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Die Klimakrise macht sich auch in Deutschland zunehmend bemerkbar: Häufige und länger anhaltende Hitzewellen stellen ein gesundheitliches Risiko dar, besonders für ältere und vorerkrankte Menschen. Dennoch fehlt es in vielen Pflegeeinrichtungen bislang an systematischen Strategien zum Umgang mit extremer Hitze.
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Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) setzt daher das Projekt HIGELA zur Stärkung der Hitzeresilienz in stationären Pflegeeinrichtungen um und sammelt dabei wichtige Erfahrungen. Klar ist: Nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch Mitarbeitende leiden stark unter hohen Temperaturen. Laut dem DAK-Gesundheitsreport 2024 fühlen sich Pflegekräfte besonders durch Hitze belastet: Erschöpfung, Müdigkeit, Gereiztheit und Kopfschmerzen nehmen zu und verschärfen sich zusätzlich durch körperlich anstrengende Arbeit und aufgeheizte Innenräume.
Den vollständigen Artikel „Hitzeschutz, der wirkt – Wege zur erfolgreichen Umsetzung: Erfahrungen aus dem HIGELA-Projekt“ sowie praktische Hinweise und Maßnahmen finden Sie im aktuellen Heft 3/2025 von ProAlter.
Dieser Beitrag stammt aus dem ProAlter Newsletter 04-2025. Abonnieren Sie hier kostenlos, um keine News aus der Branche mehr zu verpassen!