Logo   Newsletter Januar/Februar 2021
 
 
 
   
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

ich hoffe, Sie haben uns schon ein wenig vermisst. Denn da der ProAlter Newsletter ab sofort immer zum ersten Werktag des Monats erscheint, hören Sie erst jetzt von uns.

Im Newsletter erwarten Sie diesmal unter anderem wieder ein kleiner Einblick in die ProAlter 4-2020, spannende Beiträge zum Thema Alternsforschung und Innovationen, ein Interview mit dem Facharzt Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel sowie Neues aus dem Kuratorium Deutsche Altershilfe.


In der aktuellen Ausgabe der ProAlter zeigen Ursula Kremer-Preiß, Thorsten Mehnert und Miriam Arnold vom KDA im Artikel „Wohnkonzepte in Pandemie-Zeiten“ zehn interessante Beispiele aus der Praxis.

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) hat im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) von Juni bis Juli 2020 Menschen im Alter von 46 bis 90 Jahren gefragt, ob sie andere unterstützen und pflegen und wie sie ihren eigenen Gesundheitszustand einschätzen. Die Belastung dieser informell Pflegenden ist in Zeiten von Corona enorm.

Laut einer Studie der WHO sind nach Verkehrsunfällen Stürze die zweithäufigste Ursache für tödliche Unfälle. Die Anzahl der tödlichen Stürze hat sich zwischen 1990 und 2017 fast verdoppelt. Warum sind wir plötzlich so wackelig auf den Beinen?

Das Team um Prof. Dr. med. Katrin Singler hat nachgewiesen, dass Kunsttherapie die Behandlung des Delirs bei älteren Menschen verbessern kann. Die Dauer eines Delirs hängt eng mit der Mortalität der Patienten zusammen. Für ihre Forschung erhielt das Team den Dr. Theo und Friedl Schöller Preis 2020.

Warum ist gutes Hören wichtig? Welche Auswirkungen hat (schlechtes) Hören für Menschen mit Demenz? Was hat es mit dem Teufelskreis von Altersschwerhörigkeit und Demenz auf sich? Wie wirkt Musik auf Menschen mit Demenz? Antworten hierzu von Prof. Dr. Andreas Fellgiebel, Leiter Zentrum für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA).

Nachbarschaftshilfe kann eine sinnvolle Ergänzung für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in der häuslichen Versorgung sein. In einigen Bundesländern wurde sie durch die Möglichkeit der Anerkennung gemäß § 45a SGB XI sozialrechtlich platziert. Diese Form der Nachbarschaftshilfe vor Ort wurde vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) untersucht.

Wir wünschen Ihnen anregende Lektüre!

Ihre Annette Xandry
und das Team des medhochzwei Verlages

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 



Wohnkonzepte in Pandemie-Zeiten – Erfahrungen zur Neustrukturierung der Wohnlandschaft für Pflegebedürftige nutzen
 

“Es ist noch nicht vorbei, auch nach einem Jahr nicht, obwohl wir es uns alle wünschen.“
(Jens Spahn, Januar 2021)



 


„Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat die Wohn- und Versorgungseinrichtungen der Altenhilfe mit besonderer Härte getroffen (...). Einige Wohnsettings haben die Situation besser als andere bewältigt und vor allem Quartierskonzepte haben hier auch positive Erfahrungen gemacht.“ (Ursula Kremer-Preiß & Thorsten Mehnert & Miriam Arnold, KDA) Der Artikel „Wohnkonzepte in Pandemie-Zeiten“ macht anhand von zehn Beispielen aus der Praxis deutlich, wie es gelingen kann, dass Menschen mit Beeinträchtigungen trotz der Corona-Maßnahmen weiterhin selbstständig und selbstbestimmt leben können, und erscheint somit aktueller denn je.

Hier die aktuelle Ausgabe bestellen und diesen sowie viele weitere Fachartikel in vollem Umfang lesen.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 


Ist die Corona-Krise auch gleichzeitig eine Krise der informell Pflegenden? Der Deutsche Alterssurvey hat nachgefragt



Systemrelevant – dieser Begriff ist im Laufe der Corona-Krise fest mit dem Beruf der professionell Pflegenden verknüpft worden. Doch was ist mit jenen, die nicht beruflich pflegen und unterstützen, sondern pflegebedürftige Angehörige haben und sich um diese kümmern? Die informell Pflegenden sind das Rückgrat des deutschen Gesundheitssystems und finden viel zu wenig Beachtung in der Öffentlichkeit.

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), hat im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) genau hier nachgeforscht. Der DEAS befragt regelmäßig Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Von Juni bis Juli 2020 haben über 4762 Menschen im Alter von 46 bis 90 Jahren an der Umfrage des DEAS teilgenommen. Dabei sollten sie angeben, ob sie andere unterstützen und pflegen sowie ihren eigenen Gesundheitszustand einschätzen. Daniela Klaus und Ulrike Ehrlich sind bei der Auswertung zu Ergebnissen gekommen, die den Ernst der Lage ausdrücken.

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Wie kommen wir wieder ins Gleichgewicht?



Gehen und stehen, das ist doch die natürlichste Sache der Welt! So denken wahrscheinlich die meisten. Doch Menschen fällt es zunehmend schwer, sich im Gleichgewicht zu halten. Sie fallen immer öfter hin. Laut einer Studie der WHO sind Stürze nach Verkehrsunfällen die zweithäufigste Ursache für tödliche Unfälle. Außerdem hat sich die Gesamtzahl der tödlichen Stürze zwischen 1990 und 2017 fast verdoppelt (Global Burden of Disease Study 2017). Warum sind wir plötzlich so wackelig auf den Beinen?

Am naheliegendsten könnte man den Anstieg mit dem Altwerden der Babyboomer erklären. Nur wächst die Anzahl der Stürze zu schnell, als dass man sie allein auf die Babyboomer zurückführen könnte. Rein körperlich ist es ein kleines Wunder, dass wir uns auf zwei Beinen fortbewegen. Denn der Rumpf wird durch die Beine nur sehr schlecht ausbalanciert. Außerdem liegt der Schwerpunkt des Körpers weit oben und der umherschwingende Brustkorb und Kopf erschweren die Stabilität zusätzlich. Doch was ermöglicht das Wunder des Gleichgewichts? Ein ausgeklügeltes Gehirn-Körper-Netzwerk ordnet die Informationen ein, die es von Muskeln, Augen und dem Gleichgewichtssinn im Innenohr empfängt, dann steuert es die Muskeln der Beine und des Rumpfes, seine Bewegungen entsprechend anzupassen. Neurowissenschaftler haben noch nicht vollkommen herausgefunden, wie das Gehirn diese unglaubliche Rechenleistung vollbringt. Doch einen erheblichen Anteil leistet das Kleinhirn. Es ist nicht nur für die Kontrolle von Bewegungen zuständig, sondern auch für die Feinabstimmung bei Gefühlen. Die Redensart „emotional aus dem Gleichgewicht kommen“ ist also gar nicht so weit hergeholt.

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Nicht Defizite, sondern Ressourcen alter Menschen stehen bei der Kunsttherapie im Vordergrund



„Ich kann nicht malen“– es gibt wohl keinen Satz, den Kunsttherapeutin Johanna Masuch öfter hört, wenn sie ihre Arbeit beginnt. „Doch das ist eigentlich das Beste, was passieren kann, denn dann stehen alle Türen für Entwicklungen offen.“ Johanna Masuch ist als studierte Kunsttherapeutin (M.A.) und operative Leitung Teil des interdisziplinären neunköpfigen Studienteam um Prof. Dr. med. Katrin Singler, Geriaterin am Klinikum Nürnberg. Dieses Team erforscht die Auswirkungen von Kunsttherapie auf ältere Menschen in klinischen und ambulanten Arbeitsfeldern. Begonnen hat das Studienteams 2017 mit Kunsttherapie in zwei verschiedenen Umgebungen. Zum einen in der Tagesklinik, in welcher geriatrische Patienten medizinisch behandelt werden, zum anderen auf der Station für akut kranke geriatrische Patienten: „Das ist dann Kunsttherapie direkt auf der Station am Krankenbett“, erklärt Singler. „Dabei haben wir den Effekt von Kunsttherapie auf Patienten mit Delir, also akuten Verwirrtheitszuständen, beobachtet.“


Gesponsort wird das Projekt von der Staedtler Stiftung. Diese war so begeistert, dass das Studienteam auch den Forschungsrahmen durch die Folgestudie DUERER erweitern und an anderen Orten kreativ werden konnte. In der Corona-Zeit hat das Team begonnen, Kunsttherapie in einem Altenheim anzubieten. Durch die Pandemie und die Arbeit mit einer Risikogruppe musste die DUERER-Studie komplett umstrukturiert und der Pandemiesituation angepasst werden. Sie konnte nicht wie geplant Kunsttherapie in Kleingruppen, sondern jeweils zu zweit, mit viel Abstand durchführen.


Doch wie funktioniert Kunsttherapie mit stark kognitiv eingeschränkten oder fast erblindeten Menschen? Masuch erklärt: „Nicht die Defizite der Teilnehmer stehen im Vordergrund, sondern die Ressourcen.“

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... Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel.
 

Herr Dr. Fellgiebel, in Ihrem Buch "(Schlecht) Hören bei Demenz" dreht sich alles um das Hören. Warum ist es so wichtig für uns Menschen, gut zu hören? Und aus welchem Grund hat das (schlechte) Hören gerade für Menschen mit Demenz so große Auswirkungen?

Hören ermöglicht uns, wichtige Informationen über unsere Umgebung aufzunehmen (Orientierung), unsere Umwelt situativ zu verstehen und über eine gemeinsame Sprache mit anderen Menschen in Kontakt zu treten.
Wir machen uns verständlich, können anderen Personen etwas über uns, unsere Gefühle, Einstellungen, Pläne oder über unsere gemeinsame Umgebung mitteilen.


Das Hören stellt also eine wichtige Voraussetzung unserer Verbindung zu anderen dar. Wichtige, Gemeinschaft stiftende Emotionen werden akustisch vermittelt. Hören ist eine wichtige Basis für gelingende sprachliche Kommunikation, welche unseren Selbstwert verstärkt. Eine gemeinsame Sprache fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, ermöglicht Teilhabe, Geselligkeit, Freude, Entspannung und Stressreduktion.

Da Menschen mit Demenz in unterschiedlichen Bereichen der Informationsaufnahme und -verarbeitung Schwierigkeiten haben können (insb. Aufmerksamkeit, Sprache, Gedächtnis), ist das gute Hören oft eine wichtige Stütze zur Aufrechterhaltung gelingender Kommunikation und Teilhabe. Schlechtes Hören führt dagegen oft sehr schnell zum Abbruch der Kommunikation. Menschen mit Demenz und Schwerhörigkeit sind i.d.R. nicht in der Lage, schnell und flexibel zu improvisieren, wenn etwas nicht verstanden wird. Sie ziehen sich oft in sich zurück, werden traurig oder gereizt. Stigmatisierung und Selbst-Stigmatisierung, bei Demenz bekannte Phänomene, werden verstärkt.

Sie sprechen davon, dass es bei der Verbindung von Altersschwerhörigkeit und Demenz zu einem Teufelskreis kommen kann. Wie genau sieht dieser Teufelskreis aus und kann dieser durchbrochen werden? Außerdem erklären Sie, dass eine Hörminderung das Risiko einer Demenz erhöht. Wie würden Sie eine optimale Prävention vor den negativen Auswirkungen der Schwerhörigkeit beschreiben?

Menschen mit Demenz neigen zu sozialem Rückzug. Mit Beginn der geistigen Einschränkungen werden sie ängstlich, unsicher, stellen positive Aktivitäten ein. Die Kommunikation mit den Angehörigen und Freunden wird oft reduziert. Dieser Effekt wird durch die Hörminderung potenziert, das Risiko für Apathie und Depression verstärkt. Apathie und Depression verstärken wiederum den geistigen Abbau und den sozialen Rückzug. Die Hörminderung wirkt also als Verstärker dieses Teufelskreises. Neben dem Aufbau positiver Aktivitäten wäre danach auch ein Ausgleich der Hörschwäche, z. B. durch ein Hörgerät, sehr ratsam.

Mittlerweile kann es als erwiesen gelten, dass die Altersschwerhörigkeit einen relevanten Risikofaktor für eine Demenz-Entwicklung darstellt. Erste Untersuchungen weisen darauf hin, dass mit einem frühen Ausgleich der Hörschwäche durch ein Hörgerät dieses zusätzliche Risiko reduziert werden kann.

Musik hat auf die meisten Menschen eine entspannende und stressmindernde Wirkung. Doch laut Ihres Buches nimmt die Musik für Menschen mit Demenz einen besonderen Stellenwert ein. Wie wirkt sich Musik auf Menschen mit Demenz aus?

Als angenehm empfundene Musik reduziert Stress, ist Gemeinschaft bildend, fördert das Wohlbefinden und die Aktivität. Sie bildet ein positives Band zwischen den Menschen, besonders dann, wenn die normalen sprachlichen Fähigkeiten reduziert sind, wie es bei der Demenz häufig vorkommt. Das gilt insbesondere für das aktive Musizieren (Singen und Instrumente), aber auch schon für das alleinige Hören von Musikstücken. Darüber hinaus hat die Musik, und hier insbesondere altbekannte Musikstücke aus Kindheit und Jugend, einen die Selbstidentität fördernden Effekt. Es hat sich herausgestellt, dass die musikalische Erfahrung  – anders als die sonstigen Gedächtnisinhalte – sehr lange präsent und abrufbar bleiben im Gehirn. Über Musik können also positive Emotionen aus der Vergangenheit wiederbelebt werden und so zur Selbsterhaltung und zum Selbstverständnis der betroffenen Personen beitragen.    

Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Er ist Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) in Mainz sowie seit 2019 Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am AGAPLESION ELISABETHENSTIFT in Darmstadt.

Weitere Informationen zum Herausgeberband "(Schlecht) Hören bei Demenz" finden Sie hier.

 
   
 
   
 



Informelle Hilfen aus der Nachbarschaft



Informelle Hilfen von NachbarInnen, FreundInnen und Bekannten unterstützen und entlasten Pflegebedürftige in ihrem Alltag. Durch die Möglichkeit der Anerkennung gemäß § 45a SGB XI wurde die Nachbarschaftshilfe in einigen Bundesländern mittlerweile sozialrechtlich verankert und durch die Möglichkeit, den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI nutzen zu können, zusätzlich aufgewertet. Wie diese Form der Nachbarschaftshilfe vor Ort durch sogenannte Servicepunkte gefördert werden kann, hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) von 2017 bis 2020 im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) untersucht.

Als Teil einer vernetzten Versorgungsinfrastruktur sollte durch Servicepunkte wohnortnah und kleinräumig ein Beitrag zur Mobilisierung von Nachbarschaftshelferinnen und Nachbarschaftshelfern sowie zur Aufklärung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen geleistet werden. Ziel war es, eine zusätzliche, niedrigschwellige und am persönlichen Bedarf orientierte Ressource zu fördern, die als Teil des persönlichen Hilfenetzwerks von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen eine selbstständige Lebensführung ermöglicht und erhält.

Die Ergebnisse aus dem Projekt „Förderung von Nachbarschaftshilfe durch Servicepunkte“ wurden in einem Handbuch zusammengetragen. Das Handbuch soll bewusst zum Nachahmen, Erproben und Weiterentwickeln anregen.

Eine digitale Version des Handbuchs und viele weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.einzelhelfer.de

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

 

Folge 22: Demenz-Experte Erich Schützendorf – über das Alter und Feenstaub

 

Es fällt uns „Überholspurlern“ sichtlich schwer, uns zurückzulehnen, innezuhalten und die scheinbar unwichtigen alltäglichen Dinge intensiv auf uns wirken zu lassen. Wir sind eingehakt im Arm der Geschwindigkeit und verlieren immer mehr den Sinn für Kreativität und Achtsamkeit.

Erfahren Sie hier, wie man ihn im Kontakt mit unseren Mitmenschen im gehobenen Alter wieder entdecken kann.


Die unter Stress, Selbstoptimierung und Hochgeschwindigkeit leidende Kreativität und Achtsamkeit müssen wir häufig in Achtsamkeitstrainings, geführten Meditationen oder Design-Thinking-Seminaren wieder mühsam erlernen. – Oder wir entdecken Kreativität und Achtsamkeit im Kontakt mit unseren Mitmenschen im gehobenen Alter.

Erich Schützendorf, ein führender Dolmetscher der Altengruppe und der dementiell veränderten Menschen, spricht in der neuen Folge des Demenz-Podcasts über das Älterwerden, Entschleunigung und Kreativität von Menschen mit Alzheimer. Mit seiner gleichnishaften Ausdrucksweise inspiriert er nicht nur Angehörige, sondern übersetzt für jeden von uns, was Feenstaub im Alter bedeutet.

Jetzt reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Erscheint in Kürze:
Bettig/Frommelt/Maucher
/Schmidt/Thiele (Hrsg.)
Anwerbung internationaler Fachkräfte in der Pflege

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Marschall
Lino, Maja und die Löwenherzen
Ein Kinderbuch über Herzfehler

 
 
 



Gerade erschienen:
Fellgiebel (Hrsg.)
(Schlecht) Hören bei Demenz

 
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 
Trailer Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung 2021
Rolf Stuppardt, Herausgeber der Zeitschrift Welt der Krankenversicherung und Mitveranstalter des Hei...
Mehr erfahren »
 
 
   
 

 

Gemeinsam die Auswirkungen von Covid-19 auf das Gedächtnis erforschen
 

 

Wie kann sich eine Erkrankung von Covid-19 auf das Gedächtnis auswirken? Und welchen Einfluss haben die Maßnahmen zur Einschränkung des Virus auf unsere Gedächtnisleistung?


Weil Covid-19 ein „neurotroper“ Virus ist, hat er die Neigung, in das Nervensystem zu gelangen. Genau deswegen muss der Einfluss der Erkrankung auf das Gehirn untersucht und verstanden werden. Im Rahmen der Bürgerforschungsplattform für das Gedächtnis "Gemeinsam Gedächtnis erforschen" läuft eine Studie, bei der Bürger anhand von validierten Testungen und Fragebögen die Wissenschaft unterstützen können. Durchgeführt wird die Studie mithilfe einer App.

Weitere Informationen finden sie hier.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Kostenlose Buchvorstellung und Podiumsdiskussion zu
"Innovationsfonds – Transfer in die Regelversorgung"


3. Februar 2021, online

Weitere Informationen

 
 
 



Resilienz in der Pflege

23. Februar 2021, online

Weitere Informationen

 
 
 



4. Heidelberger Forum
Gesundheitsversorgung


25. Februar 2021, online

Weitere Informationen

 
 
   
 



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