Endlich offline 2021 – mehr Zeit für Familie & Schule

Der clevere Kalender mit Cartoons & Kompetenz

Artikelnummer: 86216621

Verfügbarkeit: erscheint Juli 2020

19,99 €
inkl. MwSt.
Menge:

Artikelbeschreibung

Kaum eine technische Errungenschaft hat unsere Gesellschaft so verändert wie das Smartphone. Kein Zweifel, es ist ein äußert praktisches und ungeheuer vielseitiges Gerät. Aber das Smartphone unterbricht auch alles: das persönliche Gespräch, das gemeinsame Abendessen oder die Hausaufgaben. Doch wie sieht ein guter Umgang mit digitalen Medien aus? Und wie können wir Smartphones im Alltag nutzen, ohne dass die Familienzeit oder schulische Leistung zu kurz kommt?

Der hochwertige Medienkompetenz-Kalender „ENDLICH OFFLINE – mehr Zeit für Familie und Schule“ zeigt als ganzjähriger Ratgeber, wie uns und unseren Kindern 2021 handyfreie Pausen besser gelingen. Gerade Kinder brauchen Ruhe – zum Lernen, zum Schlafen und zum Wachsen. „Endlich offline“ verteufelt nicht das Smartphone, sondern klärt lesbar und verständlich über die Chancen, aber auch über die Gefahren auf. Zwölf bissige Monatscartoons vom bekannten Cartoonisten Oli Hilbring bringen die ernsten Themen zur intelligenten digitalen Mediennutzung für Erwachsene und Kinder auf den Punkt.
Der Kalender liefert dazu handfeste und realistische Erziehungstipps, die Eltern und Pädagogen wichtige Orientierung bieten. Damit Kinder gut mit Neuen Medien aufwachsen!

  • Für alle, die einen guten und gesunden Umgang mit Smartphone & Co wünschen
  • 12 witzige und hintersinnige Cartoons von Oli Hilbring
  • Über 33 realistisch umsetzbare Tipps für Eltern und LehrerInnen
  • Wertvolle medienpädagogische Rezepte
  • Von führenden Experten: Medienwissenschaftler Prof. Gerald Lembke, Kinder- und Jugendlichentherapeut Christian Lüdke und der Journalist und Medienexperte Thomas Feibel

Themen des Kalenders:

Spione: Kinder schützen im Netz
Sucht: Gesunder Umgang als Prävention
Endlich offline: So gelingen digitale Pausen
Netiquette: Höflich geht immer
Fake News: Wahres und Falsches erkennen
Empowerment: Kinder machen Fotos und Filme
Urlaub: Wer hält es länger „ohne“ aus?
Gaming: Wieviel Spiel ist gesund?
Schule: Guter Helfer oder ewiger Störenfried?
Lesefähigkeit: Lernen mit dem Internet
Gefahren: Was tun, wenn’s brennt?
Geld: Vorsicht Kostenfalle

Details

Allgemeine Informationen

Produktform:
Tischkalender mit Wire-o-Bindung
Sprache:
Deutsch
Verlagsmarke:
medhochzwei
ISBN:
978-3-86216-621-3
Herstellungsland:
DE
Stand:
2020
Umfang:
12 Monatsblätter zzgl. Deckblatt. und Zusatzseite
Format:
21 x 19 cm

Biografie

Thomas Feibel (Jahrgang 1962) ist der führende Journalist zum Thema »Kinder und Computer« in Deutschland. Er leitet das »Büro für Kindermedien« (www.feibel.de) in Berlin und publiziert u. a. in »c't«, »familie&co« sowie »Dein Spiegel« und arbeitet auch für Hörfunk und Fernsehen. Er schreibt Sachbücher („Jetzt pack doch mal das Handy weg“, Ullstein) hält viele Vorträge, gibt Workshops und hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. 2014 wurde er von Bibliothek & Information Deutschland (BID) für seine Arbeit zur Leseförderung und Vermittlung elektronischer Medien für Kinder und Jugendliche mit der Karl-Preusker-Medaille ausgezeichnet.

Gerald Lembke ist Professor für Digitale Medien und Medienmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die Wirtschaftswoche nennt ihn eine „wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität“ und weitere Medien schätzen ihn als „Experte für den Umgang mit digitalen Medien“ (ZDF, ARD, WDR, SWR, Hessischer Rundfunk, u. a.). Sein Buch „Im digitalen Hamsterrad“ (2016) erlangte große Aufmerksamkeit.

Christian Lüdke, Dr. phil. ist Klinischer Hypnotherapeut, approbierter Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut sowie Geschäftsführer der Terapon Consulting GmbH (www.terapon.de). Er behandelt Menschen, die sich wegen analoger Probleme in digitale Welten flüchten. Lüdke ist erfolgreicher Buchautor und gefragter Fernseh- Experte. Mit Blick auf die digitale Welt hat er nur die eine Frage: „Wer PIN ich?“.

Oli Hilbring wird erst Dekorateur, dann Grafiker und später auch noch Cartoonist. Seine erste Veröffentlichung gab es 1992 im Marabo – dem Magazin fürs Ruhrgebiet. Seit 2009 zeichnet er wieder seine unverkennbaren Figuren mit verdammt großen Nasen. Flache Kalauer, fiese Bilder und Fußball-Cartoons sind dabei das Spielfeld des Bochumer Zeichners. Seine Cartoons erscheinen regelmäßig im RevierSport, im Oxmox Stadtmagazin Hamburg und im Trailer Magazin. Im Netz ist der flache Freitag bei seinen über 150.000 Facebook-Fans mittlerweile der Weckruf zum Wochenende.

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