Logo   Newsletter Mai 2021
 
 
 
   
 

 


Liebe Leserinnen und Leser,

im aktuellen Newsletter erwarten Sie unter
anderem wieder spannende Beiträge zum Thema Alternsforschung und Politik, ein interessantes Interview mit der Bloggerin Peggy Elfmann sowie Neues aus dem Kuratorium Deutsche Altershilfe.


Einsamkeit kann krank machen. In einem neuen Projekt an der Uni Erlangen-Nürnberg will man herausfinden, wie man soziale Teilhabe fördern und so das Wohlbefinden und die Lebensfreude der älteren Menschen stärken kann.

Mit 48 fühlte sich Melitta Czerwenka-Nagel körperlich nicht fit und konnte schlecht schlafen. Sie hat mit dem laufen angefangen und trainiert heute drei bis fünf Mal die Woche ihre Ausdauer. Warum sie so interessant ist für die Forschung und was wir alle von ihr lernen können lesen sie im aktuellen Newsletter.

Das Programm für Förderung von „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ geht in die dritte Runde. Bewerben können sich Landkreise und kreisfreie Städte, denen es an Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Demenz fehlt oder die sich besonderen demografischen Herausforderungen gegenüber sehen.

Peggy Elfmann ist Wissenschaftsjournalistin im Bereich Gesundheit und Gesellschaft. Mit ihrem Blog „Alzheimer und wir“ bringt sie das Thema Demenz durch persönliche Berichte und Tipps der Gesellschaft näher. 2020 wurde sie für den Grimme-Online-Award in der Kategorie Wissen und Bildung nominiert und als Goldene Bloggerin in der Kategorie Themen- und Nischenblog ausgezeichnet. Sarah Rondot hat ihr Fragen gestellt.

Das Seniorenzentrum Mühlehof bei Lörrach klagte erfolgreich darauf, dass geimpfte Bewohner unter Einhaltung der AHA-Regeln wieder zusammen speisen dürfen. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) sieht ein grundsätzliches Problem hinter dem Mühlehoffall. In vielen Heimen sind die Bewohner bereits geimpft, dennoch werden die Corona-Maßnahmen nicht überall entsprechend gelockert.


Ihre Annette Xandry
und das Team des medhochzwei Verlages

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 



Artikel aus ProAlter Heft 1/2021:
Ulrike Kreuer: Gartengestaltung für Menschen mit Demenz

 

„Naturerleben ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Für Menschen mit Demenz bedeutet es weitaus mehr, denn Natur kann dabei helfen, sich in einem Alltag zurechtzufinden, der immer weiter zu schwinden scheint. Die Natur unterstützt uns dabei, denn durch sie finden wir eine gemeinsame Sprache, unabhängig von der Schwere einer Demenz“, sagt die Gartentherapeutin und Autorin Ulrike Kreuer. Seit 2003 plant und gestaltet sie Gärten für Senior*innen und Menschen mit Demenz. Dass es nicht etwa um die Größe eines Gartens, sondern um die Nähe zu unseren Herzen geht, ist dabei eine Erkenntnis aus den letzten siebzehn Jahren ihrer Arbeit.


Ulrike Kreuer lässt uns hier teilhaben an sehr persönlichen Momenten und Geschichten von Menschen mit demenziellen Erkrankungen, mit denen sie im Laufe der Zeit gemeinsam in Einrichtungen und Gärten gearbeitet hat. Neben diesen Geschichten wird auf einer ganz praktischen Ebene immer wieder deutlich, dass der Garten zu jeder Jahreszeit Möglichkeiten anbietet, in denen Menschen mit Demenz Begegnungen erfahren und zu Handelnden werden können.

Hier geht´s zum Beitrag.

 
   
 
   
 


Studie zur sozialen Teilhabe im Alter: Lebensfreude und soziale Netzwerke stärken



Einsamkeit kann krank machen. Seit Januar 2021 fördert die Theo und Friedl Schöller Stiftung für fünf Jahre ein neues Projekt am Institut für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Stärkung der sozialen Teilhabe älterer Menschen. Ein gutes Beziehungsnetzwerk kann zu besserer Gesundheit, besserem Gesundheitsverhalten und Aktivität führen. Ziel der Studie ist es, herauszufinden, wie man soziale Teilhabe fördern und so das Wohlbefinden und die Lebensfreude der älteren Menschen stärken kann.

Einsamkeit und soziale Isolation können vielseitige Gründe haben. Der Verlust des Partners, eines Angehörigen oder eines engen Freundes, körperliche Einschränkungen sowie die gesamtgesellschaftliche Entwicklung und die zunehmende Digitalisierung. Diese Faktoren können dazu führen, dass Menschen sich allein und zurückgelassen fühlen.

Die Forscherinnen und Forscher sprechen in Einzelgesprächen mit den älteren Menschen.
Sie versuchen so, die individuellen Gründe, die Lebenssituation und Vorlieben herauszufinden. Beraterinnen und Berater arbeiten eng mit den älteren Menschen und deren Umfeld zusammen, um das soziale Netzwerk wieder aufzubauen. Ziel ist es, drei Interventionsansätze für mehr soziale Teilhabe zu entwickeln.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 


Master-Athletin Melitta Czerwenka-Nagel zeigt: Es ist nie zu spät anzufangen!


 

Mit 50 ist das Leben schon halb vorbei. Falsch! Läuferin Melitta Czerwenka-Nagel hält den Weltrekord in verschiedenen Altersgruppen. Und das mit 90 Jahren! Melitta ist eine sogenannte Master-Athletin. So nennt man alle Sportler ab Mitte 30. Melitta läuft nicht schon immer. Sie hat erst mit 48 Jahren gefallen am Laufen gefunden. Damals fühlte sie sich körperlich nicht fit und konnte schlecht schlafen. Heute trainiert Melitta drei bis fünf Mal die Woche ihre Ausdauer mit Läufen und macht zusätzlich Krafttraining. Ihr nächstes Ziel ist es, die 1,5 Kilometer schneller als ihre Konkurrentin zu laufen, schneller als 12:34:61 Minuten. Eine Strecke, für die Melitta 1997 nur 5:27 Minuten brauchte. Melitta wohnt alleine und kümmert sich selbständig um Haus, Garten und das Einkaufen.


Master-Athleten werden immer interessanter für die Forschung. Denn sie sind die fittesten der menschlichen Spezies und zeigen, wozu der Körper fähig ist. Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt forscht mit Master-Athleten, um die Möglichkeiten von menschlichem Leben im Weltraum herauszufinden. Sie machen Studien über die Langzeitfolgen von Inaktivität für Langzeit-Weltraum Missionen. Die ständig aktiven Master-Athleten dienen als Kontrollgruppe.

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 



Programm zur Förderung von „Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz“ geht in die dritte Runde



In Deutschland leben aktuell etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenz. Bis zum Jahr 2050 wird die Zahl voraussichtlich auf 2,8 Millionen Menschen steigen. Diese Herausforderung betrifft die ganze Gesellschaft. Mit fortschreitender Erkrankung brauchen Menschen Unterstützung im Alltag sowie gute gesundheitliche und pflegerische Versorgung. Das Bundesfamilienministerium startet im April 2021 die Förderung für „Lokale Allianzen mit Demenz“ und geht damit bis 2024 in die dritte Runde. In vielen Gemeinden schließen sich Bürgerschaft, Kommunen, Vereine, Initiativen, Wohlfahrtsverbände und Kirchengemeinden zu lokalen Hilfsnetzwerken für Menschen mit Demenz zusammen.

Das Bundesfamilienministerium will diese lokalen Allianzen im Aufbau unterstützen. Bewerben können sich Landkreise und kreisfreie Städte, denen es an Unterstützungsstrukturen für Menschen mit Demenz fehlt oder die sich besonderen demografischen Herausforderungen gegenüber sehen. Die Netzwerke werden gefördert, wenn sie bisher keine finanzielle Unterstützung bekommen.

Das Projekt „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ hat bereits von 2012 bis 2018 500 lokale Allianzen unterstützt. Wirkungsanalysen zeigen, dass die meisten Netzwerke auch nach der Förderung weiter bestehen. Fachlich begleitet wird das Projekt durch eine vom Bundesfamilienministerium geförderte Netzwerkstelle bei der BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.

Informationen zur Bewerbung für die Förderung finden Sie HIER.

 
   
 
   
 


... die Bloggerin Peggy Elfmann.




Was war der Moment, in dem du dich für den Blog „Alzheimer und wir“ entschieden hast und wovon handelte dein erster Artikel? Was erwartet die Leser und Leserinnen, wenn sie in deinem Blog stöbern?

Ich hatte immer mal wieder darüber nachgedacht, über meine Erfahrungen mit der Alzheimererkrankung meiner Mama einen Blog zu schreiben, war mir aber unsicher, ob das jemanden interessiert. Irgendwann im Juni 2019 dachte ich, dass ich es einfach ausprobieren möchte. Ich wollte meine Erfahrungen teilen – und war auf der Suche nach Gleichgesinnten. Mein erster Artikel hieß: „Liebe Mama, was kann ich dir schenken?“ Ich habe ihn kurz vor dem Geburtstag meiner Mama geschrieben. Im Artikel dreht es sich darum, was ihr wirklich Freude macht und dass das keine materiellen Dingen sind, sondern Nähe und Zeit.

Auf meinem Blog gebe ich Einblicke in mein Erleben als Tochter einer Mutter mit Alzheimer. In den „Briefen an meine Mama“ schreibe ich sehr persönlich über Themen, die ich gerne mit ihr besprechen würde (was durch die Krankheit leider nicht mehr geht). Ich beschäftige mich mit der Sichtweise und den Fragen von Kindern rund um Demenz und stelle zum Beispiel auch Kinderbücher vor. Und ich schreibe über allgemeine Themen wie Wohnen, Kommunikation, Essen, Zähneputzen und so weiter und gebe unsere Erfahrungen weiter.

In deinem Blog sprichst du darüber, dass Kinder Erwachsenen im Umgang mit Demenz einiges voraus haben. Was meinst du damit und was können wir uns von den Kindern abgucken?
Kindern gelingt es oft viel besser, die Situation anzunehmen und die Veränderungen durch die Demenz anzunehmen. Ich merke das auch an meinen Kindern. Während ich oft Erinnerungen an früher nachhänge oder die Probleme sehe, die durch die Demenz auftauchen, sind sie voll und ganz bei der Oma und sind einfach normal und tun ihr dadurch gut. Kinder haben ein feines Gespür für ihr Gegenüber und eine große Hilfsbereitschaft. Dabei sind sie häufig viel experimentierfreudiger als Erwachsene das oft sind. Ich erinnere mich, dass meine Töchter mit der Oma mal im Wohnzimmer getanzt haben und sie ihr damit einen unbeschwerten, fröhlichen Moment geschenkt haben.

Du wurdest 2020 für den Grimme-Online-Award in der Kategorie Wissen und Bildung nominiert und wurdest als Goldene Bloggerin in der Kategorie Themen- und Nischenblog ausgezeichnet. Was bedeuten diese Ehrungen für dich?
Ich habe mich über beide Auszeichnungen sehr gefreut und sie haben mich darin bestärkt, weiter und mehr über dieses Thema zu schreiben. In Deutschland leben 1,6 Millionen Menschen mit Demenz – und doch fühlen sich Betroffene und Angehörige oft sehr einsam damit. Das Thema Demenz ist immer noch mit Scham und Unwissen verbunden. Ich möchte durch meinen Blog ein wenig dafür sorgen, dass sich das ändert. Für viele ist Demenz ein Schreckgespenst, und ja, es ist eine schreckliche Krankheit und doch kann man immer noch schöne Momente erleben.

Peggy Elfmann ist Wissenschaftsjournalistin im Bereich Gesundheit und Gesellschaft. Mit ihrem Blog „Alzheimer und wir“ bringt sie das Thema Demenz durch persönliche Berichte und Tipps der Gesellschaft näher. 2020 wurde Peggy Elfmann als Goldene Bloggerin ausgezeichnet.

www.alzheimerundwir.com

 
   
 
   
 



Stellungnahme des KDA zum Prozess vor dem VGH Mannheim

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe wurde im Rahmen des Mühlehof-Verfahrens vor dem VGH Mannheim um Stellungnahme gebeten. Das Seniorenzentrum bei Lörrach klagte erfolgreich darauf, dass geimpfte Bewohner unter Einhaltung der AHA-Regeln wieder zusammen speisen dürfen. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) sieht ein grundsätzliches Problem hinter dem Mühlehoffall. In vielen Heimen sind die Bewohner bereits geimpft, dennoch werden die Corona-Maßnahmen nicht überall entsprechend gelockert – obwohl dies auch von der Bund-Länder-Runde im März zu Corona-Maßnahmen so für Heime empfohlen wurde. Das KDA fordert daher nachdrücklich, Lockerungen für geimpfte Heimbewohner umzusetzen - und warnt vor Grundrechtsverletzungen.

Mit Blick auch auf die Novelle des Infektionsschutzgesetzes (§28 b), die sogenannte Bundes-Notbremse, forderte Helmut Kneppe, der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, eine zusätzliche Regelung, die sicherstellt, dass auch bei einer Inzidenz über 100 die besondere Situation geimpfter Heimbewohner angemessen berücksichtigt wird. „Die pauschale Notbremse des novellierten §28 b birgt die Gefahr, dass alles über einen Kamm geschoren, also Ungleiches gleich behandelt wird. Insbesondere die Situation der Seniorinnen und Senioren, die in stationären Einrichtungen leben, ist nicht vergleichbar mit Menschen, die zu Hause leben und auch unter Corona-Bedingungen im Alltag diverse Kontaktmöglichkeiten haben“, sagte Kneppe. Zu der Lebensbedingung in einer Art Inselsituation komme noch die soziale und psychologische Bedeutung regelmäßiger Kontakte hinzu, die diese Bewohnerinnen und Bewohner von anderen unterscheide. „Ein Vergleich mit anderen bereits geimpften Personen lässt diese besondere soziale Inselsituation daher nicht zu“, erläuterte der KDA-Vorsitzende. „Eine zusätzliche Regelung für Heimbewohner, die durchgeimpft sind, stellt somit keine Ausnahme im Sinne einer Besserbehandlung dar, sondern vermeidet verfassungsrechtlich ausgesprochen bedenkliche pauschale Grundrechtseinschnitte für Heimbewohner.“

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 

Folge 26:
Musik und Demenz



Musik gilt gemeinhin als der Königsweg, um Menschen mit Demenz zu erreichen. Die Kraft von Musik ist immens, egal ob sie gemeinsam gehört wird oder ob selbst musiziert wird. Wir sprechen mit dem Musiktherapeuten, Forscher und Dozent Prof. Dr. Jan Sonntag, hören rein in einen musikalischen Nachmittag des Posaunisten Alexander Merz mit seiner Mutter Heide Merz am Klavier und stellen das Projekt HOMESIDE vor. Das erforscht die Wirkung von Musik und Texten auf Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen und vermittelt Angehörigen Techniken der Musiktherapie – Sie können noch mitmachen.

Jetzt in den aktuellen Podcast reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
 
 
 
 


Gerade erschienen:

Jorzig/Matusiewicz
Digitale Gesundheitsanwendungen
(DiGA)

 
 
 

 

Erscheint demnächst:

Heinemann/Matusiewicz

Reth!ink Healthcare

 
 
   
 

 
   
 
 
Sandra Postel zur Position der Pflege in der Gesundheitsversorgung der Zukunft
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Alles anders – wie leben mit Demenz?
Orientierung und Hilfen für Partner, Familie und Freunde
 

 

Demenz stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch An- und Zugehörige werden im alltäglichen Leben immer wieder mit unbekannten, ungewohnten und ungeahnten Situationen konfrontiert. Wie kann ich mich als Angehörige/r auf die Zukunft vorbereiten, was muss ich wissen und wohin kann die Reise führen?


"Alles anders – wie leben mit Demenz?" widmet sich in sechs Kapiteln sämtlichen Fragen, die bei An- und Zugehörigen im Verlauf auftreten können – von den ersten drängenden Fragen zu Beginn über die richtige Kommunikation mit Menschen mit Demenz, die Rolle von Bewegung und Ernährung, die Bedeutung des Glaubens bis hin zur Selbstfürsorge für Angehörige und auch zur zentralen Frage danach, was passiert, wenn die Demenz ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Umfassende Informationen schnell und unkompliziert auf den Punkt gebracht. Demenzbotschafterin Sophie Rosentreter trifft ExpertInnen, Pflegende und Menschen mit Demenz in ihren Wirkstätten, begleitet sie im Alltag und gibt so einen Einblick in verschiedene Betreuungssituationen.

Der Film wendet sich an alle, die Menschen mit Demenz in ihrem Umfeld haben. Seien es Freunde, der Lebenspartner, die Lebenspartnerin oder Kinder. Auch für professionell Pflegende ist der Film hilfreich, da er wertvolle Hinweise gibt, wie man den Pflegealltag erleichtern, aber auch mit neuen Ideen bereichern kann.
 

 
   
 
   
 

 
   
 
 

 

ALTENPFLEGE 2021

Leitmesse der Pflegewirtschaft als virtuelles Event


6. bis 8. Juli 2021, online
 

Weitere Informationen

 
 
 
 
 
 


 

4. Heidelberger Forum
Gesundheitsversorgung

Ab sofort on demand
verfügbar!

 

Weitere Informationen

 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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