Logo   Newsletter März 2021
 
 
 
   
 

 


Liebe Leserinnen und Leser,

im aktuellen Newsletter erwarten Sie diesmal unter anderem wieder ein kleiner Einblick in die ProAlter 1-2021, spannende Beiträge zum Thema Innovationen und Politik, ein interessantes Interview mit Ruhestands-Coachin Dr. Katharina Mahne sowie Neues aus dem Kuratorium Deutsche Altershilfe.


Luther hatte die Vorstellung, dass sich auf dem Totenbett zwei Fragen stellen: Wem muss ich noch verzeihen? Und wer muss mir verzeihen? Endlichkeit, Lebensende und Sterben – mit diesen wichtigen wenn auch schweren Themen beginnt die Zeitschrift ProAlter ihren 53. Jahrgang.

Dreiviertel der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Diese sind oft starken Belastungen ausgesetzt und stellen ihre Gesundheit und ihr seelisches Wohlbefinden zurück. Das Digitale Demenzregister Bayern hat einen Online-Selbsttest entworfen, der Angehörigen hilft, ihre eigene Situation besser einzuschätzen: die Angehörigenampel.

Hamburger Stiftungen haben gemeinsam mit der Tonali GmbH und der Hamburger Elbphilharmonie den Musikbringdienst MUSIKANDO ins Leben gerufen. Pflegeeinrichtungen vor Ort können sich seit Ende Januar für Kurzkonzerte vorm Haus beim Musikbringdienst MUSIKANDO bewerben. Die Begeisterung der Bewohner ist dabei riesig – sie hören vom Fenster oder von Balkonen aus zu.

Weise, erfahren und respektiert? Nein, leider sind ältere Menschen oft Zielscheibe von „Ageism“ und Altersdiskriminierung. Die unabhängige Expertin für die Rechte älterer Menschen der Vereinten Nationen, Dr. Claudia Mahler, fordert auf, an ihrem Bericht zum Thema „Ageism und Altersdiskriminierung“ an den UN-Menschenrechtsrat mitzuwirken.

Früher ist man einfach in Rente gegangen und hatte mehr Zeit für die Enkelkinder. Heute lässt man sich coachen für diesen ganz normalen Schritt. Brauchen wir immer für alles Coaching? Müssen wir uns gar im Alter immer noch selbst optimieren? Zum Thema Ruhestands-Coaching hat uns Dr. Katharina Mahne geantwortet.

Rund 600.000 Betreuungskräfte aus dem Ausland ermöglichen vielen Pflegebedürftigen und Angehörigen die häusliche Versorgung und damit den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit. Ein multiprofessionelles Experten- und Expertinnen-Gremium unter Beteiligung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe hat den ersten DIN-Standard für die so genannte „24-Stunden Betreuung“ erschaffen

Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern hatte im Rahmen eines Open Innovation Wettbewerbs dazu aufgerufen, sich mit digitalen Lösungen für Menschen mit Demenz, pflegende Angehörige, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu bewerben. Den zweiten Platz gewann unser Demenz-Podcast, den wir mit Christine Schön herausgeben. Wir freuen uns sehr!

Bitte bleiben Sie zuversichtlich – wir grüßen Sie ganz herzlich!

Ihre Annette Xandry
und das Team des medhochzwei Verlages

 
   
 
   
 



ProAlter 1/2021 erschienen mit dem Thema: Endlichkeit, Lebensende und Sterben
 

Die neue Ausgabe der ProAlter stellt sich mit einem Thema vor, „das zum Leben gehört, zumal es in der Corona-Krise wahrnehmbarer als sonst »Mitten im Leben« steht: die Endlichkeit. Dabei ist die Endlichkeit vor allem ein Daseinsthema in der Hochaltrigkeit, aber eben auch bei den Enkelkindern, wenn die Großeltern sterben, und bei den erwachsenen Kindern, wenn die Eltern sterben. Wenn sie also nicht mehr »da« sind, obwohl sie noch da sind, wenn man sich an sie erinnert.

Der Tod ist immer ein Thema des sterbenden Menschen, aber eben auch eine Frage der Kultur des sozialen Miteinanders. Das Thema des »gelingenden Alterns« ist eben nicht reduzierbar auf die isolierte Innerlichkeit des Individuums, sondern ein Thema, das uns alle gemeinsam angeht“ (entnommen aus dem Editorial Heft 1).

Das Schwerpunktthema greift somit Aspekte der Daseinsthemen in der Hochaltrigkeit auf, zeigt Wege für die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit auf und verdeutlicht sodann die Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden. Es streift Fragen von Recht und Wirklichkeit in der Hospiz- und Palliativversorgung, wirft einen Blick auf die Forderung nach Selbstbestimmung bei Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase und unterstreicht all dies unter den allgegenwärtigen Corona-Bedingungen.

Weitere Informationen und Aboangebote für die ProAlter Fachzeitschrift finden Sie HIER.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 


Musikbringdienst MUSIKANDO bringt mobile Kurzkonzerte vor Senioren- und Pflegeeinrichtungen



Vom Fenster aus einem Kurzkonzert lauschen, das wird den Bewohnern von Hamburger Pflegeeinrichtungen seit Ende Januar ermöglicht. Denn da machte der Musikbringdienst MUSIKANDO seinen Auftakt. Senioren-und Pflegeeinrichtungen sind besonders schwer von der Corona-Pandemie betroffen. Die Bewohner leben sehr isoliert und Live-Veranstaltungen sind aufgrund der Auflagen schwer möglich. Deswegen haben Hamburger Stiftungen gemeinsam mit der Tonali GmbH und der Hamburger Elbphilharmonie den Muskbringdienst MUSIKANDO ins Leben gerufen.

Pflegeeinrichtungen können sich für die 10- bis 15-minütigen Kurzkonzerte bewerben. Am 22. Januar reiste ein junges Blasmusik-Trio auf E-Scootern im Altenzentrum Angar in Langehorn an, für die Logistik und Verpflegung der Konzerte sorgt Tonali. Seit den ersten Konzerten gab es bereits über 30 Kurzkonzerne vor den Fenstern der Einrichtungen in ganz Hamburg. Über 60 weitere Kurzkonzerte sind bis Ende März geplant. Die Begeisterung der Bewohner ist dabei riesig. Sie hören von Fenstern oder Balkonen aus zu.

Einrichtungen können sich weiterhin auf dem Bewerbungsportal von Tonali für die Kurzkonzerte anmelden. Die Musiker spielen meist Blasinstrumente, da diese jedem Wetter standhalten. Sie trompeten mal Jazz und mal Klassik. Dieses Projekt wäre auch für andere Städte eine Innovation, das sowohl Musikern als auch Bewohnern von Pflegeinrichtungen gerade in diesen schwierigen Zeiten eine Melodie ins Ohr und ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 

 


Wie beeinflusst die häusliche Pflege mein Wohlbefinden?
Die Angehörigenampel liefert schnelle und praxisorientierte Antworten



 

Dreiviertel der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Gerade Angehörige, die Menschen mit Demenz unterstützen und pflegen, sind oft starken Belastungen ausgesetzt. Sie stecken ihre eigene Gesundheit und ihr seelisches Wohlbefinden zurück, um die Angehörigen bestmöglich zu versorgen. Das Digitale Demenzregister Bayern, kurz digiDEM Bayern, hat einen Online-Selbsttest entworfen, der Angehörigen hilft, ihre eigene Situation besser einzuschätzen: die Angehörigenampel. Sie steht unter der Leitfrage: Wie beeinflusst die häusliche Pflege mein Wohlbefinden?

Der Test ist kostenlos und umfasst 10 Fragen, er ist auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Russisch verfügbar. Dabei können die Angehörigen zu Aussagen Stellung nehmen wie „Ich fühle mich oft körperlich erschöpft“ oder „Durch die Unterstützung/ durch die Pflege hat die Zufriedenheit in meinem Leben gelitten“. Die Ampel versucht, sowohl körperliche als auch seelische Beeinträchtigungen durch die Pflege der Angehörigen zu erfassen. Nach Beantworten der Fragen zeigt die Ampel grün, gelb oder rot an. Sie gibt den Angehörigen neben dem Ergebnis auch konkrete Empfehlungen auf den Weg, wie es gelingen kann, die eigene Situation zum Besseren zu verändern. digiDEM Bayern empfiehlt, die Angehörigenampel nach sechs Monaten erneut durchzuführen und so zu prüfen, wie sich das seelische und körperliche Wohlbefinden in dieser Zeitpanne verbessert hat.



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Altersdiskriminierung und die Rechte älterer Frauen –
Aufruf zur Mitwirkung an UN-Bericht



Weise, erfahren und respektiert – so sollte eigentlich das Bild älterer Menschen in der Gesellschaft sein. Stattdessen sind ältere Menschen oft Zielscheibe von „Ageism“ und Altersdiskriminierung. Ageism meint die Annahme, dass ältere Menschen aufgrund ihres Alters irgendwie defizitär sind. Sie werden aufgrund von Vorurteilen auf ihr Alter reduziert und damit daran gehindert, ihre Menschenrechte in vollem Umfang zu genießen. Ältere Menschen stellen den Großteil der Weltbevölkerung da und sind eine sehr heterogene Gruppe. Die Gefahr der Altersdiskriminierung droht mit zunehmender Lebenserwartung jedem. Sie hat auch negative Effekte auf jüngere Generationen und kann zur Spaltung zwischen den Generationen beitragen. Durch die Corona-Pandemie verstärkt sich die Altersdiskriminierung, weil ältere Menschen für Lockdowns und andere Maßnahmen verantwortlich gemacht werden.

Die unabhängige Expertin für die Rechte älterer Menschen der Vereinten Nationen,
Dr. Claudia Mahler, fordert Mitgliedstaaten, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und andere Organisationen auf, an ihrem Bericht zum Thema „Ageism und Altersdiskriminierung“ an den UN-Menschenrechtsrat mitzuwirken. Dabei ist ihr Ziel, Altersdiskriminierung sichtbar zu machen, Gründe zu erkennen, Rechte der Älteren zu beschreiben und Empfehlungen zum Schutz vor Altersdiskriminierung auszusprechen. Wer mitwirken will, kann Mahlers Fragebogen auf Englisch, Spanisch oder Französisch ausfüllen, dabei geht es um Gründe für die Manifestation von Altersdiskriminierung, gesetzliche Rahmenbedingungen und Politik in Bezug auf Altersdiskriminierung. (In erster Linie bittet sie um konkrete Beispiele.)

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... Ruhestands-Coachin Dr. Katharina Mahne.
 

Frau Mahne, früher ist man einfach in Rente gegangen und hatte mehr Zeit für die Enkelkinder. Heute lässt man sich coachen für diesen ganz normalen Schritt. Brauchen wir immer für alles Coaching? Oder müssen wir uns gar im Alter immer noch selbst optimieren?

Der Übergang in den Ruhestand ist natürlich einerseits ein erwartbarer Schritt im Lebenslauf. Wir alle wissen, dass er irgendwann kommt – das ist ja keine Überraschung.

Viele ältere Berufstätige kennen sogar lange vorher schon den genauen Tag. Wir sprechen beim Übergang in den Ruhestand dennoch von einem „kritischen Lebensereignis“. Diese Erfahrung, nach Jahrzehnten der Berufstätigkeit von einem Tag auf den anderen quasi „draußen“ zu sein, ist alles andere als alltäglich. Oftmals greifen daher auch bekannte und bewährte Bewältigungsstrategien nicht. Aus der Forschung wissen wir, dass etwa ein Viertel bis ein Drittel der Menschen Schwierigkeiten hat bei der Anpassung an diese neue Lebensphase. Das sind zu viele, um da keine Hilfsangebote zu machen.
Die Beschäftigung mit den Enkelkindern ist immer noch für Viele etwas, worauf sie sich freuen. Realistischerweise trägt das aber nicht für einen Lebensabschnitt, der durchschnittlich etwa 20 Jahre bereithält. Die Enkel werden größer und gehen dann einfach ihre eigenen Wege.
In meiner Arbeit zeigt sich immer wieder, dass bei den Themen, die meine Klient:innen mitbringen, der Ruhestand an sich schnell nur noch eine Nebenrolle spielt. Es werden eher die großen Lebensthemen angetriggert durch diesen Übergang: Was ist mir wirklich wichtig? Wie gut kann ich für meine Bedürfnisse sorgen? Was darf sich verändern?

Ich sehe den Coaching-Boom selbst an vielen Stellen skeptisch. Dadurch, dass „Coaching“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist und es keine einheitlichen Ausbildungsstandards gibt, kann im Grunde jede:r, die/der sich berufen fühlt, wild drauf los coachen. Natürlich ist inzwischen auch das Alter Ziel von gesellschaftlichen Anrufungen: „Halte Deinen Körper fit!“ „Engagiere Dich für andere!“ und so weiter. Manchen meiner Klient:innen macht es tatsächlich zu schaffen, sich davon abzugrenzen und ihr eigenes Ding zu machen. Aber genau das unterstütze ich mit meiner Arbeit.

Hier weiterlesen.

Dr. Katharina Mahne ist Soziologin, systemische Coach und Körpertherapeutin. Sie hat bis 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA Berlin) gearbeitet und hat dort zuletzt den Deutschen Alterssurvey geleitet. Seit 2018 ist sie selbständig und arbeitet als Coach und Dozentin zu Themen rund um den Ruhestand.

www.mahne-coaching.de

 
   
 
   
 



Erstmalig DIN-Standard zur Vermittlung von Betreuungskräften aus dem Ausland

Rund 600.000 Betreuungskräfte aus dem Ausland ermöglichen vielen Pflegbedürftigen und Angehörigen die häusliche Versorgung und damit überhaupt erst den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit.

Angehörige und Betroffene sehen sich trotz des großen Bedarfs mit einem intransparenten Markt und unklaren oder nicht vorhandenen gesetzlichen Regelungen konfrontiert. Hinzu kommen häufig unklare Arbeitsverhältnisse, schwankende Versorgungsqualität und Überlastungen auf beiden Seiten. Auch für Betreuungskräfte, Anbieter und Vermittlungsagenturen fehlt ein klarer und transparenter Standard, der die Regeln dieses Marktes nachvollziehbar macht und einen Qualitätsanspruch verbindlich formuliert.

Aus dieser Ausgangslage heraus hat ein multiprofessionelles Expert*innen-Gremium unter Beteiligung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe den ersten DIN-Standard für die so genannte „24-Stunden Betreuung“ erschaffen. Die DIN SPEC 33454 mit dem Titel „Betreuung unterstützungsbedürftiger Menschen durch im Haushalt wohnende Betreuungskräfte aus dem Ausland – Anforderungen an Vermittler, Dienstleistungserbringer und Betreuungskräfte“ definiert, so das DIN Institut, auf mehr als 30 Seiten qualitätssichernde Anforderungen für Vermittler, deren ausländische Kooperationspartner und Betreuungskräfte. Ebenfalls werden Anforderungen an die Arbeitsbedingungen und die Unterbringung der Betreuungskraft beschrieben. Des Weiteren werden Anforderungen an die Beratung durch examinierte Pflegefachkräfte, an die Eignungsprüfung von Betreuungskräften und an die Auditierung von Betreuungsdienstleistern festgelegt. Kundenfreundliche Vertragsbedingungen und umfassende Aufklärungspflichten gegenüber Verbrauchern und Betreuungskräften werden ebenfalls gefordert.

„Die DIN SPEC 33454 gibt zum ersten Mal klare und verbindliche Kriterien und Standards für eine qualitativ hochwertige Betreuung und Entlastung durch Betreuungskräfte aus dem Ausland vor“ so Christian Heerdt, Fachbereichsleiter im Kuratorium Deutsche Altershilfe, der an der Entwicklung der DIN SEPC beteiligt war. „Damit wird eine Transparenz und ein Orientierungsrahmen geschaffen, der nicht nur Pflegebedürftigen und Angehörigen Orientierung und Sicherheit gibt, sondern vor allem auch Betreuungskräften, Anbietern und Vermittlungsagenturen. Die DIN-SPEC 33454 ersetzt keine gesetzliche Regelung, ist aber ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung.“

Die DIN SPEC 33454 steht ab sofort kostenlos auf der Seite des Beuth Verlags zur Verfügung.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 

Folge 24:
Kunst und Demenz – Teil 1

 










 


Kunst ist Lebenselixier und Inspiration, bringt Farbe, Freiheit und Offenheit ins Leben. In dieser Sendung geht es um Angebote für Menschen mit Demenz in Museen, aber auch in anderen Institutionen.
Wir haben die Gemäldegalerie in Berlin mit Jacqueline Hoffmann-Neira besucht, die dort Führungen für Menschen mit Demenz anbietet und wollen Mut machen, rauszugehen und Kunst gemeinsam zu genießen. Im Anschluss ein Gespräch mit dem Kunsttherapeuten und Gerontologen Michael Ganß.

Jetzt in den aktuellen Podcast reinhören.


Das Demenz-Forschungsprojekt digiDEM Bayern hatte im Rahmen eines Open Innovation Wettbewerbs dazu aufgerufen, sich mit digitalen Lösungen für Menschen mit Demenz, pflegende Angehörige, interessierte Bürgerinnen und Bürger und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu bewerben. Eine Experten-Jury hat nun die Gewinner ausgewählt.

Den zweiten Platz gewann der Demenz-Podcast. Der monatlich erscheinende, kostenlose Podcast des medhochzwei Verlags versorgt Angehörige und Pflegende mit vielfältigen Informationen rund um das Thema Demenz. Jede Sendung behandelt einen Schwerpunkt und dauert etwa 30 Minuten.

Der Demenz-Podcast wird gefördert von der IKK-Südwest und der Veronika-Stiftung.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Gerade erschienen:
Bettig/Frommelt/
Maucher/Schmidt/Thiele (Hrsg.)
Anwerbung internationaler Fachkräfte in der Pflege

 
 
 



Erscheint in Kürze:
Marschall
Lino, Maja und die Löwenherzen
Ein Kinderbuch über Herzfehler

 
 
 



Gerade erschienen:
Fellgiebel (Hrsg.)
(Schlecht) Hören bei Demenz
Erkennen, verstehen und aktivieren

 
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 
Endris Björn Heimer über das Buch „Pandemie-Management für Pflegeeinrichtungen“
Endris Björn Heimer, Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragter und Fachwirt in der Alten- und Kranke...
Mehr erfahren »
 
 
   
 

 

Neuer Kurzfilm der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg:
So kann Verständigung bei Demenz gelingen

 

 



 


Menschen mit Demenz empfinden ihre Krankheit oft wie eine Nebelwand, die Verständigung und Orientierung schwermacht. Ihnen selbst gelingt es dann nicht mehr, diesen Nebel aus eigener Kraft zu durchdringen. Deshalb liegt es an den Menschen um sie herum, mit Einfühlsamkeit, Geduld und Fantasie neue Wege der Kommunikation zu finden.
Trotz Demenz kann Verständigung gelingen! – Dafür sensibilisiert der neue Film Durch den Nebel der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. in eindringlichen Bildern und Botschaften.

Weitere Informationen finden sie hier.

 
   
 
   
 

 
   
 
 



Kostenlose Buchvorstellung und Podiumsdiskussion zu
"Innovationsfonds – Transfer in die Regelversorgung"

 

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4. Heidelberger Forum
Gesundheitsversorgung

 

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USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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