Nachrichten

Jochim und Maaß neue Bundesvorsitzende der DPtV

16.12.2025, Sven C. Preusker
Psychotherapie

Dr. Christina Jochim und Dr. Enno Maaß sind die neuen Bundesvorsitzenden der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Die Delegiertenversammlung wählte die Doppelspitze Ende November in Berlin.

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GKV-Ausgaben steigen weiter deutlich an

11.12.2025, medhochzwei
Krankenversicherung, Politik & Wirtschaft, Pflege, Psychotherapie

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind in den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 – wie bereits im Jahr 2024 – um rund 7,8 Prozent und damit deutlich stärker als die Beitragseinnahmen mit rund 5,3 Prozent gestiegen. Das führt zu einem hohen Druck auf die Beitragssätze, weshalb die Krankenkassen – entsprechend der Prognose des GKV-Schätzerkreises – ihre Zusatzbeitragssätze zu Jahresbeginn stark anheben mussten. Auch für das kommende Jahr sind noch einmal deutliche Steigerungen zu erwarten.

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DGKJP-Kongress 2026 | Entwicklungsaufgaben: Kind. Gesellschaft. Versorgung.

15.10.2025, medhochzwei Verlag
Veranstaltungen, Psychotherapie, Kinder & Familie

Die Frist zur Abstract-Einreichung für den XXXIX. DGKJP-Kongress 2026 wurde verlängert! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Wissenschaftliche Symposien, Clinical Practice Symposien, Einzelbeiträge oder Poster einzureichen und Ihre Forschung einem breiten Fachpublikum zu präsentieren.

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Neunte DPtV-Podcast-Staffel gestartet

06.10.2025, medhochzwei
Psychotherapie

Mit ‚Altersfragen in der Psychotherapie‘ befasst sich die jetzt, zum ‚Internationalen Tag der älteren Menschen‘ am 1. Oktober angelaufene neunte Staffel des Podcasts der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). „Im psychotherapeutischen Alltag ist das Alter ständig präsent.

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ePA ist Pflicht – Zustimmung groß

01.10.2025, Sven C. Preusker
Digital Health, Politik & Wirtschaft, Krankenversicherung, Psychotherapie

Seit dem 1. Oktober sind Ärzte in Praxen und Kliniken verpflichtet, die elektronische Patientenakte (ePA) zu nutzen und Dokumente wie Arztbriefe oder Laborbefunde dort zu speichern. Laut einer vom AOK-Bundesverband beauftragten forsa-Befragung befürwortet eine große Mehrheit der gesetzlich Versicherten in Deutschland (83 Prozent) diese Regelung zur verpflichtenden Befüllung, nur 14 Prozent lehnen sie ab. Allerdings zeigt die Befragung nach wie vor viel Informationsbedarf beim Thema ePA.

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