Logo   Newsletter August 2020
 
 
 
   
 


 

Liebe Leserinnen und Leser,
 

was hat Homeschooling mit dem Thema „Gesundheit“ zu tun? – Sehr viel, wenn man sich die Forschungsergebnisse der Studie zu krankhaftem und riskantem Medienkonsum ansieht, die von der DAK-Gesundheit gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am UKE, der Bundesdrogenbeauftragten Daniela Ludwig und dem BVKJ vorgestellt wurde:

Die Gaming-Zeiten bei Kindern und Jugendlichen stiegen gegenüber vor Corona um 75 Prozent, auch die Social-Media-Zeiten erhöhten sich drastisch. Rund 700.000 Kinder und Jugendliche nutzen nach Aussage der Studie Computerspiele in einer riskanten oder krankhaften Weise. Medienkompetenz und das Erlernen eines gesunden Umgangs mit den digitalen Medien sind wichtige Bausteine der Suchtprävention. Dass dies auch auf humorvolle Weise gelingen kann, zeigt der neue Aufstellkalender Endlich offline – Mehr Zeit für Familie & Schule von Thomas Feibel, preisgekrönter Journalist und Medienexperte, in diesem Newsletter mit einem Kommentar vertreten, Dr. Christian Lüdke und Prof. Dr. Gerald Lembke.

Ein neu gegründetes Bündnis von sechs Verbänden aus dem Gesundheits- und Sozialwesen will mit der Forderung nach einem nationalen Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege das Thema voranbringen. Vier Handlungsfelder werden in dem Grundsatzpapier definiert. Mehr dazu im Beitrag "Digital Health" von KMi-Chefredakteur Sven C. Preusker.

Kommen Sie gut durch die heißen Augusttage – auch wenn es den von den Grünen geforderten nationalen Hitzeplan noch nicht gibt … Eis hilft immer.


Herzliche Grüße
Julia Rondot

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 

Demenz, Aktuelles aus dem Verlag, Pflege
17. Folge des Demenz-Podcasts – Sport und Bewegung

 
 
 

Krankenversicherung, Gesunde Mediennutzung
DAK-Gesundheit startet Präventionsoffensive „Mediensucht 2020“

 
 
 

Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft
Schmerztherapie als Grundanforderung der ärztlichen Versorgung

 
 
   
 
 
   
 
   
 



Homeschooling – Medienkompetenz bleibt auf der Strecke
 

Kaum etwas hat die Digitalität in der Schule so vorangetrieben wie die Corona-Krise. Aus der Not des Shutdowns heraus haben sich Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen mit bewundernswertem Eifer der neuen Herausforderung des Homeschoolings gestellt.

Neben Arbeitsblättern zum Herunterladen wurden auch Chancen und Grenzen des kollaborativen Lernens mit Hilfe von Padlets und Videokonferenzen ausgelotet. Aber etwas Wichtiges ist dabei auf der Strecke geblieben: die Medienkompetenz.

Viele Schüler*innen kamen nicht mit den abstrakten Datenbankstrukturen der Schulangebote zurecht. Grundschüler*innen sollten zum Beispiel Arbeitsblätter ausdrucken, hatten aber keine Ahnung wie. Sie hatten ja noch nie etwas ausgedruckt. Es wäre fatal, wenn Schule weiterhin nur versucht, den Lernbetrieb online aufrechtzuerhalten, ohne die wichtigsten Grundkenntnisse der digitalen Kulturtechnik zu vermitteln. Und nicht nur das. Die Infrastruktur muss stimmen. Es kann nicht sein, dass es in jeder Firma eine IT-Abteilung gibt, in der Schule aber die Lehrkraft verantwortlich ist. Lehrer*innen müssen wissen, wie sie mit Neuen Medien arbeiten können, sind aber keine digitalen Hausmeister. Ein Umdenken ist nötig. Dazu reichen die Schulferien nicht aus, aber das Thema „Medienkompetenz“ liegt ja auch nicht erst seit 2020 auf dem Tisch.


Thomas Feibel (Jahrgang 1962) ist der führende Journalist zum Thema „Kinder und Computer“ in Deutschland. Er leitet das Büro für Kindermedien (www.feibel.de) in Berlin und publiziert u. a. in „c't“, „familie&co“ sowie „Dein Spiegel“ und arbeitet auch für Hörfunk und Fernsehen. Er schreibt Sachbücher, hält viele Vorträge, gibt Workshops und hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. 2014 wurde er von Bibliothek & Information Deutschland (BID) für seine Arbeit zur Leseförderung und Vermittlung elektronischer Medien für Kinder und Jugendliche mit der Karl-Preusker-Medaille ausgezeichnet. Er ist Autor der kürzlich im medhochzwei Verlag erschienenen Titel Mein Hausaufgabenheft Plus und Endlich offline 2021 – mehr Zeit für Familie & Schule.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 
   
 
 
Krankenhaus Rating Report 2020 – Digitale Podiumsdiskussion (Trailer)
Der Krankenhaus Rating Report 2020 widmet sich wieder der Darstellung der aktuellen wirtschaftliche...
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Online-Seminar zu "Abrechnung nach EBM für Psychotherapeuten - Gültig ab dem 01.04.2020" (Trailer)
Die Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen nach dem Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) ist k...
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Videoschulung: Das deutsche Gesundheitssystem verstehen Teil 1 (Trailer)
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Videoschulung: Das deutsche Gesundheitssystem verstehen Teil 2 (Trailer)
Ein neues, modernes Layout, Animationen, einblendbare Erläuterungen und Vertiefungen, wahlweise mit ...
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Forderung nach nationalem Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege

Ein neu gegründetes Bündnis von sechs Verbänden aus dem Gesundheits- und Sozialwesen benennt in einem Grundsatzpapier vier konkrete Handlungsfelder, um die Digitalisierung in der Pflege voranzubringen. Übergeordnete Forderung des Bündnisses „Digitalisierung in der Pflege“, bestehend aus dem Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und dem Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) als Initiatoren sowie dem Deutschen Pflegerat (DPR), dem Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP), dem Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung (FINSOZ) und dem Verband für Digitalisierung der Sozialwirtschaft (vediso), ist Kompetenzzentrum und ein nationaler Strategieplan zur Digitalisierung in der Pflege.



Digitale Lösungen würden ein großes Potenzial bei der Bewältigung der Herausforderungen bieten, die durch den demographischen Wandel im Pflegebereich zutage treten würden, heißt es in dem Papier. Sie könnten das Pflegepersonal von bürokratischen Tätigkeiten entlasten, den Pflegebedürftigen neue Chancen der Teilhabe eröffnen und die Qualität und Sicherheit erhöhen. Bislang würden ungeklärte rechtliche, technische und ökonomische Fragen die Digitalisierung in diesem Bereich jedoch ausbremsen.

Vier zentrale Handlungsfelder, die in den Augen des Bündnisses politisch Priorität haben müssen, werden in dem gemeinsamen Grundsatzpapier genannt – strategische Weichenstellungen für die Zukunft, Technische Infrastruktur und Innovationen, Refinanzierung von Investitionen und personellen Ressourcen sowie die Förderung digitaler Kompetenzen und Teilhabe.

Um den nachhaltigen und umfassenden Wandel der Pflegeversorgung nutzenstiftend zu gestalten, sprechen sich die Verbände für einen koordinierten Ansatz bei der Digitalisierung der Pflege aus. Zentrales Ziel müsse die Erarbeitung eines nationalen Strategieplans sein. Ausgearbeitet werden könne dieser von einem Kompetenzzentrum analog zum Health Innovation Hub (hih) des Bundesgesundheitsministeriums. Dieses könne darüber hinaus die Digitalisierung unter Einbeziehung aller beteiligten Gruppen konzeptionell und koordinierend unterstützen. Bestandteil dieser Organisationseinheit wäre nach dem Wunsch des Bündnisses ein interdisziplinäres Expertengremium, das aufbauend auf einer Erhebung des Digitalisierungsgrads verbindliche Standards und Leitlinien erarbeiten solle.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 



Gerade erschienen:
Gaymann/Klie
Demensch.
Postkartenkalender 2021

 
 
 



Gerade erschienen:
Feibel/Hilbring/Lembke/
Lüdke
Endlich offline 2021 –
mehr Zeit für Familie & Schule

 
 
 



Gerade erschienen:
Zerth/François-Kettner (Hrsg.)
Pflege-Perspektiven: ordnungspolitische Aspekte

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Schützendorf
Kommunikation mit Menschen mit Demenz

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Reggentin/
Dettbarn-Reggetin (Hrsg.)
Zahnpflege für Menschen mit Pflegebedarf oder Demenz

 
 
   
 


Fallzahl-Analysen:
starker Rückgang bei planbaren Eingriffen und Notfällen im Lockdown


Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat Mitte Juli die Fallzahl-Rückgänge bei den Krankenhaus-Behandlungen aufgrund des Coronavirus-Lockdowns nach eigenen Angaben erstmals auf einer validen bundesweiten Datenbasis untersucht. Die Auswertung der Krankenhausfälle von 27 Millionen AOK-Versicherten zeige, dass es während der Lockdown-Phase im März und April 2020 insgesamt Fallzahl-Rückgänge von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gegeben habe. Besonders hohe Rückgänge seien bei planbaren, nicht dringlichen Eingriffen wie Operationen zum Arthrose-bedingten Hüftersatz (minus 79 Prozent) zu verzeichnen. Allerdings, so der Report, hätten sich auch starke Rückgänge bei der Behandlung von lebensbedrohlichen Notfällen wie Herzinfarkten (minus 31 Prozent) und Schlaganfällen (minus 18 Prozent) gezeigt.

Während der Lockdown-Phase vom 16. März bis zum 5. April 2020 wurden insgesamt rund 241.000 Fälle von AOK-Versicherten in deutschen Krankenhäusern behandelt. Das waren etwa 157.000 Fälle weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Absolut gesehen gab es den größten Rückgang der Fallzahlen laut WIdO bei Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, die um 42 Prozent (minus 27.000 Fälle) zurückgingen. Der größte relative Fallzahl-Rückgang sei mit 65 Prozent bei den Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems zu verzeichnen (minus 22.000 Fälle). Das Ausmaß der Rückgänge sei regional unterschiedlich und reiche von 34 Prozent in Sachsen bis zu 43 Prozent in Rheinland-Pfalz, heißt es in der Untersuchung.

In einer Detail-Analyse von insgesamt 21 Behandlungsanlässen zeigten sich laut der Autoren deutliche Unterschiede zwischen medizinisch notwendigen Behandlungen auf der einen und planbaren Eingriffen auf der anderen Seite. So habe es beispielsweise bei den Blinddarm-Entfernungen ohne akute Entzündung einen Rückgang von 28 Prozent gegeben, während die Zahl der Behandlungen von akuten Blinddarm-Entzündungen sogar leicht gestiegen sei (plus acht Prozent). Ein ähnliches Muster zeige sich bei Krebs-Behandlungen: Die Zahl der operativen Ersteingriffe zur Entfernung eines Tumors in der Brust stieg laut der Daten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um elf Prozent, während die nicht dringlichen Eingriffe zur Rekonstruktion der Brust um 76 Prozent zurückgingen. Die Gesamtzahl der vollständigen Gebärmutterentfernungen (Hysterektomien) habe sich nahezu halbiert (minus 48 Prozent), was ausschließlich auf Eingriffe bei gutartigen Veränderungen zurückzuführen war (minus 66 Prozent), während die Eingriffe bei Gebärmutterhalskrebs anstiegen (plus 23 Prozent).


Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 

Rebscher/Kaufmann (Hrsg.)
 

Digitalisierungsmanagement in Gesundheitssystemen

Digitalisierung, Medizin 4.0, Big Data, Wearables, Internet der Dinge – hinter diesen Schlagworten verbirgt sich ein gewaltiges Potenzial zur Veränderung aller Prozesse, die unser Leben bestimmen. Alle Akteure sind gefordert, ihre Prozesse, Routinen und Strukturen neu zu ordnen und die Kommunikationsbeziehungen miteinander zu vernetzen.


Es geht dabei nicht mehr um das 'Ob', oder um das 'Wann', sondern ausschließlich um das 'Wie' und 'Jetzt'. Unsere Gesellschaft ist deshalb gut beraten, über die Grenzen hinaus zu denken, auch über nationale Grenzen. Im medizinischen Umfeld und in unseren Gesundheitssystemen geht es um die Grenzen der Sektoren, der Markt(gegen)seiten und die Überwindung der tradierten Rollenerwartungen.

Band 9 der Schriftenreihe der Deutsch-Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik will dazu einen systematisierenden Beitrag leisten. In sieben Themenblöcken befassen sich namhafte Experten aus Deutschland und der Schweiz aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Mehr Infos.

 
   
 
   
 

Unser neues Gesamtverzeichnis ist da!

 

Entdecken Sie viele neue, spannende Titel aus dem Gesundheitswesen. Das Gesamtverzeichnis können Sie sich jederzeit hier herunterladen.

Wenn sie ein gedrucktes Exemplar bevorzugen, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@medhochzwei-verlag.de.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

Zwei neue Vorstandsmitglieder bei Rhön

KMi (scp) – Der Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG hat am 10. August zwei neue Vorstandsmitglieder in das Gremium berufen. Zudem wurde beschlossen, dass zunächst kein neuer Vorstandsvorsitzender oder Vorstandssprecher bestellt werden soll.

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Corona-Pandemie


Aus dem „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“, herausgegeben von Dr. Uwe K. Preusker.

Der erste Corona-Fall wurde in Deutschland am 27.01.2020 nachgewiesen. Daraus entstand die COVID-19-Pandemie. Dabei handelt es sich um die Ausbreitung der Ende 2019 erstmals in China aufgetretenen und Anfang 2020 in immer mehr Ländern weltweit ausgebrochenen Atemwegserkrankung COVID-19, die durch Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird.


In Deutschland wurden in Folge der Corona-Pandemie eine ganze Reihe von häufig zeitlich begrenzten rechtlichen Sonderregelungen getroffen, die vielfach auch das Gesundheitssystem betrafen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am 13.03.2020 in einem Brief an alle deutschen Krankenhäuser appelliert, angesichts der Coronakrise zusätzliches Personal zu rekrutieren. Er forderte die Kliniken zudem auf, planbare Operationen und Eingriffe zu verschieben, um so freie Kapazitäten bei der Grundversorgung und insbesondere auf Intensivstationen für die Versorgung von mit dem Coronavirus infizierten Patienten vorzuhalten. Am 28.03.2020 trat dann das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz in Kraft, mit dem insbesondere die wirtschaftlichen Folgen für Krankenhäuser und Vertragsärzte aufgefangen werden sollten. Zeitgleich wurde das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ verabschiedet und in Kraft gesetzt, um die Reaktionsfähigkeit auf Epidemien zu verbessern. Eine zentrale Regelung dieses Gesetzes ist die Schaffung einer ergänzenden Zuständigkeit des Bundes für Maßnahmen der Verhütung und insbesondere der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten, die es bis dahin – abgesehen von den Zuständigkeiten des Robert Koch-Instituts – auch für den Krisenfall nicht gegeben hat. Das Mitte Mai 2020 von Bundestag und Bundesrat beschlossene „Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ enthält weitere Neuregelungen für die Bewältigung der durch die Corona-Pandemie entstandenen Schwierigkeiten im Gesundheitssystem.

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1. Dialog-Offensive Diabetes Digital: Diabetesversorgung in Zeiten von Corona – Herausforderungen, Chancen, Erfolge

7. September 2020, 10:00 – 11:30 Uhr,
kostenlose Online-Veranstaltung

Weitere Informationen

 
 
 



Gesundheitskongress des Westens 2020

8./9. September 2020, Köln, Live-Übertragung und vor Ort

Weitere Informationen

 
 
 



Risikomanagement vor und nach der Krise – Lessons Learned für das Krankenhausmanagement

Live am 09.September 2020, 15:30–17:00 Uhr,
Online-Seminar

Weitere Informationen

 
 
 



Healtcare Future Skills
Workshop


18. September 2020, 14:00-17:00 Uhr,
Online-Veranstaltung

Weitere Informationen

 
 
 



Live-Webinar: Abrechnung nach
EBM für Psychotherapeuten, gültig ab dem 1.4.2020


on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
 



New Work & Gesundheit

(Digitale Ringvorlesung: Teil 10)
Referent:
Prof. Dr. David Matusiewicz

Online-Seminar
#Corona – Facetten, Implikationen und Auswirkungen einer Pandemie

on demand verfügbar

Weitere Informationen

 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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