Logo   Newsletter Juli 2020
 
 
 
   
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

im Vergleich zu vielen anderen Ländern steht Deutschland in der Corona-Krise gar nicht so schlecht da. Aber auch hierzulande werden bestimmte Gruppen stark benachteiligt. Und zurecht weist die Deutsche Alzheimergesellschaft darauf hin, dass pflegende Angehörige einseitig mit Corona-Kosten belastet werden.


Doch Not macht erfinderisch – um sie in dieser schwierigen Lage zu entlasten, schenkt Gründer und Entwickler Marc Aurel Engels pflegenden Angehörigen ein innovatives Tablet, das speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zugeschnitten ist. Die Aktion wurde unterstützt von Computer-Hersteller Lenovo und der Alzheimer Gesellschaft in Baden-Württemberg.

Und noch eine gute Meldung: Die Zunahme von Demenz-Diagnosen steigt nicht so schnell wie prognostiziert. Auch wenn nicht klar ist, ob der Trend anhält, besteht noch Hoffnung.
Auch Nachbarschaftshilfe kann Pflegebedürftige und Angehörige unterstützen, wie das Projekt „Förderung von Nachbarschaftshilfe“ des Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) e.V. und das Projekt „SoNaTe – Soziale Nachbarschaft und Technik“ des AGP Sozialforschung eindrucksvoll zeigen.

Diese und weitere interessante Meldungen finden Sie im Newsletter von heute. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Ihre Annette Xandry
Programmleitung beim medhochzwei Verlag und verantwortlich für die Bereiche Psychotherapie, Sonstige Gesundheitsberufe, Pflegemanagement, Case Management und Altern und Demenz.

 
   
 
   
 



Strukturveränderungen in der Krankenhausversorgung – Erfordernisse und Perspektiven
 

Forderungen nach einer Neuordnung der Krankenhauslandschaft in Deutschland führten im vergangenen Jahr zu einer kontroversen und teilweise heftigen öffentlichen Diskussion. Auslöser war eine Studie des IGES Instituts, die für eine Versorgungsregion in Nordrhein-Westfalen beispielhaft aufzeigte, an welchen Kriterien sich eine Neustrukturierung der Krankenhausversorgung orientieren könnte und welche Auswirkungen hiervon längerfristig zu erwarten wären.

Die Bertelsmann Stiftung als Auftraggeber der Studie zog aus den Ergebnissen weitreichende Schlussfolgerungen, von denen die zugespitzte Aussage, dass etwa die Hälfte der gegenwärtigen Klinikzahl für eine qualitativ gute Versorgung deutschlandweit ausreiche, die nachfolgende Diskussion dominierte.

Dr. Martin Albrecht leitet am IGES Institut als Geschäftsführer den Bereich Gesundheitspolitik und hat in seinem Beitrag in der ProAlter 2/2020 (Seite 9-12) den Ausgangspunkt und die zentralen Ergebnisse der Studie kurz dargestellt und diskutiert. Dies betrifft zum einen Fragen zur Versorgung strukturschwacher Regionen, zum anderen mögliche Implikationen der aktuellen Covid-19-Pandemie.
 

 
   
 
   
 


Nachbarschaftshilfe unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige

Der Aufbau von sogenannten Servicepunkten kann in Form von informeller Hilfe von Nachbar*innen, Freund*innen und Bekannten Pflegebedürftige und Angehörige im Alltag entlasten. Das hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) zwischen 2017 und 2020 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit herausgefunden. Die Ergebnisse des Projekts „Förderung von Nachbarschaftshilfe durch Servicepunkte“ wurden kürzlich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgestellt. Ziel war es, anerkennungsfähige Nachbarschaftshilfe durch engagierte Einzelpersonen gemäß § 45a SGB XI zu fördern und die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihren eigenen vier Wänden zu verbessern.



„Den Alltag von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen haben wir mit den Pflegereformen der letzten Jahre sehr viel besser gemacht. Besonders Demenzkranke werden besser versorgt, wir haben den Entlastungsbetrag erhöht und seine Verwendung vereinfacht“, betonte der Minister.
 
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Anstieg der von Demenz Betroffenen geringer als gedacht

Es ist keine Entwarnung, aber ein Mutmacher: Die Zunahme von Menschen, die von Demenz betroffen sind scheint weniger rasant zu verlaufen als noch vor Kurzem gedacht. Darauf deuten laut Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) neue Studien hin. Bisher war man von rund drei Mio. Betroffenen bis zum Jahr 2050 ausgegangen. Neueste Schätzungen bewegen sich zwischen 2,4 bis 2,8 Mio. – je nachdem, wie sich die Altersstruktur der Bevölkerung insgesamt entwickelt.



Aktuell leben hierzulande rund 1,6 Mio. Menschen, die von Demenz betroffen sind. Die meisten von ihnen sind von Alzheimer betroffen. Dies hat der Epidemiologe Dr. Horst Bickel von der Technischen Universität München auf der Basis von Bevölkerungsdaten berechnet. Durchschnittlich treten Tag für Tag etwa 900 Neubetroffene auf. Sie summieren sich im Laufe eines Jahres auf mehr als 300.000. Infolge der demografischen Veränderungen kommt es zu weitaus mehr Neubetroffenen als zu Sterbefällen unter den bereits Betroffenen.
 
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Erscheint demnächst:

Zerth/François-Kettner
Pflege-Perspektiven: ordnungspolitische Aspekte
Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung und Implikationen für eine „gute Praxis“ der Pflege

 
 
 



Erscheint demnächst:
Gaymann
Cartoons von der Couch.
Postkartenkalender
2021

 
 
 


Erscheint demnächst:
Gaymann/Klie
Demensch. Postkartenkalender 2021

 
 
   
 


Gründer schenkt Senioren mit innovativen Tablets mehr Lebensfreude
 

Aus einem kleinen und privaten Einfall wurde eine große Idee, die mittlerweile bundesweit im Einsatz ist: mehr Lebensfreude für Senioren mithilfe von Tablets – sogar bei fortgeschrittener Demenz wie beim Großvater von Marc Aurel Engels. Der damals in Berlin lebende Enkel nahm häufig die Fahrt nach Stuttgart auf sich, um so viel Zeit wie möglich mit seinem Opa zu verbringen.
 


Bei einem Besuch im Pflegeheim brachte er auf einem Tablet gespeicherte Familienfotos mit. Und siehe da: Trotz des fortgeschrittenen Stadiums seiner Erkrankung reagierte der Großvater überaus interessiert – der kleine Computer schien seine Stimmung für eine gewisse Zeit sogar merklich zu verbessern. Begeistert lud Engels Inhalte wie Videos und weitere Fotos in regelmäßigen Abständen auf das Tablet – wieder mit Erfolg. Er überließ das Gerät den Betreuern, die mit damit immer wieder die Aufmerksamkeit des alten Herrn gewinnen konnten.

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Alzheimer Gesellschaft: Pflegende Angehörige einseitig mit Corona-Kosten belastet


Viele pflegebedürftige Menschen werden ein oder mehrmals pro Woche für jeweils rund acht Stunden in Tagespflegeeinrichtungen betreut und aktiviert. Dies soll die pflegenden Angehörigen entlasten, die in dieser Zeit entweder einer Berufstätigkeit nachgehen oder neue Kraft für die Pflege zu Hause tanken können. Ohne dieses Entlastungsangebot sei die häusliche Pflege in vielen Fällen gar nicht dauerhaft zu leisten, so die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG). Doch genau dies sei in der Corona-Krise immer noch Realität.




Mitte März 2020 wurden die Tagespflegeeinrichtungen in ganz Deutschland wegen der Pandemie geschlossen. Von der Schließung der Einrichtungen seien die Pflegenden von einem Tag auf den anderen überrascht und vor die Situation gestellt worden, die Versorgung alleine sicherstellen zu müssen.

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... Peter Gaymann

Zeichner Gaymann: „Trostpflaster-Cartoons“ in Zeiten der Pandemie

Die Corona-Zeit stellt auch für Künstler eine Herausforderung dar. Für Zeichner Peter Gaymann bedeutete die Pandemie zunächst, dass eine große Retrospektive zu seinem 70. Geburtstag im Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See (Bayern) abgesagt werden musste. Sie soll nun im kommenden Jahr über die Bühne gehen.
 


Herr Gaymann, es gibt aber aktuell einen – kleineren – Ersatz. Noch bis zum 11. Oktober ist in dem Museum Ihre Ausstellung „Virus-Visionen“ zu sehen. Was erwartet die Besucher?
 
Im Museum hängen seit einigen Tagen 80 sogenannte Trostpflaster-Cartoons, die ich vom ersten Tag des Lockdowns bis Pfingsten täglich gezeichnet habe. Wie wir alle wissen, hat die Pandemie uns ganz schön aus der Bahn geworfen und weltweit für große Verunsicherung gesorgt. Das geht an einem Cartoonisten natürlich nicht spurlos vorbei.

Folglich bin ich das Experiment eingegangen, täglich einen aktuellen Beitrag zu zeichnen und über die Social-Media-Kanäle und über meinen Newsletter zu verbreiten. Zum Glück habe ich dadurch auch bei der Presse viel Aufmerksamkeit geerntet und ein Verlag machte mir das Angebot, aus einem Teil der Bilder ein Buch zu machen. (Typisch Corona – Tagebuch von Peter Gaymann, Belser-Verlag)

Nachdem meine geplante große Retrospektive auf nächstes Jahr verschoben worden war, hatte Herr Dr. Schreiber, Direktor des Buchheim-Museums, die Idee, meine „Virus-Visionen" zu zeigen. Ich bin sehr froh darüber. Ich weiß nicht, ob jemals in einem Museum Bilder mit so aktuellem Bezug hingen. Alle meine Zeichnungen sind mit Datum versehen und hängen in chronologischer Reihenfolge. Jede/r Besucher/in wird sofort einen Bezug zu diesen Bildern finden, weil sie ja letztlich die Ängste, Sorgen, Irritationen der letzten Monate widerspiegeln.
 
Ob Demenz, Kinderhospize oder aktuell die Pandemie: Sie trauen sich immer wieder auch an sehr schwierige Themen heran. Warum ist es wichtig, darauf auch mit Humor reagieren zu können – und wie gehen Sie mit Menschen um, die sagen: Darüber darf man sich doch nicht lustig machen!?

Es gibt gute Zeiten und es gibt schwierige Zeiten. Es gibt Freude und es gibt Leid. Es gibt Zuversicht und Hoffnungslosigkeit. Aber das gehört ja alles zu unserem Leben, das wir meistern müssen. Mich als Zeichner interessiert das Leben als Ganzes und nicht nur der schöne und heitere Teil davon. Deswegen halte ich es für selbstverständlich, dass ich auch in Krisenzeiten mit Humor reagiere.

Karl Valentin hat gesagt: „Jedes Ding hat seine drei Seiten. Eine gute, eine schlechte und eine komische.“ Ich fühle mich für die komische Seite zuständig. Mein Humor soll nicht bloßstellen oder die Menschen benutzen. Er soll menschenfreundlich sein. Im besten Fall bringt er die Menschen zum Lachen und damit schafft er auch Entspannung. Oder eine gewisse Distanz zum Geschehen.

Mit meinen Bildern zum Thema Demenz erfahre ich sehr viel positive Resonanz. Sie werden in vielen Städten ausgestellt und der DEMENSCH Postkarten-Kalender verkauft sich jedes Jahr sehr gut. Die wirklich kritischen Stimmen, die sagen, dass man das nicht machen kann, sind verschwindend gering. Ich mache mich ja nicht über etwas lustig, ich bringe lieber das Lustige zum Vorschein, das jedem Moment des Lebens innewohnt. Und noch ein Zitat von Charles Dickens: „Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?"

Auch Hühner spielen in der kürzlich eröffneten Ausstellung wieder eine wichtige Rolle, ob als Opfer im Straßenverkehr oder zum Thema Klopapier-Hamsterkäufe in den Supermärkten. Immer wieder liest man über Sie: Der „Herr der Hühner“. Warum haben es Ihnen diese Tiere so angetan – und haben sie auch einen persönlichen Bezug zu lebenden Hühnern?

Lebende Hühner kenne ich nur aus den Hühnerställen meiner Großeltern. Als Kinder haben wir sie mit Allerlei gefüttert und hin und wieder landete eins im Suppentopf.
Gezeichnet habe ich sie damals aber nicht. Lieber habe ich die Störche auf dem Schulhausdach gezeichnet. Die fand ich viel schöner.

Im Rahmen einer ersten Tier-Cartoonserie für die „Badische Zeitung“ in
Freiburg habe ich Anfang der 1980er-Jahre jedoch die ersten Huhnbilder gemalt. So nebenbei. Und da ich gerne in Serien arbeite, habe ich ausprobiert, was man mit dieser Figur so alles anstellen kann. So kam eins zum anderen und als dann das erste Buch unter dem Titel HUHNSTAGE (Fackelträger Verlag, 1984) erschienen war, erlebte der deutsche Cartoonmarkt eine Hühnermania ohnegleichen. So wurde ich zum HÜHNERFLÜSTERER und mein Atelier mutierte zum HUHNIVERSUM.

Ich habe immer auch Bücher gemacht mit Menschenfiguren, mit Schweinen oder Katzen, sehr erfolgreiche Bücher, aber das Huhn ist mir immer geblieben. Es gibt Themen, die bearbeite ich lieber mit Tiercartoons, und andere Themen, da verwende ich bewusst menschliche Charaktere. 30 Jahre lange habe ich für die „Brigitte“ gezeichnet. Immer nur Menschen. Mann und Frau. Es gibt trotzdem Fans, die glauben, dass ich in der „Brigitte“ Hühner veröffentliche. Mittlerweile bin ich froh über mein Markenzeichen. Solange ich ab und zu „fremdgehen“ kann. Und ich esse immer noch gern Hühnersuppe.

Herr Gaymann, ich danke Ihnen für das Gespräch!

 
   
 
   
 

 

Folge 16: Lebensende mit Demenz

 

 

Im Laufe einer Demenz kommt es immer wieder zu Abschieden – zum Beispiel von vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Angehörige müssen sich also oft auf Veränderungen einstellen und das gilt natürlich umso mehr für die letzte Lebensphase.


In der Sendung sprechen wir darüber, was auf pflegende Angehörige zukommen kann, z.B. welche Beschwerden in den letzten Wochen und Tagen vor dem Tod auftauchen können, wie man erkennen kann, was der oder die Sterbende braucht und wie ich als An- oder Zugehörige/r mit der Situation umgehen kann, ohne daran zu zerbrechen. Im Anschluss an die Sendung spricht die ehemalige Leiterin des ambulanten Caritas-Hospizes Berlin und erfahrene Sterbebegleiterin Marita Behrens über die Zeit danach – von organisatorischen Fragen kurz nach dem Eintritt des Todes über die Beerdigung bis hin zu möglichen Emotionen in der Zeit, in der langsam Ruhe einkehrt.

Jetzt reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 
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Unvergesslich – Unser Chor für Menschen mit Demenz

 


© Mathias Bothor
 

Schauspielerin Annette Frier gründete zusammen mit dem Chorleiter Eddi Hüneke einen Chor für Menschen mit Demenz, dessen Enstehung und Entwicklung in einer vierteiligen Reihe im ZDF ausgestrahlt wird. In der Sendung steht allerdings nicht nur das Singen im Vordergrund. Annette Frier interessiert sich für die Menschen und deren Geschichten.

Sie geht der Frage nach, ob es möglich ist, trotz aller Einschränkungen, beim Singen wieder wache Glücksmomente empfinden zu können.

Alle vier Folgen von "Unvergesslich – Unser Chor für Menschen mit Demenz" stehen ab sofort in der ZDF-Mediathek zum Abruf bereit.

Zudem hat Annette Friert unter anderem gemeinsam mit ihrer Schwester Caroline Frier Märchen für die DVDs „Prominente lesen Märchen 1 & 2" von Ilses weite Welt gelesen. Ilses weite Welt wurde von der Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter gegründet und Aufklärungsmaterialien zum Thema „Demenz“.

 
   
 
   
 


 

Musiktherapie in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie

 

 

Die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft ist die Stimme all derjenigen, die für den professionellen therapeutischen Einsatz von Musik in Deutschland eintreten. Als wissenschaftliche Fachgesellschaft haben sie sich keiner speziellen Methode verpflichtet, sondern verstehen sich als schulübergreifend.
 

Die Gesellschaft unterstützt die Belange der MusiktherapeutInnen wie der PatientInnen in jeglicher Hinsicht. Das besondere Augenmerk liegt auf der Etablierung des Therapieverfahrens im Gesundheitswesen.
Für Demenzbetroffene weckt Musik Erinnerungen. Menschen mit Demenz tauchen im Verlauf ihrer Demenz in die Realitäten ihrer Kindheit und Jugend. In dieser Lebensphase werden die prägenden musikalischen Erfahrungen gemacht.

Menschen mit Demenz verfügen noch sehr lange über emotionale Fähigkeiten, auch wenn die kognitiven schon weitgehend eingeschränkt sind. Diese emotionalen Fähigkeiten können mit Hilfe vertrauter Musik gezielt angeregt werden. Das mündet nicht selten in erhöhte Wachheit und Verbalisierungsfähigkeit: Erlebnisse aus dem Altgedächtnis können wieder erzählt werden. Auch die äußere Beweglichkeit nimmt zu, und bei der Bewegung zur Musik werden wichtige Vitalfunktionen wieder angeregt.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



16. Gesundheits-wirtschaftskongress
22.–23. September 2020, Hamburg

Weitere Informationen

 
 
 


Deutscher Pflegetag
11.–12.11.2020, Berlin

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Online-Seminar: Abrechnung nach
EBM für Psychotherapeuten, gültig ab dem 1.4.2020


Jetzt on demand verfügbar

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medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

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USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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