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Das BPtK-Curriculum „Digitalisierung und ihre Anwendungen in der Psychotherapie“ bildet seit einigen Jahren die Grundlage dafür, dass sich Psychotherapeuten zu relevanten Themen der Digitalisierung wie elektronischer Patientenakte, videogestützter Psychotherapie oder digitalen Gesundheitsanwendungen fortbilden können. Die Fortbildungsreihe richtet sich an Psychotherapeuten und vermittelt Grundlagenwissen zu aktuellen Entwicklungen der Digitalisierung, ihren Chancen, Risiken und den Möglichkeiten ihrer Anwendungen in der Psychotherapie.
Jetzt wurde das Curriculum um das Modul „Künstliche Intelligenz und psychotherapeutische Versorgung“ erweitert. Zusätzlich zu technischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz (KI) und Large-Language-Modellen können sich Psychotherapeuten künftig in drei weiteren Unterrichtseinheiten weiterbilden lassen: zum aktuellen Forschungsstand zu KI in der psychotherapeutischen Versorgung, zu rechtlichen Rahmenbedingen für die Auswahl und den Einsatz von KI durch Psychotherapeuten sowie zu den Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen aus ethischer Sicht.
Das aktualisierte Curriculum steht unter hier zum Herunterladen zur Verfügung.
Dieser Beitrag stammt aus dem medhochzwei Newsletter 03/2026. Abonnieren Sie hier kostenlos, um keine News aus der Branche mehr zu verpassen!