Nachrichten

Köhl neu im DIP-Vorstand

14.05.2026, Sven C. Preusker
Pflege, Wissenschaft & Forschung

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) erweitert den Vorstand. Als fünftes Vorstandsmitglied wurde Mitte April Dorina Köhl in das Gremium berufen.

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Mehrheit der Bevölkerung für Gesundheitssystem-Reformen

14.05.2026, medhochzwei
Politik & Wirtschaft, Versorgung

Das deutsche Gesundheitssystem hat einen Umbau nötig – vielversprechende Konzepte dafür gibt es. Mit ihnen könnten Patienten flexibler und alltagsnäher versorgt werden, der Zugang besser gesteuert werden, Ärzte durch Aufgabenteilung entlastet oder Prozesse mit digitalen Hilfsmitteln beschleunigt werden. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Zustimmung der Bevölkerung zu solchen strukturellen Veränderungen hoch ist.

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Perspektivwechsel jetzt - mit Modernität in die Zukunft

13.05.2026, WISO HANSE management GmbH
Veranstaltungen, Politik & Wirtschaft, KI & Technik

Die Digitalisierung ist für den Wandel die zentrale Technik, aber wichtig sind die Inhalte. Die werden auf dem GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS 2026 am 9. Und 10. September in Hamburg diskutiert.

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Demenzprävention ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe

13.05.2026, medhochzwei
Prävention, Veranstaltungen

Die Demenzprävention muss nach Einschätzung führender Fachleute deutlich stärker als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden werden. Dieses Fazit zog die 8. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“, die Ende April in Köln stattfand. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse zur Prävention neurodegenerativer Erkrankungen wirksamer in Versorgung, Präventionspolitik und Alltag übertragen lassen.

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Reform der Pflegeversicherung: Interview mit Prof. Dr. Stefan Schmidt

13.05.2026, medhochzwei
Interviews & Kommentare, Pflege

Pflegebedürftigkeit verschwindet nicht dadurch, dass Menschen keinen oder einen niedrigeren Pflegegrad erhalten. Unterstützungsbedarfe entstehen nicht administrativ, sondern real im Alltag von Menschen mit funktionalen, kognitiven, psychischen oder sozialen Einschränkungen. Wer den Zugang zu Leistungen verengt, reduziert daher nicht Pflegebedarf, sondern verschiebt ihn.

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