Logo   Newsletter August 2021
 
 
 
   
 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

der Newsletter von heute beantwortet wichtige Fragen wie:
 

  • Wie kann Kunst wirken?
  • Wie können wir Ältere als Ressource der Gesellschaft begreifen?
  • Wie trauern wir in Corona-Zeiten?
  • Wie geht Erasmus im Alter?
  • Wie funktioniert Yoga bei Menschen mit Demenz?
  • Was bedeutet das neue Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“?
     

Seit zwei Wochen laufen nun schon unsere Online-Seminare „Wie umgehen mit Demenz?“ mit den Referenten Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel, Dr. med. Katharina Geschke und Dr. Dipl.-Psych. Alexandra Wuttke-Linnemann vom Zentrum für psychische Gesundheit im Alter.

Wir freuen uns über sehr viele Teilnehmer, rege Beteiligung durch individuelle Fragen und Live-Abstimmungen. Die Veronika-Stiftung hat diese Seminarreihe gefördert und so stehen alle Seminare noch bis Ende September 2021 on demand kostenlos zur Verfügung. Morgen, am 3.8.2021, findet ab 15.30 Uhr das „letzte“ Seminar live statt. Melden Sie sich sehr gerne HIER an und sind Sie morgen live dabei.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen August und interessante Lektüre bei unserem Newsletter von heute.


Ihre Annette Xandry
und das Team des medhochzwei Verlages

 
   
 
   
 



Künstlerische Aktivität im Alter
 

Die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen aber auch kreatives künstlerisches Wirken können zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden betragen. Das zeigt nicht zuletzt eine Untersuchung der WHO aus dem Jahr 2019. Die künstlerische Aktivität kann sogar vor kognitivem Abbau schützen – zu lesen in dem interessanten Artikel von Victoria Hume und Farell Renowden in der ProAlter 2/2021.

Hier geht's zur Print-Ausgabe.

 
   
 
   
 


Ältere als Ressource der Gesellschaft begreifen –
Global Young Academy will das Bild des Alterns verändern



 

In den meisten Ländern steigt die Lebenserwartung. Trotzdem wird Altern in vielen Gesellschaften mit Niedergang und Gebrechlichkeit gleichgesetzt. Die Global Young Academy setzt sich für ein anderes Bild des Alterns ein, in ihrem Positionspapier „Creating a World Friendly to All Ages“ kann man ihre Vorschläge für die Gesellschaft der Zukunft nachlesen. Die Global Young Academy (GYA) bildet seit 2009 eine Stimme von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Sie hat 200 Mitglieder sowie 83 Alumni, die aus insgesamt 83 Ländern stammen. Überwiegend stehen sie am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn, sie wollen interdisziplinär und generationsübergreifend Dialoge anstoßen, um die Wissenschaft der Forschung voran zu bringen.

Anna Harris, Anthropologin an der Universität Maastricht und GYA Mitglied, hat die Entstehung des Positionspapiers koordiniert. Sie findet: „Wie wir über das Alter denken, was wir fühlen und wie wir uns verhalten – all das prägt unseren eigenen Alterungsprozess und den unserer Mitmenschen.“ Das Positionspapier entwirft eine Wunschvorstellung einer Gesellschaft, in der alle Altersgruppen unterstützt werden. Wenn ein Mensch das 65. Lebensjahr erreicht, heißt das nicht, dass er zwingend weniger leistungsfähig wird. Das chronologische Alter sollte kein Ausschlusskriterium mehr sein. Die Älteren sind oft gerne bereit ihre Erfahrungen, besonderen Fähigkeiten und Kenntnisse an die kommenden Generationen weiterzugeben. Man muss sie nur einbinden und diesen Erfahrungsschatz nutzen.

 
   
 
   
 


Explorative Befragung zu den Folgen der Corona-Maßnahmen auf Verlauf und Ausmaß von Trauer sowie Gesundheit der Trauernden nach dem Verlust eines nahestehenden Angehörigen während der Corona-Pandemie



Seit dem Beginn der Corona-Pandemie im Februar/März 2020 in Deutschland haben viele Personen nahestehende Angehörige verloren. Gleichzeitig haben die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos den Alltag vieler Menschen maßgeblich verändert, insbesondere im Umgang mit Älteren, Erkrankten und pflegebedürftigen Personen. Wenn Angehörige verstarben, erlebten viele Hinterbliebene besondere Umstände und Belastungen im Zusammenhang mit dem Todesfall und im Alltag, die früher nur in Ausnahmefällen auftraten. Manchmal war es nicht möglich, sich zu verabschieden. Beerdigungen konnten nur im kleinsten Kreis stattfinden. Über die Folgen für Betroffene können bisher nur Vermutungen angestellt werden.

Daher führt das Zentrum für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) eine Online-Befragung durch mit dem Ziel herauszufinden und besser zu verstehen, wie Betroffene diese Umstände erlebt haben und ob die Corona-Situation die Trauer und Trauerbewältigung beeinflusst hat. Gleichzeitig wird untersucht, inwiefern diese Veränderungen und die Trauer das eigene psychische Wohlbefinden der Angehörigen beeinflussen. [...]

Hier weiterlesen.

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 


Erasmus für mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alter
 

Denn Erasmus ist nicht nur etwas für Studierende, die die Lehrinhalte im europäischen Ausland aufsaugen wollen, auch in der Erwachsenenbildung kann ein Lehr- und Lernaufenthalt im Ausland sehr bereichernd sein. Im Rahmen des Europäischen Mobilitätsprojektes konnte man bereits in die Niederlande, nach Belgien und Irland reisen. In interkulturellen Fortbildungskursen entstehen Gespräche über die eigene Einschätzung der Pflege und Themen wie innovative Bildungsangebote für Freiwillige im Kontext der kommunalen Versorgung. In den Niederlanden lernten die Besucher besonders viel bei den „Tischgesprächen“, wo Bürgerinnen und Bürger, die Pflegebedarf haben, das erste Mal mit der Kommune in Kontakt treten.


In Irland ist zu beobachten, wie gut die Entscheidungsfindung von zu betreuenden Personen unterstützt wird. Internationale Bildung erweitert den Horizont und bietet Anstöße für Innovationen bei der Versorgung von Älteren in Deutschland. Nicht nur in jungen Jahren lohnt es sich, von den Nachbarn zu lernen und in andere Kulturen hineinzuschnuppern.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

 
   
 
   
 


... eine Yogalehrerin für Menschen mit Demenz: Natalie Stenzel.
 

Seit 2013 unterrichten Sie Yoga für Senioren, insbesondere für Menschen mit Demenz.
Warum haben Sie angefangen, diese Gruppen zu unterrichten?
Wieso liegt Ihnen Yoga für demenziell veränderte Menschen am Herzen und welche Effekte hat Yoga hier?


Seit jeher habe ich mich zu älteren Menschen hingezogen gefühlt – sicherlich auch weil ich innerhalb einer Großfamilie in einem Dorf aufgewachsen bin. Meinen Urgroßvater und meine Urgroßtante hat man in den 70er Jahren als „nääwer de Kapp“ (pfälzisch) beschrieben. Sie waren dement. Meine Oma L. war mehrere Jahre schwerst dement und bettlägerig. Seit meiner Kindheit hatte ich also mit demenziell veränderten Menschen zu tun.
Und – nach meiner ersten Yogastunde im Seniorenheim vor vielen Jahren habe ich sofort gespürt: Das ist meine Berufung und mein Weg. Das Praktizieren von Yoga mit Menschen mit Demenz ist immer wieder eine Bereicherung für mich.
Mir liegen grundsätzlich alte Menschen am Herzen – ihre Geschichten, ihre Lebensgeschichte und ihre Weisheit. Mitmenschen mit Demenz sind ganz besondere Menschen und sind für mich ohnegleichen. Ich erkenne, dass ihre liebenswerten, aber auch die brennenden Eigenschaften fest im Inneren verankert sind. Die Quelle von Yoga ist das Hier und das Jetzt und genau da befinden sich Mitmenschen mit Demenz. Eine wunderbare Kombination. Dadurch, dass ich mich auf Augenhöhe begebe, wird der Betroffene zu meinem/meiner Lehrmeister*in und gibt mir die Möglichkeit ihn und seine Erkrankung zu verstehen. Wir erleben die Annahme dessen was gerade ist – auf beiden Seiten.
 


 

Wo und wie halten Sie die Kurse ab?
Welche Resonanz bekommen sie, sowohl von den Teilnehmenden als auch den pflegenden oder betreuenden Personen?

Seit vielen Jahren finden Sie mich mit Yoga für Senioren, Hochbetagte und Menschen mit Demenz in Seniorenzentren, Demenz-WGs, Geriatrischen Stationen und Betreuungsgruppen der Alzheimer Gesellschaften.
Die Yogapraxis für Mitmenschen mit Demenz findet ausschließlich auf dem Stuhl in kleinen Gruppen in einer ruhigen Atmosphäre statt.
Die verbalen und non-verbalen Reaktionen von den Teilnehmenden sind überwiegend positiv. Ich beobachte zum Beispiel eine heitere Gelassenheit, weil das Erleben des eigenen Atems beruhigend wirkt oder körperliche Fähigkeiten wieder entdeckt werden, wie zum Beispiel ein Glas mit Wasser selbstständig zum Mund führen in unserer Trinkpause, was im Vorfeld nur mit Hilfe möglich war. [...]

Hier weiterlesen.

Natalie Stenzel hat BWL mit Schwerpunkt Tourismus studiert und Expeditionen in Ostafrika und im Sultanat Oman geleitet. Darüber hinaus hat sie ein Reiseunternehmen in Großbritannien gegründet und jahrelang geleitet.
Heute ist ihre Berufung Yoga für Mitmenschen mit Demenz und in der Palliative Care. Sie ist seit Jahren als Dozentin für ihr Konzept Yoga kennt keine Demenz® unterwegs und schreibt gerne Fachartikel.

 
   
 
   
 



Ein Verein erteilt das Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“

Seit 1. Juni 2021 kann das Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“ beantragt werden. Das Siegel wurde vom Deutschen Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) entwickelt. Es bestimmt konkrete Vorgaben, damit der gesamte Anwerbungs- und Vermittlungsprozess hohen und international anerkannten ethischen Anforderungen entspricht sowie fair und transparent verläuft. Wir hatten in der letzten Ausgabe des Newsletters kurz berichtet.
Inzwischen wurde ein Verein gegründet, der das Gütesiegel erteilen wird. Das KDA, welches das Gütesiegel für das BMG herausgibt, hat den Verein dazu als Erteilungsstelle beauftragt. Das Siegel kann von selbst organisiert anwerbenden Pflege- und Gesundheitseinrichtungen sowie von privaten Personalvermittlungsagenturen beim Verein beantragt werden.
Der Verein wurde im Sinne einer Gütegemeinschaft gegründet. Der Verein bzw. die „Gütegemeinschaft Anwerbung und Vermittlung von Pflegefachkräften aus dem Ausland e.V.“ soll Teil der RAL-Gütegemeinschaften werden. Das BMG hat ein Förderprogramm beschlossen, das mit der Erteilung des Siegels verknüpft ist.
Der Vorstandsvorsitzende des KDA, Helmut Kneppe, wurde zum Vorsitzenden der Gütegemeinschaft, Jenny Wortha, stellvertretende Pflegedirektorin der Charité, zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Weiteres Vorstandsmitglied ist Leon Bauer, Gründer und Inhaber der ONEA Care GmbH als Obmann des Güteausschusses. Zum Schatzmeister wurde André Vater, Vorstandsvorsitzender der Bremer Heimstiftung als Schatzmeister, gewählt. Sebastian Thieswald, ASPIDA GmbH, Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), und Axel Lottermoser, Referatsleiter Akkreditierung und Prämien, Berufsgenossenschaft BGW, wurden in den Güteausschuss gewählt.
Weitere Informationen zum Verein und zum Gütesiegel finden Sie HIER.
 

 
   
 
   
 
 
   
 
   
 

 

Folge 29:
Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz



„Menschen mit Demenz haben das Recht auf körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung. Ihre Willensäußerungen – verbal un /oder non-verbal vermittelt – sind jederzeit zu achten und es ist diesen entsprechend zu handeln.“ So heißt es in den Empfehlungen zur Selbstbestimmung bei Demenz der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Wir sprechen mit Lieselotte Klotz, der vor 4 Jahren die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt wurde. Sie hat ihr Leben lang auf eigenen Beinen gestanden und will dies auch weiterhin tun. Über die Fragen, wie man weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen und wer dabei unterstützen kann und warum ein möglichst selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Demenz auch für Angehörige wichtig ist, sprechen wir mit Helga Schneider-Schelte von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und Sarah Hoffmann von der Tagespflege Hoffmannsgarten. Im Anschluss an die Sendung folgt ein Gespräch mit der Regisseurin Christine Vogt über das Stück INNEN LEBEN, eine wirklich wunderbare Theaterinszenierung des Theaterensembles PAPILLONS mit Menschen mit Demenz.

Jetzt in den aktuellen Podcast reinhören.

 
   
 
   
 

 
   
 
 

Gerade erschienen:

Bettig et al. (Hrsg.)
Digitalisierung in der Pflege

 
 
 
 
 
 
 
 
   
 

 
   
 
 
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Abenteuer im Alter – diese Reisetipps helfen bei der Planung

 

Viele Senioren von heute hatten während ihrer Berufszeit wenige Möglichkeiten zu reisen und ihre Sehnsuchtsorte zu erkunden. Doch diese Wünsche lassen sich jetzt auch noch erfüllen. Egal, ob die Älteren topfit oder pflegebedürftig sind, in beiden Fällen sind Reisen möglich.

 

Diese Tipps erleichtern die Planung:
Vor der Reise sollten die Urlauber mit ihrem Arzt eine Reiseapotheke zusammenstellen, außerdem können notwendige Impfungen für den Urlaubsort aufgefrischt werden. Überhaupt ist eine umfassende Information über den Urlaubsort wichtig, denn in manchen Ländern darf man bestimmte Medikamente, wie Opiate, nicht mitnehmen. Der Hausarzt kann auch helfen, die Einnahmezeiten für Medikamente anzupassen, wenn das Land sich in einer anderen Zeitzone befindet.

Ist der Urlaubsort an die individuellen Bedürfnisse der Reisenden angepasst? Gibt es dort wenn nötig barrierefreie Unterkünfte, gute medizinische Versorgung und passende Mahlzeiten, beispielsweise für Diabetiker? Wer stark pflegebedürftig ist, könnte mit einem Krankenpfleger reisen. Auch kann man Gruppenreisen buchen, die ärztlich begleitet werden. Macht den Urlaubern große Hitze zu schaffen und gibt es eventuell allergische Reaktionen bei Einnahme der Medikamente und großer Sonneneinstrahlung?
Das Klima muss passend sein, damit die Erholung gut gelingt. Wenn die wichtigsten Dinge beachtet werden, können die Koffer gepackt werden. Dann steht dem Abenteuer auch im Alter nichts entgegen.

Diese und andere Tipps finden Sie z. B. hier: Senioren-Ratgeber.de.
Oder bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: Urlaubsreisen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.

 
   
 
   
 

 
   
 
   
 


Zukunftsforum Pflege & Soziale Arbeit

 

Melden Sie sich jetzt an zum Zukunftsforum Pflege & Soziale Arbeit!
Am 15. &. 16. September in Berlin – Wir freuen uns auf ein persönliches Wiedersehen bei der Branchenveranstaltung des Jahres. Seien Sie gespannt auf diese und weitere Themen:
 

  • Innovationen und Neue Geschäftsmodelle: Erfolge und Misserfolge
  • Generationenübergreifende Diskussion: das Sozialsystem von morgen
  • Marktplatz mit spannenden und innovativen Digitalprojekten
  • Informationen zu Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für Digitalisierung
  • Neue Impulse zu Personalentwicklung und -gewinnung
  • Fachrunden zu Themen wie BTHG, SGB VIII oder Pflegereform


Unser Motto: Mut zur Veränderung: Soziale Dienstleistungen zwischen Reglementierung und Innovationsdruck. Das Zukunftsforum Pflege & Soziale Arbeit ist eine Präsenzveranstaltung für das Top-Management der Sozialwirtschaft. Die Plätze sind begrenzt – besuchen Sie uns für mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung.

 
   
 
 



Deutscher Pflegetag 2021

Deutschlands führender Pflegekongress


CityCube Berlin,
13. bis 14. Oktober 2021, online
 

Weitere Informationen

 
 
 
 
 
 



Seminar-Reihe:
"Mit Demenz umgehen"

 

Seminar 1-3 jetzt kostenfrei &
on demand verfügbar

 

Weitere Informationen

 
 
   
 



medhochzwei Verlag GmbH

Alte Eppelheimer Str. 42/1

69115 Heidelberg

 

Tel.: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 0

Fax: +49 (0) 62 21 / 9 14 96 - 20

E-Mail: info@medhochzwei-verlag.de

 

Steueridentifikationsnummer

USt-IdNr.: DE267309671

Handelsregisternummer

HRB 707 763, Amtsgericht Mannheim

Ansprechpartner: Julia Rondot

Geschäftsführung: Julia Rondot

 
   
 
 
 

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