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Der Der Deutsche Ethikrat beschäftigt sich derzeit mit Fragen rund um die Langzeitpflege. Denn die Pflege von Menschen mit chronischen Erkrankungen oder körperlichen, psychischen bzw. geistigen Beeinträchtigungen, die längerfristig auf Unterstützung oder Betreuung angewiesen sind, steht vor großen Herausforderungen. Ob auch zukünftig überwiegend An- und Zugehörige im häuslichen Umfeld diese werden leisten können, erscheine angesichts des demografischen Wandels sowie sich verändernder Familienstrukturen und Wertvorstellungen zumindest fraglich, so der Rat.
WeiterlesenAdvanced Practice Nursing, sektorenübergreifende Versorgung, gelungene Integration: Eine erfahrene und drei Nachwuchs-Führungskräfte wurden jetzt mit dem Pflegemanagement-Award gewürdigt. Den Preis vergeben jedes Jahr gemeinsam der Bundesverband Pflegemanagement und Springer Pflege.
WeiterlesenDie Pflegebranche steht vor großen Herausforderungen. Wie auf diese mit Innovationen und Austausch reagiert werden kann, zeigt die Pro Care 2026 vom 10. bis 11. Februar auf dem Messegelände in Hannover. Das vielseitige Programm der Pflegefachmesse umfasst interaktive Formate, praxisnahe Vorträge und aktivierende Mitmachangebote. Inhaltlich deckt die Pro Care dabei die Themen Pflege und Hygiene, Therapie und Aktivierung, digitales Management und Technik, Beruf und Bildung sowie Raum und Gestaltung ab.
WeiterlesenDer großflächige Stromausfall im Südwesten Berlins hat deutlich gemacht, wie sensibel und verwundbar die kritische Infrastruktur ist – insbesondere im Gesundheits- und Pflegesystem. Das Ereignis habe eindrücklich gezeigt, wie unzureichend Pflege- und Gesundheitseinrichtungen auf solche Extremereignisse vorbereitet sind, so der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK). Der Verband fordert deshalb die zentrale Einbindung von Pflegefachpersonen in die Krisenvorsorge.
WeiterlesenEine repräsentative Studie des ZEW Mannheim und des ifo Instituts zeigt, dass die Abwanderung von Pflegefachpersonen direkte Auswirkungen auf die Lebenserwartung hat. Untersucht wurden die Folgen der Abwanderung von Pflegekräften in der Grenzregion zur Schweiz und die Auswirkungen auf die Sterblichkeit von Patienten. Diese stieg in den grenznahen Krankenhäusern um fünf Prozent, was wiederum den Anstieg der Lebenserwartung in der Region bremste. Ein Anstieg der Lebenserwartung in den untersuchten Regionen in der Schweiz war dagegen nicht zu verzeichnen.
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