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13.12.2017

Hintergrund, Politik & Wirtschaft, Digital Health, Krankenversicherung, Management

Rückblick Gesundheitspolitik 2017: Viel erreicht, aber auch viel zu tun

Momentan ist noch nicht klar, wer der Gesundheitsminister der zukünftigen Bundesregierung sein wird – möglicherweise kann Hermann Gröhe sein Amt weiterführen, wollen würde er. Sicher ist ihm der Ruf als „teuerster Gesundheitsminister Deutschlands“, der bei guter Kassenlage viele Projekte auf den Weg bringen konnte, die es bei einer schwierigeren Finanzlage sicher nicht so leicht gehabt hätten.[mehr]

Sven C. Preusker

22.11.2017

Hintergrund, Politik & Wirtschaft

Sondierungsgespräche zur Regierungskoalition abgebrochen – was muss jetzt warten?

Nachdem die Sondierungsgespräche zu einer möglichen Koalition zwischen CDU, CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in der Nacht zum 20. November gescheitert sind, dominiert die Frage, wie es denn nun weitergeht. Das ist bis jetzt nicht klar – die Optionen (doch noch) große Koalition, Minderheitsregierung – nur CDU/CSU oder eine Minderheitskoalition – oder Neuwahlen stehen zur Debatte und werden unterschiedlich bewertet. Klar ist, dass es jetzt erst mal dauert, bis sich wieder etwas bewegt, denn die geschäftsführende Regierung kann kaum Projekte auf den Weg bringen und so der kommenden Regierung vorweggreifen. Und das ist gerade im Gesundheitsbereich problematisch, wo doch einige wichtige Dinge anstehen und schon das Warten auf ein Ergebnis der Sondierungen und Koalitionsverhandlungen viele auf eine harte Probe gestellt hat. [mehr]

Sven C. Preusker

10.11.2017

Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft, Digital Health, Hintergrund

Dünne Positionen der Wirtschaftsweisen zum Gesundheitswesen

Rund 460 Seite weist das aktuelle Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auf. Nur wenige Seiten sind insgesamt dem Gesundheitswesen gewidmet. Generell wird das Defizit in der Digitalisierung in Deutschland beklagt und insbesondere in...[mehr]

Rolf Stuppardt, Welt der Krankenversicherung

25.10.2017

Hintergrund, Politik & Wirtschaft, Krankenversicherung

Morbi-RSA – Gutachten setzt auf mehr Komplexität zur Verbesserung der Zielgenauigkeit

Im Dezember 2016 hatte das Bundesministerium für Gesundheit den beim Bundesversicherungsamt (BVA) angesiedelten Wissenschaftlichen Beirat zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs (RSA) beauftragt, in einem Sondergutachten die Wirkungen des morbiditätsorientierten RSA (Morbi-RSA) zu überprüfen sowie die Folgen relevanter Vorschläge zur Veränderung des Morbi RSA empirisch abzuschätzen. Vorab wurden nun vom Vorsitzenden des Beirates, Prof. Dr. Jürgen Wasem, sowie den Beiratsmitgliedern Prof. Dr. Saskia Drösler, Prof. Dr. Joerg Hasford und Prof. Achim Wambach, PhD, die zentralen Ergebnisse des Sondergutachtens vorgestellt.[mehr]

Sven C. Preusker

27.09.2017

Hintergrund, Management, Politik & Wirtschaft

Studie „Zukunftsbild Heilberufler 2030“

Präferierte Berufsausübungsmodelle der Befragten<br />&copy; apoBank-Studie Heilberufe 2030
Präferierte Berufsausübungsmodelle der Befragten
© apoBank-Studie Heilberufe 2030

Die zunehmende Feminisierung der Heilberufe, der Trend zur Teilzeitbeschäftigung und Kooperationen, verbunden mit dem demografischen Wandel und dem technologischen Fortschritt, verändern die Patientenversorgung. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat rund 400 Ärzte, Zahnärzte und Apotheker befragt, wie sie selbst die künftigen Entwicklungen im Gesundheitswesen einschätzen. Die Ergebnisse werden in der repräsentativen Studie „Zukunftsbild Heilberufler 2030“ zusammengefasst, die gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut forsa durchgeführt wurde.[mehr]

Sven C. Preusker

23.08.2017

Hintergrund

Interview mit Spiegel-Redakteur Martin U. Müller: „Die Konkurrenz kann ein Klinikkonzern auf einem anderen Kontinent sein“

Martin U. Müller hat Medizin sowie Neuropsychologie und Geschichte der Medizin studiert. Er ist Redakteur beim Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“.<br />&copy; Foto: Bernhard Riedmann / Der Spiegel
Martin U. Müller hat Medizin sowie Neuropsychologie und Geschichte der Medizin studiert. Er ist Redakteur beim Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“.
© Foto: Bernhard Riedmann / Der Spiegel

„Change Healthcare – Den Wandel gestalten“ (www.change-healthcare.de) heißt ein neuer Kongress am 7. und 8. November in Berlin. Neu ist auch das Konzept: die Bearbeitung eines Themas aus verschiedenen Blickwinkeln. Es geht um „Digitalisierung: Umsetzung in die Krankenhauspraxis“. Sieben Arbeitsgruppen diskutieren nach Expertenimpulsen konkrete Ansätze. Ziel sind Lösungen zur Umsetzung im eigenen Unternehmen. Als Dinnerspeaker konnte Martin U. Müller gewonnen werden, der sich beim „Spiegel“ um medizinische und gesundheitspolitische Themen kümmert. Er äußerte sich vorab zum Thema. Die Fragen stellte medhochzwei-Redakteur René Adler.[mehr]

René Adler

25.07.2017

Hintergrund, Management, Politik & Wirtschaft, Aktuelles aus dem Verlag

Krankenhaus Rating Report: Augurzky empfiehlt Fortführung des Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus

Die wirtschaftliche Lage der Kliniken hat sich im Jahr 2015 leicht verschlechtert, die Kapitalausstattung ist noch immer unzureichend. Dies ist ebenso ein zentrales Ergebnis des „Krankenhaus Rating Report 2017“ wie die Feststellung, dass der Strukturfonds gut angenommen wird. Prof. Dr. Boris Augurzky, Leiter des Kompetenzbereichs Gesundheit des RWI Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, und Dr. Sebastian Krolop, Leiter Life Sciences & Health Care bei Deloitte, stellten den mit dem Institute for Healthcare Business verfassten Bericht auf dem Hauptstadtkongress vor. Er basiert auf 506 Jahresabschlüssen aus den Jahren 2014 und 2015, die insgesamt 877 Krankenhäuser umfassen.[mehr]

René Adler

29.06.2017

Hintergrund, Politik & Wirtschaft

In welche Richtung geht es? Übersicht der vorliegenden Parteiprogramme zur Bundestagswahl

Der September und damit die Bundestagswahl rückt näher – und einige Parteien haben sich in ihren Parteiprogrammen oder den Entwürfen dazu schon zu den Themen Gesundheitsversorgung, Gesundheitswirtschaft und den angrenzenden Bereichen positioniert. Von CDU/CSU gibt es noch kein Wahlprogramm – allerdings hatte schon im Frühjahr der Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege gemeinsam mit dem Netzwerk Digitalisierung der CDU ein Strategiepapier zum Thema E-Health in Deutschland vorgelegt, welches in Teilen sicher in das Wahlprogramm einfließen wird. Hier bieten wir eine Übersicht über die das Gesundheitswesen und angrenzende Bereiche betreffenden Inhalte der Wahlprogramme und -entwürfe.[mehr]

Sven C. Preusker

24.05.2017

Hintergrund, Politik & Wirtschaft, Management

Demenzsensible Krankenhäuser: DEKV veröffentlicht Empfehlungen

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) möchte mit einem Empfehlungspapier die Etablierung demenzsensibler Strukturen in seinen Mitgliedshäusern fördern – diese Empfehlungen können auch als Leitschnur für andere Krankenhäuser dienen. Unter Mitwirkung einer Expertengruppe präsentiert der Verband sechs zentrale Überlegungen, die für demenzsensible Krankenhäuser unverzichtbar sind. Das Empfehlungspapier beschreibt, wie Mitarbeitende geschult und Prozesse gestaltet werden sollten, um für demenzkranke Patienten ein Höchstmaß an Selbstbestimmung zu erhalten und Komplikationen wie beispielsweise einem postoperativen Delir vorzubeugen vorzubeugen. Darüber hinaus skizziert das Dossier Qualitätskriterien, die für eine demenzsensible Krankenhausbehandlung herangezogen werden können. [mehr]

Sven C. Preusker

26.04.2017

Hintergrund, Management, Politik & Wirtschaft

Ärztestatistik 2016: Mehr Ärzte, mehr Bedarf

Struktur der Ärzteschaft 2016 (Zahlen in Tausend) <br />&copy;  Abb.: Bundesärztekammer
Struktur der Ärzteschaft 2016 (Zahlen in Tausend)
© Abb.: Bundesärztekammer

378.607 Ärztinnen und Ärzte waren im vergangen Jahr im Bundesgebiet tätig – das waren 2,1 Prozent oder 7.305 mehr als noch 2015. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Ärztestatistik der Bundesärztekammer (BÄK) hervor. Von den berufstätigen Ärztinnen und Ärzte arbeiten 194.401 im Krankenhaus, ambulant waren 151.989 tätig. Hinzu kommen 32.217 Mediziner, die bei Behörden, Körperschaften und in sonstigen Bereichen beschäftigt sind. Ihr Anteil blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 8,5 Prozent unverändert. Die Zahl der Ärztinnen und Ärzte ohne ärztliche Tätigkeit hat sich im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent erhöht und lag zum Jahresende bei 117.633.[mehr]

Sven C. Preusker

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