Logo   Newsletter März 2020
 
 
 
   
 


Liebe Leserinnen und Leser,

wir kennen die „Beschattung von Personen“ sonst nur aus Kriminalromanen und Polizeiarbeit. Sie kann aber auch eine Methode sein, wissenschaftliche Daten zu erheben. So „beschatteten“ 241 speziell geschulte Pflegefachpersonen in einer Eins-zu-eins-Zuordnung das Pflegepersonal in Pflegeheimen, um herauszufinden, wie viel Personal, wie viel Zeit und welcher Grad der Qualifizierung für die Pflege der Bewohner notwendig sind.


Eingeflossen ist das Ergebnis in den 2. Zwischenbericht zur Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege, ein Projekt, mit der die Universität Bremen unter Leitung von Prof. Dr. Heinz Rothgang beauftragt ist. Die aufschlussreichen Ergebnisse des Zwischenberichtes und erste Reaktionen darauf hat KMI-Chefredakteur Sven. C. Preusker für Sie zusammengefasst.

Leider mussten viele für das Frühjahr geplante Kongresse und Veranstaltungen aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) verschoben oder abgesagt werden. Wir bedauern, dass wir viele unserer Partner, KundInnen und LeserInnen nun nicht persönlich treffen können. Wir werden Sie aber auf allen anderen Wegen – über Nachrichten, Twitter, Newsletter, Video-Interviews und Podcast auf dem Laufenden halten. Also nutzen wir die digitalen Möglichkeiten, um in Kontakt zu bleiben, und die Zeit, die uns durch ausgefallene Meetings und Treffen bleibt, für neue Ideen und gute Bücher.

Herzliche Grüße

Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 

Psychotherapie, Politik & Wirtschaft
Report: Besonders hohe Zufriedenheit mit Psychotherapie

 
 
 

Veranstaltungen, Interviews, Politik & Wirtschaft, Versorgungskonzepte, Pflege
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit – Juni 2020: Es trifft sich, was Rang und Namen im Gesundheitswesen hat


©WISO S. E. Consulting GmbH

 
 
 

Interviews, Demenz
Sophie Rosentreter im Interview mit hr2 Doppelkopf

©Katrin Schöning

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Demenz, Pflege
Elfte Folge des Demenz Podcasts

 
 
 

Politik & Wirtschaft, Psychotherapie, Veranstaltungen
Veranstaltung „Klimakrise? - Gesellschaftskrise!“ in Mainz

 
 
   
 
Weitere Nachrichten finden Sie hier.
 
   
 
   
 


Prospektive regionale Gesundheitsbudgets – Ein Weg zur sektorenübergreifenden Versorgung?

 

Die Effizienz der Leistungserbringung konnte in den einzelnen Sektoren des deutschen Gesundheitswesens in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert werden. Vor dem Hintergrund einer zu erwartenden weiter steigenden Nachfrage nach Gesundheitsleistungen bei gleichzeitigem Rückgang der personellen Ressourcen in den kommenden Jahren wird die Effizienz jedoch weiter gesteigert werden müssen, wenn eine Rationierung von Leistungen vermieden werden soll. Im internationalen Vergleich liegen in Deutschland die Kosten je Fall aber bereits vergleichsweise niedrig. Eine weitere Steigerung der innerbetrieblichen Effizienz stößt an ihre Grenzen.

© Foto: Sven Lorenz/RWI

Ungenügend ist hingegen die Effizienz des Gesamtsystems. Denn eine sektorenübergreifende Optimierung der Gesundheitsversorgung hat bislang kaum stattgefunden. Grund dafür sind die bestehenden Vergütungssysteme, die sektorenübergreifende Angebote faktisch sanktionieren. Eine Alternative können prospektive regionale Gesundheitsbudgets, sogenannte Capitationmodelle, sein.

Hat ein solcher Ansatz aber überhaupt eine Chance? Das Gesundheitswesen ist inzwischen leistungsseitig und regulativ stark aufgebläht, was zu großen Spannungen führt, die in den kommenden Jahren noch zunehmen dürften. Und wenn es kräftig kracht, sind sogar Evolutionssprünge möglich. Daher lohnt es sich, schon jetzt über geeignete Alternativkonzepte nachzudenken. Das vorliegende, von der Stiftung Münch herausgegebene Buch möchte dazu anregen. Es schildert Erfahrungen mit Capitationmodellen, die in anderen Ländern gemacht wurden. Daraus können auch für Deutschland Lehren gezogen werden.

Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs Gesundheit am RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und Geschäftsführer der Institute for Health Care Business (hcb) GmbH sowie Vorstandsvorsitzender der Stiftung Münch

Buchtipp: Im Februar ist das Buch Prospektive regionale Gesundheitsbudgets – Internationale Erfahrungen und Implikationen für Deutschland erschienen, herausgegeben von der Stiftung Münch.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
Fotoimpressionen vom 3. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
Maßgebliche Akteure des Gesundheitssystems diskutierten am Freitag, den 14. Februar 2020, auf Einlad...
Mehr erfahren »
 
 
 
Andreas Westerfellhaus über aktuelle politische Konzepte zur Pflege, 14.02.2020 Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
Andreas Westerfellhaus, Bevollmächtigter der Bundesregierung für die Pflege, spricht im Interview be...
Mehr erfahren »
 
 
 
Dr. Gerald Gaß über aktuelle Gesetzgebungsverfahren, 14.02.2020 Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), spricht im Interview auf dem ...
Mehr erfahren »
 
 
 
Dr. Peter Pick über die Reform des Medizinischen Dienstes, 14.02.2020 Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkass...
Mehr erfahren »
 
 
   
 


Erstes Treffen 2020 der „Initiative für Informationssicherheit im Gesundheitswesen“

Ende Februar trafen sich Verantwortliche für Informationssicherheit und Datenschutz aus dem Gesundheitswesen am Dortmunder Standort der Datatree AG. Thema der Veranstaltung: Dienstleister-Audits. Bei diesen gilt es, strenge gesetzliche wie normative Anforderungen umzusetzen. Die Durchführung der Dienstleister-Audits stellt viele Beteiligte vor große Herausforderungen.



Mit Dienstleister-Audits verhalte es sich ähnlich wie generell mit den Themen Datenschutz und Informationssicherheit: Erst wenn Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet seien, würden sie beginnen, aktiv zu werden, hieß es in einem Bericht zur Veranstaltung. Das sei häufig zu spät. „Betrachten wir die funktionelle Besetzung des Informationssicherheitsbeauftragten (ISB)“, begann Prof. Thomas Jäschke, Initiator der Veranstaltung, seine Keynote. „Die Pflicht zur Bestellung eines ISB ist nicht konkret im Gesetz aufgeführt, sondern eher transitiv.“ Krankenhäuser, die zu den sogenannten KRITIS-Einrichtungen gehören, seien verpflichtet ein Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS) aufzubauen und damit auch einen Verantwortlichen für das Thema zu benennen. Diese Rolle könne nur der Informationssicherheitsbeauftragte (ISB) abbilden.

Zunächst würden hier nur die KRITIS-Unternehmen tätig. Allerdings würden auch nicht-KRITIS Einrichtungen einen Verantwortlichen sowie ein funktionierendes ISMS benötigen. Zum einen sei zu erwarten, dass demnächst die Schwellwerte für KRITIS-Einrichtungen herabgesetzt werden. Zum anderen hätten auch Nicht-KRITIS-Einrichtungen ein großes Problem, wenn beispielsweise aufgrund fehlender Notfallmaßnahmen die Patientenversorgung nicht sichergestellt werden könne. Auch wenn in Bezug auf KRITIS häufig die reine Ausfallsicherheit von IT-Anlagen gemeint sei, dürfe man den sicheren Betrieb des Notstromaggregats oder eine funktionierende Sauerstoffversorgung nicht außer Acht lassen.

Und so seien Dienstleister schnell mit in der Verantwortung des Geschäfts- oder Produkterfolgs, sprich in der Pflicht für den Datenschutz und die Informationssicherheit. Gesundheitseinrichtungen müssten ansonsten jedes einzelne System, das sie betreiben, durchleuchten und bis zur technischen Ebene überprüfen – das sei praktisch nicht umsetzbar. Unternehmen müssten ihren Dienstleistern demnach vertrauen. Selbst, wenn sich Dienstleister zertifizieren ließen, sei das noch lange nicht die Garantie für einen konformen Umgang mit Daten. Auftraggeber blieben in der Prüfpflicht – das sei ressourcenzehrend. Abhilfe könne die gemeinsam initiierte Audit-Community schaffen.

Mehr.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Gerade erschienen:
ProAlter 01/2020
Alter(n) und Klima

Entdecken Sie auch unseren kostenlosen ProAlter Newsletter –
jetzt anmelden!

 
 
 



Gerade erschienen:
Thalheimer/Meyer/
Kreutz/Bekeredjian
Kodierleitfaden für die Intensivmedizin 2020

Alle Infos zur Reihe Praxiswissen Abrechnung finden Sie hier.

 
 
 



Gerade erschienen:
Stiftung Münch (Hrsg.)
Prospektive regionale Gesundheitsbudgets

Internationale Erfahrungen und Implikationen für Deutschland

auch als eBook verfügbar

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Augurzky/Berbuir/Halbe/
Preusker/Rebscher (Hrsg.)
MDK-Reform und Krankenhausabrech-nung – Auswirkungen auf die Praxis

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Preusker (Hrsg.)
Lexikon des deutschen Gesundheitssystems
6., neu bearbeitete und erweiterte Auflage

auch online verfügbar

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Lohmann
Zukunft braucht Mut –
Kolumnen zu Chancen Sozialer Gesundheitswirtschaft

 
 
   
 


Zwischenbericht Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege vorgestellt

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz hat der Gesetzgeber die Pflegeselbstverwaltung beauftragt, ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren zur bundesweit einheitlichen Personalbemessung in Pflegeeinrichtungen entwickeln und erproben zu lassen. Bis Ende Juni soll die mit der Durchführung beauftragte Universität Bremen unter Leitung von Prof. Dr. Heinz Rothgang das Vorhaben abschließen, jetzt wurde der 2. Zwischenbericht für das neu entwickelte Personalbemessungsinstrument in der stationären Langzeitpflege vorgelegt.

Zur Bestimmung fachlich angemessener Personalmengen und -strukturen im voll- und teilstationären Sektor sei ein analytischer Zugang zwingend gewesen, bei dem festgelegt werde, welche Pflegepersonalmengen in welchem Qualifikationsmix für eine fachgerechte Leistungserbringung notwendig seien, so die Autoren in ihrem Zwischenbericht. Um die Soll-Zahlen zu ermitteln, seien die drei Dimensionen der Leistungserbringung – die fachlich angemessene Zahl der Interventionen pro Pflegebedürftigem, die fachlich angemessene Zeit pro Interventionserbringung für den entsprechenden Bewohner und das fachlich angemessene Qualifikationsniveau der leistungserbringenden Person für diese Intervention – analytisch unterschieden worden. Die Projektkonzeption habe dabei vorgesehen, jeweils interventionsbezogen das „Ist“ zu messen und simultan zu prüfen, inwieweit für eine fachlich angemessene Versorgung auf Grundlage des Pflegeverständnisses des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs hierbei Zu- oder Abschläge (bei Mengen, Zeit und/oder Qualifikationsniveau) notwendig seien. Durch Addition des Deltas zu den gemessenen Ist-Werten haben die Autoren die Soll-Werte einer ihrer Meinung nach fachlich angemessenen Versorgung konstruiert.

Von April bis Oktober 2018 wurde die wissenschaftliche Erhebung mit der ‚Beschattungsmethode‘ durchgeführt. Insgesamt wurden Daten von 1.380 Pflegebedürftigen in vollstationären Einrichtungen erhoben, sowie Daten von 163 Tagespflegegästen in teilstationärer Betreuung. 241 speziell geschulte Pflegefachpersonen „beschatteten“ in einer eins-zu-eins-Zuordnung das Pflegepersonal in den Pflegeheimen.

Als Ergebnis des Projektes werde ein für den vollstationären und teilstationären Sektor einsetzbares Personalbemessungsinstrument vorgelegt, mit dem die fachlich angemessene Personalmenge für die Bewohnerschaft einer Einrichtung nach Qualifikationsniveaus differenziert ausgewiesen werde. Hierbei zeigten sich – im Verhältnis zur heutigen Personalausstattung der Pflegeeinrichtungen – durchgehend Pflegepersonalmehrbedarfe. Diese Personalmehrbedarfe seien dabei einrichtungsindividuell abhängig vom Bewohnermix und der Ausgangspersonalausstattung. Nach Qualifikationsniveaus differenziert entstünden hier sehr unterschiedliche Effekte: Während sich für Fachkräfte ein nur geringer durchschnittlicher Personalmehrbedarf zeige, sei dieser für Assistenzkräfte erheblich. Für den teilstationären Sektor sei der Personalmehrbedarf deutlich geringer ausgeprägt. Die Entwicklung eines mit dem für den stationären Bereich methodisch vergleichbaren Personalbemessungsverfahrens für ambulante Pflegeeinrichtungen sei in dieser Form nicht möglich, da sich Art und Ausmaß der Hilfen vor allem danach richten würden, welche Hilfen in einem Pflegehaushalt für wichtig und relevant erachtet würden, nicht notwendigerweise nach einem objektiv feststellbaren Bedarf.

Mehr.

 
   
 
   
 

 

Busse
 

OP-Management Grundlagen
(Buch inkl. Online-Schulung)

Der OP ist einer der wichtigsten Bereiche eines Krankenhauses. Dies liegt u. a. daran, dass er bis zu 45 Prozent zur Wertschöpfung eines Krankenhauses beiträgt.

Im OP arbeiten unterschiedlichste Berufsgruppen auf engstem Raum unter hoher Anspannung zusammen, er ist sehr kapitalintensiv und Fehler haben meist eine sehr große Auswirkung auf das gesamte Krankenhaus. Umso wichtiger ist es, dass das OP-Management für einen reibungslosen Ablauf im OP sorgt. Zahlreiche neue Anforderungen im Hinblick auf die Struktur der Aufbauorganisation, die Gestaltung des Workflows oder das Qualitäts- bzw. Personalmanagement stellen die Mitarbeiter im OP vor hohe Herausforderungen.

Das nun bereits in fünfter Auflage erscheinende Buch von Thomas Busse unterstützt bei der Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgabe. Das Buch ist klar gegliedert und ermöglicht dem Leser einen guten Überblick über die Aufgaben des OP-Managements, die komplexe Organisation des OP-Bereichs sowie das OP-Tagesmanagement.

Mehr Infos.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
   
 


 

Bundesamt für Soziale Sicherung


Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

Abkürzung BAS. Seit Anfang 2020 geltender neuer Name für das Bundesversicherungsamt.

Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) führt die Rechtsaufsicht über die bundesunmittelbaren Träger der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung sowie der sozialen Pflegeversicherung.


Zudem nimmt das BAS eine Reihe von Verwaltungsaufgaben wahr, wie beispielsweise die Bewirtschaftung der Bundeszuschüsse und sonstigen Zuweisungen des Bundes an die Rentenversicherung, die Zulassung von Behandlungsprogrammen für chronisch Kranke (sog. DMP), die Durchführung des Finanzausgleichs in der sozialen Pflegeversicherung und des Risikostrukturausgleichs sowie die Verwaltung des Gesundheitsfonds.

 
   
 
   
 

 
 
   
 
   
 

 
   
 
 



Gesundheitskongress des Westens
10.–11.03.2020, Köln
verschoben auf den 08.–09.09.2020

Weitere Informationen

 
 
 


10. Symposium für das Krankenhaus-management
26.03.2020, München

Weitere Informationen

 
 
 



FACHKONFERENZ: Intensivstation Abrechnung, Personal, Konzepte
28.04.2020, Berlin

Weitere Informationen

 
 
 



Intensivlehrgang "Digitale-Versorgung-Gesetz"
29.04.2020, Leipzig

Weitere Informationen

 
 
 



NRW-Kongress Telemedizin
04.05.2020, Düsseldorf

Weitere Informationen

 
 
 



2. Frühjahrstagung - Die Krankenversicherung im Wandel
04.05.2020, Leipzig

Weitere Informationen

 
 
 



PFLEGE PLUS
26.–28.05.2020, Stuttgart

Weitere Informationen

 
 
 



Forum für das Personalmanagement
27.05.2020, München

Weitere Informationen

 
 
 



Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit
17.–19.06.2020, Berlin

Weitere Informationen

 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

Abmelden