Breaking Bad News

Das Überbringen schlechter Nachrichten in der Medizin

Langkafel, Peter; Lüdke, Christian

108 Seiten, Softcover
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Produktbeschreibung

Produktbeschreibung Der Inhalt:
·Warum verlaufen so viele Arzt-Patienten-Gespräche schlecht?
·Was kann mit professioneller Gesprächsführung erreicht werden?
·Wie kann der Überbringer sich selbst schützen?


Täglich werden Menschen in Krankenhäusern mit Nachrichten konfrontiert, die ihre Lebensplanung und -einstellung dramatisch in Frage stellen, verändern oder gar zerstören. Diagnose Krebs ist nur eine davon. Meist ist die Tatsache an sich schon ein Schicksalsschlag. Doch noch schlimmer: Auf Fluren, unter Zeitdruck oder völlig unvorbereitet treffen Menschen diese Nachrichten. Das Überbringen dieser Nachrichten verläuft in der Regel unprofessionell – um nicht zu sagen katastrophal.

Das Überbringen schlechter Nachrichten gehört zu den am meisten ungeliebten und gefürchteten Aufgaben im Krankenhaus. Dabei kann diese Form der Kommunikation erlernt werden. Der Verlauf eines solchen Gespräches hat nichts mit Empathie oder Gespür zu tun, sondern mit professionellem Handeln und einer kontrollierten Gesprächsführung. Das Handwerkszeug dazu vermittelt dieses Buch anhand von einzelnen Praxisbeispielen.

Zusatzinformation

Verlagsmarke Economica
ISBN 978-3-87081-636-0
Kurzbeschreibung 2008
Biographie Die Autoren: Dr. med. Peter Langkafel MBA, war Tutor am Reformstudiengang Medizin der Charité. Dort leitete er das Seminar zum Thema „Ärztliche Gesprächsführung“. Dr. phil. Christian Lüdke, TERAPON GmbH, ist Experte für psychologische Akutintervention, Fachbuchautor und Interviewpartner für Presse und Fernsehen.

Produktbeschreibung

"Das Überbringen schlechter Nachrichten in Form infauster Prognosen ist eigentlich ärztlicher Alltag, und doch haben wir es im Studium kaum gelernt. Hier finden sich von kompetenter Seite geschrieben Hinweise und Ratschläge an die Herangehensweise und an die Vorbereitung solcher auch für einen Arzt belastenden Gespräche. Checklisten und Praxisfälle, insbesondere falsch gelaufene, geben Hilfestellung für das eigene Vorgehen. Tröstlich der Satz auf Seite 35, dass bei solchen Gesprächen Tränen laufen dürfen, auch die eigenen. Natürlich kann dieses Buch das ärztliche Vorbild beim Umgang mit diesem Problem in Klinik und Praxis nicht ersetzen; doch nicht jeder Arzt hat im Laufe seiner beruflichen Zeit Gelegenheit, solchen ärztlichen Vorbildern zu begegnen."

Quelle: Der Allgemeinarzt, Ausgabe 16/2008

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