Sterben in Verbundenheit

Einblicke in die palliative Versorgung und Begleitung in Deutschland

Artikelnummer: 86216417

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Artikelbeschreibung

Zuhause sterben oder im Krankenhaus? Immer noch herrscht in Deutschland ein deutliches Auseinanderklaffen zwischen dem Wunsch nach einem Sterben im Kreis der Familie und der tatsächlichen Realität, nämlich im Krankenhaus zu sterben. In diesem Buch werden neueste empirische Daten über die Versorgungs- und Sorgepräferenzen in der Bevölkerung präsentiert und brisante Daten der gesetzlichen Krankenversicherung aufbereitet, die die Finanzströme in den letzten Lebensmonaten abbilden. Verbunden werden diese empirischen Daten mit Einblicken in die Wirklichkeit des Sterbens in Haushalten und einer Good Practice, aus der für hoffentlich viele Next Practice wird, wenn sie die Ideen aufgreifen: Kommunen, Pflegedienste, Hausärzte und Krankenkassen.

Details

Allgemeine Informationen

Produktform:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Verlagsmarke:
medhochzwei
Auflage:
1. Auflage
ISBN:
978-3-86216-417-2
Gewicht:
316 g
Herstellungsland:
DE
Stand:
2018
Umfang:
IX, 150 Seiten
Format:
17 x 24 cm

Autoren

Wilhelm Haumann
Waltraud Höfflin
Sigrid Jürgensen
Kerstin Kurzke
Stefanie Leinenbach
Christoph Schmidt
Prof. Dr. phil. habil. Werner Schneider
Dr. Patrick Schuchter
Ass.-Prof. Mag. Dr. Klaus Wegleitner

Prof. Thomas Klie zum Buch "Sterben in Verbundenheit"

Thomas Klie, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Evangelischen Hochschule Freiburg, spricht im Interview mit medhochzwei-Hauptstadtkorrespondent Hans-Bernhard Henkel-Hoving auf dem Deutschen Pflegetag 2019 in Berlin über das Buch "Sterben in Verbundenheit". In dem Buch werden neueste empirische Daten über die Versorgungs- und Sorgepräferenzen in der Bevölkerung präsentiert und Daten der gesetzlichen Krankenversicherung aufbereitet, die unter anderem die Finanzströme in den letzten Lebensmonaten abbilden.

Biografie

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Thomas Klie, lehrt öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Er ist Privatdozent (Venia in Gerontologie) an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/IFF Wien. Er ist Mitglied der 6. und 7. Altenberichtskommission und Vorsitzender der 2. Engagementberichtskommission der Bundesregierung. Er arbeitet nebenberuflich als Rechtsanwalt in Freiburg und Berlin.

Christine Bruker, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei AGP Sozialforschung und am Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung an der Ev. Hochschule Freiburg, Doktorandin an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung im Fachbereich Palliative Care und OrganisationsEthik in Wien; Freie Mitarbeiterin im Wilhelminen-Hospiz in Niebüll, Nordfriesland.

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