NetzKrimi: Fake News (Bd. 2)

Hilda & Hulda lösen jeden Fall!

Artikelnummer: 86216843

Verfügbarkeit: erscheint August 2021

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inkl. MwSt.
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Artikelbeschreibung

Speisen aus der Gerüchteküche kennen die Zwillinge Hilda und Hulda nur zu gut. Da wird auf dem Schulhof geflüstert und schon sind unangenehme Gerüchte über Mitschülerinnen und Mitschüler im Umlauf. Nur Klatsch und Tratsch? Daraus kann schnell mehr werden, wissen die zwei Internetdetektivinnen. Wenn das World Wide Web ins Spiel kommt, werden die „falschen Wahrheiten“ rasend schnell vielen Menschen vermittelt und sind nur noch schwer aus der Welt zu schaffen.

In ihrem zweiten Abenteuer lassen sich Hilda und Hulda wieder von ihrem Spürsinn leiten – und nehmen ihre jungen Leserinnen und Leser in packenden Mitratekrimis und kniffligen Rätseln mit auf ihre digitale Reise. Beim Knobeln, Raten und Mitfiebern werden Medienkompetenz, Beobachtungsgabe, Aufmerksamkeit im Netz und Lesekompetenz spielerisch gefördert. Ideal für zu Hause und im Schulunterricht dank kostenlosem Lehrerbegleitmaterial zum Downloaden. – Für starke und medienbewusste Kinder zwischen 8 und 13 Jahren.

Die Reihe: Die NetzKrimis vom Medienexperten Tom Feibel vermitteln Medienkompetenz, Konzentration und Lesefähigkeit.

Details

Allgemeine Informationen

Produktform:
Softcover
Sprache:
Deutsch
Auflage:
1. Auflage
ISBN:
978-3-86216-843-9
Herstellungsland:
DE
Stand:
2021
Umfang:
ca. 80 Seiten
Format:
21 x 13,5 cm

Biografie

Thomas Feibel (Jahrgang 1962) ist der führende Journalist zum Thema „Kinder und Computer“ in Deutschland. Er leitet das „Büro für Kindermedien“ (www.feibel.de) in Berlin und publiziert u. a. in „Der Spiegel“, „c't“ und arbeitet auch für Hörfunk und Fernsehen. Er schreibt Sachbücher („Jetzt pack doch mal das Handy weg“, Ullstein) hält viele Vorträge, gibt Workshops und hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher („Mach Deinen Medienführerschein“, „Happy, der Hund im Handy“, Carlsen) veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. 2014 wurde er von Bibliothek & Information Deutschland (BID) für seine Arbeit zur Leseförderung und Vermittlung elektronischer Medien für Kinder und Jugendliche mit der Karl-Preusker-Medaille ausgezeichnet.

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