ProAlter Ausgabe 5/2014

WIR machen das! Selbstorganisierte Angebote als Antwort auf den demografischen Wandel

Artikelnummer: pa0514

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Artikelbeschreibung

Die Herausforderungen einer immer älter werdenden Gesellschaft können nicht allein von staatlicher Seite bewältigt werden. Und so wird der Ruf nach mehr Eigeninitiative und Engagement von Seiten der Bürgerschaft immer lauter und findet auch Gehör. Immer mehr nehmen die Bürgerinnen und Bürger die gesellschaftliche Entwicklung selbst in die Hand, in Form von freiwilligem Engagement, selbstorganisierten Wohnprojekten, der Gründung von Bürgerstiftungen oder Genossenschaften. Diese Initiativen treffen beim Staat auf wohlwollende Förderung und kommen damit gleichzeitig dem Bedürfnis der Menschen nach, sich selbst einzubringen, mitzuentscheiden und das eigene Älterwerden selbstbestimmt mitzugestalten. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe diskutieren, ob dieses Engagement in Zukunft ausreichen wird, dem demografischen Wandel entgegenzutreten. Sie erklären, welche Aufgaben die selbstorganisierten Initiativen hier übernehmen können und stellen gelungene Beispiele aus der Praxis vor.

Schwerpunkt

WIR machen das! Selbstorganisierte Angebote als Antwort auf den demografischen Wandel

Selbstorganisiert, uns selbst helfend?
Antworten auf den demografischen Wandel

"Gegenseitige Hilfen sind sehr nützlich, wenn es um Hilfen für die Selbstständigkeit im Alltag geht"
Interview mit Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt

Praxisbeispiel: Selbstorganisierte Assistenz
Gebündeltes Engagement: die Zeitbank Westerstede

Praxisbeispiel: Selbstorganisiertes Wohnen
Zwei Thüringer Mietwohnprojekte als besondere Form der Selbstorganisation

Praxisbeispiel: Nachhaltige und selbstorganisierte Finanzierung
Bürgerstiftung Altenhilfe der Stadt Honnef – ein zukunftsweisendes Kooperationsmodell

"Nicht nach Hilfe rufen, sondern es selbst in die Hand nehmen"
Interview mit Prof. Dr. Theresia Theurl

Wohnungsgenossenschaften – mehr als ein Dach über dem Kopf

Weiterführende Informationen zum Thema

Leben

Für Gott ist Demenz unwichtig
Inklusion und Teilhabe in der Kirchengemeinde

Menschen

"Ich möchte mein Alter aktiv mitgestalten"
Interview mit Elsbeth Rütten

Management/Bildung

Nachbarschaftsprojekte
Mit überregionaler Vernetzung Lösungsansätze verbreiten

Nachbarschaftswerkstatt
Mit innovativen Methoden zu kreativen Ideen

Forschung

Personal- und Teamentwicklung
Anforderungs- und Qualifikationsrahmen für den Beschäftigungsbereich Pflege und persönliche Assistenz älterer Menschen

Politik

Was tut sich in der europäischen Seniorenpolitik?
Aktuelle Entwicklungen in ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten

Details

Allgemeine Informationen

Produktform:
Zeitschrift
Sprache:
Deutsch
Verlagsmarke:
medhochzwei

ProAlter Ausgabe 5/2014 (pdf-Download)

Produktform:
PDF
Sprache:
Deutsch
Verlagsmarke:
medhochzwei
ISSN:
1430-1911
Umfang:
68 Seiten
Jahrgang:
46. Jahrgang
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