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Gesundheitsversorgung ohne Ländergrenzen? – Veranstaltung der Gesundheitsplattform Rhein-Neckar am 17. Oktober

12.10.2018, medhochzwei
Veranstaltungen, Politik & Wirtschaft, Management

KMi (red) – Die Gesundheitsplattform Rhein-Neckar lädt zu ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel „Gesundheitsversorgung ohne Ländergrenzen?“ am 17. Oktober nach Mannheim in den Rosengarten ein. Die als gemeinnütziger Verein im vergangenen Jahr gegründete Gesundheitsplattform Rhein-Neckar umfasst nach erfolgreichem Start bereits ein Mitgliederspektrum, das sich aus vielen Bereichen des Gesundheitswesens zusammensetzt. 

Das vorrangige Ziel des Vereins besteht darin, ein bundesländerübergreifendes Netzwerk zu etablieren, um Gesundheitsversorgung und Prävention in der Region zu stärken. Im Zentrum der Veranstaltung am 17. Oktober stehen neben der sektorenübergreifenden Versorgung, die auf eine Überwindung der Schnittstellenprobleme zwischen den einzelnen Leistungsbereichen abzielt, die besonderen Herausforderungen einer Gesundheitsversorgung an der Grenze von drei Bundesländern. Neben dem Schwerpunkt einer sektoren- und bundesländerübergreifenden Gesundheitsversorgung geht es auch um spezifische Themen, u.a. die Krankenhausplanung, die Versorgung im niedergelassenen Bereich, die digitale Patientenakte, vernetzte Versorgungsstrukturen der Berufsgenossenschaft sowie Innovationen aus der Gesundheitsregion Rhein-Neckar.

In der Keynote des Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, Prof. Josef Hecken, geht es um aktuelle Herausforderungen für den G-BA. Weitere Referenten sind unter anderem Dr. Silke Heinemann aus dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland Pfalz, Jochen Metzner, Referatsleiter Krankenhausversorgung im hessischen Sozialministerium, und Dr. Thilo Walker, Referatsleiter Gesundheitsschutz, Arzneimittel und Digitalisierung im Gesundheitswesen im baden-württembergischen Ministerium für Soziales und Integration.

Das Programm finden Sie hier, Anmeldungen sind hier möglich. Die Kosten für die Teilnahme betragen für Nichtmitglieder 150 Euro, für Studenten 25 Euro.

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