Das klimaneutrale Krankenhaus – ein kostspieliges, aber notwendiges Unterfangen

23.11.2022, medhochzwei
Aktuelles aus dem Verlag, Management, Politik & Wirtschaft

Das Bewusstsein für eine ressourcenschonende und nachhaltige Gesundheitsversorgung nimmt stetig zu. Zum einen, weil die Auswirkungen des Klimawandels immer spürbarer werden und zum anderen auch, weil das Bundesklimaschutzgesetz klar vorschreibt, dass Deutschland bis 2045 komplett klimaneutral sein soll.

Immer mehr Krankenhäuser ergreifen zwar Einzelmaßnahmen, um die Treibhausgasemmissionen zu senken – doch bis zuletzt fehlte ein systematisches und konkretes Zielbild, an dem sie sich gemeinsam orientieren können, um flächendeckend die Klimaneutralität zu erreichen.

In einem gemeinsamen Projekt vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und der Institute for Health Care Business (hcb) GmbH im Auftrag der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) wurde Anfang 2022 genau ein solches Zielbild entworfen, das durch zehn zusammengehörende Klimaschutzmaßnahmen den Weg zu einem klimaneutralen Krankenhaus aufzeigt. Dieses Zielbild ist jedoch mit einigen Hürden verbunden. So sind die Investitions- und Betriebskosten für die Realisierung der Maßnahmen sehr hoch und für viele Krankenhäuser nur schwer zu stemmen.

Im kürzlich erschienenen 176. Update des Management Handbuch Krankenhaus – Online erläutert Sven Lueke, Senior Berater bei hcb, in seinem Beitrag „Das Klimaneutrale Krankenhaus – Was ist es, was kostet es und wie finanziert man es?“ (Leseprobe) im Detail mit welchen Kosten Krankenhäuser bei der Realisierung der Klimaschutzmaßnahmen rechnen müssen und liefert konkrete Lösungsansätze und Vorschläge zur Finanzierbarkeit und Umsetzung der Klimaneutralität.

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Dieser Beitrag stammt aus dem medhochzwei Newsletter 22-2022. Abonnieren Sie hier kostenlos, um keine News aus der Branche mehr zu verpassen!

 

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