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Liebe Leserinnen und Leser,


bei der Einführung der elektronischen Patientenakte liegt Deutschland inzwischen nur noch auf Platz 13 (2016: Platz 11) von 20 untersuchten Ländern und ist damit im europäischen Vergleich weiter zurückgefallen. Das zeigt eine Studie vom Institut für angewandte Versorgungsforschung (inav), beauftragt von der Stiftung Münch. Höchste Zeit also für Deutschland aufzuholen.


Damit dies gelingt, muss aber zunächst Einigkeit über das weitere Vorgehen hergestellt werden. Ein breites Bündnis an Verbänden fordert aktuell die stärkere Einbindung weiterer Experten und Vertreter aus den Verbänden bei der Entwicklung und Festlegung der Standards der elektronischen Patientenakte. Mehr dazu im Beitrag von Sven C. Preusker in der Rubrik Digital Health.
 

Unser Verlagsprogramm zum Thema Altern und Demenz wird vielfältiger und bunter durch „Ilses weite Welt“. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Sophie Rosentreter, deren Filme und Materialien für Menschen mit Demenz Sie nun in unserem Verlagsprogramm finden.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und entspannten Advent.

Herzliche Grüße

Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 



2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung am 8.2.2019: Vernetzung und Kooperation im Gesundheitswesen - auf dem Weg in eine sektorübergreifende Versorgung?

Der Weg in eine sektorübergreifende Versorgung ist in Zukunft sicher alternativlos. Viele Aktivitäten greifen das durch ziel- und bedarfsorientierte Vernetzung und Kooperation bereits auf. Doch die Regelversorgung in unserem Gesundheitswesen ist das trotz Digitalisierung noch lange nicht. Vieles steht der Durchlässigkeit von Versorgungsprozessen im Sinne des Nutzens für Patientinnen und Patienten noch zu sehr im Wege.

Das 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung greift daher dieses Thema in der Absicht auf, zwischen den Beteiligten Brücken zu schlagen für mehr Kooperation und Vernetzung auf dem Weg zu einer sektorübergreifenden Versorgung. Was können Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflege, Politik und Industrie dazu beitragen? Was ist auf dem Weg und was wird noch benötigt?

Daher haben wir wieder maßgebliche Repräsentanten und Akteure gebeten, über ihre Perspektiven mit uns hoch über den Dächern von Heidelberg zu diskutieren.

Seien Sie uns herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie.
Das Programm finden Sie hier.

Jetzt bis 15.12.2018 zum Frühbucherpreis anmelden.

 
   
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Demenz
Demenz und Prävention – Zeit, aktiv zu werden

 
 
 
 
 
 

Politik & Wirtschaft, Heilberufe, Digital Health

Eugen Münch-Preis 2018 verliehen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Case Management, Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft
Innovationsfonds fördert DAK-Projekt zu Pflegekompetenzzentren

 
 
   
 


Keine gleichwertigen Lebensbedingungen für Pflegebedürftige in Deutschland!

 

Der inzwischen renommierte DAK-Pflegereport stand 2018 unter dem Motto Pflege vor Ort – Gelingendes Leben mit Pflegbedürftigkeit? Untersucht wurde, ob und wie sich die Lebens- und Versorgungssituation Pflegebedürftiger auf regionaler Ebene unterscheiden. Für den DAK-Pflegereport haben wir eine Bevölkerungsumfrage (IfD Allensbach) mit einer Analyse von GKV Daten und qualitativen Studien (agp Sozialforschung) verbunden, die diesmal auf vier Regionen bezogen durchgeführt wurden.



 

Die wesentlichen Ergebnisse des DAK Pflegereportes 2018:

  • Die Deutschen sind pflegeerfahren: über 50% der erwachsenen Bürger*innen haben Erfahrung mit auf Pflege angewiesenen An- und Zugehörigen.

  • Die Pflege wird im Wesentlichen als ein privates Schicksal und eine Aufgabe von An- und Zugehörigen verstanden. Heime werden als Notlösung gesehen, ambulante Dienste und Pflegekräfte werden wertgeschätzt, aber kaum in Anspruch genommen.

  • Die deutsche Bevölkerung stellt der Pflegepolitik und der Pflegebranche kein gutes Zeugnis aus:

1. Die Politik gewährleiste bei aller z. T. beklagten Regulierung keine gute Qualität in Heimen und vernachlässige das Thema Pflege – trotz aller Stärkungsgesetze.
2. 41 % sind der Ansicht, der Pflegbranche gehe es im Wesentlichen ums Geldverdienen, nicht um den Menschen.
3. Das Management und die Kooperation in der Pflege seien häufig problembehaftet.
4. Die Kommunalpolitik kümmere sich kaum um das Thema Pflege.

  • Die Sorgekultur und Infrastruktur vor Ort sind maßgeblich, ob auf ausreichende infrastrukturelle Angebote etwa der Tages- und Kurzzeitpflege zurückgegriffen werden kann, ob die Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Krankhäusern und Pflege funktioniert. Maßgeblich sind jeweils die Verhältnisse vor Ort- Die Infrastruktur und damit auch die Nutzung von Leistungen der Pflegeversicherung ab differiert von Ort zu Ort und von Region zu Region höchst unterschiedlich Eine bedarfsdeckende  Versorgung auf Pflege angewiesener Menschen ist in Deutschland keineswegs überall gewährleistet.


Prof. Dr. Thomas Klie lehrt öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Evangelischen Hochschule Freiburg und Gerontologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/IFF Wien. Er war Mitglied der 7. Altenberichtskommission und Vorsitzender der 2. Engagementberichtskommission der Bundesregierung. Klie leitet das AGP Sozialforschung und arbeitet nebenberuflich als Rechtsanwalt in Freiburg und Berlin. Vor kurzem ist beim medhochzwei Verlag sein gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Monzer verfasstes Werk Regionale Pflegekompetenzzentren herausgekommen und im Dezember erscheint der hier erwähnte Pflegereport 2018.

 

 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 
 
 
   
 


Elektronische Patientenakten: Verbände fordern Beteiligung von Fachexperten bei der Definition von medizinischen Inhalten


Nachdem Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) sich in einem kürzlich veröffentlichten „Letter of Intent“ als einzige Instanz für die Festlegung der medizinischen Informationen in elektronischen Patientenakten positioniert haben, fordert nun ein breites Bündnis von Verbänden, weitere Experten bei der Ausgestaltung einzubeziehen. Die alleinige Festlegungshoheit einzelner Akteure ist aus Sicht der Unterzeichner (siehe unten) eines entsprechenden Aufrufs nicht zielführend. Die grundsätzliche Beteiligung der beiden Organisationen sei zu begrüßen – um jedoch eine nachhaltige und strukturierte Verwertung der Daten für Versorgung und Forschung sicherzustellen, bedürfe es der Einbindung weiterer Experten.

Die Verbände fordern deshalb einen koordinierten Prozess, bei dem die Festlegung der Standards staatlich angesiedelt ist und Fachexperten und alle relevanten Stakeholder eingebunden werden. Nur so könne gewährleistet werden, dass die elektronische Patientenakte sektor- und länderübergreifend erfolgreich zum Einsatz kommen könne. Die Unterzeichner betonen: Da weder Versorgung noch Forschung an nationalen Grenzen haltmache, gebe es keine Alternative zum Einsatz international anerkannter und genutzter Standards.

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Gerade erschienen:
Rebscher/Kaufmann:
Zukunftsmanagement in Gesundheitssystemen

 
 
 



Gerade erschienen:
Klie/Monzer:
Regionale Pflegekompetenzzentren

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Klie:
Pflegereport 2018

 
 
 



Erscheint in Kürze: 
Lüdke/Lüdke:
Wenn die Seele brennt
 

 
 
 



Erscheint in Kürze:

Ilses weite Welt
Hunde - unsere treuen Freunde (DVD)

 
 
 



Erscheint in Kürze
:
Igl:
Gesetz über die Pflegeberufe

 
 
   
 


Ethikrat: Zwangsmaßnahmen dürfen nur letztes Mittel sein


Der Deutsche Ethikrat hat Anfang November unter dem Titel „Hilfe durch Zwang? Professionelle Sorgebeziehungen im Spannungsfeld von Wohl und Selbstbestimmung“ eine Stellungnahme zur Problematik der Anwendung von Zwang in professionellen Sorgebeziehungen veröffentlicht. Zwangsmaßnahmen – mit Wohltätigkeit und Fürsorge begründet – sind in vielen Feldern des Sozial- und Gesundheitswesens verbreitet. Dabei handelt es sich beispielsweise um freiheitsentziehende Maßnahmen, das Anbringen von Bettgittern oder Fixierungsgurten zum Zweck der Vereinfachung oder Ermöglichung einer Behandlung oder um intensivpädagogische Maßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe. Wenn eine Person sich selbst schwer zu schädigen droht, könnten solche Zwangsmaßnahmen dem Wohl der betroffenen Person dienen, so der Rat in seiner Stellungnahme. Gleichwohl stelle jede Anwendung solchen „wohltätigen Zwangs“ einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Person dar und sei folglich in besonderem Maße rechtlich und ethisch rechtfertigungspflichtig. Dies habe immer wieder zu kritischen Diskussionen über entsprechende Praktiken in der Medizin, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in Pflege- und Behindertenheimen geführt. Der Ethikrat möchte mit seiner Stellungnahme diese Diskussionen mit dem Ziel aufgreifen, Politik, Gesetzgeber und Angehörige von Gesundheits- und Sozialberufen auf Regelungs- und Umsetzungsdefizite im schwierigen Problemfeld der professionellen Hilfe durch Zwang hinzuweisen und Lösungsvorschläge aufzuzeigen.


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Klassen

Case Management mit System
Neue Impulse für eine systemtheoretische Praxis


Spätestens seit der Gründung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften und Netzwerke für Care und Case Management wird im deutschsprachigen Raum explizit eine eigenständige wissenschaftliche Grundlage des Case Managements entwickelt, welche die Praxis mit dem notwendigen Wissen ausstatten soll.

Mit diesem Buch wird anhand von Fallanalysen ein Beitrag zu einer systemtheoretischen Betrachtung des Case Managements geleistet. Diese ermöglicht es, die im Case Management zu lösenden Probleme adäquat zu beschreiben, zu erklären und schließlich mit eigenen methodischen Konzepten zu lösen. Zudem werden die Gesetzmäßigkeiten und der Nutzen einer systemtheoretischen Betrachtung für das Case Management behandelt – ein Aspekt, der zum neuen, unkonventionellen und innovativen Handeln in (sozialen) Systemen anregen kann.

In der deutschsprachigen Debatte im sozialen Bereich werden zwar systemtheoretische Theorieangebote genutzt, wenig rezipiert und diskutiert wird dagegen das systemische Paradigma nach Mario Bunge, obgleich das darauf aufbauende Konzept einer Theorie und Wissenschaft Sozialer Arbeit insbesondere in vielen Ausbildungsstätten Sozialer Arbeit Anerkennung fand. Dieser systemtheoretische Ansatz der Bungeschen Systemtheorie wird der in diesem Buch dargelegten Perspektive zugrunde gelegt.

Dieses Buch bietet konkrete Ideen dafür, wie vor allem die Bedürfnisse von Menschen im Case Management erfasst, bearbeitet und erfüllt werden können. Vervollständigt wird diese Darstellung unter anderem durch Fragen nach Gerechtigkeit im CM im Lichte des systemtheoretischen Zuganges sowie der sich daraus für das Case Management ableitenden Implikationen.

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Innovationsfonds

 

Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.
 

Beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wurde durch den durch das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) neu eingefügten § 92a SGB V ein Innovationsfonds zur Förderung innovativer sektorenübergreifender Versorgungsformen, die über die bestehende Regelversorgung hinausgehen, und für die Versorgungsforschung geschaffen. Dafür werden in den Jahren 2016 bis 2019 jährlich insgesamt 300 Millionen Euro hälftig von den Krankenkassen und aus dem Gesundheitsfonds (Liquiditätsreserve) zur Verfügung gestellt.

Aus dem Fonds sollen innovative, sektorenübergreifende Versorgungsprojekte mit 225 Millionen Euro sowie die Versorgungsforschung mit 75 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Vom Innovationsfonds sollen schwerpunktmäßig solche Vorhaben gefördert werden, die eine Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung zum Ziel haben. Die Vorhaben müssen außerdem hinreichendes Potential aufweisen, um dauerhaft in die Versorgung aufgenommen zu werden, also in die Regelversorgung überführt werden können. Die ursprünglich im Gesetzentwurf enthaltene Aufzählung der möglichen Antragsteller für eine Förderung neuer Versorgungsformen aus dem Innovationsfonds wurde im Zuge der parlamentarischen Beratungen gestrichen. Der Kreis der möglichen Antragsteller ist somit nicht begrenzt. Maßgeblich ist nach dem endgültigen Gesetzestext allein, ob das Vorhaben, für das eine Förderung beantragt wird, den in Absatz 1 der Neuregelung genannten Förderkriterien und den vom Innovationsausschuss festgelegten Förderschwerpunkten und Förderkriterien entspricht.
Weiter wird bestimmt, dass die Vorhaben insbesondere in der Form von Selektivverträgen der Krankenkassen realisiert werden können. Beispielhaft nennt die Begründung die folgenden Förderschwerpunkte: Telemedizin, Versorgungsmodelle in strukturschwachen Gebieten, Modelle mit Delegation und Substitution von Leistungen, Auf- und Ausbau der geriatrischen Versorgung, Modellprojekte zur Arzneimitteltherapiesicherheit bei multimorbiden Patienten. Produktinnovationen sollen dagegen nicht Gegenstand der Förderung durch die neue Vorschrift sein. Bestimmt wird durch die Neuregelung auch, dass förderfähig nur diejenigen Kosten sind, die dem Grunde nach nicht von den Vergütungssystemen der Regelversorgung umfasst sind. Weiter heißt es in der neuen Bestimmung zum Innovationsfonds, dass bei der Antragstellung in der Regel eine Krankenkasse zu beteiligen ist.
Im Hinblick auf die zu fördernden Projekte der Versorgungsforschung heißt es, förderfähig seien solche Vorhaben, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet seien. Antragsteller für eine Förderung von Versorgungsforschung können danach insbesondere universitäre und nichtuniversitäre Forschungseinrichtungen sein.
Zur Durchführung der Förderung innovativer sektorenübergreifender Versorgungsformen und der Versorgungsforschung soll gemäß dem neuen § 92b SGB V beim G-BA Bis Anfang 2016 ein Innovationsausschuss als maßgebliches Entscheidungsgremium eingerichtet werden, der die konkreten Förderschwerpunkte und -kriterien festlegt und über die Verteilung der Fördermittel beschließt. Er besteht aus dem unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, drei vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen benannten Mitgliedern, jeweils einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung und der Deutschen Krankenhausgesellschaft benannten Mitglied sowie zwei Vertretern des Bundesministeriums für Gesundheit und einem Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung; Patientenorganisationen erhalten ein Mitberatungs- und Antragsrecht. Zur Unterstützung des Innovationsausschusses wird beim G-BA eine neu zu bildende eigenständige Geschäftsstelle des Innovationsausschusses eingerichtet.

 
   
 
   
 

 
   
 
 


BMC REGIONAL – FORUM
03.12.2018, Düsseldorf

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WOKwissen BEST-PRACTICE-KONFERENZ: Zentrale Notaufnahme
04.12.2018, Köln

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Augsburger Perspektiven: Klinikmanagement und regionale Versorgung
05. - 06.12.2018, Augsburg

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15. contec forum Pflege und Vernetzung
16. - 17.01.2019, Berlin

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Vernetzte Gesundheit ... für alle!
16. - 17.01.2019, Kiel

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9. BMC-Kongress
22. - 23.01.2019, Berlin

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7. MANAGEMENT-KONGRESS Gesundheitswirtschaft managen
23. - 24.01.2019, Münster

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8. MCC-Fachkonferenz Health Aktuell: Geriatrie
07.02.2019, Köln

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2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
08.02.2019, Heidelberg

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6. Jahresforum „Betriebliches Gesundheits-management 2019“
14.-15.02.2019, München

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11. Österreichischer Gesundheitswirtschafts-kongress
03.03.2019, Wien

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Deutscher Pflegetag 2019
14. - 16.03.2019, Berlin

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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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