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Heidelberg, 19.11.2025: Aktuelles Fachwissen, praxisnahe Analysen und Best Practices – mit P4 PSYCH bleiben Fachkräfte in Psychiatrie, Psychosomatik und angrenzenden Bereichen immer auf dem neuesten Stand. Das neu verfügbare Fachportal informiert zuverlässig über aktuelle Themen und Trends der Branche. Zusätzlich erscheint viermal im Jahr das P4 eJournal – ergänzt durch einen Newsletter, der Fachkräfte zuverlässig auf dem Laufenden hält.
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Das neue P4 PSYCH Fachportal informiert praxisnah und verständlich aufbereitet zu den Themenschwerpunkten:
Die Beiträge stammen von renommierten Expertinnen und Experten der Branche.
P4 Psych richtet sich an alle Beteiligten der Branche: Entscheidungsträger in psychiatrischen, psychosomatischen und kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen sowie Einrichtungen des Maßregelvollzugs, Verantwortliche auf Seiten der Selbstverwaltung, bei den Kostenträgern und in den zuständigen Bundes- und Landesministerien sowie alle fachlich Interessierte in Politik, Behörden, Verbänden und allen Institutionen der psychosozialen Versorgung.
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Alle Informationen zu den Preisen und Konditionen finden Sie hier.
Der P4 Newsletter informiert darüber hinaus zuverlässig über die neusten Beiträge, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Evaluation des IGES Instituts zeigt verstärkte Aktivitäten der Personalgewinnung und Flexibilisierung des Personaleinsatzes in Kliniken

von Karsten Zich et al.
Seit Einführung der Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie (PPP-RL) 2020 hat sich die Personalpolitik in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken deutlich gewandelt. Eine aktuelle Auswertung im Rahmen der Richtlinienevaluation zeigt, dass Einrichtungen ihre Strategien zur Personalgewinnung und -steuerung stark angepasst haben – nicht nur als Reaktion auf den Fachkräftemangel, sondern auch unter dem direkten Einfluss der PPP-RL. Besonders in der Pflege führt dies zu einer stärkeren Flexibilisierung und geänderten Einsatzstrukturen.
Zwischen Reformwillen, Sektorengrenzen und Realpolitik

von Paul Bomke
2025 steht die Psychiatrie an einem Wendepunkt. „Ambulant vor (teil-)stationär“ ist längst Leitprinzip – verankert in Gesetzen, Modellparagraphen und Reformpapieren. Doch was als Fortschritt gilt, wird zum Stresstest für Strukturen, Finanzierung und Versorgungskultur. Der Beitrag ordnet zentrale Reformpfade ein – von § 64b SGB V bis KHVVG (incl. KHAG) – und zeigt, warum Innovationen an systemischen Grenzen oft ins Stocken geraten.
Die Arbeit an P4 PSYCH wird von einem neunköpfigen Fachbeirat begleitet. Die Experten aus Wissenschaft und Praxis beraten das Herausgeber- und Redaktionsteam, geben Impulse für die inhaltliche Gestaltung, vermitteln Kontakte zu Autoren und wirken in der Qualitätssicherung mit.
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Herausgeber Stefan Günther ist Referent des Direktors im Geschäftsbereich Wirtschaft und Finanzen sowie Leiter des Controllings bei den Medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz (medbo). Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg, aktiv in den Gremien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), in der Expertengruppe des IQTIG zum Strukturerhebungsverfahren PPP-RL sowie im Vorstand der Fachgruppe Psychiatrie des Verbands der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Außerdem ist er Entwickler eines Excel-Tools zur Nachweisführung PPP-RL und Autor von zwei Fachbüchern für die Psychiatrie. |
Der Beirat setzt sich aus Gesundheitsökonomen, Kaufmännischen Vorständen, Klinikdirektoren und Geschäftsführern zusammen und bildet somit verschiedene Perspektiven aus der Managementebene psychiatrischer Einrichtungen ab.
Weitere Informationen zu den Mitgliedern des Beirats finden Sie hier.
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| Carola Bohlender |
Stinne Fronius |
Dr. Christian Kieser |
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| Ramon Krüger |
Göran Lehmann |
Franz Podechtl |
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Jannis Preus |
Daniel Roschanski | Prof. Dr. med. Katarina Stengler |