Logo   Newsletter Januar 2020
 
 
 
   
 


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

wir freuen uns, Ihnen die zweite Ausgabe des neuen ProAlter-Newsletter präsentieren zu dürfen. Hier erfahren Sie monatlich interessante Neuigkeiten zu diesen und weiteren Themen:

  • Alternsforschung

  • technische Hilfen

  • Wohnformen

  • Innovationen

  • Personalien

  • Kuratorium Deutsche Altershilfe

 

Außerdem haben wir Ihnen spannende Buchempfehlungen, Video- und Hörtipps  zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr medhochzwei Verlag
 

 
   
 
   
 



Renteneintritte von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen
 

Auch Senior*innen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung gehen in den Ruhestand und die Anzahl der Renteneintritte wird durch die steigende Lebenserwartung immer stärker anwachsen. Was heißt das für die Einrichtungen, in denen diese Menschen leben und arbeiten? Was ändert sich ganz konkret für die Wohnsituation und auch für die Tagesstruktur? Der Artikel „Renteneintritte von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen“ aus dem Heft 4/2019 zeigt dies exemplarisch anhand verschiedener Szenarien künftiger Renteneintritte der Beschäftigten der gemeinnützigen Lebenshilfe Braunschweig bis zum Jahr 2030 auf und verdeutlicht ebenso Maßnahmen zur Umsetzung in der Praxis.

Prof. Dr. Sandra Verena Müller, Marie Gentz und Frauke Oelmann, aus ProAlter 4/2019


Der vollständige Artikel ist in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter zu lesen.
Seien Sie immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen im Gesundheitswesen und abonnieren Sie jetzt die Zeitschrift ProAlter und sichern Sie sich eine Thermosflasche als Geschenk! (Nur so lange der Vorrat reicht.)

 
   
 
   
 

 


85 Prozent der Seniorenhaushalte ohne stufenlosen Zugang

Weil mehr als jede fünfte Person in Deutschland zur Generation 65 plus zählt, nimmt die Bedeutung von barrierearmem und somit altersgerechtem Wohnen zu. Hier gibt es beträchtlichen Nachholbedarf: Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, hatten 85 Prozent aller Seniorenhaushalte (mit Personen im Alter ab 65 Jahren) im Jahr 2018 keinen stufenlosen Zugang zu ihrer Wohnung.



Neben dem Fehlen von Stufen oder Schwellen tragen auch ausreichend breite Türen und Flure zu einem barrierereduzierten Zugang bei. Alle drei genannten Kriterien – unabhängig vom Alter der Bewohnerinnen und Bewohner – erfüllte im Durchschnitt nur jede zehnte Wohnung. Auch je nach Alter des Gebäudes ermittelten die Statistiker große Unterschiede. In neueren Gebäuden ab dem Baujahr 2011 besaßen 44 Prozent der Wohnungen sowohl stufenlose Zugänge als auch geeignete Türen und Flure. In bis 1948 errichteten Altbauten lag der Anteil der Wohnungen mit einem barrierearmen Zugang nur bei fünf Prozent.

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Ethikkommission für mehr Autonomie am Lebensende

Der Umgang mit nicht einwilligungsfähigen Menschen an deren Lebensende stellt Angehörige und Ärzte häufig vor schwierige und belastende Entscheidungen – auch mit Patientenverfügung. Denn nicht immer ist sicher, dass vielleicht vor Jahren niedergelegte Wünsche den aktuellen Vorstellungen entsprechen bzw. sich auf die konkrete Behandlungssituation beziehen.



Für Klarheit kann Advance Care Planning (ACP) sorgen, das seit 2015 in stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen zum Einsatz kommt. Nun fordert die Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO), das Konzept auf Menschen in der häuslichen Umgebung und Einrichtungen des Betreuten Wohnens auszuweiten.
 
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Kürzlich erschienen:
Klie/Bruker
Sterben in Verbundenheit


auch als eBook verfügbar

 
 
 



Kürzlich erschienen:
Neander
Pflegedokumentation in der außerklinischen Intensivpflege

auch als eBook verfügbar

 
 
 


Erscheint demnächst:
Stiftung Münch
Prospektive regionale Gesundheitsbudgets

 
 
   
 


Erster Impfstoff gegen Alzheimer? Biogen will US-Zulassung beantragen

Aus aktuell 1,7 Mio. Menschen mit Alzheimer sollen in Deutschland im Jahr
2050 bis zu 3 Mio. mit dieser Diagnose werden. Bislang galt Alzheimer als unheilbar. Doch die amerikanische Firma Biogen plant, auf Basis neuer Studienergebnisse die Zulassung für den Wirkstoff Aducanumab als Alzheimer-Impfstoff zu beantragen. Einzelheiten zu seinem Vorhaben hat das Unternehmen kürzlich auf der Tagung Clinical Trials on Alzheimerʼs Disease in San Diego bekannt gegeben.

 

An den klinischen Studien zu Aducanumab waren Ärzte und Forscher des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) des LMU Klinikums beteiligt. Sie arbeiten laut Uni München zum Thema Alzheimer und Demenz eng mit Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in der bayerischen Landeshauptstadt zusammen.


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Engagementstiftung müsse Ältere besonders im Blick haben


Die im Aufbau befindliche Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt sollte nach Überzeugung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) die Teilhabe älterer Menschen in den Fokus nehmen. Speziell Senioren, die von Armut betroffen seien, einen niedrigen Bildungsabschluss oder einen Migrationshintergrund hätten, bedürften besonderer Förderung.



Zentrale Aufgabe der Stiftung müsse es sein, Engagement finanziell zu unterstützen – auch mit Klein- und Kleinstbeträgen. Es brauche Hauptamtliche, die den Ehrenamtlichen zur Seite stehen. Bewährte Angebote müssten abgesichert werden. 

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... Katrin Springer

Grüne Dame: „Dasein und Zuhören sind unsere Markenzeichen“

Im hektischen Alltag von Pflegeheimen oder Krankenhäusern sind sie nicht selten so etwas wie der ruhende Pol: Über 7.000 Grüne Damen und gut 600 Herren leisten rund 1,8 Mio. Einsatzstunden pro Jahr – unentgeltlich. Sie sind bundesweit vor allem in 396 Krankenhäusern und 133 Altenhilfe-Einrichtungen tätig und haben gerade das Jahr ihres 50. Geburtstags erlebt. Der Name beruht auf der Kleidung: Die Ehrenamtlichen tragen grüne Kittel. Sie geben kranken und alten Menschen Hilfestellungen in den Einrichtungen, unterhalten sich mit ihnen, lesen etwas vor oder unternehmen mit ihnen Spaziergänge. Teilweise geht der Kontakt sehr tief – auch bis zum Tod.
 

Katrin Springer war lange Jahre als Grüne Dame im Helios Krankenhaus in Schwerin tätig. Heute ist sie Landesbeauftragte der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe e.V. – „Grünen Damen und Herren“ – in Mecklenburg-Vorpommern und stellvertretende Bundesvorsitzende.


Frau Springer, inwieweit sind die Grünen Damen und Herren mit der Zeit immer wichtiger geworden und ihr Einsatzbereich breiter?
 
Die ehrenamtliche Arbeit ist im Rahmen gesellschaftlicher Entwicklung an vielen Orten nicht mehr wegzudenken. Die Arbeitsfelder im Gesundheitsdienst leiden unter extremen Personalmangel. Die im hauptamtlichen Dienst stehenden Fachkräfte kommen an vielen Stellen an die Grenzen ihrer zeitlichen Ressourcen. Es bleiben immer weniger Zeitfenster für individuelle Zuwendung. Die Grünen Damen und Herren, tätig unter dem Dachverband der Evangelischen Kranken- und Altenpflege e.V., setzen sich ein in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen sowie Ambulanten Pflegediensten. Wir nehmen uns Zeit und setzen uns ein. Wir ergänzen die ärztlichen, pflegerischen, therapeutischen und seelsorgerischen Bemühungen um den ganzen Menschen. Dasein und Zuhören sind unsere Markenzeichen – so geben wie den zu Betreuenden die Möglichkeit, ihre persönlichen Wünsche zu äußern und das anzusprechen, was sie bewegt.
 
Wie nah kommt man den Menschen bzw. wie groß ist da die Bandbreite?
 
Nähe und Distanz hängen im Wesentlichen davon ab, in welchen Bereichen man als Grüne Dame und Grüner Herr tätig ist. In Alten- und Pflegeheimen können Betreuungen oftmals über viele Jahre gehen und dort sind die Bindungen mitunter sehr groß. Diese enden dann meistens erst mit dem Sterben einer Bewohnerin oder eines Bewohners. Im Krankenhaus hingegen ist es unterschiedlich, da in der Regel die Patientinnen und Patienten nur kurze Aufenthalte haben. Demzufolge ist die Möglichkeit einer engeren Bindung weniger gegeben.

Anders sieht die Betreuung in Ambulanten Pflegediensten aus. Generell geht es hier um eine individuelle Lösung für jeden, der zusätzlich Kontakte und Besuche wünscht. Ein wichtiger Schwerpunkt in der ambulanten Betreuung ist die Biographiearbeit. Durch den Dienst in einem privaten, sehr persönlichen Umfeld entsteht schnell Nähe und Vertrautheit. Das Hinterfragen der individuellen Lebensgeschichte ist unbedingt erforderlich. Reaktionen, Verhaltensmuster, Ab- und Zuneigungen können somit richtig eingeordnet werden. Durch diese Informationen können sich Grüne Damen und Herren gegenüber den zu Betreuenden entsprechend verhalten und ein einfühlsames und verständnisvolles Miteinander ermöglichen.
 
Man hört oft, dass es schwieriger wird, Menschen für ein Ehrenamt zu gewinnen. Wie sieht das bei den Grünen Damen und Herren aus – und aus welchen Gründen würden Sie dieses Ehrenamt besonders empfehlen?

Die Gewinnung von Ehrenamtlichen erreichen wir in unserem Dachverband der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe e.V. durch eine Vielfalt von Aktionen. Informationsstände bei Ehrenamtsmessen, Vorträge für Grüne Damen und Herren, die auch für die Öffentlichkeit zugänglich sind, qualitativ gute Arbeit, regelmäßige Pressemitteilungen und eine „Mund zu Mund“-Propaganda sind nur ein Teil der Möglichkeiten, um auf die Grünen Damen und Herren aufmerksam zu machen. Die Gründe, sich dem Dachverband der Evangelischen Kranken- und Altenhilfe e.V. anzuschließen, sind sehr vielschichtig. Wir bieten die Zugehörigkeit zu einer bundesweiten Gemeinschaft unter dem Logo der eKH, fachkundige Einweisung, zertifizierte Fortbildungen, Haft- und Unfallversicherung, Beratung und Informationen durch unsere Bundesgeschäftsstelle in Berlin sowie regelmäßigen Austausch mit anderen Grünen Damen und Herren – in ihrer Gruppe, regional und bundesweit.

Machen Sie mit!
Die Grünen Damen und Herren sind nur ein Beispiel für viele, die sich für eine gute Sache oder andere Menschen engagieren. Solche Menschen, ob im Ehrenamt oder im Beruf, möchten wir an dieser Stelle regelmäßig vorstellen – Senioren im Dienst der guten Sache, aber auch jüngere Menschen, die etwas für Ältere tun. Kennen Sie solch einen Menschen? Dann schreiben Sie uns an ProAlter@medhochzwei-verlag.de und schlagen Sie einen oder auch mehrere Kandidaten vor.

 
   
 
   
 


Das Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung e. V. (KDA) beteiligt sich an der Debatte zur grundlegenden Erneuerung der Pflegeversicherung. Am 13. Februar 2020 veranstaltet das KDA im Auditorium Friedrichstraße in Berlin den KDA-Kongress 2020 „Pflegereform als Gesellschaftsreform?“ als Forum für Politik, Wissenschaft und Praxis. Vorgestellt werden Ideen zu einer Reform der Pflegepolitik, die die Pflege gesellschaftspolitisch in einen breiteren sozialpolitischen Kontext stellt und fundamentaler und radikaler als sonst üblich diskutiert.
Zur Vorbereitung dieses inhaltlich komplexen Kongresses veröffentlicht das KDA einen Text von Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Vorsitzender des Vorstands des KDA. Der Text beruht auf einigen Arbeitssitzungen einer vom KDA organisierten Steuerungsgruppe und einer Fachkommission „KDA-Pflegereformen“ und hat zentrale Diskussionen dieser Sitzungen aufgenommen. Der vorliegende Text „Pflegepolitik gesellschaftspolitisch radikal neu denken – Gestaltfragen einer Reform des SGB XI; Grundlagen, Kontexte, Eckpunkte, Dimensionen und Aspekte“ selbst ist allein vom Verfasser als Vorsitzender des Vorstands des KDA eben auch in der Funktion des Vorsitzes der genannten zwei Gremien erstellt und damit zu verantworten.
 
Über diesen Link gelangen Sie zur Veranstaltungsseite mit Programm und der Möglichkeit zum Download des Textes.

 
   
 
   
 



Folge 9: Sinn und Sinnlichkeit im Alltag
 
 

In der neunten Folge des Demenz-Podcasts geht es um Sinn und Sinnlichkeit im Alltag. Das Thema ist für Menschen mit Demenz sehr wichtig, weil die Sinne in der Demenz eine immer größere Rolle spielen. In dieser Sendung beschreiben wir einen Tag mit allen Sinnen – wir haben eine Tagespflegeeinrichtung besucht, die besonderen Wert auf Sinnlichkeit im Alltag legt. Die Beispiele bieten An- und Zugehörigen von Menschen mit Demenz hoffentlich Anregungen, auch im Alltag zu Hause alle Sinne anzusprechen.

Anschließend widmen wir uns noch einem besonders sinnlichen Thema: dem Essen. Im Anschluss an die Sendung stellen wir Ihnen noch einige Rezepte vor, die aus dem Kochbuch „Unser kulinarisches Erbe“ stammen – gesammelt in Senioreneinrichtungen in Deutschland. Die Rezepte aus der Sendung gibt es auf der Webseite des Podcasts zum kostenlosen Download. Hören Sie rein und teilen Sie uns Ihr Feedback unter demenzpodcast@medhochzwei-verlag.de mit. Die nächste Folge, die weitere Teile des Themas "Sinn und Sinnlichkeit" behandelt, erscheint am 3.2.2020.

Jetzt reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 
Sabine Wolf über ein Projekt zur stationären Pflegedokumentation am AKH Wien
Sabine Wolf, akademische Pflegemanagerin und Direktorin des Pflegedienstes am Allgemeinen Krankenhau...
Mehr erfahren »
 
   
 
   
 

 

Menschen mit Demenz mögen mitunter den kleinen Routinen des Alltags etwas ratlos gegenüber stehen. Auf der anderen Seite können sie sich ganz lebhaft an Lieder und Radiosendungen, die sie vor 50, 60 Jahren kennengelernt haben, erinnern. Die CD-Edition Hörzeit vom medhochzwei Verlag möchte diese Erinnerung durch ein Audiomagazin unterstützen, das von den 1950er Jahren inspiriert ist.

Im Mittelpunkt stehen dabei eine emotionale Aktivierung durch bekannte Musikstücke, die Verwendung von Sprichworten und Abzählreimen.
Die CD "Frühling, Sommer, Herbst und Winter" widmet sich dem Thema Jahreszeiten. Die ersten Knospen im Frühling, ein fauler Sommertag am Wasser, die prächtigen Farben des Herbstes und eine fröhliche Schneeballschlacht im Winter: Eine Hörzeit über die Schönheiten der Jahreszeiten.
Die Magazine vermitteln nicht zu viele Informationen, sind bewusst langsam produziert und verzichten auf schnelle Schnitte. So geben sie ihren Zuhörern Zeit zum Erfassen und die Möglichkeit z. B. Kindererzählungen und dem Lachen von Kindern zu lauschen.

 
   
 
   
 


 

Ihre Stimme zählt! Stimmen Sie für den Demenz-Podcast ab beim Publikums Voting für den Deutschen Podcast Preis 2020

 
 

Der Demenz Podcast ist für den deutschen Podcast Preis nominiert. Ab sofort ist das Publikums-Voting für den Lieblingspodcast aller Hörer*innen eröffnet. Daher können Sie nun für unseren Demenz-Podcast abstimmen. Das Voting läuft bis zum 29. Februar. Am 19. März wird der Preis für den Publikumsliebling sowie für die Podcasts der sechs Kategorien des Deutschen Podcast Preises, bei denen die Gewinner durch eine breit aufgestellte Crowd-Jury ermittelt werden, verliehen.

 

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KDA-Kongress 2020
13.02.2020, Berlin

Weitere Informationen

 
 
 



3. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
14.02.2020, Heidelberg

Weitere Informationen

 
 
 

 

Deutscher Pflegetag
12.-14.03.2020, Berlin

Weitere Informationen

 
 
   
 

Veranstaltungsbericht


16. contec forum in Berlin erfolgreich zu Ende gegangen
 

Fasst man die Kernergebnisse des 16. contec forums Pflege und Vernetzung zusammen, scheint der Pflege ein Jahrzehnt der Veränderungen bevorzustehen. Detlef Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH, rief in seiner Eröffnung der Veranstaltung in der Kulturbrauerei Berlin, bei der rund 200 Entscheider*innen aus Politik und Pflegebranche am 15. und 16. Januar zusammenkamen, das „Zeitalter des Empowerments“ in der Pflege aus.



Themen wie das einheitliche Personalbemessungsverfahren, eine notwendige Neustrukturierung der Pflegeversicherung oder die Einbindung internationaler Pflegefachkräfte fanden überraschend viel Konsens unter den Anwesenden. Anders sieht es bei dem Streitthema Zeitarbeit in der Pflege aus.


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69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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