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Heidelberg, 27.07.2026: Der neue Gesundheitsreport 2026 der DAK-Gesundheit ist ab heute erhältlich. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr: Beschäftigte ab 50 Jahren und die Faktoren, die eine langfristige Erwerbstätigkeit begünstigen oder erschweren.
![]() Foto: DAK-Gesundheit/Läufer |
„Die Verlängerung der Erwerbsbiografien gelingt nur, wenn Betriebe und Politik die Rahmenbedingungen aktiv gestalten. Arbeit muss so organisiert sein, dass sie Belastungen reduziert, Ressourcen stärkt und Erfahrungswissen wertschätzt." Andreas Storm, |
Gerne senden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu.
E-Mail: presse@medhochzwei-verlag.de
Das Inhaltsverzeichnis ist hier verfügbar.
Weitere Informationen zum Report finden Sie hier.
Auch die neu eingeführte Aktivrente wurde für die Analyse einbezogen. Einschätzungen von Fachleuten ergänzen die Untersuchung und verdeutlichen, welchen Einfluss die Wertschätzung der Arbeitsleistung auf die Rentenpläne älterer Beschäftigter hat und welche Rolle ein systematisches Wissensmanagement für die langfristige Zukunftsfähigkeit von Unternehmen spielt.
![]() Foto: Foto: P. Hoffmann Frankfurt |
„Tätigkeit und Gesundheitszustand der Menschen sind beim Renteneintritt sehr unterschiedlich. Wir müssen aufpassen, dass Menschen, die wegen ihrer Erwerbsbiografie eine unterdurchschnittliche Rente zu erwarten haben, nicht weiterarbeiten müssen, wenn sie gesundheitlich dazu nicht in der Lage sind.“ Prof. Dr. Volker Nürnberg, |
Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Arbeitsunfähigkeitsdaten aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen und bietet einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Er zeigt, welche Erkrankungen besonders ins Gewicht fallen und beleuchtet geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten.
Nach dem sprunghaften Anstieg im Jahr 2022 verharrt der Krankenstand insgesamt auf gleichem oder fast gleichem Niveau – mit weiter zunehmenden Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen.