Herzlich Willkommen bei WELT DER KRANKENVERSICHERUNG

 

Die Zeitschrift für die Themen- und Partnerwelt von GKV und PKV  


Rolf Stuppardt


WELT DER KRANKENVERSICHERUNG ist eine unabhängige Plattform für alle Fragen des Gesundheitswesens und der Krankenversicherung und stellt sich mit erfahrenen Autoren und Gesprächspartnern den drängenden Themen der Branche mit anspruchsvollen, praxis- und zukunftsorientierten Beiträgen. Konzept und inhaltliche Ausrichtung der Zeitschrift wird aktiv von einem namhaften Beirat mit Repräsentanten aus den wichtigsten Branchenfeldern unterstützt.

Herausgeber, Beirat und Redaktion stellen monatlich eine Auswahl aktueller, anspruchsvoller Beiträge zusammen, beispielsweise zu den folgenden Themen:

• Finanzierungs- und Tariffragen der GKV und PKV
• Leistungs- und Versicherungsrechtsfragen
• Versorgungs- und Vertragsmanagement
• Medizintechnologische Entwicklungen
• Stationäre Versorgung und Krankenhausfinanzierung
• Qualitäts-, Transparenz- und Bewertungsfragen
• Ambulante ärztliche Versorgung und Vergütung
• Sektorenübergreifende Entwicklungen
• Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
• Pflegemarkt und -politik
• Marktentwicklungen und Innovationen im Gesundheitswesen

WELT DER KRANKENVERSICHERUNG bildet eine mediale Brückenfunktion zwischen den Partnern in Gesundheitswesen, Gesundheitswirtschaft, Wissenschaft und Politik und trägt zu einer neuen Diskurskultur bei, die auf Verständnis und Verständigung ausgerichtet ist.

Beste Grüße

Ihr Rolf Stuppardt

Der medhochzwei Verlag sprach in einem Videointerview mit dem Herausgeber Rolf Stuppardt über Ziel und Zweck, sowie die Themen der Zeitschrift WELT DER KRANKENVERSICHERUNG.

Sehen Sie hier das Interview mit Rolf Stuppardt.


Nachrichten

24.01.2018

Campus & Karriere, Politik & Wirtschaft, Veranstaltungen

Bewerben Sie sich für den DVKC-Förderpreis 2018

Passend zum Motto: „In aller Freundschaft – Controlling muss sein!“ verleiht der DVKC im Rahmen des Deutschen-Krankenhaus-Controller-Tages seinen renommierten Förderpreis. Das gewählte Motto soll die Dualität der „Krankenhauswelt“ verdeutlichen. Auf der einen Seite geht es um unternehmerisches Denken, Meistern von Herausforderungen und Steuerung, auf der anderen Seite spielen Emotionalität und Menschlichkeit eine große Rolle im Gesundheitssektor. Ohne unternehmerische Strukturen und Prozesse ist eine nachhaltige, bedarfsgerechte Versorgung nicht umsetzbar. [mehr]

medhochzwei Redaktion

24.01.2018

Politik & Wirtschaft, Veranstaltungen, Aktuelles aus dem Verlag

Weniger ist mehr – Politik soll sich in der gesundheitspolitischen Regulierung zurückhalten

Die Veranstaltungslocation: Print Media Academy Heidelberg
Die Veranstaltungslocation: Print Media Academy Heidelberg

Die Partner im Gesundheitswesen rufen nicht nach mehr Staat. Sie sind sich vielmehr ihrer Versorgungsverantwortung bewusst und wollen mehr Kooperation und Durchlässigkeit im Interesse der gesundheitlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten realisieren. Sie wollen auch nützliche Innovationen unter Beachtung von Wirtschaftlichkeit und Qualität schneller in das Versorgungsgeschehen integrieren als das bisher der Fall ist. Versorgungsqualität, Effektivität und Effizienz bei hoch integrativen Prozessen seien die entscheidenden Gestaltungsgrößen. Ergebnisse seien im Versorgungsgeschehen zu messen und je nach Ausprägung anzupassen.[mehr]

Rolf Stuppardt

24.01.2018

Hintergrund, Krankenversicherung, Demenz, Heilberufe, Politik & Wirtschaft

Lücke in der Palliativversorgung geschlossen: i-APV sichert Schwerstkranken und Sterbenden zu Hause eine umfassende Versorgung

Zum Jahresbeginn ist in Augsburg als erster Region in Deutschland die sogenannte „integrierte Allgemeine Palliativversorgung“ (i-APV) gestartet. Dieses neuartige Versorgungskonzept nach § 140a SGB V soll die umfassende Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in ihrer häuslichen Umgebung garantieren, die die Bedingungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) noch nicht erfüllen. Das Versorgungsmodell wurde zwischen der GWQ ServicePlus AG und dem Verein Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung (AHPV) – mit Unterstützung der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK und der Audi BKK – entwickelt und steht allen Kassen offen.[mehr]

Sven C. Preusker

24.01.2018

Digital Health, Politik & Wirtschaft, Krankenversicherung

Telemedizin-Projekt DocDirekt startet spätestens im Mai

Patienten in den Modellregionen Stuttgart und Tuttlingen können sich ab Frühjahr 2018 bei akuter Erkrankung oder bei dringender Behandlungsbedürftigkeit per Telefon, Video oder im Chat von einem Arzt beraten und behandeln lassen, wenn sie ihren Haus- oder Facharzt nicht erreichen. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg hat Ende Dezember dem Antrag der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) für ein entsprechendes Modellprojekt zugestimmt.[mehr]

Sven C. Preusker

24.01.2018

Pflege, Politik & Wirtschaft, Veranstaltungen

Pflegekammer – Chancen und Perspektiven

Die baden-württembergische Landesregierung hat sich im Koalitionspapier klar positioniert, die Pflege und den Pflegeberuf aufzuwerten. Eine Option, um die Selbstverwaltung der Pflegefachkräfte voranzubringen, ist die Gründung einer Pflegekammer als Körperschaft des öffentlichen Rechts, wie es sie bereits in einigen Bundesländern, z. B. Rheinland-Pfalz, gibt. [mehr]

Sven C. Preusker

24.01.2018

Case Management, Politik & Wirtschaft

Jahresrückblick 2017 des Netzwerks Case Management Schweiz

Man habe ein ereignisreiches Jahr für das Case Management hinter sich, so Christine Rex, Präsidentin des Vereins Netzwerk Case Management Schweiz, in ihrem Jahresrückblick 2017. Den ausführlichen Bericht finden Sie unter http://www.netzwerk-cm.ch/news/jahresrueckblick-2017.[mehr]

medhochzwei Redaktion

24.01.2018

Psychotherapie, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Zwei Drittel der Menschen mit depressiven Beschwerden bleiben ohne erforderliche Hilfe

Psychotherapeuten oder Psychiater werden von Patienten insbesondere dann um Rat gefragt, wenn sie akute psychische Beschwerden haben. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Inanspruchnahme von Psychotherapeuten und Psychiatern in Deutschland (GEDA 2014/2015-EHIS). In Regionen mit vielen Psychotherapeuten je Einwohner suchen Menschen mit akuten depressiven Beschwerden um 15 Prozent häufiger einen Psychotherapeuten als in Regionen mit wenigen Psychotherapeuten je Einwohner. [mehr]

Sven C. Preusker

24.01.2018

Psychotherapie, Politik & Wirtschaft, Heilberufe

Höchste psychische Belastungen im Gesundheits- und Sozialwesen

Im Gesundheits- und Sozialwesen (durchschnittlich 4,2 Tage), in der Verwaltung und bei den Sozialversicherungsträgern (3,8 Tage) sowie im Bereich Erziehung und Unterricht (3,2 Tage) fehlen Arbeitnehmer überdurchschnittlich häufig wegen psychischer Erkrankungen. Deutlich seltener sind psychisch bedingte Fehltage im produzierenden Gewerbe wie beispielsweise im Maschinenbau (2,1 Tage), im Baugewerbe (1,6 Tage) und in der Land- und Forstwirtschaft (1,5 Tage). Dies ist ein Ergebnis des Berichts der Bundesregierung zur Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit für das Jahr 2016. [mehr]

Sven C. Preusker

24.01.2018

Psychotherapie, Politik & Wirtschaft, Campus & Karriere

Erfolgreiche Fachtagung zum Thema „Angestellte PP/KJP“

Am 7. Dezember 2017 trafen sich rund 60 angestellte Psychologische Psychotherapeut/innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/innen (PP/KJP) sowie auch (angestellte) PsychotherapetInnen in Ausbildung (PiA) und forderten gemeinsam eine angemessene Bezahlung und Anerkennung ihrer verantwortungsvollen psychotherapeutischen Tätigkeiten in Institutionen. Die Forderung wird von der Gewerkschaft ver.di und der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) unterstützt.[mehr]

medhochzwei Redaktion

19.01.2018

Politik & Wirtschaft, Management, Krankenversicherung

Strukturierter Dialog soll weiterentwickelt werden

Ein zentrales Element der externen stationären Qualitätssicherung, der „Strukturierte Dialog“, soll verbessert werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 18. Januar. Mit der Weiterentwicklung des Verfahrens beauftragt wird das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Ziel ist es, die Vorgehensweise zu vereinheitlichen sowie die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Entscheidungsfindung zu optimieren. Das IQTIG soll die Ergebnisse in zwei Stufen zum 30. September 2018 (Stufe 1) bzw. zum 31. Juli 2019 (Stufe 2) vorlegen.[mehr]

Sven C. Preusker

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