Nachrichten

15.05.2026
Sven C. Preusker
Knödel neuer Pflegedirektor des Vivantes Klinikums Kaulsdorf

Das Vivantes Klinikum Kaulsdorf hat einen neuen Pflegedirektor. Seit Anfang Mai verantwortet Norman Knödel die Pflege am Standort. Er folgt auf Thomas Kobalz, der das Unternehmen verlassen hat.

14.05.2026
Sven C. Preusker
Köhl neu im DIP-Vorstand

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) erweitert den Vorstand. Als fünftes Vorstandsmitglied wurde Mitte April Dorina Köhl in das Gremium berufen.

14.05.2026
medhochzwei
Mehrheit der Bevölkerung für Gesundheitssystem-Reformen

Das deutsche Gesundheitssystem hat einen Umbau nötig – vielversprechende Konzepte dafür gibt es. Mit ihnen könnten Patienten flexibler und alltagsnäher versorgt werden, der Zugang besser gesteuert werden, Ärzte durch Aufgabenteilung entlastet oder Prozesse mit digitalen Hilfsmitteln beschleunigt werden. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Zustimmung der Bevölkerung zu solchen strukturellen Veränderungen hoch ist.

13.05.2026
WISO HANSE management GmbH
Perspektivwechsel jetzt - mit Modernität in die Zukunft

Die Digitalisierung ist für den Wandel die zentrale Technik, aber wichtig sind die Inhalte. Die werden auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2026 am 9. Und 10. September in Hamburg diskutiert.

13.05.2026
medhochzwei
Demenzprävention ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die Demenzprävention muss nach Einschätzung führender Fachleute deutlich stärker als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden. Dieses Fazit zog die 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“, die Ende April in Köln stattfand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen wirksamer in Versorgung, Präventionspolitik und Alltag übertragen lassen.

13.05.2026
medhochzwei
Reform der Pflegeversicherung: Interview mit Prof. Dr. Stefan Schmidt

Pflegebedürftigkeit verschwindet nicht dadurch, dass Menschen keinen oder einen niedrigeren Pflegegrad erhalten. Unterstützungsbedarfe entstehen nicht administrativ, sondern real im Alltag von Menschen mit funktionalen, kognitiven, psychischen oder sozialen Einschränkungen. Wer den Zugang zu Leistungen verengt, reduziert daher nicht Pflegebedarf, sondern verschiebt ihn.

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