Der medhochzwei-Stand auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018: Ein Treffpunkt für Autoren, Herausgeber und Interessierte

19.06.2018, medhochzwei
Aktuelles aus dem Verlag, Veranstaltungen

Schon von weitem war der Stand des medhochzwei Verlages auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 erkennbar. Der türkisfarbene Teppich und das Logo ließen keinen Zweifel. Auch die Farbe Brombeere fand sich wieder, denn der Verlag teilte sich den Stand wie die letzten Jahre auch mit der Managementberatung zeb. Besucher des Hauptstadtkongresses blätterten in den Büchern und Zeitschriften und schmunzelten über die Cartoon-Kalender. Spätestens in den Pausen wurde es richtig voll. In diesem Jahr fand das Veranstaltungsprogramm direkt am Stand statt.

Den Auftakt bildete die Veranstaltung „Herausforderung Fachkräftemangel in der Pflege - Gibt es gute Strategien?“. Als Referenten saßen Ingeborg Germann, Franz J. Stoffer, Prof. Dr. Uwe Bettig und Moderator Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt auf dem Podium. Zum KMi-Talk: „Pflege – DRGs – Krankenhaus: Ein Schritt vor und zwei zurück?“ nahmen die Referenten Prof. Dr. Boris Augurzky, Peter Bechtel, Dr. Thomas Jendges und Moderator Dr. Uwe K. Preusker auf der kleinen Bühne Platz. Passend dazu war der neue Krankenhaus Rating Report 2018 direkt am Stand erhältlich. Einen Tag später sorgte Pflegeroboter „Zora“ auf der gleichen Bühne für Aufsehen. Die kleine Roboterfrau gehört dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und wurde von Stefanie Fimm und Silke Klarmann vorgeführt. Sie kann nicht nur 20 Sprachen sprechen, um mit ausländischen Kindern zu kommunizieren, sondern auch Gangnam-Style tanzen. Das kam am medhochzwei-Stand genauso gut an wie normalerweise bei ihren Einsätzen in Krankenhäusern. Dr. Birgit Graf sprach über weitere Einsatzfelder und Potentiale von Robotern in der Gesundheitswirtschaft.

Am Stand fanden auch wieder einige Video-Interviews mit Autoren und Herausgeber von medhochzwei statt. Dr. Christian Lüdke stellte im Interview sein neues Kinderbuch „Wer hat Stella und Tom die Angst gemopst? – Geschichten, die Kinder stark machen“ vor. Er erklärte unter anderem, warum Möpse die besten Therapie-Hunde sind. Wer im Kongress-Trubel eine kleine Auszeit suchte, konnte am medhochzwei-Stand einen Ruheplatz finden. Im großen Ohrensessel konnten Besucher die Augen schließen und den „Hörzeit“-Audiomagazinen lauschen.

 

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