Logo   Newsletter Februar 2019
 
 
 
   
 


 

Liebe Leserinnen und Leser,


111 Maßnahmen für die Pflege finden sich im ersten Ergebnispapier der Konzertierten Aktion Pflege. Im Fokus steht die „Ausbildungsoffensive Pflege“, die u. a. eine Vergütung für die Weiterbildung vom Pflegehelfer zur Pflegefachkraft vorsieht sowie die Steigerung der Ausbildungs-, Weiterbildungs-, Schul- und Studienplätze für die Pflege. Einen Tag nach der Vorstellung der ersten Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege sorgte die Studie „Pflege in anderen Ländern: Vom Ausland lernen?“ in Berlin für Aufmerksamkeit.



 

Die Niederlande, Schweden, Großbritannien und Kanada haben einige der Probleme bereits gelöst, die bei uns noch diskutiert werden. Die Studienautoren Prof. Dr. PH Michael Ewers, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin, und Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Münch und der Rhön Klinikum AG, fassen in ihren Video-Interviews mit unserem Hauptstadtkorrespondenten Hans-Bernhard Henkel-Hoving die Ergebnisse und Vorschläge der Studie zusammen.

Über die dringend notwendige bessere Vernetzung und die Überwindung der Sektorengrenzen diskutierten wir mit hochkarätigen Fachexperten und 90 Teilnehmern auf unserem 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung. Einen Bericht dazu und erste Video-Interviews mit DAK-Vorstandschef Andreas Storm und dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung Andreas Westerfellhaus finden Sie in unserem Newsletter.

Herzliche Grüße und spannende Lektüre

Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 
2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung: Türen durch die Sektoren-Mauern




Das Thema gehört zu den Dauerbaustellen des deutschen Gesundheitswesens: Wie lassen sich die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, zwischen Prävention, Kuration, Reha und Pflege überwinden? Darüber diskutierten auf Einladung des medhochzwei Verlages renommierte Experten auf dem 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung.

„Vernetzung und Kooperation im Gesundheitswesen – auf dem Weg in eine sektorübergreifende Versorgung?“ lautete der Titel der Veranstaltung in der Heidelberger Print Media Academy, zu der medhochzwei-Geschäftsführerin Julia Rondot gemeinsam mit Rolf Stuppardt, Herausgeber der „Welt der Krankenversicherung“, und Co-Moderatorin Dr. Annette Mehler rund 90 Gäste begrüßen durfte. Und obwohl das Thema ein „Dauerbrenner“ ist (O-Ton Rondot) – Rolf Stuppardt befasste sich bereits in den 1970er Jahren beruflich damit – hat die Überwindung der Sektorengrenzen bis heute nichts von seiner Aktualität und Bedeutung verloren – im Gegenteil.

Denn wie Dr. Monika Vierheilig vom Stuttgarter Sozialministerium in ihrer Keynote zu Beginn der Veranstaltung am Freitag deutlich machte, ist das Überwinden der „Mauern“ zwischen dem ambulanten und stationären Bereich aus gutem Grund ein „zentrales Anliegen“ der baden-württembergischen Landesregierung. Vor allem ältere, multimorbide und chronisch kranke Patienten drohten trotz aller Bemühungen nach wie vor „im System unterzugehen“. Gerade bei dieser Patientengruppe stocke vielfach der Informationsfluss zwischen Kassen, Ärzten, Kliniken und anderen Leistungserbringen. Die Folge seien unnötige Doppeluntersuchungen oder nicht aufeinander abgestimmte Behandlungsansätze.

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Aktuelles aus dem Verlag, Veranstaltungen
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Der Druck nimmt zu: Zeit für mutige Veränderungen!


 
 
   
 
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Leitplanken entwickelt – Wie das Unternehmerrisiko in der ambulanten Pflege kalkuliert wird.

Das dritte Pflegestärkungsgesetz formuliert ausdrücklich die Berücksichtigung des Unternehmerrisikos im § 89 SGB XI als Bestandteil der Vergütungssätze häuslicher Pflegeleistungen. Die Operationalisierung des Unternehmerrisikos wurde dabei bewusst offengelassen und den Verhandlungspartnern überlassen. Das Anliegen der Studie "Unternehmerisches Wagnis in der ambulanten Pflege" ist es, gerade für die Operationalisierbarkeit des Unternehmerrisikos „Leitplanken“ zu entwickeln, die von den Vertragspartnern im Verhandlungsgeschehen Berücksichtigung finden sollen.
 

Zu den zentralen Aspekten der Studie gehört, dass neben der Identifikation und Quantifizierung der Unternehmensrisiken auch Kalkulationsprinzipien näher beschrieben werden. Hierzu erfolgt eine Systematisierung der Risiken in ein allgemeines unternehmerisches Wagnis, mit einer branchenunabhängigen und einer branchenabhängigen Komponente, und in das betrieblich-spezifische Einzelwagnis. Diese Vorgehensweise hilft, das komplexe Umfeld der Leistungserstellung ambulanter Pflegedienste zu strukturieren und berücksichtigt die notwendige Differenzierung des zeitlichen Horizontes unternehmerischer Tätigkeit.
Das allgemeine unternehmerische Wagnis wird mit Hilfe einer mittel- bis langfristigen Perspektive beschrieben, die Studie kennzeichnet sich hierbei insbesondere durch eine sehr detaillierte Analyse branchenspezifischer Risikofaktoren. Im Ergebnis wird ein prozentualer – nach Region bzw. Bundesland differenzierter – Risikoaufschlag für das allgemeine unternehmerische Wagnis auf das prospektive Kostenbudget ermittelt.
Das betrieblich-spezifische Wagnis wiederum orientiert sich an einem kurzfristigen Horizont und ist als ein Kalkulationselement bei der Ermittlung der prospektiven Gestehungskosten anzusehen. Die Studie liefert dazu wertvolle Anregungen, die Vielzahl von betrieblichen-spezifischen Wagnissen zu identifizieren und einer Quantifizierung zugänglich zu machen. Hierfür werden konkrete Risikoaufschläge auf Basis von Referenzwerten ausgewiesen.

Die Studie richtet sich an Geschäftsführer und Leitungskräfte ambulanter Pflegedienste sowie an Verantwortliche im Verhandlungsgeschehen sowie Interessierte an betriebswirtschaftlichen Fragestellungen in der Gesundheitswirtschaft.


Michael Fikar ist als Unternehmensberater mit Spezialisierung auf betriebswirtschaftliche Beratungsfelder für ambulante Pflegedienste und  Dozent und Lehrbeauftragter für finanzwirtschaftliche Fragestellungen tätig. Er ist Mitautor der aktuell bei medhochzwei erschienenen Studie “Unternehmerisches Wagnis in der ambulanten Pflege“.

 
   
 
   
 

 
   
 
 
Andreas Storm auf dem 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung 2019
Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstands der DAK Gesundheit, spricht im Interview auf dem 2. Heidel...
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Andreas Westerfellhaus auf dem 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung 2019
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, spricht im Interview auf dem ...
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Prof. Dr. Michael Ewers zur Studie "Pflege in anderen Ländern"
Univ.-Prof. Dr. PH Michael Ewers MPH, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft...
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Stephan Holzinger zur Studie "Pflege in anderen Ländern"
Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Münch und der Rhön Klinikum AG, spricht im Int...
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Praxisnutzen ist Ärzten bei eHealth wichtig



Ärzte sind gegenüber der Digitalisierung offen, haben aber klare Ansprüche: Sie wollen eHealth-Anwendungen nutzen, wenn sie Diagnosen erleichtern und Arbeitsabläufe im Praxisalltag verschlanken. Das zeigt der aktuelle Digitalisierungsreport 2019, den DAK-Gesundheit und Ärzte Zeitung mit der EPatient RSD GmbH und zahlreichen Partnern aus dem Gesundheitswesen erhoben haben. 2313 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland wurden dafür nach ihren Einstellungen zur Digitalisierung befragt. Kernthema der Studie sind die Möglichkeiten einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA). Einen digitalen Check von Wechselwirkungen zwischen Medikamenten mithilfe einer eGA bewerten 71 Prozent der Befragten positiv, 21 Prozent neutral. Mit der eGA bei anderen Ärzten Befunde ihrer Patienten anzufordern, sieht jeder zweite Mediziner als Vorteil für den eigenen Befund, gut ein Drittel sieht darin eine Zeitersparnis.

Mit einer eGA ändert sich das Verhältnis zwischen Arzt und Patient: Nutzer haben die Möglichkeit, sich intensiver mit ihren Gesundheitsdaten zu befassen. Die Folge: Sie kommen informierter in die Praxis. 29 Prozent der befragten Ärzte bewerten dieses Szenario positiv, ein Viertel sieht es negativ. Knapp jeder Zweite steht dieser Entwicklung neutral gegenüber. Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, gibt in einem Video-Interview vom 2. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung des medhochzwei Verlags einen kurzen Einblick in die Erkenntnisse, die die Studie gebracht hat. „Wir sollten die Digitalisierung aktiv gestalten und auch den darauf beruhenden Wandel im Arzt-Patienten-Verhältnis als Chance begreifen. Wichtig ist, alle Akteure einzubinden – damit für alle der Nutzen von eHealth-Anwendungen im Mittelpunkt steht“, so Storm.

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Gerade erschienen:
Kremer-Preiß/Mehnert
Quartiers-Monitoring

 
 
 



Gerade erschienen:
Stiftung Münch (Hrsg.)/Lehmann/
Schaepe/Wulff/Ewers
Pflege in anderen Ländern: Vom Ausland lernen?

 
 
 
 
 
 


Gerade erschienen:
Friedrich/Herten/Seidel/
Fikar/Uhlig/Zieschang/
Plantholz
Unternehmerisches Wagnis in der ambulanten Pflege

 
 
 


Erscheint in Kürze:
Kremer-Preiß/Mehnert/
Klemm
Betreutes Seniorenwohnen

 
 
 
 
 
   
 


Internationale Studie: Rhön-Chef Holzinger will Pflege deutlich aufwerten



Mehr Pflegekräfte mit akademischer Ausbildung, eine eigenständige Rolle bei der Versorgung von Patienten, schlagkräftige Berufsorganisationen und der intensive Einsatz von digitalen und technischen Hilfsmitteln – das sind die Erfolgsfaktoren, mit denen sich die Pflege in Kliniken, Heimen und ambulanten Diensten attraktiver gestalten und Nachwuchs gewinnen lässt. Zu diesem Ergebnis kommt die im medhochzwei Verlag erschienene Studie „Pflege in anderen Ländern: Vom Ausland lernen?“ der Stiftung Münch.

Bei der Vorstellung der Studie in Berlin plädierte der Vorstandsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, Stephan Holzinger, mit Blick auf die Erfahrungen im Ausland dafür, der Pflege in Deutschland eine größere Rolle und mehr Eigenständigkeit in der Versorgung zuzugestehen. Es könne nicht sein, dass ausländische Pflegekräfte mit akademischer Ausbildung in deutschen Kliniken immer wieder die Erfahrung machten, von Ärzten dominiert und zu „Hilfs-Sheriffs“ degradiert zu werden, kritisierte Holzinger, der zugleich Vorsitzender der Münch Stiftung ist. Die häufige Folge sei, dass mit viel Aufwand aus dem Ausland gewonnene Fachkräfte nach kurzer Zeit Deutschland wieder frustriert den Rücken kehrten. Es sei darum höchste Zeit, entsprechend qualifizierten Pflegekräften ein Agieren auf Augenhöhe mit der Medizin zu ermöglichen. Im Gegenzug müsse die Pflege aber auch bereit sein, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Die bislang von der Politik im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege präsentierten Vorschläge seien zwar ein Schritt in die richtige Richtung, reichten aber „bei weitem nicht aus“, um die Attraktivität des Pflegeberufes entscheidend zu erhöhen, so Holzinger weiter. Mit der Ausgliederung der Pflegekosten aus dem DRG-System habe die Politik der Pflege zudem einen Bärendienst erwiesen. Denn mit der vollständigen Refinanzierung der Pflege hätten die Kliniken einen wirtschaftlichen Anreiz, Pflegefachkräfte „demnächst wieder zur Essensausgabe und zur Zimmerreinigung“ einzusetzen, warnte Holzinger. Zugleich trage die intensive finanzielle Förderung der Krankenhaus-Pflege tendenziell dazu bei, den Fachkräftemangel in Rehakliniken und Heimen zu vergrößern. In der Folge drohten Kapazitätsengpässe in der Nachsorge, was wiederum längere Liegezeiten im Krankenhaus nach sich ziehen könne.

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Stemmer/Remmel-Faßbender/Schmid/Wolke (Hrsg.)

Aufgabenverteilung und Versorgungsmanagement im Krankenhaus gestalten

Die Krankenhäuser befinden sich in einem massiven Umbruch. Neben den ökonomischen Herausforderungen nimmt der Behandlungs- und Pflegebedarf der PatientInnen stetig zu. Kranke oder alte Menschen zu pflegen wird – nicht zuletzt bedingt durch die Folgen von Multimorbidität und neue technische Möglichkeiten bei Diagnostik und Therapie – zu einer immer komplexeren Aufgabe, für die immer weniger Zeit zur Verfügung steht.


Wie können diese Aufgaben in Zeiten des Fachkräftemangels einerseits und beginnender Akademisierung klinischer Pflege andererseits erfolgreich angegangen werden? Um die kurze Zeitspanne des Krankenhausaufenthaltes gut zu nutzen, bedarf es des versierten Versorgungsmanagements. Wie kann dieses bestmöglich gestaltet werden? Das Herausgeberteam hat die Modellprojekte zur Aufgabenneuverteilung und zum Versorgungsmanagement in drei rheinland-pfälzischen Krankenhäusern wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Das Buch stellt neben den Projekten aus RLP vielversprechende und erprobte Praxisbeispiele vor, wie z. B. zur Integration akademisch ausgebildeter Pflegefachkräfte in Kliniken der Maximalversorgung, zu einem sektorenübergreifenden Case Management als Aufgabe für den Sozialdienst oder zu einem Übergang der sektorenübergreifenden Versorgung von Menschen mit Knochenmarktransplantation vom Modell zur Regelversorgung.


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Substitution ärztlicher Leistungen

 

Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

Übertragung ärztlicher Aufgaben auf andere Leistungserbringer, die diese Leistungen dann im Sinne der selbständigen Ausübung der Heilkunde in eigener Verantwortung ausüben. Bei der Substitution ärztlicher Leistungen geht die Verantwortung für die erbrachte Leistung auf den Ausführenden der Leistung über.
 

Für Modellversuche zur Substitution ärztlicher Leistungen bestimmt § 63 Abs. 3c Satz 1 SGB V: „Modellvorhaben nach Absatz 1 können eine Übertragung der ärztlichen Tätigkeiten, bei denen es sich um selbständige Ausübung von Heilkunde handelt und für die die Angehörigen der im Krankenpflegegesetz geregelten Berufe auf Grund einer Ausbildung nach § 4 Abs. 7 des Krankenpflegegesetzes qualifiziert sind, auf diese vorsehen.“

Das SGB V bestimmt auch, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine abschließende Liste von Leistungen zu bestimmen hat, bei denen die Substitution möglich ist. eine entsprechende „Richtlinie über die Festlegung ärztlicher Tätigkeiten zur Übertragung auf Berufsangehörige der Alten- und Krankenpflege zur selbständigen Ausübung von Heilkunde im Rahmen von Modellvorhaben nach § 63 Absatz 3c des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V)“ des G-BA ist am 20. Oktober 2011 in Kraft getreten. Der G-BA stellt darin auch fest, dass es sich bei der Erbringung der in der Richtlinie aufgeführten Leistungen durch Berufsangehörige der Kranken- und Altenpflege um die Ausübung der Heilkunde handelt. Eine Verantwortlichkeit des Arztes für diese Tätigkeiten besteht nicht. Zu den in der Richtlinie ausdrücklich als substituierbar aufgeführten ärztlichen Leistungen gehören unter anderem das Assessment sowie die Planung der einzuleitenden Interventionen und die Umsetzung des Therapieplanes bei Diabetes Typ 1 und 2, bei Chronischen Wunden und bei Demenz.

Von der Substitution ärztlicher Leistungen ist die Delegation ärztlicher Leistungen zu unterscheiden. Bei der Delegation bleibt die Verantwortung vollständig beim Arzt, während
Ärztliche Leistungen, die aufgrund der Schwierigkeit, Gefährlichkeit oder wegen der Unvorhersehbarkeit etwaiger Reaktionen ärztliches Fachwissen voraussetzen, gelten als nicht delegierbar. Sie sind daher vom Arzt persönlich auszuführen (siehe auch Arztvorbehalt).

 
   
 
   
 

 
   
 
 



2. Deutscher Kongress für Compliance im Gesundheitswesen
01. - 02.03.2019, Leipzig

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11. Österreichischer Gesundheitswirtschafts-kongress
03.03.2019, Wien

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Deutscher Pflegetag 2019
14. - 16.03.2019, Berlin

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medhochzwei auf der Leipziger Buchmesse
21. - 24.03.2019, Leipzig


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Gesundheitskongress des Westens
26. - 27.03 2019, Köln

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14. Kongress für Gesundheitsnetzwerker

02. - 03.04.2019, Berlin


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9. Symposium für das Krankenhaus-management
04.04.2019, München

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Gesundheitskongress Salut! DaSein gestalten
10. - 12.04.2019, Saarbrücken

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Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019
21. - 23.05.2019, Berlin

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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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