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Liebe Leserinnen und Leser,

das neue Jahr hat begonnen und die guten Vorsätze sind noch frisch. Sich öfter mal eine Auszeit nehmen, gerade auch von der allgegenwärtigen digitalen Ablenkung, könnte einer dieser Vorsätze sein. Der Psychotherapeut und Buchautor Dr. Christian Lüdke erklärt, warum Pausen so wichtig für uns sind.
 

Keine Pause gibt es in der Gesundheitspolitik: Eine Reform jagt die nächste und nicht alle stoßen bei den Beteiligten auf Begeisterung. Die größte Herausforderung in diesem Jahrzehnt wird sein, für den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen langfristige Lösungen zu finden. Ideen werden schon zahlreich diskutiert, u. a. die Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege auf dem 16. contec forum „Pflege unter Denkmalschutz?“, das heute und morgen in Berlin stattfindet. Nun kommt es darauf an, die richtigen Vorschläge herauszufiltern und umzusetzen.

Gehen wir mit Zuversicht in das neue Jahrzehnt!
Ich grüße Sie und wünsche Ihnen eine spannende Lektüre

Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

Gesundheit und Pflege im Spiegel der Reformen – alles auf einem guten Weg?

Die Fülle der beschlossenen und offenen Gesetzesvorhaben dieser Legislaturperiode ist enorm. Es ist Zeit, einmal einzuhalten und zu bewerten, was das für das Gesundheitssystem bedeutet. Der medhochzwei Verlag und WELT DER KRANKENVERSICHERUNG gehen dem beim 3. HEIDELBERGER FORUM GESUNDHEITSVERSORGUNG am 14. Februar 2020 nach.



Die aktuelle Legislaturperiode, aber auch schon die vorherige, ist mit Blick auf die gesundheitspolitische Daseinsgestaltung von einer ungewöhnlich großen Anzahl kleiner und größerer Gesetzesvorhaben, Verordnungen und Richtlinien gekennzeichnet. 36 abgeschlossene und im Verfahren befindliche Gesetze und Verordnungen sind mit Stand 12. Dezember auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit dokumentiert.
Enorme Reformbewegungen wirken auf Strukturen, Prozesse und Ergebnisse in Gesundheit und Pflege. Was macht das mit PatientInnen, mit Leistungs- und Kostenverantwortlichen?

Schnelligkeit ist gefragt, insbesondere was Entscheidungen, Digitalisierung und Zugänge anbelangt. Zugleich ist Nachhaltigkeit bezogen auf gute, kooperative und durchlässige Versorgung und Pflege im Interesse vor allem chronisch Kranker und Pflegebedürftiger mehr als nur wünschenswert. Und nicht zuletzt werden Qualität und Sicherheit gefordert und gefragt sein, was die Versorgungsergebnisse und deren Transparenz anbelangt.
Das 3. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung greift all das in der Absicht auf, im Austausch der unterschiedlich Beteiligten eine Zwischenbilanz „im Spiegel der Reformen“ zu ziehen und zu hinterfragen, ob die Weichen richtig gestellt sind.

Namhafte Repräsentanten und Akteure aus Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft wie Andreas Westerfellhaus, Andreas Storm, Manne Lucha, Dr. Bernadette Klapper und viele weitere nehmen Stellung und diskutieren hoch über den Dächern von Heidelberg.



Es warten Sie zudem viele spannende Vorträge und Talk-Runden, z. B. die folgende:
Gesundheitspolitische Praxis im Spiegel der Reformen
Positionen und Baustellen der Player – Statements und Talkrunde

Kaum ein Verantwortungsbereich der großen Player im Gesundheitswesen ist bei den letzten Reformen unberührt geblieben. Dabei fallen im Zuge der Anhörungen und Lesungen in den parlamentarischen Verfahren oft zahlreiche Anpassungen und Veränderungen an. Wie die Verantwortlichen aus den Leistungs- und Kostenfeldern von Gesundheit und Pflege damit umgehen, was sie wie angehen werden oder bereits auf den Weg gebracht haben und was ihre größten Herausforderungen dabei sind – all das greifen wir u. a. in dieser Talkrunde auf.

Und verpassen Sie nicht das vorabendliche Tischgespräch am 13.02.2020 im Gasthaus Backmulde bei gutem Essen und der Möglichkeit des Austauschs mit Referenten und Teilnehmern im ausgewählten Kreis.

Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie unter:
www.heidelberger-forum-gesundheitsversorgung.de

 
   
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Politik & Wirtschaft
Abstimmung im Bundestag über die Neuregelung der Organspende

 
 
 

Psychotherapie, Politik & Wirtschaft
Gebhard Hentschel: Ausbildungsreform war Highlight 2019

 
 
 
 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Digital Health
„Ich habe mir mit Alexa Kekse bestellt“

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Politik & Wirtschaft, Management
Klinik Markt inside: am Puls der Gesundheitspolitik

 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Demenz, Pflege
Neunte Folge des Demenz-Podcasts



 

 
 
   
 
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Und, was haben Sie so dieses Jahr vor?
 

Wenn der Satz gilt: Das Beste kommt zum Schluss, gilt dann vielleicht auch der Umkehrschluss, dass das Schlimmste am Anfang kommt? Diese Frage habe ich mir jedenfalls in dieser Woche gestellt, als ich einen meiner ersten Patienten im neuen Jahr behandelt habe – 47 Jahre alt, männlich, Geschäftsmann, Typ: Alphatier im ADHS-Modus und Selbstoptimierungswahn. Selbstoptimierung ist ja ganz schön und gut! Der Zwang zur Selbstoptimierung aber führt am Ende in den Wahnsinn.  Selbstoptimierung ist kein neuer Trend, nimmt jedoch bei vielen in Zeiten der Digitalisierung immer extremere Formen an.
 


Foto: © Liane Metzler


Wir lassen uns vom Handy diktieren, wann wir wie viel Sport machen sollen, das Fitnessarmband zählt die Schritte, das iPad stellt den Ernährungsplan zusammen und Alexa ersetzt das Einkaufserlebnis mit der Freundin. Über WhatsApp, Instagram und Co teilen wir unserem Umfeld jede noch so kleine Veränderung in unserem Leben im Minutentakt mit. Das Smartphone ist längst zur Fernbedienung in unserem Alltag geworden. Aber Vorsicht: Es darf nicht zur digitalen Prothese unseres Lebens werden.
Selbstoptimierung und Digitalisierung sind eine gefährliche Kombination, weil hochexplosive Mischung! Die Kombination ist deshalb so brisant, weil die Digitalisierung bei der Selbstoptimierung wie ein Brandbeschleuniger funktioniert, ein hohes Suchtpotenzial bewirkt und eine Selbstkontrolle und Selbstbeschränkung kaum mehr möglich ist. Die Frage ist nicht, ob es zum Knall kommt, sondern nur, wann es knallt!

Vor uns liegt nicht nur ein neues Jahr mit so unendlich vielen Möglichkeiten und Chancen, sondern vor uns liegt ein ganzes Jahrzehnt. Pausen sind das Wichtigste in der Musik. In der Schule auch. Im Leben sowieso. Deshalb gönnen Sie sich hin und wieder mal eine kleine Auszeit, atmen Sie durch, besinnen Sie sich darauf, was wirklich wichtig ist in Ihrem Leben. Mit der Selbstoptimierung ist es wie mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr: Weniger ist mehr! Beides macht das Leben manchmal leichter, aber viel öfter wird noch mehr Druck und Stress aufgebaut. Daher passen Sie bitte auf sich auf und bleiben Sie gesund. Wirklich gute „Minuten-Alltagstipps“ und stressfreie „Mach-dich-besser-Botschaften“ finden Sie übrigens in unserem neuen Cartoonkalender für 2020 Auszeit… einfach mal abschalten!

Denken Sie bitte immer daran: In der Ruhe liegt die Kraft!
Ihr Christian Lüdke

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
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PraxisBarometer Digitalisierung: Sicherheitsbedenken bremsen

Zum zweiten Mal untersucht eine vom IGES Institut im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) durchgeführte repräsentative Studie, wie es in den Praxen von niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten um die Digitalisierung bestellt ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung in den vertragsärztlichen und -psychotherapeutischen Praxen in zahlreichen Bereichen schon weit vorangeschritten ist – aber bei Weitem nicht in allen. So verfügen beispielsweise fast 80 Prozent der hausärztlichen Praxen über medizinische Geräte mit digitalen Schnittstellen. Jedoch sind in den Praxen nicht alle medizinischen Geräte mit digitalen Schnittstellen auch mit dem Praxisverwaltungssystem verbunden – bei den Hausärzten mit solchen Geräten ist das beispielsweise nur bei knapp einem Drittel der Fall. Bei der Praxisorganisation sieht das anders aus: rund die Hälfte der vertragsärztlichen und -psychotherapeutischen Praxen organisiert Termine und Wartezeiten nahezu komplett digital; von den großen Praxen mit fünf und mehr Ärzten/Psychotherapeuten sind es sogar 88 Prozent. Rund dreiviertel der Vertragsarztpraxen (76 Prozent) nutzen mehrheitlich oder vollständig die digitalisierte Patientendokumentation, im Vorjahr lag der Wert noch bei 73 Prozent.



Die aktuellen Ergebnisse würden zeigen, dass die Digitalisierung in den Praxen schon weit vorangeschritten sei, sagte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, bei der Präsentation der Ergebnisse. Dies gelte vor allem für die Bereiche Praxisorganisation und -management sowie Dokumentation. Tatsächlich seien das die Bereiche, in denen Ärzte die Digitalisierung am ehesten als Fortschritt wahrnehmen würden, so Gassen.

Viele Ärzte und Psychotherapeuten geben Sicherheitslücken im EDV-System als hemmenden Faktor für die weitere Digitalisierung an. Statt 54 Prozent (2018) nannten dies in der aktuellen Untersuchung  60 Prozent der Befragten als stark hemmenden Faktor. „Die Zahlen zeigen, dass viele Ärzte und Psychotherapeuten unsicher sind“, so KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel. „Wir als KBV – und das KV-System insgesamt – nehmen die Sorgen der Praxen ernst. Wir setzen uns ein für eine sensible Gestaltung der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Es bedarf sinnvoller politischer Regelungen. Im Gesetzgebungsverfahren des Digitale-Versorgung-Gesetzes ist vorgesehen, dass die KBV die Möglichkeit zur Erstellung einer Richtlinie zur IT-Sicherheit erhält. Diese soll Praxen dann unterstützen und Sicherheit geben“, ergänzte Kriedel.

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Gerade erschienen:

Lembke/Lademann/
Hagmann (Hrsg.)
Digital (über)leben
Erkenntnisse aus der digitalen Welt

auch als eBook verfügbar

 
 
 



Gerade erschienen:
Heger/Augurzky/
Kolodziej/Krolop/Wuckel
Pflegeheim Rating Report 2020
Zwischen Nachfragewachstum und Kostendruck

auch als eBook verfkügbar

 
 
 



Gerade erschienen:
Lembke/Lüdke/Pfohlmann
AusZeit... einfach mal abschalten!
Cartoonkalender 2020

 
 
 
 
 
 



Erscheint in Kürze:
Spaeth/Tittel
Kodierhilfe Intensivmedizin 2020

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Spaeth/Tittel
Kodierhilfe Kardiologie 2020

 
 
   
 


Heilberufler wünschen sich weniger Bürokratie und mehr Zeit für Patienten

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat jetzt in ihrer Studie „Inside Heilberuf“ zum zweiten Mal die Heilberufler nach ihren Werten, Zielen und Wünschen gefragt. Die Prioritäten der Befragten bestätigten sich in dieser zweiten Studie – die erste Befragung wurde 2016 durchgeführt. Für 93 Prozent der Befragten gehören Familie und Partnerschaft zu den wichtigsten Bereichen im Leben. Finanzielle Sicherheit und Altersvorsorge bleiben eine wichtige Basis und haben mit 87 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung (2016: 85 Prozent) leicht an Bedeutung dazu gewonnen. Insgesamt bleiben Kriterien wie Vermögensbildung (59 Prozent), Eigentum (58 Prozent) oder berufliche Karriere (46 Prozent) nachrangig.



Mit 65 Prozent nimmt das Thema nachhaltiger Lebensstil und Umweltschutz in der aktuellen Umfrage an Relevanz zu, besonders hoch fallen die Werte hier mit 74 Prozent bei den Apothekern aus. Menschen heilen und helfen ist nach wie vor mit 83 Prozent eins der wichtigsten Anliegen der Heilberufler und rangiert auf der Werteskala sogar noch vor Kriterien wie eigene Gesundheit (79 Prozent) oder Freizeit (77 Prozent).

Nach den Vorhaben für die nächsten drei Jahre gefragt, nennt ein Drittel der niedergelassenen Heilberufler die Vorbereitung auf den Ruhestand. Für jeden vierten bedeutet das, sich um die Abgabe der eigenen Praxis oder Apotheke zu kümmern. Für die Angestellten hingegen steht in den nächsten Jahren vorwiegend Kindererziehung auf der Agenda. 26 Prozent planen einen Stellenwechsel oder einen Karrieresprung – dabei denkt fast jeder fünfte Angestellte an die Selbständigkeit.

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Friedrich/Herten/SeidelFikar/Uhlig/Zieschang/Planzholz


Unternehmerisches Wagnis in der ambulanten Pflege

Mit dem dritten Pflegestärkungsgesetz hat der Gesetzgeber explizit formuliert, was seit langem Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes und Notwendigkeit einer wettbewerblichen Ordnung im preisregulierten Markt ist: die Berücksichtigung eines "angemessenen Unternehmerrisikos" bei der Preisfindung für die Anbieter in der Pflegelandschaft.


Ein Jahr ist vergangen, seit die IEGUS-Studie "Unternehmerisches Wagnis in der stationären Pflege" erschienen ist - eine Studie, mit deren Expertise die Diskussionen um Begrifflichkeiten, Kalkulationsprinzipien und auch die 'angemessene Rendite' der Pflegeheimbetreiber neu basiert wurden.

Gleichzeitig wurde der breite Wunsch der Branche deutlich, die entsprechende Analyse auch für den Bereich der professionellen ambulanten Pflege zu erhalten. Diese legt das IEGUS Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft, erneut im Auftrag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) und in Zusammenarbeit mit der contec Unternehmensberatung tätig, nun vor. Mögen Rechtsprechung und viele Grundbegrifflichkeiten vergleichbar sein – ein 'Ableger' der Arbeit für die stationäre Pflege ist die neue Studie keinesfalls: zu differenziert ist die Situation der über 13.000 Pflegedienste in Deutschland, zu unterschiedlich sind die Rahmenbedingungen in den Bundesländern, zu "anders" ist auch die jeweilige Beziehung zwischen den Kunden und den Pflegenden.

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ICD


Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

Abkürzung für International Classification of Diseases.
Eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme.
Notiert werden die Diagnosen nach ICD-10 in verschiedenen Klassen, denen ein bis zu fünfstelliger Schlüssel aus einem Buchstaben und Zahlen zugeordnet ist.


Aktuelle Ausgabe ist die ICD-10, die zehnte Revision der ICD. Es gibt jährlich eine aktualisierte Version. Ursprung der ICD ist das 1893 eingeführte Internationale Todesursachenverzeichnis.
Die ICD-10 ist seit dem 1. Januar 2000 in einer modifizierten Version unter dem Namen ICD-10-GM 20XX (Jahreszahl der aktuellen Version) der verbindliche Diagnoseschlüssel für die ambulante und stationäre Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung der Bundesrepublik Deutschland. Ärzte und Krankenhäuser sind nach §§ 295 und 301 SGB V verpflichtet, Diagnosen nach ICD-10-GM zu verschlüsseln.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

 
   
 
 


Transfertagung
22.01.2020, Düsseldorf

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Gesundheitswirtschaft managen
22.–23.01.2020, Münster

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Kongress Pflege
25.–26.01.2020, Berlin

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3. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
14.02.2020, Heidelberg

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Fachkonferenz Zentrale Notaufnahme
14.02.2020, Essen

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Vorstellung der Studie „Prospektive regionale Gesundheitsbudgets – Internationale Erfahrungen und Implikationen für Deutschland“
20.02.2020, Berlin

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Gesundheitskongress des Westens
10.–11.03.2020, Köln

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Österreichischer Gesundheitswirtschafts-kongress
11.03.2020, Wien

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Deutscher Pflegetag
12.–14.03.2020, Berlin

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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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