Logo   Newsletter Oktober 2020
 
 
 
   
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der steigenden Lebenserwartung steigt leider auch das Risiko der Einsamkeit von alten und hochaltrigen Menschen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt daher die Malteser mit ihrem Projekt „Miteinander-Füreinander – Kontakt und Gemeinschaft im Alter“.


Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen arbeiten hier an unserem Verlagsstandort in Heidelberg in dem Projekt HeiAge an intelligenten Mobilitätssystemen, die die Mobilität und damit die Unabhängigkeit älterer Menschen fördern.

Der Gender Care Gap misst die Lücke der unbezahlten Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern. Vertreterinnen und Vertreter aus Kirchen, Gewerkschaften, Frauen-, Männer- und Sozialverbänden sowie aus Selbsthilfeorganisationen und Stiftungen möchten mit dem Bündnis „Sorgearbeit fair verteilen“ für gleiche Verwirklichungschancen für alle Geschlechter sorgen.

Experten und Expertinnen gehen davon aus, dass es in absehbarer Zeit mehr als zwei Millionen Menschen mit Demenz geben wird. Ihnen, ihren Angehörigen und Freunden will der neue Film „Alles anders – wie leben mit Demenz?“ eine Stimme geben und in sechs Kapiteln zur Seite stehen. Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter trifft ExpertInnen, Pflegende und Menschen mit Demenz, begleitet sie im Alltag und gibt einen Einblick in Betreuungssituationen. Der Film erscheint im Dezember im medhochzwei Verlag. Unser Redakteur René Adler hat Sophie Rosentreter dazu interviewt.

Diese und weitere Nachrichten finden Sie im Newsletter von heute. Wir wünschen interessante Lektüre!

Ihre Annette Xandry
Programmleitung beim medhochzwei Verlag und verantwortlich für die Bereiche Psychotherapie, Sonstige Gesundheitsberufe, Pflegemanagement, Case Management und Altern und Demenz.

 
   
 
   
 



Zeitreise durch die Geschichte des Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)
 

Das Kuratorium Deutscher Altershilfe (KDA) feiert im Jahre 2022 sein sechzigjähriges Bestehen. Unter dem Titel „Die älteren Mitbürger sind die Stiefkinder des Wirtschaftswunders. Warum das Ehepaar Lübke das KDA gründete“ startet in Heft 3 von ProAlter der erste Teil einer Zeitreise durch die Geschichte des Kuratorium Deutsche Altershilfe. Diese Reihe wird in den kommenden Ausgaben von ProAlter fortgeführt.

Frau Christine Sowinski, seit fast 30 Jahren wissenschaftliche Mitarbeiterin im KDA, baut dazu im KDA-Hauptstadtbüro in Berlin das historische Archiv auf und stellt für die ProAlter herausragende (Gründer-)Persönlichkeiten, bekannte und auch weniger bekannte Personen, Lenker und Ideengeber vor und beleuchtet so die vielfältigen KDA-Aktivitäten im Wandel der Zeit. Eine spannende Zeitreise nimmt hier ihren Anfang!

Den ausführlichen Artikel von Christine Sowinski finden Sie in der aktuellen Ausgabe der ProAlter.
 

 
   
 
   
 


Neue Studie:
Sexuelle Zufriedenheit nimmt mit dem Alter nicht ab


Älter sein gleich tote Hose? Was ein Vorurteil jüngerer Menschen sein mag, trifft zumindest qualitativ nicht zu: Sexuelle Zufriedenheit nimmt mit dem Alter nicht ab, zeigen erste veröffentlichte Ergebnisse der Studie „Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD“, die Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zusammen mit dem Sozialforschungsinstitut KANTAR und mit Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt haben.



Dafür wurden 4.955 Erwachsene im Alter von 18 bis 75 Jahren umfassend zu sexualbezogenen Themen befragt. Genauere Zahlen sollen in den kommenden Monaten bekanntgegeben werden. Bei der Befragung gaben 80,4 Prozent der Männer und 72,1 Prozent der Frauen an, im vergangenen Jahr mindestens einen Sexualkontakt gehabt zu haben. Die sexuelle Aktivität ist in den mittleren Altersgruppen am stärksten, die Zufriedenheit nimmt aber mit dem Alter nicht ab.
 
Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Gerade erschienen:
Stoebel/Rebscher/
Hofmann (Hrsg.)
Digitalisierungs-
prozesse, Prozessdigitalisierung


Auch als eBook verfügbar!

 
 
 



Erscheint demnächst:
Heimer/Ratz/
Steinröhder
Pandemie-
Management für Pflegeeinrichtungen


 

 
 
 



Erscheint demnächst:
Müller/Schabbeck/
Brück-Hansen/
Bergsträßer
Internationale Pflegekräfte finden
und erfolgreich integrieren

 

 
 
   
 


Assistenzroboter für mehr Lebensqualität im Alter
 

Roboter können älteren Menschen helfen, möglichst lange ihre Mobilität und Unabhängigkeit zu bewahren. Damit können die Maschinen entscheidend zum Erhalt der Lebensqualität beitragen. Diesem Thema haben sich in Heidelberg WissenschaftlerInnen unterschiedlichster Disziplinen verschrieben. Sie arbeiten in einem Forschungsprojekt gemeinsam an intelligenten Mobilitätssystemen, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren und Seniorinnen zugeschnitten sind.


Da die ältere Bevölkerungsgruppe sehr heterogen ist, möchten die ForscherInnen mit ihrem „HeiAge“-Projekt unterschiedliche Systeme entwickeln, welche die variierenden Bedürfnisse von Personen unterschiedlicher Gebrechlichkeits- bzw. Fähigkeitsstufen abdecken. Drei Teilprojekte entwickeln einen Assistenzroboter, ein Exoskelett und einen leichten Exosuit, um Senioren und Seniorinnen mal nur wenig, mal aber auch mehr unterstützen zu können. Unter anderem Hilfen beim Aufstehen von einem Stuhl und Gehen sollen einen aktiven Lebensstil erhalten.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 


„Prävention von Einsamkeit gerade im hohen Alter relevant wie nie zuvor“

Die Deutschen werden immer älter – und leben immer häufiger allein. Damit steigt auch die Zahl der im Alter von Einsamkeit betroffenen Menschen. Vor allem bei Älteren über 80 Jahren besteht ein deutlich höheres Risiko einer sozialen Isolation. Weil sich die Zahl der 80- bis 90-Jährigen bis zum Jahr 2050 Prognosen zufolge mehr als verdoppeln wird, fördert die Bundesregierung nun ein Projekt der Malteser: „Miteinander – Füreinander: Kontakt und Gemeinschaft im Alter.“




„Das Thema der Prävention von Einsamkeit gerade im hohen Alter ist relevant wie nie zuvor, das hat nicht zuletzt die Corona-Pandemie vor Augen geführt“, sagte Frank Weber, Geschäftsführer für die sozialen Dienste der Malteser. „Als große ehrenamtliche Hilfsorganisation kennen die Malteser die Lebenssituation alter und hochaltriger Menschen. Wir haben viel Erfahrung darin, die Hilfsbereitschaft von Ehrenamtlichen so zu organisieren, dass dieses bürgerschaftliche Engagement gezielt und nachhaltig hilft.“

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 



Neues Bündnis für geschlechtergerechte Verteilung von Betreuung und Pflege

Von diesem Begriff dürften viele von Ihnen noch nicht gehört haben: Gender Care Gap. Er steht für die Lücke in der unbezahlten Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern in Privathaushalten. Wissenschaftliche Studien bestätigen die Sorgelücke: Deutsche Frauen wenden im Durchschnitt täglich anderthalb Stunden mehr für Sorgearbeit auf als Männer. Der Gender Care Gap beträgt damit 52 Prozent, in Paarhaushalten mit Kindern sind es sogar 83 Prozent.



Insbesondere die Betreuung und Erziehung von Kindern, Hausarbeit sowie Unterstützung und Pflege von Familienangehörigen sind nicht gerecht verteilt. Frauen erledigen den Großteil dieser Tätigkeiten. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen dieser Arbeitsteilung sind schwerwiegend: Die Einkommen von Frauen sind häufig deutlich niedriger als die von Männern.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 


... mit Sophie Rosentreter

„Anbieten und uns überraschen lassen, was noch möglich ist“


© Katrin Schoening

Auch wenn sich der Anstieg in Deutschland zuletzt etwas verlangsamt hat: Experten und Expertinnen gehen allein schon wegen der demographischen Entwicklung davon aus, dass es in absehbarer Zeit mehr als zwei Millionen Menschen mit Demenz geben wird. Ihnen, ihren Angehörigen und Freunden will der neue Film „Alles anders – wie leben mit Demenz?“ eine Stimme geben und in sechs Kapiteln zur Seite stehen. Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter trifft ExpertInnen, Pflegende und Menschen mit Demenz, begleitet sie im Alltag und gibt einen Einblick in Betreuungssituationen. Der Film erscheint im Dezember.


Frau Rosentreter, dass sich bei ihnen auch beruflich mal alles um das Thema Demenz drehen würde, hatte sich nicht abgezeichnet. Sie waren Moderatorin beim Musik-TV-Sender MTV und haben als Reporterin u. a. für Stern-TV gearbeitet. Was passierte dann?

Omi bekam die Diagnose Alzheimer. Alzheimer wurde unser ungebetener Gast und warf alles über den Haufen, was wir in unserem Leben aufgestellt hatten, insbesondere unsere Beziehungen untereinander: meine Mutter als Mutter ihrer Mutter, ich als Schlichterin zwischen den beiden Damen. Auf einmal erkannte ich meine eigene Großmutter nicht mehr wieder. Mit 30 fing ich dann plötzlich an, mich vor meiner eigenen Großmutter zu fürchten, und das war ein fürchterliches Erlebnis, weil ich nicht weiter wusste und nicht wusste, was da passierte. Wir haben uns nicht aufgeklärt über andere, und das war unser großer, großer Fehler.

Oma Ilse mit zu pflegen, war das eine. Aber warum entstand daraus so viel mehr: „Ilses weite Welt“ mit Filmen, Fotokarten und Büchern zum Thema Demenz?

Omi war die letzten beiden Jahre ihres Lebens im Heim, weil wir nicht mehr konnten: Mit einer zentnerschweren Last an Gefühlen haben wir sie im Heim abgegeben. Da wurde Omi gerne mal vorm Fernseher geparkt und ich habe gemerkt, dass da zwei Welten aufeinanderprallten: einmal die sehr langsame und sehr gefühlvolle Welt meiner Großmutter und dann die schnelle Welt des Fernsehens, die bestenfalls über den Verstand geht.     
Und dazwischen gab es keine Brücke. Omi saß vor dem Fernseher und schaltete immer ab. Ich merkte: Diese Bilderwelt erreichte sie nicht. Und da ich nun aus der Bilderwelt kam, dachte ich: Ich möchte Filme für Omi machen. Dies ließ sich Zeit ihres Lebens nicht mehr realisieren, aber auf ihrer Beerdigung lernte ich den Gerontologen Dr. Jens Bruder kennen. Ich erzählte ihm von der Idee, Filme für Menschen mit Demenz zu machen. Das fand er super, und ich habe mich noch dort entschieden, alles andere aufzugeben und meinen Job als Redakteurin in einer kleinen Produktionsfirma hinzuschmeißen. Ich habe mein kleines Erbe von meiner Großmutter in die Hand genommen und habe Filme produziert – und daraus ist dann „Ilses weite Welt“ entstanden.
 
Sie haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Demenz mit Leichtigkeit zu begegnen. Warum ist Ihnen dieser Ansatz so wichtig?

Ich nehme es nicht auf die leichte Schulter, bei weitem nicht. Dafür ist zu viel kaputt gegangen, als dass ich nicht weiß, wie belastend es sein kann – und dass es auch krank machen kann. Auch meine Mutter ist krank geworden und zwei Jahre und einen Tag nach meiner Oma gestorben, an den Folgen von Krebs. Seit ich mich seit zehn Jahren hauptberuflich mit Demenz auseinandersetze, wachse ich selbst täglich an dem Thema, weil ich mir neue Fragen stelle und meine Werte infrage stelle – und das tut mir gut.

Und je mehr ich über das Thema Demenz weiß, umso leichter wird der Umgang mit Menschen mit Demenz – und ihren pflegenden An- und Zugehörigen!      

Was können Angehörige und Freunde von Menschen mit Demenz von dem Film erwarten, der im Dezember im medhochzwei Verlag erscheinen wird – ist er auch so etwas wie ein Ratgeber und gibt Hilfestellungen?

Ja, das ist er. Es ist ein bunter, imaginärer Koffer, den wir den An- und Zugehörigen an die Seite stellen möchten. Wir wollen Mut machen, Hoffnung machen, Wissen vermitteln. Wir wollen natürlich auch durch diesen dichten Pflege-Dschungel führen, gleich An- und Zugehörige an die Hand nehmen und zeigen, was es für Möglichkeiten gibt, was einem zusteht und welche die ersten Anlaufstellen sein sollten.

Wir sprechen aber auch mit Menschen mit Demenz. Ich habe Michael kennengelernt, 50, der seit zweieinhalb Jahren mit Alzheimer lebt, und seine Frau und seine Tochter – wir haben ein ganz rührendes und offenes Gespräch geführt. Mir ist die Botschaft wichtig, dass wir Menschen mit Demenz bis zum Schluss auf Augenhöhe begegnen, und selbst, wenn die Sprache versiegt, es andere Methoden gibt, sich gegenseitig zu erreichen – auch das zeigt der Film. Es geht auch um Themen, die man Menschen mit Demenz gar nicht mehr zutraut, wie Religion und Spiritualität. So erging es auch mir mit Omi – jetzt weiß ich, dass es hier sehr wohl Zugangsmöglichkeiten gibt. Auch für andere Bereiche gilt: Wir dürfen immer anbieten und uns überraschen lassen, was noch möglich ist.

Was sind weitere wichtige Themen?

Es geht auch um den Körper und gute Ernährung und wie ich Rituale in den Alltag einbetten kann, um etwa durch gemeinsames Kochen zusammenzufinden. Und es geht um die Zukunft: wie man in die Zukunft blicken sollte, um sich unterschiedliche Wohnformen und Möglichkeiten anzugucken, wie man noch bis zum Schluss gemeinsam schöne Momente verbringen kann.

Frau Rosentreter, wir bedanken uns für das Gespräch!

 
   
 
   
 



Helmut Kneppe ist Vorstand des KDA

Die Mitgliederversammlung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V. (KDA) hat in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dass das KDA statt von einem ehrenamtlich tätigen Vorstand  künftig von einem hautamtlichen Vorstand geleitet wird. Damit geht das KDA den Weg, den zahlreiche ähnliche Verbände und Organisationen bereits erfolgreich gewählt haben.


© KDA
Die Verabschiedung der ausgeschiedenen bisherigen ehrenamtlichen Vorstände, Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt und Dr. Almut Satrapa-Schill, ist durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats Dr. Markus Waselewski erfolgt. Der Aufsichtsrat dankt für die große geleistete Arbeit der ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder sowie ihre besondere fachliche Expertise. Ihr Einsatz für das KDA ist weit über das übliche Maß eines Ehrenamtes hinausgegangen.

Nach Eintragung der Satzungsänderung hat der Aufsichtsrat des KDA nun Helmut Kneppe als hauptamtlichen Vorstand bestätigt und als Vorstandsvorsitzenden nach der neuen Satzung berufen. Durch diese Entscheidung der MitgliederInnen und des Aufsichtsrats des KDA wird die Kontinuität zu einer positiven Entwicklung des KDA ganz wesentlich gestärkt.

 
   
 
   
 

 

Folge 19: Schmerz und Demenz

 

 

Schmerz wird subjektiv erlebt und ist nicht messbar wie z. B. der Blutzuckerwert oder die Körpertemperatur. Damit Ärztinnen und Ärzte bei Schmerzen helfen können, benötigen sie möglichst viele Angaben von den Patientinnen und Patienten. Im Verlauf einer Demenz können Menschen mit Demenz den Schmerz jedoch nicht mehr gut benennen und lokalisieren, obwohl sie ihn trotzdem empfinden.


In der neuen Folge des Demenz-Podcasts geht es darum, wie trotzdem ein gutes Schmerzmanagement realisiert werden kann und warum dies so wichtig ist. Darüber sprechen Helga Schneider-Schelte von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Dr. Eric Hilf, Chefarzt der Geriatrie des Sana Klinikums Berlin Lichtenberg und die Physiotherapeutin Prof. Dr. Claudia Winkelmann. Im Anschluss an die Sendung hören Sie einige Ausschnitte aus Videos der Deutschen Schmerzgesellschaft zur Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz.

Jetzt reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

Alles anders – wie leben mit Demenz?
Orientierung und Hilfen für Partner, Familie und Freunde

 

 

Demenz stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch An- und Zugehörige werden im alltäglichen Leben immer wieder mit unbekannten, ungewohnten und ungeahnten Situationen konfrontiert. Wie kann ich mich als Angehörige/r auf die Zukunft vorbereiten, was muss ich wissen und wohin kann die Reise führen?
 


"Alles anders – wie leben mit Demenz?" widmet sich in sechs Kapiteln sämtlichen Fragen, die bei An- und Zugehörigen im Verlauf auftreten können – von den ersten drängenden Fragen zu Beginn über die richtige Kommunikation mit Menschen mit Demenz, die Rolle von Bewegung und Ernährung, die Bedeutung des Glaubens bis hin zur Selbstfürsorge für Angehörige und auch zur zentralen Frage danach, was passiert, wenn die Demenz ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Umfassende Informationen schnell und unkompliziert auf den Punkt gebracht. Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter trifft ExpertInnen, Pflegende und Menschen mit Demenz in ihren Wirkstätten, begleitet sie im Alltag und gibt so einen Einblick in verschiedene Betreuungssituationen.

Der Film wendet sich an alle, die Menschen mit Demenz in ihrem Umfeld haben. Seien es Freunde, der Lebenspartner, die Lebenspartnerin oder Kinder. Auch für professionell Pflegende ist der Film hilfreich, da er wertvolle Hinweise gibt, wie man den Pflegealltag erleichtern, aber auch mit neuen Ideen bereichern kann.

 
   
 
   
 

Pflege, Demenz & Älterwerden – wir haben Antworten auf alle Fragen des Berufsalltags!

Sie wünschen sich für Ihre Firma, Ihre KollegInnen und MitarbeiterInnen einen unkomplizierten Zugang zu fachlich qualifizierten Informationen zu allen Themen, die beruflich wichtig sind? Wir haben ein Angebot für Sie, das Sie in Form einer Firmenlizenz zu attraktiven Konditionen nutzen können.
 

© Kai Gebel

In der medhochzwei Mediathek finden Sie ein ausgewähltes Angebot an Filmen, Videos und Interviews rund um das Thema „Alter & Älterwerden“.
Nutzen Sie z. B. einfach und bequem das Streaming-Angebot der Filme für Menschen mit Demenz von Ilses weite Welt als Firmenlizenz. Und auch für Angehörige und Pflegende gibt es in der Mediathek bald hilfreiche Antworten auf viele Fragen des Alltags – in 80 Minuten bringt der Film Alles anders – wie leben mit Demenz? umfassende Informationen schnell und unkompliziert auf den Punkt.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung und auf Wunsch erstellen wir Ihnen ein attraktives Angebot für eine Firmenlizenz – zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse.
 

 
   
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

Abmelden

  matomo