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Nachrichten

26.04.2018

Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Bundesrechnungshof geht hart ins Gericht mit der kieferorthopädischen Versorgung

Für Schlagzeilen u.a. in der BILD Zeitung (Titelseite: „Milliardenabzocke mit Zahnspangen“) sorgte der Bundesrechnungshof mit seinem Bericht über von Krankenkassen finanzierte Geschäftemacherei und mangelhaften Evidenznachweis in der kieferorthopädischen Versorgung. Die Ausgaben hätten sich...[mehr]

Rolf Stuppardt, Welt der Krankenversicherung

26.04.2018

Krankenversicherung, Heilberufe

Neue Analyse der BARMER zu Magersucht und Bulimie im Ländervergleich

Essstörungen nehmen bundesweit zu mit Ausnahme der Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Analyse der BARMER. Betrachtet man nur die Flächenländer ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) der geringste Anstieg von Essstörungen zu verzeichnen. Jedoch sind...[mehr]

Dr. Monika Sinha, Welt der Krankenversicherung

26.04.2018

Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Weltweit einzigartiges Präventionsprogramm: Ein erhöhtes Typ-1-Diabetes-Risiko früh erkennen und vorbeugend handeln

Das Helmholtz Zentrum München hat diese Woche gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern ein weltweit einzigartiges Präventionsprogramm für Typ-1-Diabetes vorgestellt. Zum ersten Mal behandeln Wissenschaftler und Ärzte dabei...[mehr]

Rolf Stuppardt, Welt der Krankenversicherung

25.04.2018

Politik & Wirtschaft, Heilberufe

ZiPP-Auswertung zum Wirtschaftsklima bei Ärzten und Psychotherapeuten: Aktueller Status besser als Erwartung in die Zukunft

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) befragte Vertragsärzte und Psychotherapeuten, wie sie ihre wirtschaftliche Situation einschätzen. Insgesamt bewerteten 72 Prozent der befragten Vertragsärzte ihre Situation als „gut“ bis „sehr gut“. Je nach Fachgebiet zeigten sich allerdings zum Teil sehr große Unterschiede. „Auffallend ist, dass die aktuelle wirtschaftliche Lage nahezu durchgehend deutlich besser bewertet wurde als die Erwartungen in die Zukunft. Die damit einhergehende Planungsunsicherheit deckt sich mit der gebremsten Investitionsbereitschaft, die das Zi bereits in anderen Auswertungen beobachten konnte.[mehr]

medhochzwei Redaktion

25.04.2018

Hintergrund, Politik & Wirtschaft, Management, Heilberufe

G-BA-Regelung zur stationären Notfallversorgung: Viel Kritik von Ärzten und Krankenhäusern

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19. April einen Beschluss zu einem gestuften System der stationären Notfallversorgung gefasst. Der Beschluss kam gegen die Stimmen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zustande. Im Beschlossenen System werden drei Stufen der Notfallstrukturen an Krankenhäusern unterschieden. Je nach Art und Umfang der strukturellen, personellen und medizinischen-technischen Vorhaltungen geht es um Strukturen für eine Basisnotfallversorgung (Stufe 1), erweiterte Notfallversorgung (Stufe 2) oder umfassende Notfallversorgung (Stufe 3). Die neue Regelung sieht vor, dass ein Krankenhaus für die Zuordnung in die Basisnotfallversorgung (Stufe 1) mindestens über die Fachabteilungen Chirurgie/Unfallchirurgie sowie Innere Medizin am Standort verfügen muss.[mehr]

Sven C. Preusker

25.04.2018

Krankenversicherung, Heilberufe, Politik & Wirtschaft

BARMER Zahnreport: Reform für bessere Zähne im Pflegeheim verfehlt ihr Ziel; Zahnärzte: Mehr Unterstützung von Kassen gefordert

Um die Mundgesundheit von Pflegedürftigen ist es schlechter bestellt als bei nicht-pflegebedürftigen Senioren: 64 Prozent der Pflegebedürftigen leiden unter Zahnfleischbluten und -entzündungen, 50 Prozent sind völlig zahnlos, wesentlich mehr als gleichaltrige Nicht-Pflegedürftige (5. Deutsche...[mehr]

Dr. Monika Sinha, Welt der Krankenversicherung

20.04.2018

KMi Nachrichten, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Zukünftig auch Sicherstellungszuschläge für Geburtshilfe möglich - Kritik von der DKG

KMi (scp) – Die Geburtshilfe zählt im Sinne der Sicherstellungs-Regelungen zukünftig zu den basisversorgungsrelevanten Leistungen eines Krankenhauses. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19.04. die entsprechende Ergänzung beschlossen. Damit können künftig auch Sicherstellungszuschläge für die Vorhaltung einer Fachabteilung für Geburtshilfe oder Gynäkologie und Geburtshilfe vereinbart werden. Zuschlagsfähig ist in diesem Fall dann zudem die Vorhaltung einer Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin. Bisher war die Vereinbarung von Sicherstellungszuschlägen nur für eine Fachabteilung Innere Medizin und eine chirurgische Fachabteilung, die zur Versorgung von Notfällen der Grund- und Regelversorgung geeignet sind, möglich.[mehr]

Sven C. Preusker

13.04.2018

KMi Nachrichten, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Rhön und Marburger Bund erreichen Tarifeinigung

KMi (scp) – Die Rhön-Klinikum AG und der Marburger Bund (MB) haben sich in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifabschluss verständigt. Die Einigung sieht eine lineare Erhöhung der Ärztegehälter um insgesamt 5,4 Prozent in drei Stufen vor.[mehr]

Sven C. Preusker

06.04.2018

Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Aktuelle Daten zum Herzinfarkt: Keine Geschlechterunterschiede bei Sterblichkeit und Therapie

Berücksichtigt man Alter und Risikofaktoren, dann haben Frauen keine höhere Sterblichkeit nach einem Herzinfarkt als Männer. Auch bei der Akuttherapie gibt es keine Unterschiede. Das zeigt eine aktuelle Analyse, die auf der DGK-Jahrestagung in Mannheim präsentiert wurde. Unter der...[mehr]

Rolf Stuppardt, Welt der Krankenversicherung

06.04.2018

KMi Nachrichten, Politik & Wirtschaft, Management, Heilberufe

MB/Asklepios: Einigung auf neuen Konzern-Tarif

KMi (scp) – Der Marburger Bund (MB) hat sich mit der Asklepios Kliniken GmbH & Co KG a.A. auf einen neuen Konzern-Tarifvertrag verständigt. Die Tarifeinigung erfolgte in der fünften Verhandlungsrunde. Die Gehälter der Asklepios-Ärzte steigen rückwirkend zum 1. Januar 2018 um 2,4 Prozent, ab 1. Januar 2019 um weitere 2,1 Prozent und ab 1. Januar 2020 nochmals um 1,0 Prozent. Bereits vor einigen Tagen war eine Einigung mit der Sana Kliniken AG zustande gekommen.[mehr]

Sven C. Preusker

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