Logo   Newsletter Mai 2019
 
 
 
   
 


 

Liebe Leserinnen und Leser,

nächsten Dienstag öffnet der Hautstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019 seine Pforten und wir freuen uns darauf, Sie an unserem Stand Nr. 14 begrüßen zu dürfen. Ein Programmhighlight des Kongresses ist wie jedes Jahr die Vorstellung des „Krankenhaus Rating Reports 2019“ am 22. Mai. Im Anschluss daran können Sie Studienautor Prof. Boris Augurzky live auf unserer medhochzwei-Veranstaltungsbühne erleben, im KMi-Talk „DRGs-passé? – Zukunft der Krankenhausvergütung“ gemeinsam mit Dr. Markus Horneber und Prof. Dr. Jonas Schreyögg, moderiert von Uwe K. Preusker.



 


Uwe K. Preusker kommt auch in diesem Newsletter zu Wort mit einem Kommentar zum aktuellen MDK-Reformgesetz: ein Gesetz, das laut Gesundheitsminister Jens Spahn zu mehr Unabhängigkeit, Transparenz und Effizienz des Medizinischen Dienstes führen soll.

Ich wünsche Ihnen anregende Lektüre, interessante Interviews und vielleicht haben Sie ja auch Lust, in unseren neuen kostenlosen „Demenz-Podcast“ reinzuhören …

Herzliche Grüße und spannende Lektüre

Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
 

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Private Hochschule für medizinische Assistenzberufe entsteht in Heidelberg


 
 
 
 
 
 

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Aktuelles aus dem Verlag, Veranstaltungen, Management, Digital Health
Nächste Woche startet der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019!

 
 
   
 
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Zurück zu den Anfängen
 

So war er einmal gedacht: Als unabhängige medizinische Prüf-Einrichtung der gesamten Gesetzlichen Krankenversicherung. Und genau das soll der Medizinische Dienst (MD) nun auch werden, wenn der „Entwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz“ Realität wird. Doch trotz guter Ansätze: Wesentliche Ursachen für die Probleme im Prüfgeschehen der Klinik-Abrechnungen werden damit nicht gelöst werden.

Im Zentrum der geplanten Reform des MDK steht einmal die organisatorische Loslösung der Medizinischen Dienste auf Landesebene und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund (MDS) von den Krankenkassen bzw. des GKV-Spitzenverband durch Umwandlung in eigenständige Körperschaften öffentlichen Rechts sowie die neue Zusammensetzung der Verwaltungsräte, in denen zukünftig auch Vertreter der Patienten, der Pflegebedürftigen, der Verbraucher, der Ärzteschaft und der Pflegeberufe mitbestimmen werden. Damit wird einem zentralen Kritikpunkt an der Arbeit des MDK begegnet, dass er nämlich ausschließlich im vor allem finanziellen Interesse der Krankenkassen arbeite!

Ein weiterer Schwerpunkt der Reform gilt der Neuordnung der Abrechnungsprüfung durch den MDK bei den Krankenhäusern. Hier sollen unter anderem maximale Prüfquoten je Krankenhaus und die Anbindung der zulässigen Prüfungen durch die Krankenkassen an die Abrechnungsgüte des einzelnen Krankenhauses mehr Klarheit und Rechtssicherheit schaffen. Außerdem soll die bisher übliche Aufrechnung von strittig gestellten Rechnungen mit unstrittigen Rechnungen nicht mehr zulässig sein und die Strukturprüfungen neu geregelt werden. Und auch die Ausweitung des AOP-Kataloges durch die Selbstverwaltungspartner ist ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung – schließlich hinkt Deutschland im europäischen Vergleich meilenweit hinter den Möglichkeiten zur ambulanten Erbringung vieler bisher noch stationär durchgeführten Eingriffe zurück.

Doch wird die Reform tatsächlich die erhoffte Vereinfachung des Prüfgeschehens in den Krankenhäusern bringen? Zweifel sind trotz aller guten Ansätze angebracht:

•    So ist ein zentrales Problem des Prüfgeschehens die Komplexität der Abrechnungsvorschriften im G-DRG-System. Es wird mit dieser Reform nicht angetastet.
•    Ein zweiter Problem-Komplex ist die Tatsache, dass auf der Ebene der Selbstverwaltung wunderbare Vereinbarungen – auf entsprechenden Druck des Gesetzgebers – getroffen werden, die Kassen und Krankenhäuser vor Ort aber um jeden einzelnen Euro hart kämpfen – viele Kliniken auch deshalb, weil davon häufig ihr wirtschaftliches Überleben abhängt.
•    Und dadurch, dass im deutschen DRG-System nahezu die gesamten Einnahmen des Krankenhauses aus den Fallpauschalen stammen, ist der Druck, hier so viel wie möglich „herauszuholen“, auch entsprechend groß. Natürlich berechtigt eine solche Situation nicht zu Falschabrechnungen! Dass hier die hohe Krankenhausdichte in Deutschland das Problem noch verschärft, darf dabei nicht unerwähnt bleiben.
•    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass bei weitem nicht alle Abrechnungen, die von Kassenseite als „Falschabrechnung“ gebrandmarkt werden, auch tatsächlich falsche Abrechnungen sind, Vielmehr handelt es sich in vielen Fällen um solche Leistungen, bei denen vom MDK beziehungsweise von den Kassen das Recht zur Erbringung dieser Leistung ganz oder teilweise in Frage gestellt wird!

Dennoch: Das MDK-Reformgesetz stellt einen richtigen Ansatz dar – es wird aber nur eine begrenzte Wirkung haben, wenn es nicht durch weitere Reformschritte unterstützt und flankiert wird!

Dr. Uwe K. Preusker
Herausgeber und Hauptautor des "Lexikon des deutschen Gesundheitssystems", Autor des Buches "Das deutsche Gesundheitssystem verstehen" und Herausgeber von „Klinik Markt inside“, dem aktuellen Branchendienst mit allen wichtigen Informationen zum Krankenhaus- und Gesundheitsmarkt

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
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EPatient Survey: Gesundheits-Apps kommen im ersten Gesundheitsmarkt an

Digitale Gesundheitslösungen werden Teil des ersten Gesundheitsmarktes. Und immer mehr Bürger und Patienten erhalten digitale Therapieempfehlungen direkt von Krankenkassen und Ärzten. Allerdings: Trotz insgesamt wachsender Nutzerzahlen wächst auch eine digitale Schere zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern. „Jetzt kommt Dampf in den Kessel. Die Widerstände insbesondere der Versorger schwinden, der Wettbewerb um die besten Lösungen im Markt ist im vollen Gange. Gewinnen wird, wer Markt und Zielgruppe am besten kennt.“ so Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient Analytics GmbH (ehemals EPatient RSD GmbH) bei der Vorstellung des 8. EPatient Survey. Die Untersuchung zeigt allerdings, dass die Entwicklung nicht alle Nutzergruppen gleichmäßig betrifft - deswegen werde die Anbieter künftig ihre Strategien stärker an den ihren jeweiligen Zielgruppen ausrichten müssen.



Marktdurchdringung therapiebezogener Apps nimmt zu

Insgesamt wurden 13 digitale Gesundheits- und Therapielösungen abgefragt. Die Nutzung von Medikamenten-Apps unter Patienten wuchs innerhalb eines Jahres von elf auf 18 Prozent, die Verbreitung von Diagnostik-Apps verdoppelte sich von sechs auf zwölf Prozent. Die Online-Terminbuchung konnte ihre Verbreitung von 24 auf 28 Prozent weiter ausbauen. Auf Platz Vier: Zweitmeinungs-Apps mit einem Verbreitungsgrad von zehn gegenüber acht Prozent im Vorjahr. Noch nicht punkten konnte die Online-Gesundheitsakte mit aktuell vier Prozent (zwei Prozent im Vorjahr).

Gesundheits-Apps überzeugen inzwischen auch die wichtigsten Player im ersten Gesundheitsmarkt. Private und gesetzliche Krankenversicherungen und die Ärzteschaft empfehlen inzwischen digitale Therapielösungen. Eine Trendwende, fast ein Dammbruch zeigt sich im Verhältnis von klassischen Gesundheitsmarkt und den neuen digitalen Angeboten. Private und gesetzliche Krankenversicherungen und die Ärzteschaft sprechen und werben immer stärker für die Nutzung digitaler Angebote. Versicherte erhalten digitale Gesundheits- und Therapieempfehlungen um das Dreifache häufiger von ihren Krankenversicherungen im Vergleich zu den Vorjahren (Zunahme von fünf auf 16 Prozent). Ebenfalls dreimal so viele Patienten erhalten von ihren Ärzten App-Empfehlungen (Zunahme von drei auf neun Prozent).

Während bisher weitgehend online für digitale Angebote geworben wurde, scheint jetzt für viele Anbieter der Zeitpunkt gekommen, auch offline, in traditionellen Massenmedien, für Gesundheits-Apss zu werben. 14 Prozent der Nutzer greifen aufgrund analoger Werbung zu einer digitalen Gesundheitslösung. Aber: „Wer seine Zielgruppe nicht genau kennt, kann hier völlig falsch liegen“, warnt Schachinger. Denn durchschnittlich zunehmende Akzeptanz dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich das Zielgruppenverhalten weiter auseinanderentwickele, wie segmentierte Zielgruppenanalysen zeigen würden.

 
   
 
   
 

 
   
 
 


Gerade erschienen:
Marschall/
Hildebrandt/Nolting
DAK-Gesundheitsreport 2019

 
 
 


Gerade erschienen:
Burrack
Leben hoch zwei

 
 
 


Erscheint in Kürze:
Greiner/Witte/
Gensorowsky
AMNOG-Report 2019

 
 
 


Erscheint in Kürze:

Augurzky/Krolop/ Mensen/Pilny/Schmidt/ Wuckel
Krankenhaus Rating Report 2019

 

 
 
 
 
 
 


Erscheint in Kürze:
Rebscher/Stoebel
Medizinprodukte: Ökonomie der Regulatorik

 
 
   
 


Referentenentwurf für MDK-Reformgesetz vorgelegt –
Krankenhäuser fordern Lösung von Problemen in der Anschlussversorgung


Das Bundesgesundheitsministerium hat Anfang Mai den „Entwurf eines Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen – MDK-Reformgesetz“ veröffentlicht. Die Grundlage für den Entwurf wurde bereits im Koalitionsvertrag der jetzigen Regierung gelegt – dort heißt es, man wolle die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) stärken, ihre Unabhängigkeit gewährleisten und für bundesweit einheitliche und verbindliche Regelungen bei ihrer Aufgabenwahrnehmung Sorge tragen. Zeitgleich mit dem BKG-Entwurf hat der GKV-Spitzenverband ein „Argumentationspapier“ zur – auch aus Kassensicht – notwendigen Reform der Medizinischen Dienste und der Rechnungsprüfung veröffentlicht.



Der Gesetzentwurf

Mit dem Gesetz sollen die MDK von Arbeitsgemeinschaften der Krankenkassen in eigenständige Körperschaften des öffentlichen Rechts, einheitlich unter der Bezeichnung „Medizinischer Dienst" (MD) geführt, umgebaut werden. Auch der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) soll vom GKV-Spitzenverband organisatorisch gelöst werden. In den Verwaltungsräten der MD sollen künftig auch Vertreter der Patientinnen und Patienten, der Pflegebedürftigen, der Verbraucher, der Ärzteschaft und der Pflegeberufe vertreten sein.

In Zukunft soll die Abrechnungsqualität eines Krankenhauses den Umfang der zulässigen Prüfungen durch die Krankenkassen bestimmen. Dazu soll ab dem Jahr 2020 eine maximale Prüfquote je Krankenhaus bestimmt werden, die den Umfang der MD-Prüfungen begrenzt. Eine schlechte Abrechnungsqualität wird negative finanzielle Konsequenzen für ein Krankenhaus haben. Statt wie bisher Strukturen und Ausstattungen von Krankenhäusern in vielen Einzelfällen zu prüfen, soll das Verfahren in einer Strukturprüfung gebündelt werden.

Der Schlichtungsausschuss auf Bundesebene soll Konflikte zwischen Krankenkassen und Kliniken künftig schneller lösen. Unnötige Prüffelder im Bereich der neuen Pflegepersonalkostenvergütung sollen vermieden und der Katalog für sogenannte „ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe" erweitert werden. Dadurch sollen mehr ambulante Behandlungsmöglichkeiten in den Krankenhäusern genutzt werden; so könne laut Gesundheitsministerium auch der Entstehung eines der häufigsten Prüfanlässe entgegengewirkt werden. Nicht mehr zulässig soll zukünftig die Aufrechnung mit Rückforderungen der Krankenkassen gegen Vergütungsansprüche der Krankenhäuser sein. Durch Einführung einer bundesweiten Statistik soll das Abrechnungs- und Prüfgeschehen außerdem transparenter werden.

Als kleiner „Omnibus“ sollen mit dem Gesetz auch weitere Dinge geregelt werden: Sogenannte „Solidargemeinschaften“, die bereits vor Einführung der Krankenversicherungspflicht in Deutschland ihre Mitglieder im Krankheitsfall abgesichert haben, sollen als anderweitige Absicherung im Krankheitsfall anerkannt werden. Außerdem soll der Gemeinsame Bundesausschuss seine öffentlichen Sitzungen künftig live im Internet übertragen und in einer Mediathek für einen späteren Abruf zur Verfügung zu stellen, um die transparenz seiner Entscheidungen zu erhöhen.

Mehr.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 

Hellmann/Thiele/Bettig/Land (Hrsg.)


Pflegewirtschaftslehre
für Krankenhäuser, Pflege-, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen


Das Werk ist ein wissenschaftlich fundierter Begleiter für Studierende und geht in vielen Teilen über die allgemeinen wirtschaftlichen Grundlagen hinaus. Es wirft interessante Fragestellungen auch für Praktiker im Pflegealltag auf. Die Erfahrungen der Autoren machen dieses Werk in einer 4. überarbeiteten und ergänzten Auflage zu einem wertvollen Lehrbuch für Studium und Pflegepraxis.


Mehr Infos.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 


 

Continuing Medical Education

 

Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

Kontinuierliche berufsbegleitende Fortbildung für Ärzte, die dazu dient, die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten von Ärztinnen und Ärzten zu erhalten, zu entwickeln und zu verbessern. Abkürzung CME. In der Vergangenheit wurde auch der Begriff des „lebenslangen Lernens“ verwendet.
 

Die ärztliche Berufsordnung hat die lebenslange Fortbildung immer schon als Berufspflicht vorgeschrieben, die allerdings lange Zeit nicht speziell überwacht wurde. Mittlerweile ist nachgewiesene regelmäßige Fortbildung für Vertragsärzte sowie für Fachärzte im Krankenhaus, die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung behandeln, rechtlich verpflichtend gestaltet worden (siehe auch Fortbildungspflicht).
In § 4 (Fortbildung) der (Muster-) Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte (Stand 2011) heißt es zur Fortbildung:
(1) Ärztinnen und Ärzte, die ihren Beruf ausüben, sind verpflichtet, sich in dem Umfange beruflich fortzubilden, wie es zur Erhaltung und Entwicklung der zu ihrer Berufsausübung erforderlichen Fachkenntnisse notwendig ist.
(2) Auf Verlangen müssen Ärztinnen und Ärzte ihre Fortbildung nach Absatz 1 gegenüber der Ärztekammer durch ein Fortbildungszertifikat einer Ärztekammer nachweisen.
Mittlerweile gibt es von vielen Seiten auch auf Online-Portalen beruhende Angebote, mit denen Ärzte ihre Fortbildungspflicht erfüllen können und bei denen der Erfolg der Fortbildung über entsprechende Online-Fragebögen sichergestellt wird sowie Zertifikate erteilt werden. Solche Online-CME-Angebote können sowohl zur Erfüllung der Fortbildungspflicht für Vertragsärzte als auch zum Erwerb freiwilliger Fortbildungszertifikate von vielen Ärztekammern genutzt werden.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2019
21. - 23.05.2019, Berlin


Weitere Informationen

 
 
 



WOKwissen-Fachkonferenz: Zentrale Notaufnahme/
Notfallversorgung

28.05.2019, Berlin

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WOKwissen: Abrechnung im ­Krankenhaus –
Strukturprüfungen im Fokus

04.06.2019, Berlin

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Europäischer Gesundheitskongress 2019
26. - 27.09.2019, München

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6. Berliner Pflegekonferenz:
07.11.2019, Berlin

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Jubiläum
Berliner Gespräche im Gesundheitswesen

29.11.2019, Berlin


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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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