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Liebe Leserinnen und Leser,

Sterben ist oft ein Tabu Thema in unserer Gesellschaft. Wie gut, dass sich die öffentliche Ringvorlesung der Universität Hildesheim im Wintersemester 2021/22 mit der Frage „Was ist gutes Sterben?“ befasst.

Der Psychologe Paul Gellert befasst sich mit Hochaltrigen.
Er beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, ob im hohen Alter wirklich mehr Krankheiten dazu kommen.
Die Antwort überrascht.


Aduhelm wurde im Juni 2021 als Medikament gegen Alzheimer von der FDA zugelassen. Bedeutet das ein Anlass zu Hoffnung oder ist es das Ende einer Forschungsära?

Heute können Sie auch das erste Türchen öffnen beim Adventskalender der Stiftung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA). Hier werden über-80-jährige Menschen portraitiert, die sich sehr engagiert und aktiv in vielen Gemeinden Deutschlands einbringen.

Der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Helmut Kneppe, appelliert dafür, das Altern nicht nur als Last, sondern als Schatz zu betrachten, der von der gesamten Gesellschaft gehoben werden sollte.

„Das Zusammenkommen von Demenz und Migration wird uns in der globalisierten Welt zunehmen beschäftigen“ – so Dr. Bernadette Klapper. Die ProAlter 4/2021 zu diesem Thema ist gerade erschienen und der Demenz-Podcast hat sich in der Folge 32 mit dem Thema befasst. Die Folge 33 des Demenz-Podcast befasst sich mit dem Thema „Feste feiern“. Denn wenn ein Fest ansteht, stellt sich oftmals die Frage, ob und wie man An- und Zugehörige mit Demenz einbinden kann.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten – kommen Sie gesund und zuversichtlich in das neue Jahr!

Annette Xandry
und das Team des medhochzwei Verlages

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 



Das Thema „Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund in Europa“ hat viele Facetten: Neben den Zahlen und Fakten dürfte eine besondere Relevanz entstehen, wenn Demenz und Migration „zusammentreffen“...
 

„Diese Ausgabe von ProAlter gibt einen ersten und gleichzeitig differenzierten Zugang zur Thematik. Lesen Sie, wie viele Menschen in Europa betroffen sind, lernen Sie die Perspektive betroffener Familien kennen und einige Ansätze, wie Hilfe, Begleitung und Unterstützung gelingen können. Für eine flächendeckende, gute Praxis in Europa liegt noch viel Arbeit vor uns. Und die große Chance eines tieferen Verstehens und sensibleren Miteinanders, das im Bemühen um ein gutes Leben mit Demenz für die Betroffenen entstehen und von dort in die weitere Gesellschaft ausstrahlen kann“ (aus dem Editorial Heft 4/2021).

Hier geht's zur Print-Ausgabe.

 
   
 
   
 


Ringvorlesung: Was ist gutes Sterben?


Wie wollte Opa eigentlich sterben? Sterben ist in unserer Gesellschaft oft ein Tabuthema. Die Wünsche eines Sterbenden bleiben zu häufig unklar, weil das Lebensende zu Lebzeiten ausgeblendet wird. Die öffentliche Ringvorlesung der Universität Hildesheim im Wintersemester 2021/22 befasst sich aus diesem Grund mit der Frage „Was ist gutes Sterben?“. Dabei geht es um Themen wie ethische Entscheidungsfindung und Konflikte am Lebensende oder Sterbehilfe.



Alle Folien der Vorlesung sind auf der Website der Universität Hildesheim abrufbar. Am nächsten Teil der Ringvorlesung können Sie am 7. Dezember via Zoom teilnehmen. Dr. Astrid Steinmetz, Trainerin für nonverbale beziehungsorientierte Kommunikation, spricht über den Dialog am Lebensende. Vor Weihnachten geht es außerdem am 14. Dezember um Religion und Spiritualität am Lebensende und das Leben und Sterben in einer digitalen Welt. Die Vortragsreihe wird vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim organisiert. Das Team bezieht sich damit auf das Themenjahr des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen (LSHPN).

7. Dezember:  Der nonverbale Dialog am Lebensende: Dr. Astrid Steinmetz, Trainerin für nonverbale beziehungsorientierte Kommunikation.
14. Dezember: Religion und Spiritualität am Lebensende: Anita Christians-Albrecht, Beauftragte für Altenseelsorge der ev.-luth. Landeskirche Hannovers.
21. Dezember: „Hinterm Horizont geht’s weiter“ – Leben und Sterben in der digitalen Welt: Prof. Dr. Anne Meißner, Universität Hildesheim.

Die Termine sind bis zum 21. Dezember 2021 immer dienstags von 18 – 19.30 Uhr zugänglich über:
https://zoom.us/j/99387357620
Meeting-ID: 993 8735 7620, Kenncode: 223155


Hier finden Sie das Programm zur Ringvorlesung.

 
   
 
   
 


Aduhelm als Medikament gegen Alzheimer –
Hoffnung oder Ende einer Forschungsära?


Im Juni 2021 hat die US-Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) ein neues Medikament zugelassen: Aduhelm. Es ist ein Medikament, das gegen Alzheimer helfen soll. Viele Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte jubelten. Doch das Beratungsgremium aus Medizinprofessoren, das die FDA bei solchen Entscheidungen berät, hatte sich zuvor fast geschlossen gegen die Zulassung des Medikamentes gestellt. Aaron Kesselheim, Medizinprofessor an der Harvard University in Boston, verließ daraufhin als dritter Experte in Folge das Gremium. Wie konnte es dazu kommen?



Dafür muss man in der Geschichte zurückblicken. Denn das Medikament Aduhelm basiert auf einem Verfahren, dass auf den Entdecker der Krankheit, Alois Alzheimer, zurückgeht. Er identifizierte bei seiner Patientin Eiweißablagerungen im Gehirn, hinter denen er die Ursache der Krankheit vermutete. So gut wie alle Medikamente, die seit den 1980er Jahren auf den Markt gekommen sind, basieren auf dieser Idee von Alois Alzheimer, die Eiweißablagerungen im Gehirn zu entfernen. Natürlich hat sich das Verständnis über die Ablagerungen weiter entwickelt. Dennoch bleibt die Grundidee der Entfernung der Ablagerung bestehen. Dieses „Müllsammeln“ der Eiweißablagerung ist auch der Mechanismus von Aduhelm mit dem Wirkstoff Aducanumab. Aduhelm ist nicht das erste Mittel mit dieser Vorgehensweise. Der Mechanismus, um die Ablagerungen abzubauen, funktioniert tatsächlich, das Problem: der Effekt kann Alzheimer nicht wie erwartet stoppen. Zahlreiche Wirksamkeitsstudien zu solchen Medikamenten mussten abgebrochen werden, auch Aducanumab von Biogen versagt in den entscheidenden Tests an echten Erkrankten. Bis jetzt wurde der kognitive Rückgang trotz Abbau von Eiweiß noch nie zum Halten gebracht.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 


„Im Mittelpunkt sollte das stehen, was noch geht“ –
Psychologe Paul Gellert forscht zu Hochaltrigen



 

Paul Gellert befasst sich mit den Ältesten der Alten. Mit den so genannten Hochaltrigen. Gellert ist Psychologe und wurde mit dem Margret-und-Paul-Baltes-Preis der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie für Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Er beschäftigt sich unter Anderem mit der Frage, ob im hohen Alter wirklich mehr Krankheiten dazu kommen. Die Antwort lautet überraschenderweise: Nein. Nach einer Auswertung von Daten der Kranken- und Pflegekassen weisen Personen, die als 100-Jährige verstarben im Quartal vor dem Tod im Mittel 3,3 Erkrankungen auf, im Vergleich zu durchschnittlich 4,6 Erkrankungen bei denen, die als 80-Jährige starben. Das landesläufige Urteil, dass hohes Alter mit mehr Krankheiten einhergeht, stimmt so also nicht. Die Daten zeigen eher eine Kompression, das heißt, dass der Beginn altersassoziierter Krankheiten und Behinderungen weiter hinausgezögert wird.
 

Gellert interessiert sich für den Anstieg der 100-Jährigen, die in Pflegeheimen wohnen: „Angesichts der großen Gruppe von 100-Jährigen in Einrichtungen der Langzeitpflege ist es an der Zeit, neue Konzepte für diese Zielgruppen zu entwickeln.“ Für Prävention sei es nie zu spät. Selbst in einem Alter von 100 Jahren hat Bewegung noch einen Einfluss, nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. Gellert plädiert zudem für mehr Forschung in der pflegerischen und geriatrischen Versorgung von Menschen im hohen Alter. Er möchte die Lebensqualität der älteren Menschen in den Blick rücken, statt nur einzelne Erkrankungen und Einschränkungen zu beforschen. „Im Mittelpunkt sollte das stehen, was noch geht.“

 
   
 
   
 


... Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter.
 

Würden Sie sagen, die Adventszeit eignet sich besonders, um schöne Momente mit Menschen mit Demenz zu schaffen?
Ein klares „jein“!
Zum einen ja, weil sich dieses Fest der Liebe, mit all seinen Bräuchen, natürlich gut zum Innehalten, Erinnern oder einfach Gemeinsam sein eignet. Zum anderen nein, weil Hektik und Reizüberflutung für Menschen mit Demenz alles andere als besinnlich wirken können.


Gerade in der hektischen Weihnachtszeit ist es aber meist schwer, die Ruhe zu bewahren. Wie kann sich Stress auf Menschen mit Demenz auswirken und wie können Angehörige und Pflegende ihn vielleicht verhindern?

Menschen mit Demenz sind sehr empfänglich für den Stress der Anderen. Um Stress zu nehmen, geben Sie sich und dem demenziell veränderten Menschen genügend Zeit und fragen Sie nach was er oder sie gerne möchte.
Nehmen Sie (sich) den Druck aus den Festtagen. Entscheiden Sie mit der ganzen Familie, welche Bräuche dieses Jahr durchgeführt werden und auf welche man verzichten kann. Weniger ist hier wirklich mehr. Aber haben Sie Alternativen parat, falls etwas nicht so gut angenommen wird, wie Sie es sich vorgestellt haben. Verteilen Sie die Aufgaben innerhalb der Familie oder des Freundeskreises so, dass immer eine Person Zeit hat, bei den Menschen mit Demenz zu sein.
Und last, but not least: schauen Sie, dass das Fest für Sie selbst schöne Momente hat! Nehmen Sie Hilfe an, um sich selbst zu stärken – damit auch Sie wieder aus dem Herzen geben können.

Haben Sie konkrete Tipps für Aktivitäten für die Advents- und Weihnachtszeit mit Menschen mit Demenz?
Menschen mit Demenz können ihr Selbstwertgefühl steigern, wenn sie in Abläufe integriert werden. Generell gilt: überfordern, aber unterfordern Sie auch nicht.

- Einmal gemeinsam Plätzchen backen reicht – kaufen Sie die anderen dazu.
- Dekorieren ist gut, Reizüberflutung schlecht.
- Gemeinsames basteln, singen, spielen ... das geht besonders gut mit Kindern.
- Raum für gute und traurige Erinnerungen geben.
- Online Gottesdienste besuchen.
- Spaziergänge machen.
- Geben Sie Möglichkeiten für Rückzug (zum Beispiel der Fernsehraum).
- Bleiben Sie flexibel und halten Sie nicht am Programm fest.
- Haben Sie eine große Portion Humor, als starken Partner an ihrer Seite.
- Verteilen Sie die Aufgaben auf mehreren Schultern.

Sophie Rosentreter war MTV-Moderatorin und drehte Reportagen (z. B. für Stern-TV). Heute hat sie es sich als Demenzbotschafterin zur Lebensaufgabe gemacht, Demenz mit Leichtigkeit zu begegnen. Ihr Engagement wurde bereits mit vielen Preisen ausgezeichnet – so wurde sie z. B. zum "Freund der Pflege" beim Deutschen Pflegetag 2018 gekürt. Ihr neuestes Projekt ist der Film „Alles anders – Wie leben mit Demenz“ – der vom medhochzwei Verlag herausgegeben wird.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 



Das Altern als Schatz betrachten



Zur Eröffnung des Deutschen Seniorentages appelliert der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Helmut Kneppe, das Altern nicht nur als Last, sondern als Schatz zu betrachten, der von der gesamten Gesellschaft gehoben werden sollte. Wörtlich sagte der KDA-Vorsitzende unter Bezug auf die Eröffnungsrede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der auch Schirmherr des KDA ist: „Der Bundespräsident hat in seiner Rede zur Eröffnung des Seniorentages darauf hingewiesen, dass sich sehr viele ältere Menschen ehrenamtlich engagieren. Das ist ein wichtiger Aspekt, den wir als Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) sehr gerne unterstreichen und mit mehreren Projekten aktuell unterstützen. Wir sollten das Älterwerden unserer Gesellschaft stärker als Chance betrachten. Das längere Leben ist ein Schatz, den wir für uns und andere noch viel stärker heben sollten”.

Eine neue Sicht auf das Altern zu finden, so Kneppe, könne gelingen, wenn alte Denkmuster hinterfragt würden: “Das können wir, wenn wir das Altern mutig neu denken. Dazu sollten wir offener, positiver und kreativer auch an die Lösung der wirklich drängenden Fragen wie Pflege herangehen. Wir sollten das Altern mit all seinen damit verbundenen Konsequenzen als gesamtgesellschaftliches Anliegen betrachten.“  
Der Bundespräsident hatte in seiner Eröffnungsrede (Foto: BAGSO/Sachs) u. a. das Bild vom Altern angesprochen. Dem Fortschritt der Medizin sei es zu verdanken, dass sich das Leben im Alter verändert habe.

Die komplette Rede des Bundespräsidenten zur Eröffnung des 13. Seniorentages finden Sie HIER.

 
   
 
   
 

Mit 80 Jahren, da hält das Engagement fit – Ein Adventskalender mit 24 Geschichten, die Mut machen


Die Adventszeit ist eine gute Zeit für Lichtblicke und Hoffnungsschimmer. So möchte auch ein Adventskalender der bundesweit engagierten Stiftung ProAlter, eine Stiftung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), die sich für Selbstbestimmung und Lebensqualität im Alter einsetzt, einen Lichtpunkt setzen. Zusammengestellt wurde ein Adventskalender, der auf ganz besondere Art Mut macht – Mut für ein zufriedenes, selbstbestimmtes und erfülltes Altern. Und zwar für Fortgeschrittene. Denn in diesem Adventskalender geht es nicht um junge Ü60er oder Ü70er, sondern hier werden über-80-jährige Menschen portraitiert, die sich trotz mancher Einschränkungen sehr engagiert und aktiv in vielen Gemeinden Deutschlands einbringen. Ja, manchmal so engagiert, dass sie das jeweilige Projekt maßgeblich gestalten.
Gerade jetzt, wenn die Corona-Nachrichten und die Schutzmaßnahmen wie eine dunkle Decke über allem liegen, will der Adventskalender der Stiftung ProAlter positive Gedanken schenken und eine Botschaft der Zuversicht senden. Ältere bringen sich in der Familie, in der Nachbarschaft sowie im Vereins- und Gemeinschaftsleben in großer Zahl auch im hohen Alter ein.



„Mit den 24 Geschichten über Menschen, die in vielen Bereichen mit Freude aktiv sind, wird vielleicht auch deutlich: Alt sein ist eine Chance, die man nutzen kann – selbst, wenn manches nicht mehr klappt oder manches beschwerlich wird“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Stiftung ProAlter, Klaus Großjohann. Die fast sechs Millionen Menschen über 80 Jahren seien in der Pandemie-Zeit zurecht als besonders schutzbedürftige Gruppe in den Fokus der gesundheitlichen Fürsorge gerückt. „Hier soll nun gewürdigt werden“, so Schmidt, „in welch hohem Maß sich diese Altersgruppe gesellschaftlich engagiert.“
Um dies zu zeigen und um vielen Mut zu machen, Sinn, Begegnung und Tagesstruktur im Engagement zu erhalten, laden die Stiftung ProAlter und das Kuratorium Deutsche Altershilfe dazu ein, ab 1. Dezember bis zum Heiligen Abend täglich digital ein Türchen in einem bislang einzigartigen Adventskalender zu öffnen.
Einsehen kann man die jeweiligen Tagesbeiträge des Kalenders ganz einfach digital unter www.stiftung-pro-alter.de. Wer sich per Mail meldet, erhält 24 Tage lang den aktuellen Link, um kein „Türchen“ zu versäumen: adventskalender@stiftung-pro-alter.de.

 
   
 
   
 

 

Folge 33:
Feste feiern



 

Feste wie Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachten oder Ostern sind Höhepunkte im Lebens- und Jahresverlauf. Wenn ein großes oder ein kleines Fest ansteht, stellt sich oftmals die Frage, ob und wie man An- und Zugehörige mit Demenz einbinden kann. Wir geben ein paar Tipps, damit alle ein Fest genießen können und Anregungen für gemeinsame Feste mit Menschen mit Demenz.


Jetzt in den aktuellen Podcast reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Gerade erschienen:

Heger et al.
Pflegeheim Rating Report 2022

 
 
 



Gerade erschienen:

Thun/Heinemann/
Aulenkamp (Hrsg.)
Frauen in der digitalen Zukunft der Medizin und Gesundheitswirtschaft

 
 
 


 

Thomas Klie

Pflegereport 2021

 
 
   
 

 
   
 
 
Vorstellung des Pflegeheim Rating Reports 2022 (Trailer)
Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des „Pflegeheim Rating Reports 2022“ mit den Autorinnen un...
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Buchvorstellung "Frauen in der digitalen Zukunft der Medizin und Gesundheitswirtschaft" (Trailer)
Das Herausgeberteam, Prof. Dr. Sylvia Thun, Prof. Dr. Stefan Heinemann und Jana Aulenkamp stellt die...
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4. Dialog-Offensive Diabetes Digital


08. Dezember 2021, 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr
online
 

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Frauen in der Medizin – So gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie!

demnächst on demand verfügbar!

 

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