Logo   Newsletter Juli 2020
 
 
 
   
 


Liebe Leserinnen und Leser,

viele haben es bedauert, im Juni nicht wie gewohnt zum Hauptstadtkongress nach Berlin reisen zu können und sich zu den aktuellen Themen der Gesundheitsversorgung auszutauschen. Auch wir als Verlag waren enttäuscht nach 10 Jahren das erste Mal nicht vor Ort zu sein.


Um dennoch eine Diskussionsplattform zu bieten, haben wir die Präsentation des Krankenhaus Rating Report gemeinsam mit dem Hauptstadtkongress mit fast 600 Teilnehmern am 17. Juni als digitale Veranstaltung durchgeführt. Sollten Sie diese verpasst haben, besteht die Möglichkeit, dies hier nachzuholen!

Auch unseren alljährlichen KMi-Talk haben wir ins Netz verlegt. Dr. Uwe K. Preusker hat auch im digitalen Format gekonnt moderiert, was zu einer spannenden Diskussion um die mögliche Krankenhausreform geführt hat. Mit dabei waren Barbara Schulte, Dr. Nils Brüggemann, Prof. Dr. Andreas Beivers und Dr. Christian Heitmann.

Mit der 10. Vorlesung „New Work & Gesundheit“ von Prof. Dr. David Matusiewicz wurde unsere digitale Ringvorlesung #Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen einer Pandemie abgeschlossen und kann nun aber weiterhin on demand in unserer Online-Akademie abgerufen werden.

In unserem heutigen Newsletter geht es außerdem um die Themen Krankschreibungen in der Lockdown-Phase – Welche Berufsgruppen sind am meisten betroffen, Perspektiven für die Pflege, Personalien und Aktuelles aus der Branche.

Ihnen allen einen schönen Sommer, auch wenn er in Heidelberg heute eine Pause einlegt.

Herzliche Grüße
Julia Rondot

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

 
   
 
 

Psychotherapie, Coronavirus, Politik & Wirtschaft
Konzeptpapier zur Bewältigung der COVID-19-Krise veröffentlicht

 
 
 
 
 
 

Aktuelles aus dem Verlag, Gesunde Mediennutzung
Jetzt neu: Mein Hausaufgabenheft PLUS – Das PLUS für dich

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Demenz, Politik & Wirtschaft
Kabinett beschließt Nationale Demenzstrategie

 
 
 
 
 
   
 
Weitere Nachrichten finden Sie hier.
 
   
 
   
 



Pflege morgen – Umsetzungsinnovation wagen!
 


Wohin entwickelt sich die Pflegeprofession, gerade auch mit den Erfahrungen der Corona-Zeit? In vielen Ländern, wie auch in Deutschland, sind die Herausforderungen für eine nachhaltige Pflegegestaltung durch Corona nicht anders, aber sichtbarer geworden. Pflege steht vor den Herausforderungen, wie künftig quantitativ (ausreichend ehrenamtliche und professionelle Pflegekräfte), aber vor allem auch qualitativ (veränderte Fallschweren und Versorgungsnotwendigkeiten) Pflege geleistet werden kann. Die Veränderungen in pflegerischen Bedarfen und die Bezugnahme auf Pflege als Teil von übergreifenden Versorgungsmodellen (Transitional Care) richten den Blick auf mannigfaltige Aufgaben. Beginnend mit der Diskussion, wie professionelle Pflegeleistungen nachhaltig finanziert und institutionell abgesichert sein sollen, sind neue Formen der gesellschaftlichen Risikoteilung zwischen Pflegebedürftigen, Angehörigen sowie der Sozialgemeinschaft notwendig. Ob nun eine stärkere staatliche Verantwortung oder eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung die nachhaltige Antwort ist, gilt es in einer ergebnisoffenen Form zu diskutieren. Chancen aus der Digitalisierung bieten einen weiteren Aspekt, auch wenn es wohl wichtiger ist, den Blick nicht nur auf Zukunftspotenziale möglicher robotischer Lösungen zu richten, sondern im Sinne von Umsetzungsinnovationen ab sofort auf klugen Technologieeinsatz zu setzen. Investitionen in pflegerische Infrastrukturen als auch digitale und technologische Kompetenzen und ein adäquater institutioneller Rahmen sind jedoch Grundlage.

Hedwig François-Kettner ist in der Beratung von Unternehmen und Organisationen in der Gesundheitswirtschaft tätig. Sie war 30 Jahre Pflegedirektorin, zuletzt 2004 bis 2014 an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Sie ist Mitglied und war von 2011 bis 2019 Vorsitzende im Aktionsbündnis Patientensicherheit Deutschland.

Prof. Dr. Jürgen Zerth ist Professor für Wirtschaftswissenschaften/Gesundheitsökonomie und Leiter des Forschungsinstituts IDC der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth. Die Forschungsaktivitäten liegen in den Bereichen Gesundheitsökonomik, Gesundheitspolitik sowie Theorie und Politik der Regulierung.


Buchtipp: In Kürze erscheint das neue Buch Pflege-Perspektiven: ordnungspolitische Aspekte, u. a. herausgegeben von Hedwig François-Kettner und Prof. Dr. Jürgen Zerth

 
   
 
   
 

Unser neues Gesamtverzeichnis ist da!

 

Entdecken Sie viele neue, spannende Titel aus dem Gesundheitswesen.

Das Gesamtverzeichnis können Sie sich jederzeit hier herunterladen.

Wenn sie ein gedrucktes Exemplar bevorzugen, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@medhochzwei-verlag.de.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
New Work & Gesundheit (Trailer)
Teil 10 der interdisziplinären Ringvorlesung #Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen ein...
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Krankenhaus Rating Report 2020 – Digitale Podiumsdiskussion (Trailer)
Der Krankenhaus Rating Report 2020 widmet sich wieder der Darstellung der aktuellen wirtschaftliche...
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Digitaler Live-KMi-Talk: Welche Krankenhaus-Reform kommt nach Corona (Trailer)
Hat die Corona-Pandemie eine grundlegende Reform des Krankenhaussektors überflüssig gemacht oder gar...
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Buchvorstellung „Ich bin völlig unwichtig“ von Ursel Preuhs
„Ich bin völlig unwichtig!“ Das hat Ursel Preuhs der Autorin Isabel Lenuck in vielen langen Gespräch...
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Patientendaten-Schutz-Gesetz beschlossen – fast drei Viertel befürworten elektronische Patientenakte

Der Bundestag hat Anfang Juli das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) beschlossen, mit dem digitale Angebote wie das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte nutzbar und sensible Gesundheitsdaten gleichzeitig geschützt werden sollen. Mit einer neuen, sicheren App sollen Versicherte E-Rezepte künftig in einer Apotheke ihrer Wahl einlösen können, auch Facharzt-Überweisungen sollen sich digital übermitteln lassen können. Patienten sollen mit dem Gesetz ein Recht darauf bekommen, dass der Arzt ihre elektronische Patientenakte (ePA) befüllt. In dieser sollen sich ab 2022 auch der Impfausweis, der Mutterpass, das gelbe U-Heft für Kinder und das Zahn-Bonusheft speichern lassen.



Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte anlässlich des Beschlusses: „Die Pandemie zeigt, wie wichtig digitale Angebote für die Versorgung von Patienten sind. Darum sorgen wir mit dem Patientendaten-Schutz-Gesetz dafür, dass Digitalisierung im Alltag ankommt. Versicherte können ihre Daten in der elektronischen Patientenakte speichern lassen. Sie bekommen die Möglichkeit, das E-Rezept mit einer neuen App zu nutzen. Und Facharztüberweisungen gibt es künftig auch digital. Dabei können sich Patienten jederzeit darauf verlassen, dass ihre Daten sicher sind.“

Mit dem neuen Gesetz haben Patientinnen und Patienten ab 2021 einen Anspruch darauf, dass Ärztinnen und Ärzte die ePA, die die Krankenkassen ihnen dann anbieten müssen, mit Daten befüllen. Ärzte und Krankenhäuser, die erstmals Einträge in eine ePA vornehmen, bekommen dafür zehn Euro. Für die Unterstützung der Versicherten bei der weiteren Verwaltung ihrer ePA erhalten Ärzte, Zahnärzte und Apotheker ebenfalls eine Vergütung. Deren Höhe wird von der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen festgelegt. Für die Versicherten soll die Nutzung der ePA freiwillig bleiben. Sie entscheiden, welche Daten in der ePA gespeichert oder wieder gelöscht werden sollen. Die Versicherten sollen auch in jedem Einzelfall entscheiden dürfen, wer auf die ePA zugreifen darf.

Neben Befunden, Arztberichten oder Röntgenbildern sollen sich ab 2022 der Impfausweis, der Mutterpass, das gelbe U-Heft für Kinder und das Zahn-Bonusheft in der elektronischen Patientenakte speichern lassen. Versicherte sollen ab 2022 bei einem Krankenkassenwechsel ihre Daten aus der ePA übertragen lassen können. Ebenfalls ab 2022 sollen Versicherte darüber hinaus die Möglichkeit bekommen, für jedes in der ePA gespeicherte Dokument einzeln zu bestimmen, wer darauf zugreifen kann. Sie könnten also zum Beispiel festlegen, dass eine Ärztin oder ein Arzt zwar auf die ePA zugreifen darf, dass aber bestimmte Befunde nicht angezeigt werden. Ab 2023 sollen Versicherte die Möglichkeit haben, die in der ePA abgelegten Daten freiwillig und datenschutzkonform der medizinischen Forschung zur Verfügung zu stellen.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 
   
 
 


Gerade erschienen:
Augurzky/Krolop/
Pilny/Schmidt/Wuckel
Krankenhaus Rating Report 2020
Buch inkl. eBook


Alle Schaubilder, Karten und Tabellen auch als Foliensatz erhältlich

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Zerth/François-Kettner (Hrsg.)
Pflege-Perspektiven: ordnungspolitische Aspekte

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Schützendorf
Kommunikation mit Menschen mit Demenz

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Gaymann/Klie
Demensch.
Postkartenkalender 2021

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Feibel/Hilbring/Lembke/Lüdke
Endlich offline 2021 –
mehr Zeit für Familie & Schule

 
 
 
 
 
   
 


Krankschreibungen in der Lockdown-Phase: Altenpflege am stärksten vertreten

Beschäftigte in Gesundheitsberufen waren von März bis Mai 2020 am stärksten von Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen. Dass ist das Ergebnis einer Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK-Mitglieder durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO). Die Analyse zeige, dass in diesem Zeitraum 1.283 von 100.000 Beschäftigten in der Altenpflege im Zusammenhang mit Covid-19 an ihrem Arbeitsplatz gefehlt hätten, heißt es in dem Papier. Damit liege die Betroffenheit dieser Pflegekräfte mehr als das 2,5-fache über dem Durchschnittswert von 474 Krankheitsfällen je 100.000 AOK-versicherten Beschäftigten. Gleichzeitig habe es bei Beschäftigten in der Altenpflege auch häufiger Krankenhausbehandlungen im Zusammenhang mit Covid-19 gegeben: Je 100.000 Beschäftigte in der Altenpflege wurden 157 Personen mit dieser Diagnose in einer Klinik behandelt – der Vergleichswert aller AOK-Mitglieder liege bei 91 je 100.000 Beschäftigen. Beschäftigte in der Fleischverarbeitung wurden mit 173 je 100.000 Beschäftigte am häufigsten im Zusammenhang mit Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen. „Bestimmte Beschäftigtengruppen, die auch in Pandemiezeiten weiter zur Arbeit gegangen sind, scheinen stärker von Covid-19 betroffen zu sein. Dies sind vor allem Berufe mit Kontakt zu anderen Menschen. Aber auch Berufe in der Fleischverarbeitung oder der Lagerwirtschaft waren stark betroffen“, sagte Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO. „Es bleibt abzuwarten, ob sich die Unterschiede zwischen den Berufsgruppen durch Infektionsherde in einzelnen Betrieben in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlicher abzeichnen werden.“



Gesundheitsberufe am stärksten betroffen

Insgesamt erhielten laut der Analyse von den 11,6 Millionen erwerbstätigen AOK-Versicherten von März bis Mai 2020 circa 55.000 von einem Arzt eine Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose diagnostiziert. Das entspreche 474 je 100.000 versicherte Beschäftigte oder 0,5 Prozent der im AOK-System versicherten Erwerbstätigen. Laut Analyse waren Frauen häufiger (0,6 Prozent) betroffen als Männer (0,4 Prozent). Unter den jüngeren Beschäftigten bis zu 20 Jahren waren Krankmeldungen mit Bezug zu Covid-19 am häufigsten (0,7 Prozent), bei den 30- bis 39-jährigen Erwerbstätigen am seltensten (0,4 Prozent), so die Autoren. Bei mehr als drei Viertel der betroffenen Beschäftigten sei der gesicherte Nachweis des SARS-CoV-2 auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dokumentiert (78,7 Prozent) worden, bei weniger als einem Viertel ein klinischer Covid-19-Verdacht ohne Virusnachweis.


Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 

Rebscher/Kaufmann (Hrsg.)
 

Zukunftsmanagement in Gesundheitssystemen

Die bisher erschienenen neun Bände der Schriftenreihe der Deutsch Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik befassten sich mit klar umrissenen Einzelthemen des Gesundheitssystems.
Band 10 soll ganz der Zukunft gewidmet sein.

Jenseits des kurzfristigen Reformbedarfs soll der Blick auf die erwartbaren Strukturen und Prozesse über die nächsten 10 Jahre hinaus gerichtet sein.

Neue technische Möglichkeiten verändern die Zusammenarbeit der Akteure, die Digitalisierung überwindet Raum und Zeit, Kommunikationsbeziehungen verändern sich gleitend, Versicherungen entwickeln sich zu Insurtech Unternehmen, die Differenziertheit von Diagnostik und Therapie wächst stetig, Angebotsstrukturen und Märkte verändern sich zu Plattformen und Netzwerken, für die wir neue Steuerungs- und Regulierungsideen brauchen.

"Zukunftsmanagement in Gesundheitssystemen" greift diese Szenarien auf, versucht eine Systematisierung und diskutiert Nutzen, Risiken und Grenzen dieser Entwicklung.

Mehr Infos.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 

Kröncke an die Universität Augsburg berufen

Foto: Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE)

 
 
 
 
 
   
 


 

DIVI-Intensivregister

Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.
 

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI e.V.) hat in Kooperation mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) im Zuge der Corona-Pandemie ein Intensivregister aufgebaut.


Dieses DIVI-Intensivregister wird von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut (RKI) geführt. Bei dem Intensivregister handelt es sich um eine Website, über welche intensivmedizinisch behandelte COVID-19-Patienten/innen und Bettenkapazitäten auf Intensivstationen von allen Krankenhäusern Deutschlands erfasst werden. Im DIVI IntensivRegister wird tagesaktuell sichtbar, in welchen Kliniken aktuell wie viele Plätze auf Intensivstationen zur Verfügung stehen. Damit wird eine datengeleitete Maßnahmen-Steuerung bundesweit und regional durch die Pandemie möglich.

Die tägliche Meldung von belegten und freien Intensiv- sowie Beatmungskapazitäten sowie der Anzahl der Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion ist durch die „Verordnung zur Aufrechterhaltung und Sicherung intensivmedizinischer Krankenhauskapazitäten“ (DIVI-Intensivregister-Verordnung) des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) vom 08. April 2020 für alle intensivbettenführenden Krankenhaus-Standorte seit dem 16.4.2020 verpflichtend. Meldepflichtig ist jeder Krankenhaus-Standort bzw. jede Klinik in Deutschland, die Intensivbetten zur Akutbehandlung betreibt. Dies schließt z.B. Rehabilitationseinrichtungen mit Beatmungsmöglichkeit aus. Die Meldung muss gegenüber der zuständigen Landesbehörde nachgewiesen werden. Der Verstoß gegen die Meldepflicht ist mit einer finanziellen Sanktion belegt. Die Vorschrift zur Meldepflicht an das DIVI-Intensivregister endet gemäß § 5 Absatz 4 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, ansonsten spätestens mit Ablauf des 31. März 2021.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Healtcare Future Skills
Workshop

18. September 2020, 14:00-17:00 Uhr, online

Weitere Informationen

 
 
 



16. Gesundheits-wirtschaftskongress
22.–23. September 2020, Hamburg

Weitere Informationen

 
 
 



Handelsblatt HEALTH – THE DIGITAL FUTURE
12.–13. November 2020

Weitere Informationen

 
 
 



Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Konjunktur und Wachstum
(Digitale Ringvorlesung)

Jetzt on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
 



Online-Seminar: Abrechnung nach
EBM für Psychotherapeuten, gültig ab dem 1.4.2020


Jetzt on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
 



Digitaler KMi-Talk: Welche Krankenhaus-Reform kommt nach Corona – Mehr Spezialisierung, mehr Qualität, mehr Vorhaltung, mehr intersektoral?

Jetzt on demand
verfügbar

Weitere Informationen

 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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