Kritik am „Gesundes-Herz-Gesetz“ | Steuergelder für Bürgergeld-Empfänger | Positive Bilanz zu E-Rezepten | Mammografie für Frauen bis 75
 
 
 

Prolog

Apodiktische Gesundheitspolitik

Was ist das denn, apodiktische Gesundheitspolitik, werden Sie sich vielleicht fragen. Nun, der Begriff apodiktisch stammt ja aus dem Lateinischen „apodicticus“ und seine Synonyme sind „unumstößlich“ und „felsenfest“, es bedeutet landläufig „keinen Widerspruch zulassend“. Ich finde, die Positionierungen unseres Gesundheitsministers haben oft etwas Apodiktisches an sich.

So ließ Karl Lauterbach an seiner Deutung der Unumstößlichkeit der Corona-Maßnahmen keinen Zweifel, sie sollten angeblich „alternativlos“ sein, was seine Chefin, Kanzlerin Merkel bekräftigte. So bezeichnete er die Krankenhausreform nicht weniger felsenfest überzeugt als eine Revolution, kündigt nun den Herbst der Reformen an und war zuvor davon überzeugt, dem Herzinfarkt den Garaus zu machen, indem bereits Kindern Statine verordnet werden können, die schlichte Umdeutung von Prävention in medizinische Behandlung. Zu all dem gab es jede Menge Widersprüche und kritische Einwände von Expertinnen und Experten, von vielen Institutionen mit Gegenwarts- und Zukunftsverantwortung im Gesundheitswesen, die bislang auf keinen fruchtbaren Boden gefallen sind. Von daher „keinen Widerspruch zulassend“ und die von mir gewählte Überschrift.

Oft schert sich die Realität wie ja auch die Natur nicht um Apodiktik, es sei denn, es wäre tatsächlich sozusagen „von Natur her“ unumstößlich. Wie zum Beispiel die Gesetze der Physik, die wiederum in der Diskussion des Klimawandels und der Energiefragen zuweilen negiert oder als irgendwie verhandelbar oder auslegbar angesehen werden.

Die Realität unseres Gesundheitswesens jedenfalls schert sich ebenfalls nicht um apodiktische Gesundheitspolitik. Die Defizite in Finanzierung und Versorgung sind weder revolutionär noch alternativlos, sondern Folge einer Gesundheitspolitik, die die Transformation der Strukturen und Prozesse für mehr Qualität und bessere Ergebnisse im Sinne einer konsequenten Orientierung am durchlässigen Versorgungsbedarf der Patientinnen und Patienten verschlafen hat. Auch die dafür nützlichen Instrumente, wie z. B. eine interoperabel ausgerichtete Digitalisierung wurden vernachlässigt.

Das Festhalten am Status Quo offenbart gegenwärtig ein komplexes Dilemma: Die Leistungsausgaben steigen wie jedes Jahr munter weiter, während die Leistungsergebnisse allenfalls und freundlich gesinnt durchschnittlich sind. Das läuft darauf hinaus, dass die Menschen über die Beiträge erneut zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Zugleich zeigt sich der größte Block der Versorgung, die stationäre Versorgung ebenfalls sehr kritisch. Denn dort werden ebenfalls rote Zahlen geschrieben und sie bräuchten eigentlich Geld, was die Krankenkassen nicht haben und die Länder ihnen zur Sicherung der Infrastruktur nicht geben. Das alles geschieht auf dem Rücken der Menschen, die einerseits zur Kasse gebeten werden und andererseits den Drehtüreffekten der Krankenbehandlung ausgeliefert sind, weil dieses System behandlungsorientiert und keinesfalls erhaltensorientiert ist. Wir behandeln zu viel und wir erhalten zu wenig, so habe ich das mal zusammengefaßt oder in der „Sprache der Anreize“ ausgedrückt, Krankheit bringt mehr Geld ins System als Gesundheit. Und die Dilemmata erweitern sich kräftig, weil die Gesetzesvorhaben auch künftig auf die Beitragssätze durchschlagen werden, die ja in schöner Regelmäßigkeit seit 1990 von durchschnittlich 12,8 % auf 16,3 % gestiegen sind. In dieser Gemengelage ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland bei den Kosten auf Platz 1 in Europa liegt, in der Lebenserwartung aber deutlich niedriger. 

Wir brauchen endlich Struktur- und Finanzreformen, die nachhaltig sind, die natürlich ihren Übergang benötigen, denn Nachhaltigkeit ist was anderes als von der Hand in den Mund und schon gar nicht apodiktisch. Eher fürsorglich verantwortlich auch für künftige Generationen, die wir ja bekanntlich bei ihrer Geburt mächtig feiern und dann?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen blühende Sommerwochen
Ihr Rolf Stuppardt


PS: Mir gefiel in den letzten Wochen die anschauliche Erläuterung des BKK Dachverbandes, wie es um die Finanzen der GKV bestellt ist. Hier eine Grafik daraus und der Link dazu: GKV-Finanzierung – BKK Dachverband (bkk-dachverband.de)

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

Kommende Ausgabe

Prolog: Das kann nicht mehr so weitergehen
Herausgeber Rolf Stuppardt setzt sich mit der Flickschusterei der gegenwärtigen Gesundheitspolitik auseinander, dem Finanzierungsdilemma bei Krankenkassen und Krankenhäusern, dem Versorgungsdilemma aufgrund der Struktur- und Prozessbedingungen und der Fatalen Umdeutung von Prävention in Behandlung.

Post-COVID – Wie Krankenkassen zu einer besseren Versorgung beitragen
Mit dem Auftreten der ersten Long- bzw. Post-COVID-Fälle rückte auch die Krankheit ME/CFS verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Denn die Erkrankungen ähneln sich in Symptomen und Auslösern. Und noch etwas eint sie: Betroffene finden keine Versorgungsangebote. Der Beitrag unserer Autorinnen Christina Bernards, Dr. Gertrud Demmler und Elke Ruppert zeigt am Beispiel der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, welche Möglichkeiten Krankenkassen haben, ihre Versicherten in einer solchen Situation zu begleiten.

Das geht mir an die Nieren… Nierenerkrankungen – ein weithin unterschätztes Gesundheitsthema
Vielfach ist gar nicht bekannt, dass etwa 10 Prozent der Bevölkerung von Nierenerkrankungen betroffen sind. In Deutschland sind das etwa 9 Millionen. Mehr als 70 Prozent der Betroffenen haben keine gesicherte Diagnose, womit das Problem sozusagen unter dem Teppich liegt. Und wir müssen schließlich konstatieren, dass hohe Kosten entstehen z. B. durch kardiovaskuläre Komplikationen. Wir haben es hier mit einer weitgehend nicht im Vordergrund stehenden, mit vielen Co-Morbiditäten einhergehenden Volkskrankheit zu tun. Und sie ist dadurch wahrscheinlich eine der teuersten Erkrankungen überhaupt, wenn sie als chronische Nierenerkrankung, als Niereninsuffizienz (CKD) auftritt. Mit Oska Health steht ein hybrides Dienstleistungskonzept zur Verfügung, was zu mehr Effektivität und Effizienz führt. Darüber sprach Rolf Stuppardt mit dem Co-Founder von Oska Health, Niklas Best.

Interprofessionelles Teamtraining für mehr Sicherheit von Patient:innen und Mitarbeiter:innen
Jedes Jahr erkranken ca. 2.200 Kinder und Jugendliche an Krebs. Das stellt die Betroffenen und ihre Familien vor immense Herausforderungen. Das interprofessionelle SICKO-Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit und Behandlungsqualität durch gezielte Interventionen zu steigern. Dr. med. Urs Mücke erläutert, was hinter dem Konzept steht.

Bürokratismus im Gesundheitswesen – warum Anpassungen dringend notwendig sind
Kaum eine Branche verzeichnet eine so massive gesetzgeberische Aktivität wie das Gesundheitswesen. Die Zahl der Gesetze, Verordnungen und Richtlinien ist über die Jahre angestiegen. Das erfordert laufend bürokratische Anforderungen in einem Prozess, in dem es in erster Linie um Gesundheitserhalt und Krankheitsbehandlung von Menschen geht. Die Dokumentationslasten steigen. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen wird als nicht stimmig wahrgenommen. Unsere Autorin Dr. med. Lisa Brandl setzt sich mit der Thematik auseinander und hält Anpassungen für dringend geboten.

mentalis CareNow – Erste Soforthilfe für psychisch belastete Jugendliche
Viele Studien und Daten zeigen auf, dass die psychische Belastung von Jugendlichen immer mehr ansteigt. Das Gesundheitssystem tut sich enorm schwer, die Versorgung regional und flächendeckend durchlässig zu sichern. Lange Wartezeiten sind Standard und lange Wartezeiten verschlimmern in der Regel die Symptome. Mit CareNow steht das bislang einzige Soforthilfeprogramm mit einer Zulassung der Krankenkassen zur Verfügung. Wir finden das neu und nützlich und haben uns unsere 5 Fragen von den Machern beantworten lassen.

Der Rehakompass: Ein Angebot zur Stärkung des Rehazugangs für Menschen mit einer psychischen oder Suchterkrankung
Psychische, psychosomatische und Suchterkrankungen sind weit verbreitet. Problematisch ist, dass Menschen mit psychischen Belastungen und/oder Suchtgefährdung zumeist erst spät im Krankheitsverlauf Zugang zu einer angemessenen Behandlung, wie einer medizinischen Rehabilitation erhalten. Um letztendlich der Gefahr der Chronifizierung entgegenzuwirken, testet die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen im Rahmen des rehapro Modellprojektes Rehakompass innovative Komponenten, die einen möglichst niedrigschwelligen Zugang zur Rehabilitation verwirklichen sollen. Das finden wir nützlich und stellen es hier vor.

ProSEeG - Innovative Prozesskette zur Sicherung der Erwerbsfähigkeit nach endoprothetischem Gelenkersatz
Um erwerbstätige Patient*innen besser auf die Anschlussrehabilitation vorzubereiten, werden im Modellprojekt „ProSEeG“ prä- und postoperativ innovative Therapiemodule angeboten und erprobt. ProSEeG ist ein Modellprojekt des Bundesprogramms „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert wird. Die innovativen Therapiemodule sollen die Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Akutkrankenhaus und Rehabilitationseinrichtung verkleinern. Es wird erwartet, dass die innovative Prozesskette die Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und somit die berufliche Teilhabe unterstützt und sich die Patientenzufriedenheit erhöht. Wir finden das neu und nützlich.

 

Die vollständigen Beiträge lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Welt der Gesundheitsversorgung. Alle Informationen zur Zeitschrift und zum Abonnement finden Sie hier.

 
 
 
 
 
 

Grafik des Monats

Was ist für den erhöhten Krankenstand in Deutschland verantwortlich? Laut einer Umfrage von YouGov und Statista glauben 17 Prozent, dass die vereinfachte Krankschreibung schuld ist. Dagegen sehen ein Fünftel der Befragten Erkältungen, Grippe oder andere Atemwegserkrankungen (ohne Corona) als wichtigste Ursachen. Weitere 16 Prozent sehen am ehesten Corona und Corona-Folgen als Grund. Etwas weniger als ein Drittel meint hingegen, dass psychische Erkrankungen die wichtigste Rolle spielen. Damit liegen die Ergebnisse recht nah an der Realität, wie Daten der Krankenkasse DAK zeigen. Dort sind Krankheiten des Atmungssystems das Gesundheitsproblem mit dem höchsten Anteil an den Arbeitsunfähigkeitstagen 2023, psychische Erkrankungen liegen auf dem dritten Rang. 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

Nachrichten

Politik & Wirtschaft, Versorgung
Kritik aus vielen Richtungen am „Gesundes-Herz-Gesetz“

Sowohl die Krankenkassen als auch der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA), die Ärzteschaft (KBV) und Medizinvertreter beanstanden die fehlende Evidenz für die geplanten Regelungen beim Gesetz zur Stärkung der Herzgesundheit, dem sog. „Gesundes Herz Gesetz“(GHG). [...]

 
 
 

Politik & Wirtschaft, Krankenversicherung
Krankenkassen fordern vermehrt eine auskömmliche Zuweisung von Steuergeldern für Bürgergeld-Empfänger

Das IGES Institut hatte im Auftrag der DAK eine Studie zur Entwicklung der Sozialabgaben bis 2035 erstellt. Danach könnte ohne politische Maßnahmen die Sozialabgaben dann auf über 50 % steigen. Andreas Storm, Chef der DAK, hielt im Ergebnis fest: „Die Vorstellung, dass die 40-Prozent-Marke bei den Sozialabgaben gehalten werden kann, ist eine blanke Illusion“. [...]

 
 
 

Krankenversicherung, Digital Health
E-Rezept: Kassen ziehen positive Bilanz

Sechs Monate nach Einführung des E-Rezepts zieht der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) eine positive Bilanz. Das E-Rezept zeige, dass die „dringend notwendige Digitalisierung des Gesundheitswesens gelingen kann“, sagte GKV-SV-Vorständin Doris Pfeiffer heute G+G. Das E-Rezept sei ein „Erfolgsmodell“. [...]

 
 
 

Versorgung, Krankenversicherung
Krankenkassen zahlen ab sofort Mammografie für Frauen bis 75

Das Brustkrebsfrüherkennungsprogramm wurde ausgeweitet: Seit dem 1. Juli dürfen Frauen bis zum Alter von 75 Jahren an einem kostenlosen Mammografie-Screening teilnehmen. Der Anspruch endet damit nicht mehr mit dem 70. sondern nun mit dem 76. Geburtstag.

 
 
 
 
 
 

Medientipps

Case Management Grundlagen

Case Management ist ein dynamisches Konzept, das sich in unterschiedlichen Arbeitsfeldern, Regionen und Organisationstypen bewähren muss. Dieses Buch bietet eine solide Grundlage für das Verständnis und die Anwendung von Case Management in der Unterstützungsarbeit. Das Lehrbuch stellt die Prozessschritte von Klärungsphase, Assessment, Serviceplanung, Linking, Monitoring, Evaluation als Voraussetzung für Systemsteuerung in den Mittelpunkt und verfolgt dabei konsequent die dem Case Management eigene Perspektive der Klienten und Klientinnen.

Die vorliegende 3. Auflage wurde vollständig überarbeitet und bringt Sie mit den Inhalten auf den aktuellsten Stand, um den Anforderungen des Case Managements auch in neuen Arbeitsfeldern gerecht zu werden.

Der Einsatz der Case Management Grundlagen ist in allen deutschsprachigen Ländern, vor allem im Weiterbildungskontext sowohl für diejenigen hilfreich, die ins Handlungskonzept einsteigen möchten, als auch für Anwenderinnen und Anwender, die sich täglich in Feldern des Case Managements bewegen.

Michael Monzer, Case Management Grundlagen, Heidelberg 2024, medhochzwei-Verlag, XXIV, 341 Seiten, ISBN 978-3-98800-065-1

 
 
 

MENSCH GESUNDHEIT! Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender DAK – Gesundheit

Hier ansehen

 
 
 

Die neue Folge MENSCH GESUNDHEIT! mit Istok Kespret, HMM Deutschland, ist ab dem 06.08.2024 kostenlos auf medhochzweiTV verfügbar.

Hier Trailer ansehen

 
 
 
 
 
 

Köpfe und Karrieren

Antje Kampinsky leitet die Abteilung Politik bei vdek

Am 1. Juli 2024 übernahm Antje Kapinsky die Leitung der Abteilung Politik und Selbstverwaltung beim vdek. Sie übernahm die Stelle von Dr. Meyers-Middendorf, der nach 16 Jahren beim Verband aus Altersgründen ausscheidet. Antje Kapinsky ist studierte Politik- und Staats­wissen­schaft­lerin und ist seit 2022 beim vdek beschäftigt. Die Stationen zuvor: Deutscher Bundestag, Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung und langjährig als Fachleiterin Gesundheitspolitik bei der Techniker Krankenkasse (TK). Sie engagiert sich zudem in der 2018 von ihr mitgegründeten Initiative „Spitzenfrauen Gesundheit“.

 
 
 

Vorstand der Stiftung Unabhängige Patientenberatung (UPD) komplett


Foto: Sven Arndt

Foto: Dr. Katharina Graffmann-Weschke

Nachdem Sven Arndt vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Stefan Schwartze (SPD MDB), bereits im Mai als erstes Vorstandsmitglied der neuen UPD vorgestellt wurde, komplettiert Dr. Katharina Graffmann-Weschke seit dem 1.7. den Vorstand der UPD. Die Kinderchirurgin und gelernte Krankenpflegerin hat Public Health studiert und bringt umfangreiche Erfahrung im Aufbau von Beratungsstrukturen mit. Sie hat unter anderem den Aufbau der Pflegestützpunkte in verschiedenen Bundesländern begleitet und Bildungsangebote für die Pflegeberatung organisiert.

 
 
 

Georg Büttner verstärkt die Geschäftsführung der AOK Systems

Zum 01.07.2024 ist Georg Büttner in die Geschäfts­führung der AOK Systems eingetreten. Er wird gemeinsam mit Holger Witzemann die AOK Systems leiten und die Geschäfts­führung der Geschäftsbereiche Services, Strategie & Innovation, Personal/Organisation/Kompetenzen, Beratung und Kunden übernehmen. Darüber hinaus verantwortet er die Themen Digital Layer, Cloud und KI.

 
 
 
 
 
 

Epilog


AN ALLEM UNFUG, DER PASSIERT,
SIND ETWA NICHT NUR DIE SCHULD,
DIE IHN TUN, SONDERN AUCH DIE,
DIE IHN NICHT VERHINDERN.

Erich Kästner

Bild: Netzfund amazon


 

 
 
 
 
 
 

Veranstaltungen

Gesundheitswirtschaftskongress 2024

18./19. September 2024, Hamburg

Weitere Informationen

 
 
 

12. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

10.–12. Oktober 2024, Fürth

Weitere Informationen

 
 
 

Handelsblatt Jahrestagung Health 2024

05. November 2024, Berlin

Weitere Informationen

 
 
 

8. Heidelberger Forum Gesundheitsversorgung

7./8. Mai 2025, Heidelberg

Weitere Informationen

 

 

 
 
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Herausgeber und Chefredakteur: Rolf Stuppardt
Redaktion: Dr. Annette Mehler, Dr. Monika Sinha

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