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Lotti hat jede Menge Ideen und ihr größter Traum ist es, ihren eigenen Roboter zu basteln. Mit Papa und Bruder Konrad, die sich in der digitalen Welt bestens auskennen, entsteht aus Karton, Pappe und alten Computerteilen nach und nach „Robotti“. Doch kurz vor Lottis Geburtstag verletzt sich Mama im Wanderurlaub und muss in einem fernen Krankenhaus operiert werden. Zum Glück gibt es Videoanrufe, damit sie trotzdem miteinander sprechen und sich sehen können. Lotti bastelt entschlossen weiter und entdeckt dabei spielerisch, wie die digitale Welt funktioniert, worin sie sich von der analogen unterscheidet – und wie sie helfen kann, große und kleine Probleme zu lösen.
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Ein Buch nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern, Bezugspersonen und Pädagogen Mit hilfreichen Fakten, praktischen Alltagstipps und kreativen Ideen unterstützt das Begleitmaterial Eltern, Bezugspersonen und pädagogische Fachkräfte darin, mit den Kindern gemeinsam eine bewusste Haltung im Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln. Denn starre Regeln, geschürte Ängste oder Schwarz-Weiß-Denken sind längst überholt – stattdessen geht es darum, Kinder auf ihrem Weg in die digitale Welt mit Freude, Offenheit und einem kritischen Blick zu begleiten. |
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Spielerisch lernen und entdecken – Ergänzend können über einen QR-Code Online-Materialien heruntergeladen werden – für noch mehr Spaß und Interaktivität! |
Mehr als nur eine Geschichte: Mitmachen und ausprobieren
„Robotti, wir haben ein Problem!“ eignet sich für den Einsatz zu Hause, in Kindergärten, Grundschulen und therapeutischen Einrichtungen. Ob als Einstieg in Themen rund um die digitale Welt, als kreatives Projekt oder als Grundlage für Gespräche – dieses Buch bietet vielfältige Möglichkeiten für Kinder von 4 bis 8 Jahren.
Lassen Sie sich inspirieren und begleiten Sie Lotti und Robotti auf ihrer Reise durch die digitale Welt!

Die Veronika-Stiftung unterstützt unterschiedlichste Projekte, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen. Die Steigerung der Lebensqualität, auch in Zeiten von Krankheit und Leid, liegen ihr besonders am Herzen. Die Förderung der Gesundheit, die Stärkung von Kindern für die Zukunft sowie ein bewusster und kompetenter Umgang mit digitalen Medien sind heute wichtiger denn je. Diese Themen bilden daher einen zentralen Förderschwerpunkt der Stiftung.
Der Landesverband Katholischer Kindertagesstätten Baden-Württemberg begleitet das Projekt mit seiner fachlichen Expertise und beratender Unterstützung.
Die Autorinnen:
Sarah Hofmann ist Psychologin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Mutter von drei Töchtern. Sie studierte in Göttingen und absolvierte anschließend die Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) am Zentrum für Psychologische Psychotherapie in Heidelberg. Nach der Ausbildung arbeitete sie als Psychotherapeutin an der Universität Frankfurt. Seit 2024 ist sie in eigener Praxis in Offenbach am Main tätig und schreibt Kinderbücher mit Bezug auf ihre psychotherapeutische Arbeit.
Miriam Prätsch ist Psychologin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Mutter von zwei Töchtern. Sie studierte in Heidelberg und schloss danach direkt ihre Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie am Zentrum für Psychologische Psychotherapie in Heidelberg an. Hier arbeitet sie seit 2018 als Leitende Psychologin. Sie ist des Weiteren als Therapeutin an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und seit 2020 als Kinderbuchautorin und Dozentin tätig.
Die Illustratorin:
Jasmin Hirtl studierte Bildende Kunst, Anglistik und Literaturwissenschaft in Landau und Mannheim. Bereits während ihres Studiums illustrierte sie vielfältige naturwissenschaftliche Lehr- und Lernmaterialien für die Universität Landau und entdeckte dabei ihre Leidenschaft für die spielerisch-leichte Vermittlung komplexer Inhalte für Kinder und Jugendliche. Heute arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin und schafft mit viel Liebe zum Detail visuelle Welten, die informieren und neugierig machen.
Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Medien und Technologien ganz selbstverständlich dazugehören – ob in der Schule, im Familienalltag oder beim Spielen. Umso wichtiger ist es, dass sie lernen, sich darin selbstbewusst, kreativ und mit einem wachen Blick zu bewegen. Genau hier setzt „Robotti, wir haben ein Problem!“ an – kindgerecht, liebevoll illustriert und zugleich fundiert entwickelt von Fachleuten aus der psychologischen Praxis und erfahrenen Kinderbuchautorinnen.
Die Anliegen und Schwerpunkte der Veronika-Stiftung sind die Fürsorge und Betreuung von Kindern und Jugendlichen, von älteren Menschen, von Kranken und Sterbenden sowie die Stärkung solidarischer Gemeinschaften. Hierzu gehört es auch, die psychische und geistige Gesundheit von Kindern zu stärken, ihre Bildungschancen zu verbessern und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Das setzt heute auch die Fähigkeit voraus, bewusst und kritisch mit den Möglichkeiten der digitalen Welt umzugehen. „Robotti, wir haben ein Problem!“ eröffnet neue Zugänge zur Medienkompetenz – nicht durch Warnungen, sondern durch Vertrauen, Neugier und Mitgefühl. Das Buch bietet umfangreiches Begleitmaterial für Eltern und alle, die für Kinder Sorge tragen.
Die Veronika-Stiftung hat die Entwicklung und die Verbreitung dieses Kinderbuches „Robotti, wir haben ein Problem!“ gefördert, in der Hoffnung, die Beschäftigung mit diesem Buch hilft den Kindern, sich besser mit den Herausforderungen der digitalen Welt zurechtzufinden. Dieses Buch ist somit auch für die Familien, Eltern und Großeltern, Pädagog*innen gedacht, die Kinder dabei begleiten möchten, sich in der analogen wie digitalen Welt gut zurechtzufinden.
Besonders freut es uns, dass das Buch in enger Kooperation mit dem Landesverband Katholischer Kindertagesstätten Baden-Württemberg entstanden ist – einem sehr erfahrenen und verlässlichen Partner im Bereich frühkindlicher Bildung. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie wichtig vernetzte und werteorientierte Bildungsarbeit ist. Der Landesverband wird alle seine angeschlossenen 1.200 Kindertagesstätten mit dem Buch „Robotti, wir haben ein Problem!“ und den dazugehörenden Materialien ausstatten.
Die Veronika-Stiftung dankt allen, die an der Entwicklung und der Vermittlung dieses Buches beteiligt waren: den Autorinnen Sarah Hofmann und Miriam Prätsch, der Illustratorin Jasmin Hirtl, dem Vorstand Wolf-Dieter Korek und den Pädagoginnen des Landesverbandes Katholischer Kindertagesstätten Baden-Württemberg sowie der Geschäftsführerin Julia Rondot und ihren Mitarbeiter*innen des medhochzwei Verlages.
Die Veronika-Stiftung wünscht dem Buch „Robotti, wir haben ein Problem!“ viele neugierige junge und ältere Leserinnen und Leser.
Barbara Chiumento und Alfons Maurer
Veronika-Stiftung