Ringvorlesung: Was ist gutes Sterben?

01.12.2021, Sarah Rondot
Alternsforschung

Wie wollte Opa eigentlich sterben? Sterben ist in unserer Gesellschaft oft ein Tabu Thema. Die Wünsche eines Sterbenden bleiben zu häufig unklar, weil das Lebensende zu Lebzeiten ausgeblendet wird. Die öffentliche Ringvorlesung der Universität Hildesheim im Wintersemester 2021/22 befasst sich aus diesem Grund mit der Frage „Was ist gutes Sterben?“. Dabei geht es um Themen wie ethische Entscheidungsfindung und Konflikte am Lebensende oder Sterbehilfe.

Alle Folien der Vorlesung sind auf der Website der Universität Hildesheim abrufbar. Am nächsten Teil der Ringvorlesung können Sie am 7. Dezember via Zoom teilnehmen. Dr. Astrid Steinmetz, Trainerin für nonverbale beziehungsorientierte Kommunikation, spricht über den Dialog am Lebensende. Vor Weihnachten geht es außerdem am 14. Dezember um Religion und Spiritualität am Lebensende und das Leben und Sterben in einer digitalen Welt. Die Vortragsreihe wird vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim organsiert. Das Team bezieht sich damit auf das Themenjahr des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen (LSHPN).

7. Dezember:  Der nonverbale Dialog am Lebensende:  Dr. Astrid Steinmetz, Trainerin für nonverbale beziehungsorientierte Kommunikation
14. Dezember: Religion und Spiritualität am Lebensende: Anita Christians-Albrecht, Beauftragte für Altenseelsorge der ev.-luth. Landeskirche Hannovers
21. Dezember: „Hinterm Horizont geht’s weiter“ – Leben und Sterben in der digitalen Welt: Prof. Dr. Anne Meißner, Universität Hildesheim

Die Termine sind bis zum 21. Dezember 2021 immer dienstags von 18 – 19.30 Uhr zugänglich über:
https://zoom.us/j/99387357620
Meeting-ID: 993 8735 7620, Kenncode: 223155


Hier finden Sie das Programm zur Ringvorlesung.

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