Nachrichten

Interoperabilität: Starker Fokus auf Semantik und Data Governance nötig

04.01.2022, Sven C. Preusker
Digital Health

Unter dem Titel „Mit Interoperabilität in die Zukunft – Standardisierte Daten verändern die Gesundheitsversorgung“ hat das Beratungsunternehmen Deloitte jetzt eine ausführliche Studie zum aktuellen Stand, zur Notwendigkeit und zur Weiterentwicklung von Interoperabilität in der Gesundheitsversorgung in Deutschland veröffentlicht. Dabei wird immer wieder auch auf Beispiele aus dem Ausland geschaut, die mögliche Lösungen aufzeigen.

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Log4j-Schwachstelle hat Auswirkungen auf Dienste der Telematikinfrastruktur

14.12.2021, Sven C. Preusker
KMi Nachrichten, Digital Health, Management

KMi (scp) – Die momentan in den Medien omnipräsente IT-Security.Schwachstelle„log4j“ hat auch Auswirkungen auf die Telematik-Infrastruktur, wie die gematik jetzt mitteilte. Einige Dienste der Telematikinfrastruktur hätten präventiv vom Internet getrennt werden müssen, heißt es in einer Mitteilung.

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Petition fordert einjährigen Praxistest von digitalen Anwendungen

14.12.2021, medhochzwei
Psychotherapie, Politik & Wirtschaft, Digital Health

Eine aktuelle Bundestags-Petition fordert, dass digitale Anwendungen im Gesundheitssystem ein Jahr von freiwilligen Anwenderinnen und Anwendern getestet werden, bevor sie für alle Versicherten eingeführt werden.

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eHealth Monitor: Viele Ärzte befürchten Verschlechterung der Arzt-Patienten-Beziehung durch Digitalisierung

14.12.2021, Sven C. Preusker
Digital Health, Psychotherapie

Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems gewinnt an Dynamik. Corona habe in einigen Bereichen wie ein Katalysator auf den Digitalisierungsprozess gewirkt, heißt es im jetzt erschienenen „eHealth Monitor“ des Beratungsunternehmens McKinsey & Company. Allein die Telemedizin-Nutzung sei um einen Faktor 900 gestiegen, 2020 hat sich die Zahl der digitalen Sprechstunden in deutschen Arztpraxen laut des Reports auf fast 2,7 Millionen erhöht – von weniger als 3.000 digitalen Arzt-Patient-Gesprächen vor COVID-19 im Jahr 2019.

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Innovationsfonds-Projekt: „HerzCheck“ mit mobilen MRTs und telemedizinischer Befundung

16.11.2021, Sven C. Preusker
Digital Health, Versorgungskonzepte

Mit dem Projekt „HerzCheck“ sollen Magnetresonanztomografie-Untersuchungen (MRT) des Herzens jetzt auch in ländlichen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns möglich gemacht werden. Mit Hilfe mobiler MRT-Einheiten und telemedizinischer Befundung durch Ärztinnen und Ärzte des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) soll die frühzeitige Erkennung und Therapie der Volkskrankheit Herzinsuffizienz in ländlichen Regionen deutlich verbessert werden.

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