Logo   Newsletter Februar 2020
 
 
 
   
 


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

wir freuen uns, Ihnen die dritte Ausgabe des neuen ProAlter-Newsletters präsentieren zu dürfen. Hier erfahren Sie monatlich interessante Neuigkeiten zu diesen und weiteren Themen:

  • Alternsforschung

  • technische Hilfen

  • Wohnformen

  • Innovationen

  • Personalien

  • Kuratorium Deutsche Altershilfe

 

Außerdem haben wir Ihnen spannende Buchempfehlungen, Video- und Hörtipps zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr medhochzwei Verlag
 

 
   
 
   
 



Zum Schwerpunkt „Alter(n) und Klima“
 

Diskussionen über das „Klimapaket“, die „Fridays For Future“-Bewegung oder auch die „Heißzeit“ zeigen deutlich, wie Themen rund um den Klimawandel unser Leben bestimmen. Klimatische Veränderungen treffen zudem auf weitere Megatrends, wie der zunehmenden Anzahl an älteren Menschen und das vor allem in Städten. Denn, in unseren Städten kann es bis zu 10 Grad Celsius wärmer sein als im Umland, was fatale Folgen für die physische und psychische Gesundheit haben kann, auch im Hinblick auf Partizipation und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

 

Der Schwerpunkt der ersten ProAlter-Ausgabe 2020 stellt somit die Stadt von morgen in den Mittelpunkt, wie sie selbst und vor allem ihre älteren Bewohner*innen mit den schon heute spürbaren Folgen des Klimawandels umgehen. Dazu zeigen Autor*innen aus verschiedensten Disziplinen der Forschung und Praxis ihre Sichtweisen zum Altern in der Stadt von morgen im Zeichen des Klimawandels auf.

 
   
 
   
 


Seniorenliga verlangt Erstattung nicht verschreibungspflichtiger Medikamente

Bei der medizinischen Versorgung älterer Menschen muss sich nach Überzeugung der Deutschen Seniorenliga grundlegend etwas ändern. Es bestehe enormer Handlungsbedarf, weil die sichere und bedarfsgerechte medikamentöse Behandlung nicht ausreichend gewährleistet sei.



Einer der Gründe sei das gleichzeitige Vorkommen mehrerer Erkrankungen. Die Multimorbidität führe dazu, dass viele Senioren häufig langfristig viele verschiedene insbesondere verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen und hohen Risiken von Neben- und Wechselwirkungen ausgesetzt seien. Daher sei es unverständlich, dass einige gut verträgliche, aber nicht verschreibungspflichtige Arzneien aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen seien.
 
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Lange übersehen: Immer mehr Ältere entwickeln Neurodermitis

 

Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung betrifft vor allem Kinder. Doch zunehmend stellen Dermatologen die Diagnose Neurodermitis auch bei älteren Menschen, wie die Deutsche Haut- und Allergiehilfe berichtet. „Die Patientengruppe der Älteren mit Neurodermitis wurde über Jahre hinweg weitgehend übersehen“, zitiert sie Prof. Thomas Bieber von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie des Universitätsklinikums Bonn.



„In der letzten Zeit kommen immer mehr Erwachsene mit entsprechenden Symptomen in meine Sprechstunde. Der älteste meiner Patienten mit der Diagnose Neurodermitis ist 99 Jahre alt.“


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Kürzlich erschienen:
Stiftung Münch
Prospektive regionale Gesundheitsbudgets
 

 
 
 



Kürzlich erschienen:
Heger/Augurzky/
Kolodziej/Krolop/Wuckel
Pflegeheim Rating Report 2020

auch als eBook verfügbar

 
 
 



Erscheint demnächst:
KDA
ProAlter Ausgabe 1/2020
Alter(n) und Klima

 
 
   
 


Demenz könnte bald viel früher erkannt werden

Dass es keine wirksame Therapie gegen Alzheimer-Demenz gibt, liegt nach Meinung vieler Experten vor allem daran, dass die Krankheit erst weit nach ihrem biologischen Start klinisch diagnostiziert werden kann – wenn charakteristische Symptome wie Vergesslichkeit auftreten. Die zugrundeliegenden Gehirnschädigungen sind zu diesem Zeitpunkt aber bereits weit fortgeschritten und irreversibel.

 

Vor diesem Hintergrund haben Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Ruhr-Universität Bochum, vom Krebsregister des Saarlands und vom Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg herausgefunden: Der Nachweis einer fehlerhaften Faltung des Proteins Amyloid-β im Blut zeigt bei symptomfreien Menschen, die später Alzheimer entwickeln, ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko an.


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Experten fordern höhere Hürden für Freiheitsentziehung in häuslicher Pflege


Der Betreuungsgerichtstag (BGT) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) machen sich dafür stark, dass der Einsatz von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der häuslichen Pflege mit höheren Hürden als bisher verbunden sein muss. Sie appellieren an den Gesetzgeber, den Schutz von Pflegebedürftigen vor dem Einsatz solcher Maßnahmen zu stärken. „Auf keinen Fall dürfen Bettgitter und Fixiersysteme zur 'Erleichterung der Pflege' eingesetzt werden“, heißt es in einem gemeinsamen Aufruf.



Unter diesem Begriff würden die Hilfsmittel derzeit im Katalog des GKV-Spitzenverbandes geführt. Die sachlich falsche und unangemessene Verbindung von Bettgittern und Fixiersystemen zur Erleichterung der Pflege müsse aufgehoben werden.

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... Albert Hausinger

„Mit fast 80 denke ich wieder wie ein 18-Jähriger“
 

Seine Tochter legte Albert Hausinger vor mehr als zehn Jahren einen Artikel aus der Lokalpresse auf den Küchentisch. Der Verein für Internationale Jugendarbeit Frankfurt am Main suchte Mentoren. Die Projektidee: Haupt- und Realschüler – vielfach mit Migrationshintergrund - werden in den letzten zwei Schuljahren von sogenannten Seniorberatern unterstützt und begleitet. Hausinger ließ sich darauf ein. Heute ist er fast 79 Jahre alt und noch immer Feuer und Flamme.


Herr Hausinger, wie fing damals alles an?
 
Anfangs betreute ich im Rahmen eines Projektes des Vereins für internationale Jugendarbeit in Oberursel Schülerinnen der 7.-9. Klasse einer Hauptschule. Ziel war, die Jugendlichen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz zu unterstützen. Dies erfolgte dadurch, dass eine Klasse in kleine Gruppen (3-5 Jugendliche) aufgeteilt wurde und diese kleinen Gruppen jeweils einem „Seniorpartner“ zugeordnet wurden. Ich bemühte mich den Jugendlichen zu zeigen, wie man sich für eine Ausbildung bewirbt bzw. wie man sich ggf. vorstellt.
 
Aber dabei blieb es nicht…
 
Da eine Bewerbung ohne gutes Zeugnis relativ erfolglos bleibt, bot ich den Jugendlichen an, ihnen auch in den einzelnen Fächern zu helfen, wenn sie dies möchten. Und sie mochten alle, mit dem Ergebnis, dass aus „kein Hauptschulabschluss zu erwarten“ in den meisten Fällen ein „qualifizierender Hauptschulabschluss" wurde, mit der Konsequenz, dass diese Schüler dann in die Realschule gingen und ich ihnen weiterhin Unterstützung zusagte. Die mit geringerem Potential brachte ich zumindest auf das Niveau eines „normalen“ Hauptschulabschlusses und half ihnen mit sehr gutem Erfolg bei der Ausbildungssuche, z.B. im Einzelhandel. Und so ging das weiter über zumeist gute Realschulabschlüsse bis zum Gymnasium – zurzeit sind drei Schülerinnen in der gymnasialen Oberstufe. Dem Rest half ich wiederum bei der Ausbildungsplatzsuche: Altenpfleger, Krankenschwester, Arzthelferin, Anwalts-Notariatskräfte usw. Daneben bekam ich auch noch Zulauf durch Lehrervermittlung: „Der/die gehört zwar nicht zu Ihrer Gruppe, aber Ihre Gruppe ist so gut geworden, könnten Sie nicht auch der/dem helfen." Und ich half natürlich, auch bei Schülerbitten („würden Sie nicht auch meiner Freundin / meiner Schwester / … helfen“, was ich ebenfalls gerne tat.
 
Wie wurde aus schulischer bzw. Unterstützung beim Bewerben Lebenshilfe?  
 
Da die Bindung an mich immer stärker wurde und ich die Not der Jugendlichen - vor allem der Migranten - im Alltag erkannte, half/helfe ich ihnen (und manchmal auch ihren Familien) in allen Fragen des täglichen Lebens:
* „Warum handelt der Deutsche so?“, „Warum ist das in Deutschland so?“ oder „Was muss ich tun, um einen Zuschuss für etwas zu bekommen, ein Konto zu eröffnen, einen Führerschein zu machen, einen besseren Aufenthaltsstatus zu bekommen, eingebürgert zu werden“ etc.
* Behebung von Problemen, vor allem in islamischen Familien, wie Teilnahme an Veranstaltungen, einer Klassenfahrt, am Sport-/Schwimmunterricht, Schutz vor dem Druck der Familien zur baldigen Heirat
* „Was soll ich tun, wenn die Jungs hinter mir her pfeifen?“, „Wie lerne / erkenne ich den richtigen Freund / ggf. späteren Partner kennen?“
* Oft auch nur zuhören: „Wie war es heute in der Schule?“
 
Das heißt, ich betreue meine inzwischen 18- bis 24-jährigen Jugendlichen „ganzheitlich“ bei allen bildungsrelevanten, schulischen, beruflichen, behördlichen und privaten Problemen und Fragen. Wir kochen aber auch zusammen, gehen ins Café oder ins Kino. Höhepunkte der Gemeinschaft bilden die Grillfeste im Garten, die von den Jugendlichen gemanagt werden, oder das alljährliche Weihnachtsfest mit Kaffee/Kuchen, internationalem Essen und gegenseitiger Bescherung. Das Miteinander ist dabei von Harmonie und gegenseitigem Verständnis geprägt und es wird viel gelacht.
 
An dem Projekt müssen auch Schüler teilnehmen, die das gar nicht wollen. Wie kommen Sie an „Problemfälle“ heran?
 
Ich habe keine „Zwangsschüler“. Alle Jugendlichen kommen aus eigenem Antrieb, d.h. freiwillig zu den mit ihnen auf Ihren Wunsch vereinbarten Terminen, die auch zeitlich nicht eng begrenzt sind. Ich hatte in all den Jahren noch nie einen Problemfall – und das bei ca. 20 Heranwachsenden. Die Jugendlichen erwiesen/erweisen sich alle als äußerst höflich, liebenswürdig und zuvorkommend. Sie sind alle wissbegierig, diskussionsfreudig und lernwillig.
 
Woran messen Sie den Erfolg Ihres Engagements?

 
Meinen Erfolg messe ich am Erfolg meiner Jugendlichen, wobei ich natürlich auch das jeweilige Potential berücksichtigen muss: Nicht jeder hat das Zeug zum Abitur; es gibt auch glückliche Haupt- und Mittelschulabsolventen. Das heißt, ich messe meinen Erfolg am möglichen Erfolg und an der Lebenslust und -freude meiner Jugendlichen. Meine Ziele sind gebildete, fähige, nicht überforderte junge Menschen, die mit ihrem Alltag und ihrer Umgebung gut zurechtkommen und ihre Träume und Wünsche so weit wie möglich erfüllen können.
 
Was lernen Sie von bzw. durch die Jugendlichen?
 
Ich lerne von meinen Jugendlichen, die aus Marokko, Eritrea, Palästina, Türkei, Russland, Kasachstan, Afghanistan usw. stammen, sehr viel, z.B.:
* Kenntnis anderer kultureller / religiöser (sunnitisch, schiitisch, koptisch) Ansichten und Lebenseinstellungen
* Verständnis für andere Lebensverhältnisse (z.B. Leben in zwei Kulturen deutsch/afghanisch)
* Leben mit SGB II und die Probleme dabei
* Die Fähigkeit, neben dem vergangenheitsbezogen Denken eines fast 80-Jährigen wieder wie ein 18-Jähriger zu denken, also zukunftsbezogen und planend, was ich präferiere.
* Wegen der ständigen geistigen Herausforderungen (Mathe, Ethik, Politik und Wirtschaft sowie Ausbildung zur Krankenschwester, Rechtsanwaltsgehilfin etc.) einen relativ flexiblen, guten Verstand erhalten
* Neben den realitätsbezogenen Fakten auch wieder mehr moralische und ethische Aspekte zu sehen, z.B. afrikanischer Einfluss

Herr Hausinger, ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen auch weiterhin viel Freude mit diesen jungen Menschen!

 
   
 
   
 


 


© KDA
Der KDA-Kongress 2020 „Pflegereform als Gesellschaftsreform?“ hat mit mehr als 180 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am 13. Februar 2020 in Berlin im Auditorium Friedrichstraße stattgefunden. Vorgestellt wurden Ideen und Impulse zu einer Reform der Pflegepolitik, die die Pflege gesellschaftspolitisch in einen breiteren sozialpolitischen Kontext stellt und fundamentaler und radikaler als sonst üblich diskutiert. Im Zentrum der Veranstaltung, die von der Journalistin Tina Kraus moderiert wurde, standen dabei die Arbeitsansätze der AG Pflegereform, die das KDA im Frühjahr 2019 gegründet hat.

Über diesen Link gelangen Sie zur Veranstaltungsseite mit Programm und der Möglichkeit zum Download der Vorträge und vielem mehr.

 
   
 
   
 



Folge 10: Sinn und Sinnnliches – Tipps für Sinnlichkeit im Alltag
 
 

In der zehnten Folge des Demenz-Podcasts wird noch einmal das Thema „Sinn und Sinnlichkeit“ aufgegriffen. Die Podcast-Folge gibt ein paar weitere Anregungen, wie Sie Sinnlichkeit in Ihren Alltag bringen können. Es geht unter anderem um Musik, Kinder, Gartenarbeit und Tiere. Ihnen werden Ideen vorgestellt, wie Sie Ihren An- und Zugehörigen auch ohne eigene Haustiere den regelmäßigen Kontakt zu einem Tier ermöglichen können.


Außerdem erhalten Sie weitere Einblicke in die Tagespflege „Die Aue“, die im Alltag mit Menschen mit Demenz ganz besonderen Wert auf Sinnlichkeit legt. Im Anschluss an die Sendung wird die Geschäftsführerin des Vereins „Leben mit Tieren e.V.“ interviewt. Sie erklärt, warum Menschen mit Demenz und Tiere oftmals einen guten Draht zueinander haben und was in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier eigentlich passiert.

Jetzt reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
 
Andreas Westerfellhaus über aktuelle politische Konzepte zur Pflege, 14.02.2020 Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung
Andreas Westerfellhaus, Bevollmächtigter der Bundesregierung für die Pflege, spricht im Interview be...
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Elmar Sprink über Organspende und Widerspruchslösung
Der herztransplantierte Ironman Elmar Sprink spricht im Interview über seine Erfahrungen als Organ...
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Sophie Rosentreter, Demenz-Botschafterin und Gründerin von „Ilses weite Welt“ spricht im hr2 Doppelkopf Interview mit Ulla Arzet über Ihre Arbeit mit Demenzbetroffenen und woher sie die Kraft nimmt, Leichtigkeit in ein schweres Thema zu bringen.
 

 
   
 
   
 


 

ROMYS SALON
 
 

ROMYS SALON ist die warmherzige und berührende Verfilmung des gleichnamigen Buches von Tamara Bos, das im GERSTENBERG VERLAG erschienen ist.

In ihrem generationsübergreifenden Familienfilm gewährt Regisseurin Mischa Kamp einen ehrlichen und zugleich sehr liebevollen Blick auf die Schwächen und Herausforderungen des Alters aus der Sicht eines Kindes. Dabei wird das Thema Demenz anhand der Beziehung der aufgeweckten Romy zu ihrer kratzbürstigen Oma Stine realistisch und lebensnah erzählt.


Durch die Diagnose Alzheimer rücken die beiden näher zueinander und aus dem zunächst distanzierten Verhältnis von Oma und Enkelin entwickelt sich eine tiefe Verbundenheit und Komplizenschaft.

ROMYS SALON ist eine deutsch-niederländische Produktion von BosBros in Koproduktion mit Leitwolf Filmproduktion und Zusammenarbeit mit AVROTROS und NDR. Der Film wurde von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, EURIMAGES, dem Netherlands Film Fonds, CoBO, dem Abraham Tuschinski Fonds und Creative Europe MEDIA unterstützt.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Deutscher Pflegetag
12.–14.03.2020, Berlin

Weitere Informationen

 
 
 



Näher, schneller, einfacher = gesünder?
Digital (über)leben
Impulsvortrag

12.03.2020, Mannheim

Weitere Informationen

 
 
 


Altenpflege – Die Leitmesse 2020
24.–26.03.2020, Hannover


Weitere Informationen
 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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