredakteur des Informationsdienstes „Klinik Markt inside“ und diverser Buchpublikationen.

Produktbeschreibung

"Die Gesundheitswirtschaft erlebt zurzeit einen intensiven Umbruch: Krankenhäuser, Medizintechnik- und Serviceunternehmen arbeiten zusammen an der Digitalisierung und Industrialisierung der Medizin. Auf dieser These baut der erste Band der neuen, vom Vorsitzenden des Vereins 'Initiative Gesundheitswirtschaft', Heinz Lohmann , und von Politikberater Uwe Preusker herausgegebenen Reihe 'Zukunft Gesundheitswirtschaft' auf. 'Vom Zulieferer zum Partner' ist der Titel eines der 20 kurzen Beiträge , die fast alle dafür werben, dass Industrie und Krankenhäuser künftig Hand in Hand arbeiten - die Ökonomen sprechen von Systempartnerschaft. Der Begriff kommt aus anderen Branchen, etwa dem Maschinenbau und der IT- Branche, deren Produkte so komplex sind, dass der Kunde auf Dauer die Unterstützung des Herstellers braucht. Auch im Bereich des Medizinbereichs wird die Kooperation mit denen, die lange nur als 'Zuliferer' betrachtet wurden, intensiver, und es kommt zu neuen Konstellationen. So kaufen Krankenhäuser fürs Labor nicht mehr einzelne Reagenzien, sondern sogenannte Systemlösungen. Sie bezahlen dann das, was auch in Anspruch genommen wird. Oder Hersteller von Medizintechnik werden zu Entwicklungspartnern für Geräte und IT- Systeme, die anschließend im laufenden Betrieb begleitet und betreut werden. So werden aus Lieferanten Partner, die inhaltlich, prozessual und finanziell die Verantwortung für einen Teil des Behandlungsprozesses übernehmen. Der Sammelband versucht, Politik und Öffentlichkeit die Angst davor zu nehmen."

Quelle: Gesundheit und Gesellschaft, Ausgabe 12/2009

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