RKI-Studie: Viele Deutsche fühlen sich psychisch nicht wohl

31.07.2025, Rolf Stuppardt
Wissenschaft & Forschung


 

Wie der Spiegel zuletzt berichtete, gibt nur etwa jeder 20. Junge Erwachsene in einer Befragung des RKI ein hohes psychisches Wohlbefinden an. Älteren ginge es zwar demnach besser, aber die Tendenz ist laut RKI besorgniserregend. Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland schätzte sein psychisches Wohlbefinden nach neuen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) im vergangenen Jahr als eher gering ein. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen waren dabei demnach gering. Besonders hoch war der Anteil derjenigen, die ihr Wohlbefinden als gering einstuften, mit fast 40 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen. Bei den 65- bis 79-Jährigen lag der Wert nur bei etwa 17 Prozent. Über ein hohes psychisches Wohlbefinden verfügte der Auswertung zufolge nur etwa jeder 20. junge Erwachsene. Die Daten stammen aus dem Panel „Gesundheit in Deutschland“, die laufend repräsentative Ergebnisse für politische Entscheidungen liefern. Die Daten zum psychischen Wohlbefinden wurden dabei erstmals erhoben. 

Dieser Beitrag stammt aus dem Welt der Gesundheitsversorgung Newsletter 04-2025. Abonnieren Sie hier kostenlos, um keine News aus der Branche mehr zu verpassen!

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