Logo   Newsletter Mai 2020
 
 
 
   
 


Liebe Leserinnen und Leser,

mit Wucht wird nun das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen des Lockdown deutlich – auch für die Gesundheitsbranche. Der GKV-Spitzenverband warnt in einem Positionspapier vor existenziell bedrohlichen Liquiditätsengpässen der Krankenkassen und fordert Zuschüsse aus Steuermitteln, damit die Zusatzbeiträge für die Versicherten nicht in die Höhe schnellen.


Die Finanzierung der Krankenhäuser musste wegen COVID-19 innerhalb kürzester Zeit auf völlig neue Beine gestellt werden, damit ihre Liquidität erst einmal gesichert ist. Die durch Corona zusätzlich entstehenden Aufwendungen für Krankenhäuser werden voraussichtlich im zweistelligen Milliardenbereich liegen.

Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Gesundheitsbereichs am RWI, erwartet in Zukunft eine ganz andere und vielleicht mutigere Debatte um grundlegende Reformen des Gesundheitswesens, denn es werden künftig weniger Ressourcen zur Verfügung stehen und die Effizienz der Versorgung wird dann eine weitaus größere Rolle spielen. „Wir werden im Gesundheitswesen nun schon früher als bislang erwartet bestehende Denkbarrieren einreißen“, so Boris Augurzky in der Einleitung des Krankenhaus Rating Reports 2020, der am 18. Juni im medhochzwei Verlag erscheint und auch die aktuelle COVID-19-Thematik berücksichtigt.

In unserer digitalen Ringvorlesung „#Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen einer Pandemie“ geht es heute Nachmittag mit Dr. Wolff-Menzler um das Thema „Abstand mit Herz – was macht Corona psychisch mit uns?“. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich.

Herzliche Grüße
Julia Rondot

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Politik & Wirtschaft
Der neue Krankenhaus Rating Report 2020 erscheint am 18. Juni!

 
 
 

Digital Health, Psychotherapie, Politik & Wirtschaft
BPtK: Keine vorschnelle Einführung der elektronischen Patientenakte

 
 
 
 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Demenz, Pflege
14. Folge des Demenz-Podcasts – Demenz und Kinder


 

 
 
 
 
 
   
 
Weitere Nachrichten finden Sie hier.
 
   
 
   
 



MDK-Reform: Aufgeschoben – nicht aufgehoben!
 

Obwohl das „Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen“ (MDK-Reformgesetz) erst am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, hat diese Reform des Medizinischen Dienstes bereits eine bewegte Geschichte hinter sich.
Grund dafür ist die Corona-Pandemie, die den Gesetzgeber dazu veranlasst hat, nennenswerte Teile der Reform vorübergehend außer Kraft zu setzen oder aber zeitlich zu verschieben. So wurde die maximal zulässige Prüfquote für das Jahr 2020 von 12,5 auf 5 Prozent herabgesetzt und in einem zweiten Schritt die Prüfquote für das Jahr 2021 auf 12,5 Prozent festgelegt.

Gleichzeitig wurde die Einführung des neuen gestaffelte Prüfquotensystems in Abhängigkeit des Anteils der unbeanstandeten Abrechnungen im vorvergangenen Quartal um ein Jahr auf das Jahr 2022 verschoben. Außerdem wurde der Aufschlag in Höhe von 10 Prozent, mindestens jedoch in Höhe von 300 Euro, auf vom Medizinischen Dienst beanstandete Krankenhaus-Abrechnungen für 2020 gestrichen und der ursprünglich bereits für 2021 vorgesehene vom Anteil der beanstandeten Rechnungen abhängige Aufschlag auf durch den Medizinischen Dienst beanstandete Abrechnungen für die Krankenhäuser erst ab dem Jahr 2022 erhoben. Schließlich wurde auch die Anwendung der neu eingeführten Strukturprüfungen um ein Jahr auf 2022 verschoben.

Schon diese kurze Aufzählung der „Corona-Änderungen“ am MDK-Reformgesetz macht deutlich: Wesentliche Teile der Reform sind zunächst abgemildert oder ausgesetzt worden – sie sind aber eben nur aufgeschoben und nicht aufgehoben worden! Das bedeutet, dass den Krankenhäusern, aber auch den Kassen und dem medizinischen Dienst mehr Zeit für die Vorbereitung auf die Umsetzung dieser Neuregelungen bleibt. Inhaltlich hat sich aber an den einzelnen Reform-Bestandteilen letztlich nichts geändert.

Hier weiterlesen.


Dr. Uwe K. Preusker ist Sozial- und Gesundheitswissenschaftler mit über 40 Jahren Erfahrung in verschiedenen Management- und Leitungspositionen in Deutschland und Finnland sowie umfassender publizistischer Tätigkeit. Er gibt u. a. das Lexikon des deutschen Gesundheitssystems heraus und ist seit vielen Jahren Herausgeber des Brancheninformationsdienstes Klinik Markt inside, dessen Chefredakteur er bis 2014 ebenfalls war.

Buchtipp: In Kürze erscheint das neue Buch MDK-Reform und Krankenhausabrechnung – Auswirkungen auf die Praxis, u. a. herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
Interdisziplinäre Ringvorlesung: #Corona –Krankenhausfinanzierung in der Pandemie (Trailer)
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Videoschulung: Das deutsche Gesundheitssystem verstehen Teil 1 (Trailer)
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Digitalisierung: Reformkommission schlägt neue Gesundheitsberufe vor

Die digitale Transformation des Gesundheitssystems hat das Potenzial, die Patientenversorgung zu verbessern, die im Gesundheitssystem beschäftigten Menschen zu entlasten und das System effizienter zu machen, sodass es finanzierbar bleibt – diese Annahme hat eine vierköpfige Reformkommission der Stiftung Münch als Grundlage genommen, um drei neue Berufe zu entwickeln. Denn spätestens seit SARS-CoV-2 würden für viele Menschen die Vorteile digitaler Anwendungen spürbar. Um die Digitalisierung nachhaltig im Gesundheitswesen zu implementieren, hat die Kommission drei neue Berufe entwickelt: die Fachkraft für digitale Gesundheit (Digital Health Carer), den Prozessmanager für digitale Gesundheit (Digital Health Process Manager) und den Systemarchitekt für digitale Gesundheit (Digital Health Architect).



Die vorgeschlagenen Berufe im Überblick

Die Fachkraft für digitale Gesundheit ist als patientennaher Beruf ausgestaltet. Sie betreut unmittelbar jeweils einzelne Patienten und sucht nach individuellen Wegen zur bestmöglichen Versorgung in ihrer konkreten Situation. Sie leistet klassische analoge Hilfe und Routineversorgung und greift bei Bedarf auf digitale Technologien zurück, an die sie die Patienten heranführt. Ein relevanter Teil der Arbeit wird die Pflege der Gesundheitsdaten und der elektronischen Patientenakte sein. Die Fachkraft benötigt grundlegendes medizinisch-pflegerisches Allgemeinwissen und technisches Know-how. Als Bindeglied zwischen Patienten, Fachpersonal und technologischen Anwendungen trägt sie zur Erhöhung der Versorgungsqualität vor Ort bei. Zunächst kann die Ausbildung zur Fachkraft über eine Weiter- und Sekundärqualifikation in anderen patientennahen Berufen erfolgen. Später sollte ein neuer, grundständiger Bachelorstudiengang etabliert werden.

Der Prozessmanager für digitale Gesundheit ist für die Implementierung und Aufrechterhaltung innovativer Versorgungsabläufe zuständig. Er entwickelt medizinische und pflegerische Abläufe durch die Einführung digitaler Gesundheitstechnologien, die sich an einem Patientenkollektiv und ihren Behandlungsanforderungen orientieren. Eingesetzt wird der Beruf sowohl im stationären als auch im ambulanten Sektor, aber auch intersektoral an Schnittstellen verschiedener Einrichtungen des Gesundheitssystems. Er interagiert mit den Vertretern verschiedener Berufsgruppen und Anwendern der digitalen Technologien, weshalb er zusätzlich hohe kommunikative Fähigkeiten benötigt. Für die Qualifikation zum Prozessmanager ist ein Bachelor- oder Masterstudium erforderlich.

Der Systemarchitekt für digitale Gesundheit ist ein Change-Manager, der die großen Linien für die digitale Transformation seiner Einrichtung vorgibt. Er verantwortet die Konnektivität der Systeme, die Einhaltung der Datenstandards, die Aufsicht über dutzende Einzelprozesse und erschließt Synergiepotenziale. Für seine Tätigkeit benötigt der Systemarchitekt hohes medizinisches und technologisches Wissen sowie hohe strategische und kommunikative Fähigkeiten. Seine Funktion gibt es in der Regel nur einmal in seiner Einrichtung und ist typischerweise die Folge eines jahrelangen Karriereweges im Gesundheitssystem.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Gerade erschienen:
Preusker (Hrsg.)
Lexikon des deutschen Gesundheitssystems
6., neu bearbeitete und erweiterte Auflage

auch online verfügbar

 
 
 



Gerade erschienen:
Igl
Gesetz über das Studium und den Beruf von Hebammen
(Hebammengesetz – HebG) Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen (HebStPrV)

 
 
 



Gerade erschienen:

Lohmann/Lohmann (Hrsg.)
Ich bin völlig unwichtig!
Immer unterwegs für ein lebenswertes Leben

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Höppner/Kühnast/
Winkelmann (Hrsg.)
Potenziale der Physiotherapie erkennen und nutzen
Von der Kompetenz zur Performanz in der Gesundheitsversorgung

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Augurzky/Berbuir/Halbe/
Preusker/Rebscher (Hrsg.)
MDK-Reform und Krankenhausabrech-nung – Auswirkungen auf die Praxis

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Gaymann/Rondot/
Steinhilber
Der Daily Lama
Wie Sam den Spuren der Inka folgte – Von bunten Ponchos, Lamaspucke & großen Abenteuern

 
 
   
 


Corona-Krise: Ärzte sind verunsichert, systematische Testung für Gesundheitsberufe gefordert

Die Corona-Krise verlangt allen im Gesundheitswesen viel ab – auch die Niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte bekommen die Folgen der wochenlangen Ausgangsbeschränkungen und die Angst der Patientinnen und Patienten vor einer Ansteckung mit dem COVID-19-Virus deutlich zu spüren. Der Hartmannbund hat die Corona-Krise zum Anlass für eine Befragung genommen, an der sich Ende April innerhalb von 48 Stunden über 650 Ärztinnen und Ärzte aus allen Versorgungsbereichen beteiligten. Deutlich wurde in den Ergebnissen vor allem: Die Verunsicherung ist groß.



75 Prozent der Niedergelassenen verzeichnen „stark rückläufige“ Patientenzahlen, fast neun von zehn Befragten gehen trotz Schutzschirm von wirtschaftlichen Verlusten aus und in rund jeder dritten Praxis ist Kurzarbeit ein Thema. Auch im stationären Bereich gibt es Sorgen: So fürchten Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung wegen des Ausfalls der elektiven Operationen, ihre WB nicht im erforderlichen Umfang durchführen zu können. Nur knapp neun Prozent der Befragten gab an, dass in ihrer/seiner Praxis normaler Praxisbetrieb stattfinde. Fast 18 Prozent gaben an, dass „Corona“ zu erheblichem Mehraufwand führe, fast 74 Prozent beklagten seit Beginn der Pandemie stark rückläufige Patientenzahlen. Kurzarbeit gibt es deswegen bei 34 Prozent der Befragten, bei 56 Prozent werden Überstunden abgebaut. Knapp zehn Prozent gaben an, in der freigewordenen Zeit spezielle Corona-Einrichtungen wie Testzentren oder Kliniken oder den Öffentlichen Gesundheitsdienst zu unterstützen.

Dazu passen gibt es jetzt auch eine seit dem 8. Mai geltende Weisung der Bundesagentur für Arbeit, in der diese feststellt, dass die in Praxen beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dem Grunde nach Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben. „Diese Klarstellung ist wichtig für unsere niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und deren Teams, den Medizinischen Fachangestellten“, erklärte dazu Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Denn bis vor Kurzem hatte die Bundesagentur für Arbeit pauschal Anträge auf Kurzarbeitergeld für Arztpraxen abgelehnt. In einem Schreiben an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil setzte sich der Vorstand der KBV deshalb für eine Klarstellung dahingehend ein, dass die Frage des Anspruchs immer Ergebnis einer Einzelfallprüfung sein müsse. „Diese Einzelfallprüfung wird nun auch erfolgen. Und das ist gut so“, führte Gassen aus. „Unter den vom Bundestag beschlossenen vertragsärztlichen Schutzschirm fallen nur Umsätze aus der Tätigkeit innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Nicht darunter fallen Einnahmen beispielsweise aus privatärztlicher oder arbeitsmedizinischer Tätigkeit. Diese Leistungen stellen in vielen Praxen durchaus einen hohen Anteil dar“, erläuterte Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV. Trotz des Schutzschirms könne es daher Einnahmeverluste geben, die die Voraussetzungen von Kurzarbeitergeld erfüllten.

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Monzer
 

Case Management Grundlagen

Case Management hat sich mittlerweile im deutschsprachigen Raum etabliert. Verwaltungen, soziale Organisationen, Krankenhäuser, Versicherungen und die Politik bauen auf das Handlungskonzept. Die bisherigen Umsetzungen haben nicht nur zu neuem Wissen und neuen Erfahrungen beigetragen, sie haben das Spektrum von Case Management bunter aber auch unübersichtlicher werden lassen.

Diejenigen, die heute damit beginnen, sich mit Case Management lernend aber auch in der Umsetzung zu beschäftigen, benötigen einen systematischen Überblick über das Konzept, seine Methoden und Instrumente.

Das Buch baut auf den bekannten Elementen des Case Managements auf und vertieft diese, indem es aus dem Blick der umsetzenden Organisationen und MitarbeiterInnen, die handlungsrelevanten Möglichkeiten durchdenkt, strukturiert und ausführt. Dabei werden unterschiedliche Arbeitshintergründe mitbedacht und weitere Konzepte, wie z. B. das Qualitäts- und Wissensmanagement einbezogen.

Mehr Infos.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 
 
 
   
 


 

AOP-Katalog


Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

Katalog ambulant durchführbarer Operationen und sonstiger stationsersetzender Eingriffe gemäß § 115b SGB V.
Krankenhäuser wurden mit der Einführung des § 115b SGB V durch das Gesundheitsstrukturgesetz im Jahr 1992 zur Durchführung von ambulanten Operationen zugelassen.


Der Gesetzgeber beauftragte Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) damit, in einem dreiseitigen Vertrag (AOP-Vertrag) unter anderem einen Katalog der ambulanten Operationen (AOP-Katalog) zu vereinbaren. Der AOP-Vertrag soll dazu dienen, einheitliche Rahmenbedingungen für das ambulante Operieren und sonstige stationsersetzende Eingriffe im niedergelassenen Bereich und im Krankenhaus zu schaffen und die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Vertragsärzten und Krankenhäusern zu fördern.

Mit dem Anfang 2020 in Kraft getretenen „Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen“ (MDK-Reformgesetz) wurden GKV-Spitzenverband, DKG und KBV beauftragt, den Katalog für ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe zu erweitern und künftig in regelmäßigen Abständen an den Stand der medizinischen Erkenntnisse anzupassen. Grundlage dafür ist ein gemeinsam zu beauftragendes Gutachten, in dem der Stand der medizinischen Erkenntnisse zu ambulant durchführbaren Operationen, stationsersetzenden Eingriffen und stationsersetzenden Behandlungen untersucht werden soll. Mit der Regelung sollen bestehende ambulante Behandlungsmöglichkeiten in den Krankenhäusern besser genutzt und ausgebaut werden. Durch verstärkt ambulante Behandlungen in den Krankenhäusern soll häufigen Prüfanlässen entgegengewirkt werden.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Abstand mit Herz – was macht Corona psychisch mit uns? (Digitale Ringvorlesung: Teil 4)

Referent:
Dr. Claus Wolff-Menzler

Live-Webinar #Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen einer Pandemie

13. Mai 2020, 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr oder on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
 



Corona und Recht- Auswirkungen auf das Gesundheitswesen (Digitale Ringvorlesung: Teil 5)
Referent:
Prof. Dr. Bernd Halbe

Live-Webinar #Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen einer Pandemie

20. Mai 2020, 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr oder on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
 



Die ökonomischen Folgen der Pandemie (Digitale Ringvorlesung: Teil 6)
Referent:
Prof. Dr. Friedrich Heinemann

Live-Webinar #Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen einer Pandemie

27. Mai 2020, 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr oder on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
 



Forum für das Personalmanagement
27.05.2020, München

Weitere Informationen

 
 
 



16. Gesundheits-wirtschaftskongress
22.–23.09.2020, Hamburg

Weitere Informationen

 
 
 



Europäischer Gesundheitskongress
26.–27.10.2020, München

Weitere Informationen

 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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