Nachrichten

27.09.2022
Sven C. Preusker
Franziskus-Stiftung und Marienhaus-Stiftung: Fusion freigegeben

KMi (scp) – Das Bundeskartellamt hat die Fusion der katholischer Krankenhausgruppen St. Franziskus-Stiftung Münster (Franziskanerinnen von St. Mauritz) und die Marienhaus Stiftung (Waldbreitbacher Franziskanerinnen) freigegeben. Die beiden Träger beabsichtigen, ihre umfangreichen Aktivitäten im Bereich der Gesundheits- und Pflegedienstleistungen unter dem Dach der Marienhaus GmbH in Waldbreitbach zusammenzuführen. Das Vorhaben werde nicht zu einer erheblichen Behinderung wirksamen Wettbewerbs im Sinne von § 36 Abs. 1 GWB führen, hieß es von der Behörde. Dies gelte unabhängig von der zugrunde gelegten sachlichen und räumlichen Marktabgrenzung.

24.09.2022
medhochzwei
Tag der Patientenlotsen am 20. Oktober

Mehr als 45 Patientenlotsen-Projekte unterstützen bundesweit in unterschiedlichen Indikationen Menschen mit komplexen Lebenslagen. Die Bundespolitik hat den Bedarf inzwischen erkannt und Patientenlotsen in den Koalitionsvertrag aufgenommen.

23.09.2022
Helene Maucher
In Zeiten des Fachkräftemangels ...

Ein Kommentar von Helene Maucher

22.09.2022
Sven C. Preusker
Engehausen: Pflegebedarfsermittlung darf nicht vom Finanzminister korrigiert werden

Roland Engehausen ist seit Oktober 2020 Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft. Im Interview spricht er über den jetzt vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes, der aus den Reihen der Krankenhausgesellschaften, aber auch der Krankenkassen viel Kritik erfahren hat.

21.09.2022
Sven C. Preusker
Fleckinger an die Jade Hochschule Oldenburg berufen

Dr. Susanne Fleckinger wurde zum 1. September als Professorin für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt klinische Pflege an die Jade Hochschule berufen.

21.09.2022
medhochzwei
Fortbildung Klinische Organisationspsychologie und Betriebliche Psychotherapie bei der DPtV

Die Auswirkungen psychischer Störungen sind unter individuellen, betrieblichen und gesamtgesellschaftlichen Aspekten äußerst belastend: Arbeitsunfähigkeit, Frühberentung oder Jobverlust sind mögliche Folgen. Solche Störungen müssen aber, genau wie viele andere Erkrankungen, nicht zwangsläufig zu einer Arbeits- oder gar Erwerbsunfähigkeit führen. Arbeitsbelastungen tragen in der Regel weniger zur Entwicklung psychischer Störungen bei, als die Arbeit, bei angemessener Gestaltung, zur Gesundung beitragen kann.

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