Logo   Newsletter Oktober 2018
 
 
 
   
 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

was tun mit kleinen Krankenhäusern, die wirtschaftlich schon lange defizitär sind, aber dennoch wichtig für die Versorgung, gerade in ländlichen Regionen? Umwandeln in Intersektorale Gesundheitszentren (IGZ) lautet der Vorschlag eines Gutachtens, das die Oberender AG im Auftrag der KBV erstellt hat. Die IGZ sollen im ambulanten Sektor angesiedelt sein, aber mit ihrem Angebot über das klassische ambulante Leistungsportfolio hinausgehen. Sven C. Preusker hat das Gutachten und Stimmen dazu für Sie zusammengefasst.


Der Herbst ist wie immer Veranstaltungszeit: der GWK in Hamburg, die PEG-Fachtagung in München, der Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in der letzten Woche und ab Donnerstag der Europäische Gesundheitskongress in München – um nur einige zu nennen, auf denen wir als Verlag mit unseren Neuerscheinungen präsent waren und sind.

Zum Thema „Vernetzung und Kooperation im Gesundheitswesen – auf dem Weg in eine sektorübergreifende Gesundheitsversorgung“ findet am 8. Februar 2019 nun zum zweiten Mal unsere eigene Veranstaltung, das „Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung“, statt, zu dem wir Sie schon jetzt herzlich einladen möchten. Spannende Referenten und Diskussionen erwarten Sie und Heidelberg ist immer eine Reise wert...

Herzliche Grüße

Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 



2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung am 8.2.2019: Vernetzung und Kooperation im Gesundheitswesen - auf dem Weg in eine sektorübergreifende Versorgung?

Der Weg in eine sektorübergreifende Versorgung ist in Zukunft sicher alternativlos. Viele Aktivitäten greifen das durch ziel- und bedarfsorientierte Vernetzung und Kooperation bereits auf. Doch die Regelversorgung in unserem Gesundheitswesen ist das trotz Digitalisierung noch lange nicht. Vieles steht der Durchlässigkeit von Versorgungsprozessen im Sinne des Nutzens für Patientinnen und Patienten noch zu sehr im Wege.

Das 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung greift daher dieses Thema in der Absicht auf, zwischen den Beteiligten Brücken zu schlagen für mehr Kooperation und Vernetzung auf dem Weg zu einer sektorübergreifenden Versorgung. Was können Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflege, Politik und Industrie dazu beitragen? Was ist auf dem Weg und was wird noch benötigt?

Daher haben wir wieder maßgebliche Repräsentanten und Akteure gebeten, über ihre Perspektiven mit uns hoch über den Dächern von Heidelberg zu diskutieren.

Seien Sie uns herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie.

Jetzt zum Frühbucherpreis anmelden.

 
   
 
   
 


Modernes Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen – Qualität, Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit

 

„Dieser Preis! – Geht es nicht etwas billiger?“ Eine oft gehörte Aussage beim individuellen Einkauf wie bei der Beschaffung in Institutionen: Subjektiv nachvollziehbar, aber hält sie allen Kriterien heute stand? Ressourcen sind zwar immer knapp, aber gerade deshalb will überlegt sein, welches Produkt sich wirtschaftlich langfristig lohnt, Erwartungen entspricht sowie bei Herstellung, Verwendung und Entsorgung ökologischen Aspekten gerecht wird. Eine komplexe Anforderung, genau davor steht man jetzt und künftig bei der Beschaffung.

Denn Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie einschlägige Gesetze etc. verlangen, dass Güte gegeben, Risiken beim Einsatz von Produkten bedacht, Sicherheit von Patienten nachgewiesen, Nachhaltigkeit geprüft und Personal geschult sein müssen. All dies allein über den Preis abzubilden, ist nicht mehr sachgerecht: Der auf der Leitungsebene strategisch verankerten, prozessorientierten Durchführung von Beschaffung, in Verbindung mit geeigneter Informationstechnologie, gehört die Zukunft. Nur auf diesem Weg lassen sich die Aspekte der Qualität, Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit zueinander in Balance bringen.



Die Autorinnen und Autoren im Buch "Modernes Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen" skizzieren mit ihrer Expertise heutige Problemstellungen, formulieren Lösungsvorschläge und geben Empfehlungen; Themen werden benannt, die Strukturen, Abläufe und Merkmale eines zeitgemäßen Beschaffungswesens kennzeichnen.
Beschaffung ist ein unternehmensweiter, zugleich teamgetragener Prozess, folglich enthält das Buch auch die Sicht von Berufsgruppen. Es richtet sich an alle Beteiligten, die zugunsten moderner Beschaffung in der Krankenversorgung, Pflege und Rehabilitation Verantwortung tragen.

Prof. Dr. Rudolf Schmid, langjährige Managementerfahrung in Unternehmen des Gesundheitswesens, Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen mbH – FOGS GmbH Köln.
Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender der P.E.G. eG München und Vorstandsvorsitz des Bundesverbandes der Beschaffungsinstitutionen in der Gesundheitswirtschaft Deutschland e. V. (BVBG).
Sie sind Herausgeber der Neuerscheinung "Modernes Beschaffungsmanagement im Gesundheitswesen".

 

 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 


Digitalisierung in Praxen – repräsentative Studie veröffentlicht



Eine jetzt veröffentlichte repräsentative Studie soll zeigen, wie es in deutschen Praxen um die Digitalisierung bestellt ist. Im Rahmen der Erhebung „PraxisBarometer Digitalisierung“ wurden im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vom IGES-Institut mehr als 1.750 Ärzte und Psychotherapeuten befragt. Insgesamt nahmen an der Befragung 551 psychotherapeutische Praxen teil.

Den Ergebnissen zufolge sind in vielen Praxen digitale Anwendungen Standard – allerdings in sehr limitierten Bereichen. So haben 73 Prozent der befragten Praxen (ohne Psychotherapeuten) die Patientendokumentation mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Bei den Psychotherapeuten sieht es etwas anders aus: Nur acht Prozent haben die Patientendokumentation nahezu komplett digitalisiert, zehn Prozent haben sie mehrheitlich digitalisiert und 25 Prozent setzen hälftig auf digitale, hälftig auf Papierdokumentation.

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Gerade erschienen:
Schmid/Schmidt:
Modernes Beschaffungs-management im Gesundheitswesen

 
 
 



Gerade erschienen:
Müller/Schabbeck:
Praxishandbuch Pflegerecht  

 
 
 



Gerade erschienen:

Matusiewicz/Nürnberg/
Nobis:
Gesundheit und Arbeit 4.0

 
 
 



Erscheint in Kürze: 
Drauschke/Drauschke/
Schade:
Führen im Wandel (3)

 
 
 



Erscheint in Kürze:

Rebscher/Kaufmann: Zukunftsmanagement in Gesundheitssystemen

 
 
 



Erscheint in Kürze
:
Deckenbach/Nolting/
Tisch/Zich:
DAK-Versorgungsreport Diabetes Mellitus

 
 
   
 


KBV sieht Umwandlung kleiner Krankenhäuser in ambulante Zentren als „Win-win-Situation für alle“

 

Ein kürzlich vorgestelltes Gutachten, welches von der Universität Bayreuth zusammen mit der Oberender AG im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erstellt wurde, beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, kleinere, defizitäre Krankenhäuser in Intersektorale Gesundheitszentren (IGZ) umzuwandeln. Der Studie lagen folgende Rahmenannahmen zu Grunde: Die für eine Umwandlung in ein IGZ geeigneten Standorte gehören der Grund- und Regelversorgung an, verfügen zumindest über eine internistische Fachabteilung, sind im ländlichen Raum angesiedelt und haben weniger als 200 Betten. Nach diesen Kriterien läge das Umwandlungspotenzial in Deutschland bei rund 190 Einrichtungen. Für die Studie wurde diese Größe auf Krankenhäuser mit einer Kapazität von 51 bis 150 Betten reduziert und es wurden 75 idealtypische Standorte zugrunde gelegt – diese würden, so die Autoren, perspektivisch nicht als Sicherstellungskandidaten nach den Regelungen des G-BA gelten und seien in ihrer Größe recht homogen. Anhand eines solchen idealtypischen Krankenhauses haben die Gutachter die Umwandlung in ein IGZ prozedural, betriebswirtschaftlich und rechtlich simuliert.


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Klie/Gaymann:

Demensch. Texte und Zeichnungen.
Für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz

 

Demenz und Humor: passt das? Ein viel zu ernstes Thema! Oder lebt ein menschenfreundlicher Umgang mit Menschen mit Demenz vom Humor? In der Demenz liegt vor allem eine kulturelle Herausforderung, davon sind der Sozialexperte und Gerontologe Prof. Dr. Thomas Klie und der Künstler und Cartoonist Peter Gaymann überzeugt.

Sie haben zahlreiche Prominente aus Politik und Kultur eingeladen, das Thema in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Malu Dreyer, Ulrich Frey, Michael Ganß, Holger Göpel, Reimer Gronemeyer, Michael Hagedorn, Urs Kalbermatten, Margot Käßmann, Andreas Kruse, Heike von Lützau-Hohlbein, Margrit Ott, Elisabeth Scharfenberg, Oliver Schultz, Bernd Schroeder, Manuela Schwesig, Barbara Steffens, Christa Stewens, Eckart von Hirschhausen, Verena Wetzstein, Peter Wißmann und Ron Zimmering sind dieser Einladung gefolgt und lassen den Leser an ihren Gedanken zum Thema teilhaben.

Thomas Klie lädt in seinem Essay dazu ein, den Blickwinkel zu ändern, anstatt z. B. die Symptome der Demenz zu kaschieren. Die Cartoons von Peter Gaymann illustrieren respekt- und humorvoll. Ein zutiefst lebensbejahendes Buch und ein Appell an uns alle für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz.

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Bundespsychotherapeutenkammer

 

Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

 

Die Bundespsychotherapeutenkammer (Abkürzung: BPtK) ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeskammern der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie wurde am 17. Mai 2003 von den Präsidentinnen und Präsidenten von neun Landespsychotherapeutenkammern gegründet. Zurzeit gehören der BPtK zwölf Landespsychotherapeutenkammern an.

Höchstes Beschlussgremium der Bundespsychotherapeutenkammer ist zweimal jährlich stattfindende Bundesdelegiertenversammlung, die die Bezeichnung Deutscher Psychotherapeutentag (DPT) erhalten hat. Die Bundesdelegiertenversammlung besteht aus den von den Psychotherapeutenkammern der Länder nach Landesrecht bestimmten Bundesdelegierten beziehungsweise deren Stellvertretern. In der Bundesdelegiertenversammlung sind die Berufe der Psychologischen Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Verhältnis ihrer Vertretung in den Landes-Kammerversammlungen repräsentiert. Gegenwärtig umfasst die Bundesdelegiertenversammlung 105 Bundesdelegierte.
Zu den Aufgaben der Bundesdelegiertenversammlung gehört unter anderem die Wahl des Bundesvorstandes der Bundespsychotherapeutenkammer, Beratung und Beschlussfassung über die Satzung, den Haushalt, die Beitragsordnung sowie die Leitlinien der Politik der Bundespsychotherapeutenkammer.
 

 
   
 
   
 

 
   
 
 


17. Europäischer Gesundheitskongress 2018
25. - 26.10.2018, München

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Forum Seltene Erkrankungen Infusion
06.11.2018, Berlin

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19. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen
09.11.2018, Berlin

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WOKwissen Best-Practice-Konferenz: MDK-Prüfungen im Krankenhaus
29.11.2018, Berlin

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BMC REGIONAL – FORUM
03.12.2018, Düsseldorf

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WOKwissen BEST-PRACTICE-KONFERENZ: Zentrale Notaufnahme
04.12.2018, Köln

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15. contec forum Pflege und Vernetzung
16. - 17.01.2019, Berlin

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9. BMC-Kongress
22. - 23.01.2019, Berlin

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7. MANAGEMENT-KONGRESS Gesundheitswirtschaft managen
23. - 24.01.2019, Münster

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2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
08.02.2019, Heidelberg

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11. Österreichischer Gesundheitswirtschafts-kongress
03.03.2019, Wien

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Deutscher Pflegetag 2019
14. - 16.03.2019, Berlin

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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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