Nutzung der Videosprechstunde hat sich vervierzigfacht

15.07.2021, Rolf Stuppardt, Welt der Krankenversicherung
Heilberufe, Digital Health, Coronavirus

Die Corona-Pandemie hat der jameda Videosprechstunde einen Nachfrage-Boom beschert. Aktuelle Zahlen belegen, dass die digitale Verbindung zwischen Ärzt*innen und Patient*innen aus Arztpraxen kaum mehr wegzudenken ist: Im Zeitraum März 2020 bis Juni 2021 hat sich die Zahl der die Videosprechstunde nutzenden Ärzt*innen im Vergleich zu Vor-Corona (März 2018 bis Juni 2019) nahezu vervierzigfacht. Ein Trend, der nicht nur auf den harten Corona-Lockdown zurückzuführen ist, denn die Anzahl der durchgeführten Videosprechstunden von März 2021 bis Juni 2021 ist im Vergleich zu Beginn von Corona (März 2020 bis Juni 2020) konstant geblieben. Vor allem Allgemeinmediziner*innen, Psychotherapeut*innen, Internist*innen, plastisch & ästhetische Chirurg*innen und Zahnärzt*innen setzten die Videosprechstunde während der Corona-Pandemie ein. jameda CEO Dr. Florian Weiß verdeutlicht den Stellenwert der Videosprechstunde: „Die hohe Nachfrage unserer Videosprechstunde über den harten Lockdown hinaus zeigt die fortschreitende Akzeptanz digitaler Kontaktmöglichkeiten. Ich bin davon überzeugt, dass auch nach der Pandemie Ärzt*innen und Patient*innen zunehmend auch über digitale Kanäle miteinander in Verbindung treten und die Arzt-Patienten-Beziehung hierdurch enorm an Qualität gewinnen wird.“

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