Nachrichten

Den Veränderungsdruck im Krankenhaus durch Changemanagement erfolgreich bewältigen

22.02.2017, medhochzwei
Politik & Wirtschaft
„Krankenhäuser sind mehr denn je einem ständigen Veränderungsdruck ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, dass Führungskräfte in Krankenhäusern eine hohe Kompetenz bei der Führung von Menschen und dem Management von Prozessen mitbringen. Das Buch "Changemanagement und Führung im Gesundheitswesen" stellt sehr systematisch und sachkundig die Grundlagen und Beratungs- und Begleitungsmethoden im Changemanagement dar. Es bietet hohen Praxisbezug durch die zahlreichen Fallstudien beispielhafter Veränderungsprozesse in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und praktische Tipps für die Umsetzung. Sehr empfehlenswert für alle, die im Gesundheitswesen Führungsaufgaben übernehmen möchten, aber auch erfahrene Krankenhausmanager können neue Ideen daraus schöpfen!“, so Irmtraut Gürkan, kaufmännische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, über das Buch „Changemanagement und Führung im Gesundheitswesen“. Weiterlesen

Halbwahrheiten und Heilsversprechen helfen nicht weiter

22.02.2017, medhochzwei Redaktion
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. hat eine Stellungnahme zu in den letzten Jahren immer wieder in Magazinen, Zeitungen und der populärwissenschaftlichen Literatur auftauchenden Behauptungen, welche die Existenz der Alzheimer-Krankheit grundsätzlich in Frage stellen, unkonventionelle Erklärungen für ihre Entstehung liefern oder alternative Behandlungsmöglichkeiten als Weg zur Heilung propagieren, veröffentlicht. Weiterlesen

Anforderungen zur Ausschreibung zum DGCC Innovationspreis 2017 präzisiert

22.02.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) hat die Anforderungen an innovative Projekte, die sich um den DGCC Innovationspreis 2017 bewerben wollen, nochmals präzisiert; diese finden Sie in Ergänzungen zur Ausschreibung zusätzlich auf der entsprechenden Seite bzw. als PDF zum Download. Die Abgabefrist läuft noch bis zum 1. März 2017. Weiterlesen

Anhebung des Satzes für die Behandlung psychisch kranker Soldaten in Privatpraxen

22.02.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Jahre und Jahrzehnte nach Bundeswehreinsätzen werden immer noch psychische Erkrankungen bei den Soldaten diagnostiziert. Dies stellte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, in seinem Jahresbericht 2016 fest. Es bestehe weiterer „Nachsteuerungsbedarf“, auch weil die Bundeswehr mit ihren eigenen Sanitätseinrichtungen bis 2020 plant, nur 75 Prozent der psychiatrischen und psychosomatischen Behandlungsleistungen selbst erbringen zu können. Weiterlesen

Neuer Bericht zur Versorgung psychischer Störungen bei Flüchtlingen erschienen

22.02.2017, medhochzwei Redaktion
Politik & Wirtschaft
Etwa 30 bis 40 Prozent der nach Deutschland migrierten Flüchtlinge leiden an einer traumainduzierten psychischen Störung. Das geht aus der dritten, aktualisierten Auflage des Versorgungsberichts zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen und Folteropfern in Deutschland der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Geflüchtete und Folteropfer hervor. In Zahlen ausgedrückt handelt es sich dabei um ca. 380.000 der (im Jahre 2015) 890.000 Asylsuchenden. Weiterlesen
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