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Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat Ende November die Gewinner für das Jahr 2023 ausgewählt. In der Kategorie „Wissenschaft und praktische Anwendung“ wurden Prof. Eva Meisenzahl und Prof. Nikolaos Koutsouleris stellvertretend für das „CARE“-Konsortium ausgezeichnet. Richard Fobo, Johannes Ruopp und Kerstin von Diemar erhalten den Preis für das beste Start-up im Gesundheitsbereich. Der Preis ist in beiden Kategorien mit 20.000 Euro und einem Film dotiert.
WeiterlesenMit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung. Zentrale Elemente der Digitalisierung im Gesundheitswesen sind kaum bekannt oder nur wenig akzeptiert, wie die Ergebnisse einer repräsentativen Verbraucher-Befragung des Beratungsunternehmens Deloitte nahelegen.
WeiterlesenUm intensivmedizinische Expertise möglichst fachübergreifend zu nutzen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seine Zentrums-Regelungen um den neuen Typ „Zentren für Intensivmedizin“ ergänzt. Damit sollen Krankenhäuser, die künftig als intensivmedizinische Kompetenz- und Koordinierungszentren neben der Patientenversorgung besondere Aufgaben wahrnehmen, dafür finanzielle Zuschläge erhalten.
WeiterlesenDie Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg | Selbsthilfe Demenz hat für ihr Projekt „Demenz im Quartier“ den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe 2023 verliehen bekommen. Die Jury würdigte die gemeinsam mit den Projektquartieren entwickelten neuen Ansätze und Wege zur Sensibilisierung. Die Preisverleihung fand am 25. Oktober im Rahmen der Veranstaltung DemenzDialog für demenzaktive Kommunen und Quartiere sowie Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz in Stuttgart statt.
WeiterlesenBeruflich Pflegende sind unverzichtbar, wenn es darum geht, die gesundheitliche Versorgung der Gesellschaft sicherzustellen. In den nächsten Jahren wird sich die berufliche Pflege verändern. Unter anderem dadurch, dass die bis 1969 geborenen Personen in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Mit dieser – auch Baby-Boomer genannten – Generation verlässt auch viel Expertise die Pflege. Wie kann unsere Gesellschaft weiterhin gute Pflege gewährleisten und was macht den Beruf der Pflege aus – heute und in Zukunft?
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