Logo   Newsletter Dezember 2018
 
 
 
   
 


 

Liebe Leserinnen und Leser,


nur noch wenige Tage, bis das Jahr 2018 zu Ende geht. Ein ereignisreiches Jahr für das Gesundheitswesen. Im Fokus standen in diesem Jahr die Pflege und vor allem die personelle Unterversorgung. Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz soll ab dem 1.1.2019 das „Sofortprogramm Pflege“ umgesetzt werden. Was sich alles 2018 in der Gesundheitspolitik getan hat und was wir für das kommende Jahr erwarten können, lesen Sie im Jahresrückblick von Sven C. Preusker.

Auch für uns war 2018 ein Jahr der Pflege. Wir haben mit zahlreichen neuen Titeln unser Verlagsprogramm Pflege weiter ausgebaut. Ganz aktuell ist seit heute die Neuauflage des Praxiskommentars „Gesetz über die Pflegeberufe“ von Gerhard Igl lieferbar. Ganz neu im Programm sind nun auch die Filme aus der Edition „Ilses weite Welt“ von Sophie Rosentreter, die unser Angebot für Menschen mit Demenz erweitern.














Die Adventszeit ist auch die Zeit einmal innezuhalten, sich an die schönen Momente des Jahres zu erinnern und eine persönliche Bilanz zu ziehen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Herausgebern, Autoren und Partnern für die spannenden Projekte und die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr und bei unseren Lesern für das Interesse und Vertrauen.

Herzliche Grüße

Julia Rondot & Annette Xandry

 
   
 
   
 

 
   
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Demenz, Pflege
Prävention in der stationären Pflege

 
 
 
 
 
   
 



2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung am 8.2.2019: Vernetzung und Kooperation im Gesundheitswesen - auf dem Weg in eine sektorübergreifende Versorgung?

Vernetzung und Kooperation ist ein zentrales gesundheitspolitisches Anliegen - nicht nur im Koalitionsvertrag, sondern mit Blick auf eine effektivere und effizientere Gesundheitsversorgung ganz sicher auch aus Sicht der Patienten. Was können Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflege, Politik und Industrie dazu beitragen? Was ist auf dem Weg und was wird noch benötigt?

Maßgebliche Repräsentanten und Akteure diskutieren mit uns über ihre Perspektiven hoch über den Dächern von Heidelberg. So sprechen u. a. Thomas Ballast, Prof. Dr. med. Elisabeth Pott, Andreas Storm, Irmtraut Gürkan und Andreas Westerfellhaus über Kooperation und Vernetzung in einer künftigen Versorgungslandschaft. Ein besonderes Programmhighlight wird der Punkt „Internationale, nationale und regionale Sichtweisen und Beispiele von Vernetzung und Kooperation“ sein. Silver Mikk spricht über Strategie und Praxis der Digitalisierung Estlands und Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender der Opti-Medis AG, stellt das Projekt „HealthLab MRN 2025“ zur Integrierten Versorgung in der Metropolregion Rhein-Neckar vor.

Seien Sie uns herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie.
Das Programm finden Sie hier.

Jetzt noch bis 31.12.2018 zum Frühbucherpreis anmelden.

 
   
 
   
 
Weitere Nachrichten finden Sie hier.
 
   
 
   
 


Der Blick nach vorn: 2019
 

Staatliche Regulierung hat im Gesundheitsbereich zugenommen, die Überschaubarkeit hat abgenommen, immer mehr Spezialisten kümmern sich um die Umsetzungsdetails. Immer mehr Lobbyisten verteidigen an immer spezifischeren Stellschrauben immer noch ihren Status Quo. Aus innovativer Entwicklungssicht gehört das Gesundheitswesen eher zu den schwerfälligeren Tankern in Wirtschaft und Gesellschaft. Ein großer Wurf lässt auf sich warten. Da vieles im Fluss ist, ist das ablaufende Jahr 2018 eigentlich nicht für eine abschließende Bilanzierung geeignet. Richten wir also den Blick nach vorn.


Vielfach angekündigt wurde ein „E-Health-Gesetz II“, weil es bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen nicht schnell genug vorangehe. Das ist wohl wahr. Staatssekretär Gebhart hat das Folgegesetz nun für das erste Halbjahr 2019 angekündigt, ohne inhaltlich konkret zu werden. Für Vernetzung und Kooperation wären Standards und damit auch große Schritte in die sektorenübergreifende Versorgung dringend nötig. So könnten dann auch im Jahre 2019 die meiner Meinung nach drei wichtigen Megathemen angegangen werden:

Innovationsentwicklung, mehr Vernetzung und Kooperation mit großen Schritten zur sektorenübergreifenden Versorgung und schließlich auch Finanzierungsgerechtigkeit.
Das Thema Innovationen sollte ja vor allem durch den Innovationsfonds einen Schub bekommen. Der wird 2019 drei Jahre alt und wurde mit der Absicht geboren, Neues und Nützliches auf diesem Wege schneller und gleichwohl gesichert in die medizinische und gesundheitliche Versorgung einzubringen. Knapp 300 Projekte wurden aus über 900 Anträgen zur Förderung ausgewählt. Ob der Innovationsstau damit aufgelöst werden kann, hängt von der Transformation in die regelhafte Versorgungspraxis ab. Ergänzend sollten 2019 die Innovationspotentiale in der GKV nachhaltig entwickelt werden können. Die Krankenkassen brauchen selbst ein Innovationsbudget. Denn die gegenwärtige Finanzierungslogik ist mehr auf Kosten als auf Innovationen gerichtet.
Das zweite Fokus-Thema für 2019, die sektorenübergreifende Versorgung, sollte im Interesse der komplex und multimorbid erkrankten Patienten einen großen Schritt nach vorn machen. Einerseits versprechen die Ergebnisse des im laufenden Jahr abgeschlossenen Modellprojektes in Baden-Württemberg Mut und Zuversicht und andererseits ist der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu diesem Thema konstruktiver Output zu wünschen. Wir von medhochzwei und WELT DER KRANKENVERSICHERUNG haben daher dieses Thema in den Mittelpunkt unseres 2. Heidelberger Forum Gesundheit gestellt.
Damit die Wettbewerbsverzerrungen im Zusammenhang der Verteilung der Finanzen minimiert werden, ist der Morbi-RSA im Interesse einer konsequenten Versorgungsorientierung zügig weiterzuentwickeln.

Was ich mir für 2019 ganz persönlich auch noch wünsche: Keine Zeitumstellung mehr, unser aller Biorhythmus und die Chronomedizin wird es Europa danken.
 

Rolf Stuppardt ist seit 34 Jahren im Gesundheitswesen aktiv. Seit 2009 ist er Inhaber des Beratungsunternehmens StuppardtPartner mit Sitz in Berlin und Overath, seit 2012 zugleich Herausgeber der Monatszeitschrift WELT DER KRANKENVERSICHERUNG im medhochzwei Verlag.

 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 
 
 
   
 


Gesundheitsakten: Gesundheitskonzern und Kassen entwickeln gemeinsam Schnittstelle


Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und die Techniker Krankenkasse (TK) entwickeln gemeinsam mit dem kommunalen Gesundheitsunternehmen Vivantes (Berlin) eine einheitliche Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Gesundheitsakten. Damit soll bundesweit die direkte Vernetzung eines Leistungserbringers mit unterschiedlichen elektronischen Gesundheitsakten über eine standardisierte Schnittstelle gelingen.

TK und AOK haben mit ihren Gesundheitsakten Angebote geschaffen, die sich am internationalen Technikleitfaden IHE orientieren. Damit setzen die Kassen auf einen etablierten Industriestandard. Gemeinsam mit Vivantes wird nun eine einheitliche Schnittstelle für den Datenaustausch entwickelt. Die Partner greifen damit Regelungen vor, die mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz kommen und Kassen und Leistungserbringer verpflichten sollen, spätestens ab dem 1. Januar 2021 eine von der Gesellschaft für Telematik zugelassene Patientenakte anzubieten, die sektorenübergreifend bei allen Leistungserbringern und auch kassenübergreifend nutzbar sein soll.

„Wir dürfen bei der Anbindung an Leistungserbringer nicht zwischen den Gesundheitsakten-Projekten konkurrieren. Ein Leistungserbringer sollte nicht in die Verlegenheit kommen, sich zwischen verschiedenen anzubindenden Akten entscheiden zu müssen oder etwa für jede Akte eine neue Schnittstelle zu bauen. Wir brauchen einheitliche Schnittstellen zu Krankenhäusern und Ärzten, die alle Kassen nutzen können. Es gilt, zunächst eine Infrastruktur als gemeinsame Basis für alle Player zu schaffen, der Wettbewerb zwischen den Kassen kann dann auf Ebene von Serviceleistungen für die Versicherten stattfinden“, sagte Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK.

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Gerade erschienen:

Ilses weite Welt
Hunde – unsere treuen Freunde (DVD)

Weitere Titel von Ilses weite Welt finden Sie hier.

 
 
 



Gerade erschienen:
ProAlter 4/2018
Demenz und Prävention: Zeit, aktiv zu werden

 
 
 


Gerade erschienen:
Drauschke/Drauschke
Führen im Wandel (3)

 
 
 


Gerade erschienen:
Deckenbach/Nolting/
Tisch/Zich
DAK-Versorgungsreport Diabetes mellitus

 
 
 


Gerade erschienen: 
Lüdke/Lüdke:
Wenn die Seele brennt

 
 
 


Gerade erschienen:
Igl:
Gesetz über die Pflegeberufe

 
 
   
 


Gesundheitspolitik 2018/2019: Viel passiert... viel zu tun!


Nach der anfänglichen Hängepartie, durch die schleppende, insgesamt 171 Tage dauernde Regierungsbildung verursacht, ist in der zweiten Hälfte des jetzt zu Ende gehenden Jahres doch noch einiges in der Gesundheitspolitik erreicht und angestoßen worden – wir wollen hier einen Überblick über begonnene Gesetzesvorhaben geben, ebenso einen Ausblick auf die Dinge, die 2019 passieren sollen.

Das erste Gesetz, das der neue Bundesgesundheitsminister der „neuen“ großen Koalition Jens Spahn (CDU), auf den Weg gebracht hat, war das GKV-Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG). Es wurde Anfang Juni vom Kabinett, am 18. Oktober dann vom Bundestag beschlossen.

Das Gesetz regelt unter anderem, dass ab 2019 der von den Krankenkassen festzusetzende Zusatzbeitragssatz zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. Rentnern und der Rentenversicherung gezahlt wird. Der paritätisch finanzierte allgemeine Beitragssatz (14,6 Prozent) bleibt unverändert, der durchschnittliche allgemeine Zusatzbeitrag sinkt um 0,1 Prozentpunkte auf 0,9 Prozent. Freiwillig versicherte Selbstständige werden ab dem kommenden Jahr bei den Mindestbeiträgen den übrigen freiwillig Versicherten in der GKV gleichgestellt – die einheitliche Mindestbemessungsgrundlage 2019 für freiwillig Versicherte und Selbstständige beträgt 1.038,33 Euro. Damit verringert sich laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) der Mindestbeitrag für hauptberuflich Selbstständige auf ca. 156 Euro statt bisher ca. 360 Euro.

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Baumgarten/Graf/Klein/Röhricht/Roßberg/Schlömer

Robotik in der Gesundheitswirtschaft
Einsatzfelder und Potenziale


Die demografischen Veränderungen und der daraus resultierende Fachkräftemangel gehören zu den bedeutendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Es sind Lösungen gefragt, die das Personal sowohl in stationären als auch ambulanten Versorgungsstrukturen entlasten, um so eine weiterhin hohe Qualität in der Gesundheitsversorgung und Pflege zu ermöglichen.
 

Doch auch hilfe- und pflegebedürftige Menschen benötigen Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden. Robotik-Technologien bieten hierfür vielfältige Potenziale. Die Studie "Robotik in der Gesundheitswirtschaft: Einsatzfelder und Potenziale" lotet die aktuellen und perspektivischen Einsatzmöglichkeiten aus. Welche Szenarien sind in den kommenden Jahren realistisch und von der Branche gewünscht? Welche Hürden stehen dem Einsatz von Robotik im Gesundheitswesen entgegen und welche Voraussetzungen müssen dementsprechend geschaffen werden? Auf diese Fragen zeigt die Studie mögliche Antworten auf.

Das Buch gibt eine Übersicht über den Stand der Technik robotischer Lösungen und Entwicklungen für die Einsatzfelder Krankenhaus, Rehabilitation, Altenpflege sowie zur Unterstützung des selbständigen Lebens in der eigenen Häuslichkeit. Japan und Korea gelten als Vorreiter im Bereich innovativer Robotik. Der Stellenwert der dortigen Ansätze im Gesundheitswesen wird von den Autoren beleuchtet. Darauf aufbauend zeigt die Studie Potenziale der Robotik für das deutsche Gesundheitswesen und entwirft Szenarien für die Jahre 2020 und 2030 für Einsatzfelder im Krankenhaus, in der Rehabilitation, in der stationären und ambulanten Pflege sowie für die Unterstützung eines selbständigen Lebens zu Hause. Auf der Basis der Auswertungen von Expertengesprächen werden Handlungsempfehlungen für die Akteure im Gesundheitswesen abgeleitet, wie ein zweckmäßiger Einsatz von Servicerobotik im Gesundheitswesen umgesetzt werden kann.

Grundlage für die Studie sind eine umfangreiche Marktrecherche, die über 170 Robotersysteme berücksichtigt, sowie Experteninterviews und Fokusgruppengespräche mit 27 Personen.

Das Buch dient als Anregung für die Akteure des Gesundheitswesens, um Vorstellungen und Ideen für den zukünftigen Einsatz von Robotik zu finden.

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Kernkompetenz

 

Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.
 

Synonym für Core Competence (engl.). Erstmals 1990 von C.K Prahalad, Gary Hamel[1] in die Management-Theorie eingeführter Begriff, der die zentralen Fähigkeiten und Fertigkeiten und das dazu gehörige Wissen eines Unternehmens oder einer Organisation beschreiben soll. In der heutigen Nutzung des Begriffes werden damit vor allem die Kompetenzen bezeichnet, die ein Unternehmen befähigen, seine Produkte bzw. Dienstleistungen besonders gut zu erstellen. „Gut“ meint dabei sowohl hohe Qualität als auch Preisgünstigkeit.


In der Kernkompetenz wird auch der zentrale differenzierende Faktor im Wettbewerb zu anderen Unternehmen und Organisationen gesehen. In der Diskussion um Wirtschaftlichkeit auf dem Gesundheitsmarkt wird Kernkompetenz aber auch dazu benutzt, um solche Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbestandteile zu identifizieren, die notwendigerweise direkt im Unternehmen selbst vorgehalten werden müssen, um das Produkt oder die Dienstleistung erstellen zu können. Alle nicht zur Kernkompetenz eines Unternehmens gehörenden Bereiche können demgemäß prinzipiell auch ausgegliedert und von Zulieferern bzw. Subunternehmen erbracht werden.
Gemäß dieser Einschätzung gehören das ärztliche und pflegerische sowie das Management-Know How zu den Kernkompetenzen eines Krankenhauses. Andere Bereiche wie Reinigung, Catering etc. können demgemäß ausgegliedert werden. Allerdings ist diese Auffassung nicht unumstritten. Wie das Beispiel vieler US-amerikanischer Krankenhäuser zeigt, kann auch das medizinische Know How durchaus durch Verträge mit niedergelassenen Ärzten zugekauft werden und muss nicht unbedingt in eigenem Personal vorgehalten werden.

Bei der Integrierten Versorgung wird außerdem die Koordination verschiedener Leistungsangebote und Leistungserbringer zu einer Kern-Fähigkeit der IV-Organisation. Manche Fachleute gehen so weit, dass sie in der Koordinationsfunktion die Kernkompetenz von spezialisierten IV-Anbietern sehen. Dabei hat der IV-Anbieter die Klammer-Funktion zwischen Kostenträgern einerseits, Leistungserbringern andererseits und schließlich den Versicherten bzw. Patienten auf der dritten Seite.

 
   
 
   
 

 
   
 
 

 

15. contec forum Pflege und Vernetzung
16. - 17.01.2019, Berlin

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Vernetzte Gesundheit ... für alle!
16. - 17.01.2019, Kiel

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9. BMC-Kongress
22. - 23.01.2019, Berlin

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7. MANAGEMENT-KONGRESS Gesundheitswirtschaft managen
23. - 24.01.2019, Münster

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17. KWA Symposium
07.02.2019, Berlin

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8. MCC-Fachkonferenz Health Aktuell: Geriatrie
07.02.2019, Köln

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2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
08.02.2019, Heidelberg

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6. Jahresforum „Betriebliches Gesundheits-management 2019“
14.-15.02.2019, München

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11. Österreichischer Gesundheitswirtschafts-kongress
03.03.2019, Wien

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Deutscher Pflegetag 2019
14. - 16.03.2019, Berlin

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medhochzwei auf der Leipziger Buchmesse
21. - 24.03.2019, Leipzig


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Gesundheitskongress des Westens
26. - 27.03 2019, Köln

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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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